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Rom

Et kort, men fint eventyr af Sandra & Ducki Læs mere
  • Start på rejsen
    16. januar 2026

    Mein Traum wird wahr

    16. januar, Italien ⋅ ⛅ 14 °C

    Heute morgen gegen 10 Uhr hob der Flieger Richtung Rom ab, ein kleines Nickerchen, denn die Nacht war kurz.

    Die Stadt empfing uns mit 16 Grad und Sonnenschein, was möchte man mehr im Januar.
    Mit einem Service ging es direkt zum Zimmer und dann auch schon los... die gebuchte Foodtour war in Sicht.
    Vorher die Sonne genießen.
    17 Uhr startete unsere Tour mit Meghan, eigentlich Französin, lebt aber schon mehr als 10 Jahre in Italien.
    Die fast private Tour, wir waren nur 2 Pärchen, ging über 3 Stunden und hat uns einen super Überblick über die Köstlichkeiten in Rom gegeben.
    Wir waren im angesagten Viertel Trastevere.
    Im besten Geschäft für die Suppli, super Pasta alla Carbonara, Kekse, Käse und Co.
    Es war ein gelungener Einstieg in unser Wochenende.

    Sandra
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  • Petersdom

    17. januar, Italien ⋅ ☁️ 8 °C

    Es war eine dreistündige Führung. So viel Input und zu sehen. Daher erhält der Petersdom seinen eigenen Bericht:
    Nach der Sixtinischen Kapelle ging es in die 4. Etage des Petersdoms. Nicht durch den Haupteingang sondern durch einen Teil der Katakomben. Dort wo einige Päpste beigesetzt sind. Der letzte verstorbene Papst hat dort auch seine Möglichkeit gehabt, ließ sich aber woanders in Rom besetzten. Jeder entscheidet für sich.
    Unser Guide hat uns mit so vielen Informationen versorgt... Wahnsinn. So dass am Ende di Tour statt 2 volle 3 Stunden lang ging.
    Es krönte sich mit dem Betreten des Doms von der 4. In die 5. Etage.
    Man kommt hinein und ist überwältigt. Diese Größe, diese Schönheit. Fotografieren ist hier komplett erlaubt, da alles aus Mosaik ist, kann nichts durch fotografieren kaputt gehen.
    Der Dom ist so hoch, dass ein 17stöckiges Haus hineinpassen würde.
    Während wir dort waren, war gerade Messe und Stühle waren noch vom Superkirchenjahr aufgebaut, welches am 6.Januar zu Ende ging. Es passen 42000 Stühle hinein.
    Wir schauten und schauten, auch in der Kuppel sah man Michelangelo. Am Eingang konnte man seine erschaffene Skulptur bestaunen.

    Auch den Balkon von wo aus Urbi et Orbi gesprochen wird, war zu sehen.
    Ein schönes Gefühl dort zu sein, was ich bisher nur aus dem Fernsehen kannte. Nur hat mir keiner zugehört. 🤣
    Und dieser riesen Platz davor.

    16 Grad und strahlender Sonnenschein begrüßten uns danach. So dass wir trotz schmerzender Füße weiter durch die Gegend geschlendert sind, vorbei an der Engelsburg und Brücke zur Piazza Navona.

    Lecker Mittagessen und Eis, was für ein schöner Tag.

    Sandra
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  • 50

    17. januar, Italien ⋅ ⛅ 16 °C

    Was für ein Tag!
    Nun ist sie da: die 50. Kein Problem!
    Der Tag begann mit einer kleinen Kerze....
    Dann machten wir uns auf den Weg zum Vatikan.
    Vorbei am Trevi Brunnen.
    Morgens kurz nach 8 waren schon so viele Menschen dort, so dass ich das Münze werfen auf später verschoben habe, was ein Fehler war... denn morgens war nichts für das was wir am Nachmittag sahen.
    Überpünktlich waren wir am Treffpunkt.
    Auch heute waren wir wieder Glückskinder, denn wir waren wieder nur zu 4.
    Unser Guide hat in Köln Deutsch studiert und uns alles super erklärt.
    Angefangen damit, dass sie Stadt gerade leer ist...also dann will ich nicht wissen was voll ist.
    Vatikanstadt hat 980 Einwohner und braucht von 3000 Italienern Unterstützung, die dort arbeiten. Es ist ein Steuerparadies, das Benzin kostet nicht mal die Hälfte vom italienischen Preis.
    Es ist nur 2,3km breit, daher theoretisch schnell zu erkunden.
    Es herrscht dort absolute Diktatur, Monarchie, denn der Papst kann theoretisch die Verfassung ändern ohne das Parlament.
    Die Todesstrafe gab es auch sehr lange, wobei sie nicht genutzt wurde.
    Ein Papst der etwas an der Geldpolitik ändern wollte, ist komischerweise nach 30 Tagen verstorben.

