• Big Bend NP TX Tag 2

    15 de enero, Estados Unidos ⋅ ☀️ 15 °C

    Heute Morgen ist schon richtig was los. Ich werde von Kuhglocken auf der Alm geweckt. Wie ... Alm ... in Texas ? Ich guck aus dem Fenster und da grasen zwei Mulis, die frei haben, friedlich auf dem CP und damit man weiß wo Sie sind hat Einer ne Glocke um. Beim Verlassen des CP steht mitten auf der Straße ein Coyote der mal schauen wollte ob was an der Leine am Wohnwagen angeleint ist was Er sich holen kann. Das Foto ist von der großen Kamera abgeknipst weil ich mit der schneller bin als mit dem Handy, aber weiter im Programm. Der Big Bend NP besteht aus drei Teilen. Der Wüste, da waren wir gestern, dem Fluß, Rio Grande und dem Basin sowas wie ein Kessel umringt von Bergen. Fluß und Basin machen wir heute. Zuerst zum Rio Grande und der Grenze zu Mexiko. Bei Niedrigwasser kann man rüberwaten und bei höherem Wasserstand fährt ein kleines Boot. Man kann nur als Fußgänger die Grenze überqueren und da US Park Ranger den Grenzverkehr abwickeln, können nur US und Kanada Staatsangehörige den Übergang benutzen. Ich wollt nur mal gucken, nicht anfassen. Außerdem darf man im mexikanischen Ort nur Souvenirs in einem Laden kaufen der die Ware schon versteuert verkauft und die Steuern an USA abführt. Bei Dorfbewohner darf nicht gekauft werden da es an diesem Übergang keinen Zoll gibt ist das Erworbene Konterbande und wenn man erwischt wird, kann es teuer werden. Allerdings kommt heute keiner in Versuchung, der Übergang ist ohne Begründung geschlossen. Die Amis sind traurig denn drüben gibt es billig Schnaps und Essen. Ich fahr weiter zum Rio Grande Overlook, aber man sieht den Rio Grande nicht, nur die Berge die schon Mexiko sind ... und die Border Patrol die aufpaßt das keine Aliens rüberkommen. Sieht aber eher nach entspanntem Sonnenbaden aus, den es sind nicht nur kaum Touristen da, die Aliens werden sich die 80 Meilen bis zum nächsten Kaff (eine Hauptstraße und drei Häuser) sicherlich nicht zu Fuß geben. Da ist man anderswo viel näher an größeren Städten. Weiter geht es nun zum Basin. Hier gibt es auch noch Bären und Berglöwen. Was man machen soll steht auf einem lustigen Schild. Es gibt einen kleinen Trail mit Schildern welche Berge in welcher Richtung stehen und einen langen Trail zum Window. Das ist die Öffnung raus in Richtung Wüste. Ich laufe nur den kleinen Trail weil es zum Window 5,6 Meilen und 900 Feet Höhenunterschied sind. Wer schon nix schafft soll wenigstens gut essen. Es gibt Chickentender und Tots. Ich komme noch an einem Schild für die CCC Jungs vorbei, das war so was wie ein Arbeitsbeschaffungsprogramm in der Zeit der Rezension. Da ich heute mal nicht im Dunkeln am CP ankomme, habe ich auch mal ein Bild von meinem Platz gemacht. Schnäppchen für 16 Dollar pro Nacht. Hab mich noch ein bisschen in die Sonne gesetzt bis die unter gegangen ist, gegessen und ins Bett.Leer más