Erkundungstour 🛵🐒🐱🍫⛰️
Jan 17–18 on the Philippines ⋅ ☁️ 27 °C
Heute stand zu allererst zusammenpacken 🎒 und der Zimmerwechsel an. Wie befürchtet, musste dafür um 11:00 Uhr ausgecheckt werden und theoretisch 14:00 Uhr wieder eingecheckt werden. 🤨 WARUM❓❓ Für uns völlig sinnfrei, ging es ans diskutieren.
Es sind so viele Zimmer nicht belegt, in die wir hätten umziehen können. Nein, es musste gewartet werden, bis ein bisher belegtes Zimmer gereinigt wurde. 🫨🙄🤦🏻♂️ Das Reinigungsteam hat gute Arbeit geleistet und so konnten wir zumindest schon 12:30 Uhr unser neues Zimmer beziehen. Und tadaaa, es ist zu 💯 % identisch… weshalb dann überhaupt wechseln!?!? 🙅♂️🤦🏻♂️
Wieder einen halben Tag 📅 weniger, haben wir keine Zeit mehr mit diskutieren oder aufregen verschwendet und uns auf den gemieteten Roller 🛵 (5€ pro Tag) geschwungen. Helme ⛑️ auf und ab auf die Straße. 🦹♂️💪
Unsere geplanten Ziele auf „Bohol“ werden wir heute nicht mehr schaffen, also schauen wir uns ausgiebig „Panglao Island“ an. Eine Straße führt einmal um die Insel, genau richtig für eine Halb-Tagestour. 💁🏼♂️🤗
Das Wetter war erneut nicht besonders, aber wie sagte einst ein weiser Mann 👴 zu mir: „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur einen schlechten Roller.“ 😂😜🤷🏼♂️
Wir sind entlang der Küste gedüst und haben abwechselnd an sehenswerten Gebäuden ⛪️ und niedlichen Stränden 🏖️ gehalten. -> Sehenswert ja ✅ / niedlich nein 🚫 Das Beste daran war das Roller fahren. Auch wenn man hier nicht viel sieht oder erlebt, es macht immer wieder riesen Spaß, mit diesen motorisierten Gefährten über die Straßen zu brettern. 😅😇
Als letzten Stopp haben wir uns DEN Spot hier - „Panglao“ aufgehoben. Schon beim hineinfahren in den Ort waren überall Touristen oben ohne oder in viel zu knappen Höschen zu sehen. Viele Leute können es ja tragen, aber eben nicht alle. 😉😵💫 Die Einkaufsläden und Restaurants wurden förmlich überflutet, von leicht bekleideten Menschen. Das mögen wir ganz besonders, vor allem beim Essen. 🥘🤢
Unser Aufenthalt in „Panglao“ war entsprechend kurz, bevor es zum bekannten „Alona Beach“ ging. 🏝️ Leider konnten wir uns diesen nicht anschauen, da die Parkgebühr unverhältnismäßig teuer 🫰 und die Straße dorthin, aufgrund von Menschenmassen, nahezu „unpassierbar“ war.
Auf dem Rückweg konnten wir direkt unsere frisch riechende Wäsche abholen und sind nach knapp 50 Kilometern 🔁 einmal um die Insel, wieder am Ausgangspunkt 🏨 angekommen. -> Fazit: Das kann man sich getrost sparen!! 💁🏼♂️🙅♂️
Das Abendessen gab es heute im Hotel und mit der anschließender Kniffelrunde 🎲 wurde der Tag beendet. 🌓 👋🏼
Am nächsten Morgen startet endlich unser Tagesausflug nach Bohol. 🛵🤩 Wir sind wieder komplett fit, gesättigt vom Frühstück 🥞 und das Wetter spielt auch mit! ☀️
Wir entscheiden uns erst zu den bekannten „Chocolate Hills“ zu fahren. 🍫 ⛰️
——— 💡
Die Chocolate Hills (deutsch „Schokoladenhügel“) sind eine ungewöhnliche geologische Formation, die zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der philippinischen Insel Bohol zählt.
Insgesamt gehören zu der Formation 1.268 nahezu perfekt halbkugel- oder kegelförmig gestaltete Hügel von etwa gleicher Höhe und Abmessung, die sich über ein Gebiet von mehr als 50 km² verteilen.
Sie alle sind lediglich mit grünem Gras bewachsen, das sich während der Trockenperiode braun verfärbt und den Hügeln ihren Namen verleiht.