    Am Vatikan angekommen sagte er, noch vor ein paar Tagen ging die Schlange komplett drum herum.
    Ca.4000 Menschen in jeder Stunde betreten den Vatikan.
    Dank unserer Tour waren wir in 5 Minuten drin im vatikanischen Museum. Mehrere gut organisierte Sicherheitskontrollen und los ging es.
    Das Museum ist so riesig, dass sich ca. 4 bis 7 Prozent jeden Tag verlaufen und durch Sicherheitskräfte abends nach draußen gebracht werden. Ca. 12 km Länge könnte man sich ansehen, was wohl eine Woche dauern würde.
    Wir haben das wichtigste gesehen und so viel erfahren. Es gibt Abschnitte, die sehr wertvoll sind und andere sehen nur so aus und haben keinen Wert. Jeder Papst hat auf andere Dinge Wert gelegt. Der Boden ist noch original.
    Die Decken sehen aus wie Skulpturen und Stuck, dabei ist es nur eine wunderbare optische Täuschung.
    Der kartographische Bereich ist beeindruckend. 12 Jahre lang haben Menschen das Land Zentimeter für Zentimeter vermessen, wurden die ganze Zeit bezahlt und dann haben es Maler umgesetzt.
    Wie man heute weiß, haben sie es geschafft nur 2% von der Wirklichkeit abgewichen zu sein und das ohne Hilfsmittel, Drohnen etc. Was für eine Leistung.
    Dafür wurden dann andere Bereiche kostengünstig oder frei erschaffen. In dem vor allem Schüler sich verewigen, ausprobieren durften. Auch wunderschön, aber es hat dem Papst nichts gekostet.

    In der Sixtinischen Kapelle durften wir keine Erklärungen hören und schon gar keine Fotos machen.
    Es steht unter Strafe, es gibt offizielle Aufpasser und welche, wie Touristen aussehen.
    Wenn die Musik angeht, haben sie jemanden erwischt. Derjenige wird von den Carabineries hinausgeworfen.
    Wir haben es live erlebt.
    Jedenfalls ist dort das Werk von Michelangelo zu sehen. Beide Seiten gefüllt mit dem neuen und alten Testament. 6 Jahre war er dort und von seinem Lebensgefährten getrennt.
    Nach weiteren 25 Jahren und harten Verhandlungen hat er weitere 5 Jahre dort das Gericht gemalt. Beim letzten Pinselstrich ist er auch dort gestorben. Sein Lebensgefährte war dieses Mal dabei.
    Es gibt dort so viel zu sehen und wenn man noch auf die Details aufmerksam gemacht wird: wie zu Beispiel, dass er sich und seinen Partner dort verewigt hat, schaut man und schaut. Nach 10 Minuten muss man allerdings gehen.

    Die verschiedenen Päpste haben in ihren Räumen persönlich Vorlieben gezeigt. So auch der Papst Sixten der 4. Er mochte kleine Jungen...
    ....

    Eine Weile war das Fotografieren steng verboten, auch auf der Treppe, welche die Gäste bestreiten, um den Papst zu besuchen. Mit ungünstigen Treppenstufen... geeignet nur für die Pferde, welche die Gäste hinaufbringen.
    Auch die Schweizer Garde darf auf keinen Fall fotografiert werden.

    Sandra
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  • Pantheon

    18. januar, Italien ⋅ ☁️ 15 °C

    Heute sind wir ganz entspannt in den Tag gestartet... und gleich mit dem Mittagessen begonnen. Wer braucht schon mehr als einen Espresso zum Frühstück. 😉

    Dann ging es zum Pantheon, leider mussten wir uns dort alleine durchschlagen. Nach der Top Führung von gestern schon ernüchternd.

    Das Pantheon: 2000 Jahre alt.
    Ist ein zur Kirche umgeweihtes antikes Bauwerk, ehemaliger Tempel, allen Göttern Roms geweiht.
    Es hat die größte Kuppel der Welt und gilt als Vorbild für alle andere. Ein bauliches Meisterwerk mit der Öffnung. Der Durchmesser der Öffnung beträgt 9m.
    Auch dort sind bedeutende Persönlichkeiten Italiens bestattet.

