Malolo Lailai Islands ⛵️🗾
21 dicembre 2025, Fiji ⋅ ☁️ 27 °C
Die vorerst letzte Nacht 🥶 mit Klimaanlage und eigenem Bad haben wir nochmal in vollen Zügen genossen. 🧼
Unser Airbnb gefällt uns so gut, das wir es für unseren späteren Aufenthalt direkt verlängert haben. Somit ist der Preis 💰 gesunken und wir können ein paar Sachen hier lassen. 🎒
Dann war es soweit, mit vollem Magen und leichtem Gepäck saßen wir kurz nach 11:00 Uhr im Taxi 🚖 zum Hafen. ⛵️ Die Aufregung steigt…. 😵💫
Wie besprochen hat uns Kim mit einem breiten grinsen und der typisch asiatischen „Halb-winkenden“ 👋🏼 Geste empfangen. Während das Boot 🚤 getankt und mit Frischwasser versorgt wurde, haben unsere Sachen 🎒 ihren Platz in unserer Kajüte gefunden.
Luxus und Platz werden natürlich überbewertet, dafür gibt es eine Dachluke zum Lüften und das (einzige) Bad 🛁 en Suite.
Wir sind nur zu Dritt und werden uns schon arrangieren. 😊🫡
Es gab nochmal eine kurze Einweisung und 3️⃣0️⃣ Minuten später sahen wir nur noch das offene Meer 🌊 vor uns. Ca. 4️⃣ Stunden werden wir bis zum Ankerpunkt der ersten Nacht ⚓️ benötigen.
Kim ist schon jetzt unfassbar freundlich und zuvorkommend. Das wird eine gute Zeit. 😊Wir hatte gerade begonnen, auf unseren Liegeplätzen zu entspannen🧖, als Kim anfing sämtliche Utensilien aus dem Inneren des Bootes zu holen. 📦📦📦
Es fing mit Schnorchel Equipment 🤿 an, was für Lena schon den Puls etwas anstiegen ließ.
Gerade an die Wellen gewöhnt, sollen wir jetzt schon ins Wasser!? 😳 Nein, natürlich nicht, denn Kim wollte uns doch zu erst noch ALLES zeigen. 😅😅
Wie Männer, die eine neue Bohrmaschine bekommen haben, präsentierte er die Utensilien zum Surfen 🏄🏼, Stand-Up paddeln, Harpunen Fischen und normalem Angeln 🎣. Alles halb so schlimm und mit der Lust es auszuprobieren, nahmen wir an seiner Präsentation Teil. 😊🤝
Bekanntlich kommt das Beste zum Schluss und so auch in diesem Fall… Zwei große Fächer öffneten sich und das Tauchequipment 🤿🌊 kam zum Vorschein. 🤩
Ich war gespannt, was er noch alles aus seiner Zauberkiste 🪄 holt, für Lena bedeutete das allerdings „Kopf unter Wasser“ 💧was ihren Puls weiter anstiegen ließ. 💓😵💫 Etwas Überforderung machte sich breit… Wir sind gerade eine Stunde auf dem Meer unterwegs
und Lena kämpft schon jetzt mit der innerlichen Überwindung. 🫨😬
Die Situation entspannte sich vorerst, als Kim erklärte 🗣️ das wir alles entspannt, die nächsten Tage 📆 ausprobieren werden. Er ist zu dem auch Tauchlehrer und bringt es uns von Anfang an bei. Für Lena war wichtig - bitte nicht heute! 😅
Die Fahrt ging mit rasanten 5 km/h weiter. Wir groovten uns schnell ein. Ich übernahm das Steuer, Lena musste die Segel ⛵️hissen und Kim hat Geschirr 🍴 gespült. Das ist Arbeitsteilung. 😜😅😎
Die Angel war natürlich auch schon ausgeworfen und lange dauerte es nicht, da schrie Kim „Wir haben einen Fisch“. 🐟 Wir sahen beide zwar nichts, aber mit über zwanzig Jahren Erfahrung auf dem Meer, vertrauten wir Kim von Minute eins. ☝🏼
Wir zogen die Leine 🎣 ein und konnten dann ebenfalls das Prachtexemplar erkennen. Zu groß für den Kescher, musste die Fangstange mit riesigem Haken 🪝 herhalten. Gemeinsam haben wir die spanische Makrele an Board gehieft.💪💪
Das war genau der Moment, an dem Lena die Bootsseite 🚤 wechselte. Sie hat nichts gegen Fische, aber eben Lebend sind sie ihr am Liebsten. Ausser es ist Thunfisch, dann muss er aber auch schon verzehrfertig sein. 😅🤷🏼♂️ Nicht fragen, einfach akzeptieren. 🤭
Die Männer kümmerten sich also um den Fisch bzw. dessen Filets, Lena beobachtete die umliegenden Inseln 🏝️ und unterdrückte ihr innerliches Schreien. Viele Überwindungen in den ersten Stunden, aber bekanntlich wächst man mit seinen Aufgaben. 🫡😬
Unerwartet, aber genau nach diesem Motto, gab es kurze Zeit später „Sashimi“
(eine traditionelle japanische Spezialität aus hauchdünn geschnittenem, rohem Fisch) Und tatsächlich - Lena traute sich und hat es als „eigentlich ganz lecker“ befunden. ☺️😍 Frischer geht es nicht!!! 🤤
Ich war total überrascht und stolz zu gleich, anscheinend nimmt sie das Motto sehr sehr ernst. 😇🏆🥰
Vorerst gesättigt ging es weiter in Richtung Ankerpunkt. Unterwegs zeigte uns Kim noch eine schwimmende Bar. Nachmittags nicht geöffnet und eh viel zu teuer 🫰 zogen wir vorbei und erreichten nach 4️⃣ bis 5️⃣ Stunden die Inselgruppe „Malolo Lailai Islands“, welche zu den „Mamanuca Islands“ gehört. 🇫🇯
Vermutlich zu spät um noch in die Bucht zu fahren, haben wir vor den Inseln geankert. ⚓️ Anschließend ging es per Beiboot nochmal in Richtung Meer 🌊 an eine unfassbar lange Sandbank. Das Wasser ging nur bis zum Bauch, was für die ersten Schnorchelgänge perfekt war. 😊🤝
Wir waren komplett alleine, standen einfach mitten im Meer. 🤩 Um uns herum Fische, die Inseln im Hintergrund 🏞️und zudem ging auch noch langsam die Sonne unter. 🌅
Wie schön kann bitte ein Tag enden… 🫶🫶
Zurück auf dem Boot, konnten wir etwas entspannen und die Sonne komplett verabschieden 🌅, während Kim gekocht hat.
Die Verpflegung (Frühstück, Mittag, Abendessen + Snacks sowie Getränke, außer Alkohol und Saft, sind übrigens enthalten) Heute gab es Reis 🍚 mit einer gemischten Pfanne aus Rindfleisch, Hühnchen, Fisch und Taube (😳). Bis auf die Taube, ein super leckeres Abendessen. 🥘 😅
Ein total aufregender erster Tag 📅 mit vielen neuen Eindrücken und Überwindungen, geht für uns zu Ende. Wir genießen noch den Sternhimmeln ⭐️ und sind gespannt, wie wir die erste Nacht „vertragen“… 🌊 👋🏼Leggi altro

























Viaggiatore
Traumhaft 😍😍
ViaggiatoreGenießt die unfassbar schöne Unterwasserwelt, sie ist einzigartig.
ViaggiatoreDas tun wir! ☺️🙏🏽