Es war eine dreistündige Führung. So viel Input und zu sehen. Daher erhält der Petersdom seinen eigenen Bericht:
Nach der Sixtinischen Kapelle ging es in die 4. Etage des Petersdoms. Nicht durch den Haupteingang sondern durch einen Teil der Katakomben. Dort wo einige Päpste beigesetzt sind. Der letzte verstorbene Papst hat dort auch seine Möglichkeit gehabt, ließ sich aber woanders in Rom besetzten. Jeder entscheidet für sich.
Unser Guide hat uns mit so vielen Informationen versorgt... Wahnsinn. So dass am Ende di Tour statt 2 volle 3 Stunden lang ging.
Es krönte sich mit dem Betreten des Doms von der 4. In die 5. Etage.
Man kommt hinein und ist überwältigt. Diese Größe, diese Schönheit. Fotografieren ist hier komplett erlaubt, da alles aus Mosaik ist, kann nichts durch fotografieren kaputt gehen.
Der Dom ist so hoch, dass ein 17stöckiges Haus hineinpassen würde.
Während wir dort waren, war gerade Messe und Stühle waren noch vom Superkirchenjahr aufgebaut, welches am 6.Januar zu Ende ging. Es passen 42000 Stühle hinein.
Wir schauten und schauten, auch in der Kuppel sah man Michelangelo. Am Eingang konnte man seine erschaffene Skulptur bestaunen.
Auch den Balkon von wo aus Urbi et Orbi gesprochen wird, war zu sehen.
Ein schönes Gefühl dort zu sein, was ich bisher nur aus dem Fernsehen kannte. Nur hat mir keiner zugehört. 🤣
Und dieser riesen Platz davor.
16 Grad und strahlender Sonnenschein begrüßten uns danach. So dass wir trotz schmerzender Füße weiter durch die Gegend geschlendert sind, vorbei an der Engelsburg und Brücke zur Piazza Navona.
Lecker Mittagessen und Eis, was für ein schöner Tag.