    Weiter ging es zur Spanischen Treppe - 136 Stufen.
    Man darf nicht auf ihr sitzen, wie sonst in Italien üblich. 500 € Strafe sind wohl fällig. Wir hatten Respekt, aber dort saßen so viele Menschen und keine Kontrollen. So dass auch ich dort kurz verschnaufte.
    Es ist eine der bekanntesten Freitreppen der Welt.
    Am Ende der Treppe befindet sich eine Kirche, wie so viele hier.

    Garten Villa Borghese, ein großer landschaftlich gestalteter Park (80ha) auf dem Pincio Hügel. Dort gingen wir spazieren, bestaunten Pfaue, abseits vom Trubel, vorbei am Piazza del Popolo.

    Dann gab es natürlich wieder Eis und diverse Kaltgetränke.

    Nun lassen wir den Abend in einem kleinen feinen Pub bei uns um die Ecke ausklingen.

    Morgen wird es nochmal anstrengend, volles Programm.

    Sandra
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  • Colosseum

    19. januar, Italien ⋅ ☁️ 9 °C

    Am letzten Tag unseres tollen Wochenendes starteten wir sehr früh. 7 Uhr aufstehen, denn das Programm war voll.

    Zuerst ging es zu einem Schlüsselloch...
    Naja, im Sommer steht man 1,5 Stunden dafür an. Wir hatten Glück und nur ein Pärchen war vor uns. Vielleicht lag es am Montag oder an der Zeit so kurz nach 9.
    Jedenfalls konnten wir in Ruhe ausprobieren das Foto zu machen. Es ist gar nicht so einfach durch das Schlüsselloch zu fotografieren. Aber wir haben es geschafft. Danach ging es in den Park mit Orangenbäumen daneben und wir genossen die Aussicht über die Stadt.
    Weiter zum Zirkus Massimus, eine Arena für Wagenrennen und Gladiatorenkämpfe, heute wird der Platz u.a. für Konzerte genutzt.
    Da wir sehr gut in der Zeit lagen, gab es noch einen Kaffee bevor es ins Colosseum ging.
    Und da standen wir nun, mitten im Colosseum. Hier ist über die Zeit so viel passiert. Gladiatorenkämpfe am Nachmittag, Hinrichtungen um die Mittagszeit und vormittags Kämpfe mit Tieren.
    Sie waren so fortschrittlich, dass sie Aufzüge benutzen um plötzlich z.B. einen Löwen in die Arena stellten. Gut getarnt durch seine Farbe und im Sand nicht gleich zu sehen.
    Es wurde verschiedene Tieren dafür gequält, außer Wölfe, die waren tabu wegen der Geschichte um Remus und Romulus, die von diesen gerettet wurden.
    Jedenfalls Löwen, Geparde, Tiger, Leoparden, Panther und Elefanten und so viele mehr. Aber auch schon damals regte sich Widerstand gegen dieses Tierhetzen.

    Das Colosseum hat 4 Etagen.. leider ist nur noch 1/3 erhalten. Es gab Erdbeben und Plünderungen, es wurden einfach Dinge abgebaut, weil man sie woanders brauchte... es gab auch eine Zeit, in der man versuchte es wieder aufzubauen, aber man hatte kein Geld. So sieht es auch aus, stümperhaft mit Sandstein.
    Irgendwann erkannte man, dass es geschützt werden musste. Heute zählt es zu den 7 Weltwundern der Moderne.
    Danach ging es ins Forum Romanum und auf den Palatinhügel. Dort wurde 754 vor Christus Rom von Romulus gegründet, der dann auch erster König der Stadt war.

    Abends ging es zum Fußball: Lazio vs. Como für 40 € pro Nase.
    Schönes Stadion, sehr leer, trotzdem Stimmung, aber weit unterlegen, somit gab es ein 0-3.
    Die Heimreise war ätzend.
    Obwohl wir früher los sind, keine Chance. Die Polizei hat die Straßen weitreichend gesperrt. Kein Bus fuhr, so dass wir irgendwann entnervt ein Taxi genommen haben.
    Laut dem Taxifahrer ist es immer so, damit die parkenden Autos weg fahren können. Wahnsinn und Blödsinn.
    Egal
    Wir hatten einen schönen letzten Tag.
    Sandra
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    Slut på rejsen
    20. januar 2026