——— 💡
Die 85 Kilometer Strecke 🏘️ führt uns hauptsächlich über kleinere Straßen, abseits der völlig überfüllten Hauptverkehrswege. Wir durchqueren während der 3️⃣ Stunden Fahrt immer wieder kleine Dörfer, düsen an saftigen Reisfeldern 🌾 und dem „Loboc River“ vorbei und sind begeistert, von der felsig grünen Landschaft. 🏞️
Auf dem Weg passieren wir noch den „Bilar Man-Made Forest“. 🌲 Ein dichter Wald, der sich über 2️⃣ Kilometer erstreckt und aus roten und weißen Mahagonibäumen besteht. Die hohen langen Ästen mit dickem grünem Laub, wirken wie ein Tunnel aus Bäumen. 🌳
Wenig später erreichen wir den Parkplatz 🅿️ der Chocolate Hills. Roller abstellen, Ticket lösen 🎫 und einen Platz im Shuttle Van sichern. Für umgerechnet 1,40€ pro Person, bringt der Van 🚐 uns die Bergstraße hinauf, zum Fuße der Aussichtsplattform. 📸
Weitere 70 Stufen 🪜 trennen uns noch von dem Blick über die Hügellandschaft. Nachdem die Stufen erstaunlich schnell überwunden wurden, wurden wir mit einer wirklich tollen Aussicht belohnt. 🤩🏞️
Sogar eine eingerichtete „Drone Zone“ war vorhanden, sodass auch unser Helikopter 🚁 ein paar Runden drehen konnte. 👏🏻
Viel mehr gibt es allerdings auch nicht zu sehen, sodass wir den nächsten Shuttle 🚐 wieder bergab und uns zum nächsten Stopp aufgemacht haben. 🛵 💨
Mein Navigationstalent habe ich heute anscheinenden im Hotel vergessen. 🙄🫣 Denn an unserem nächsten Stop sind wir bereits heute Mittag vorbei gefahren. Jetzt stehen wir etwas unter Zeitdruck, da nach Informationen von Mr. Google, die Öffnungszeiten nicht sonderlich lang sind. 🙄
Mit Höchstgeschwindigkeit ging es Richtung 🧭 dem „Philippine Tarsier Sanctuary“. Die Landschaft genießen rückte in den Hintergrund, jetzt hieß es nur noch, alles aus der Maschine rauszuholen. 💨🫡💨
Genau 15:05 Uhr erreichten wir den Eingang. 💪 Eigentlich noch 25 Minuten Zeit um ein Ticket 🎟️ zu lösen, wurden wir schnell enttäuscht. Es ist Sonntag und das Sanctuary schließt eine halbe Stunde früher. 😵💫🙅♂️🤨 Nichts funktioniert hier pünktlich, aber der Feierabend ist anscheinend heilig. 😇
Ein weiterer Ort, an dem man die kleinen niedlichen Tiere beobachten kann, liegt nochmal 45 Minuten in die entgegengesetzte Richtung. 🫥🫣 Eigentlich unsere zweite Wahl, aber nun die einzigste Möglichkeit die Tiere überhaupt zu sehen. 🤷🏼♂️
Ein Check der Öffnungszeiten 📲 ließ uns hoffen und so machten wir uns auf den Weg. 🛵 Tatsächlich haben wir es pünktlich geschafft und konnten für 2,75€ pro Person den Park betreten. Auf einem kleinen Rundweg 🏃🏻♀️ wird einem die Möglichkeit geboten, die kleine seltenen „Tasiere“ zu beobachten. ☺️👀
Auch wenn der Park sehr touristisch ist und die Anlage eher einem angelegtem Zoo gleicht, es lohnt sich die Tasiere einmal im Leben gesehen und beobachtet zu haben. 🥰
——— 💡
Die Koboldmakis (Tarsier) sind eine Familie der Primaten. Es sind kleine, nachtaktive, baumbewohnende Tiere, die auf den südostasiatischen Inseln verbreitet sind.
Kennzeichen sind die auffallend großen Augen, der sehr bewegliche Hals (in beide Richtungen um fast 180 Grad drehbar) und die langen Hinterbeine, mit denen sie sehr weit springen können.
Die kleinen Primaten erreichen eine Kopf-Rumpf-Länge von 9 bis 16 Zentimetern, der Schwanz ist mit 13 bis 28 Zentimetern nahezu doppelt so lang. Das Gewicht der verschiedenen Arten liegt zwischen 50 und 150Gramm.
——— 💡
Nachdem die üblichen Bilder 📸 und ein bisschen Filmmaterial 🎥 im Kasten waren, ging es wieder zurück in Richtung Hotel. ⏮️ Von den morgendlichen, saftigen Farben war leider nicht mehr viel zu sehen. 😕 Der Weg war mittlerweile im Dunst 🌫️ versunken, welcher hauptsächlich aus den zahlreichen Müllverbrennungen 🗑️ 🔥 entsteht. 😷
Nach knapp 2️⃣0️⃣0️⃣ Kilometern sind wir gegen 18:00 Uhr und somit pünktlich zum Abendessen 🥘 im Hotel angekommen. 👋🏼Read more


























Traveler
🐒 Die sehen ein kleines bisschen gruselig aus 😂😂😳
TravelerEcht Wahnsinn, was ihr alles mit dem Roller abgefahren habt.....da hat euch sicher der Hintern gebrummt😅😱🤣