• Ende meiner Reise

    Jun 6–13 in Switzerland ⋅ ⛅ 23 °C

    Nach meiner Ausbildung zum Tauchlehrer blieben mir noch ein paar Tage, um einfach das Leben mit meinen Freunden zu geniessen. Gleichzeitig lag in ganz Mexiko eine besondere Spannung in der Luft, der Start der WM. Natürlich liessen wir uns das nicht entgehen. Gemeinsam in einer Bar, mitfiebernd, jubelnd, und dann der 2:0 Sieg Mexikos gegen Südafrika. Pure Gänsehaut.

    Am Freitagabend wurde es dann persönlich. Wir organisierten ein BBQ mit all unseren Leuten. Gute Gespräche, viel Lachen, entspannte Vibes. Genau diese Abende sind es, die hängen bleiben.

    Und dann, plötzlich, Samstag. Koffer packen, Flughafen, einchecken, goodbye Lateinamerika. Nach rund 10,5 Stunden hiess es wieder Hallo Schweiz. Zuhause angekommen, bei traumhaftem Wetter, wurde ich von meiner Familie und meinem besten Freund empfangen. Und sogar Gian hat mich diesmal nicht ignoriert, sondern herzlich begrüsst, inklusive Umarmung und Abschlecken.

    Fazit: Diese Reise war spontan, leicht, intensiv und einfach unglaublich. Ich habe grossartige Menschen kennengelernt, verschiedene Länder entdeckt und bin immer wieder zwischen Karibik und Pazifik hin und her gesprungen. Ich war oft tauchen, habe meinen Divemaster gemacht und am Ende sogar den Instruktor abgeschlossen, inklusive MSDT Prep. Ohne Druck, ohne Stress, einfach im Flow.

    Manchmal habe ich einfach auf die Weltkarte geschaut, einen Ort entdeckt und bin genau dorthin gereist. Und dann stehst du plötzlich da, mitten in diesem Moment, und denkst dir nur Wow. Was für ein unglaublicher Ort auf diesem Planeten.

    Danke, Lateinamerika. Danke an alle, die ein Stück dieses Weges mit mir gegangen sind, ob kurz oder lang. Und danke für all die Erinnerungen, die bleiben.

    Und Danke an meine Familie für den lieben Empfang
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