• Jackie E.
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Marokko und Meer

Hier werde ich (unregelmäßig) ein paar Eindrücke unserer Reise mit Hector, unserem Ford Transit, teilen🚐🌍 Læs mere
  • Start på rejsen
    31. marts 2025

    Über den Dächern der Stadt

    3. april 2025, Frankrig ⋅ ☁️ 9 °C

    Die ersten zwei Tage sind wir gemütlich „durchgefahren“. Den ersten Abend haben wir mit Tristans Eltern in „Pierre de Bresse“ verbracht. Von dort aus war unser nächstes Ziel Valence. Dort besuchten wir unseren Freund Adi. Von dort aus zog es uns gestern morgen in die Berge, deren senkrechten Steinwände wir schon von weitem bewunderten. Der Weg dort hin führte uns durch eine beeindruckende Schlucht.

    Heute starteten wir früh unsere Wanderung, zum großen Teil noch durch Schneefelder.
    Die Steilhänge der Berge sind beeindruckend, ebenso wie der Blick auf Grenoble und die französischen Alpen.
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  • Carcassonne

    7. april 2025, Frankrig ⋅ ⛅ 14 °C

    Aufgewacht sind wir heute morgen zum Sonnenaufgang über dem Reithof auf dem wir über Nacht stehen durften - in Begleitung eines Vogelkonzerts ohnegleichen.
    Nachdem dann Yoga, Sport, Abwasch und was sonst noch so alles anfällt erledigt waren, fuhren wir mit dem Rad und vollgepackt mit Vorfreude los nach Carcassonne. Der Weg führte uns entlang am malerischen „Canal du Midi“ mit seinen Schleusen.
    Allerdings wurde, als wir die „Cité Médiéval“ durch die „Port Narbonnaise“ betraten, unsere Vorfreude auf eine historische Altstadt erst mal von Souveniershops und Süßwarenladen gedämpft. Zwar war die historische Altstadt bzw. Burganlage tatsächlich da, und schön war sie durchaus auch - nur leider wurden wir so von den Reizen der Shops, Restaurants und Touristenmassen überschwemmt, dass es uns kaum möglich war die kleinen Gassen und urigen Häuschen zu bestaunen.
    Nichtsdestotrotz war es interessant und spannend sich vorzustellen, wie sich das Leben der Menschen innerhalb der Burgmauern vor bis zu 2500 Jahren abspielte.
    Und natürlich büßten vor allem die „Basilica de Saint-Nazaire et Saint-Celse“, ebenso wie das „Château Comtal“ nichts an ihrer imposanten Erscheinung ein. Auch nicht durch die umliegenden Sandwich- und Souveniershops ;)
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  • Un paraíso para la noche

    9. april 2025, Spanien ⋅ ☁️ 13 °C

    Unser Stellplatz gestern, mitten in den Pyrenäen, war zwar wunderschön - leider bot er uns aber nicht die Vielfalt an Wandernmöglichkeiten die wir uns erhofft haben; um genau zu sein, wegen des Schnee‘s gar keine. Deshalb entschieden wir uns heute morgen unserer Route nach Barcelona zu folgen und uns überraschen zu lassen, wo wir landen.

    Die Strecke führte uns natürlich weiter durch die Pyrenäen und ihre schönen Landschaften. Ohne es zu merken passierten wir die französisch-spanische Grenze und fanden uns auf einmal in einem anderen Land wieder.

    Auf der Karte suchten wir uns ein Gebiet aus, welches uns gefiel und dort dann einen Stellplatz. Und so sind wir hier gelandet, in diesem kleinen Paradies: ein kleiner Bauernhof in traumhafter Lage mit freilaufenden Tieren (Hund, Gänse, Hühner, Kalb - und noch mehr?).
    Begrüßt wurden wir von einem Regenschauer mit Gewitter in unmittelbarer Nähe, welches aber schnell weiterzog, dafür aber eine beeindruckende (Geräusch)Kulisse hinterließ.
    Auf meinem ersten Spaziergang begegnete ich direkt einem Wildschwein; eher gesagt rannte es vor mir weg - und ich machte mich dann auch ganz schnell auf den Rückweg….
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  • Die Prozession

    10. april 2025, Spanien ⋅ ☁️ 11 °C

    Unser Tag begann mit Hahnkrähen und Gänsegeschnatter und der Entscheidung, noch eine weitere Nacht hier zu verbringen.
    Nachdem wir dann all unsere Morgenroutinen vollbracht haben starteten wir vom Hof aus unsere Wanderung und entdeckten bei Traumwetter die Umgebung - unbeschreiblich schön!
    Während der ganzen Wanderung wurden wir von Hofhund Roc begleitet - hat sich fast so angefühlt als gehöre er zu uns.

    Einen nicht gerade kurzen Wegabschnitt teilten wir uns nicht nur mit Roc; sondern auch mit unzähligen (!) Eichenprozessionsspinnern - zu gleichen Teilen beeindruckend wie auch unangenehm. Zum Glück konnten wir uns die Erfahrung von ihnen ‚angeschossen‘ zu werden ersparen.

    Besonders beeindruckend war für mich die absolute Stille - bis auf die Vogelgesänge - und das mit dem Blick auf das unfassbare Bergpanorama.
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  • Zu Besuch

    11.–16. apr. 2025, Spanien ⋅ ☁️ 18 °C

    Nach unserer Wanderung trafen wir am Abend bei Sandra ein. Sie bewohnt seit einigen Jahren ein wunderschönes Landhaus in der wunderschönen Region des Montserrat. Hier lassen wir es uns richtig gut gehen und genießen die gemeinsame Zeit, die gemeinsamen Mahlzeiten, die Sanitäranlagen ;), die Natur rund ums Haus - machen uns aber auch nützlich und helfen beim Renovieren oder basteln am Van rum.Læs mere

  • Barcelona

    15. april 2025, Spanien ⋅ ☁️ 19 °C

    Von unserem Basecamp bei Sandra aus machten wir einen Tagesausflug nach Barcelona. Was soll ich sagen - es war schön, es war interessant , es war lecker - aber vor allem war es viel.
    Viel zu sehen, viel zu hören, viele Menschen - viel Großstadt.

    Aber wenig Foto‘s…
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  • Wüste und Schnee

    17.–18. apr. 2025, Spanien ⋅ ⛅ 17 °C

    Donnerstag Nacht kamen wir auf dem WoMo-Stellplatz in Marchal an. Der Plan: am nächsten Morgen weiter nach Granada um die Alhambra zu besichtigen. Die Realität: festgestellt dass man die Tickets weit im Voraus buchen muss - natürlich.

    Wenn man Nachts auf einem Stellplatz ankommt, weiß man erst am nächstem Tag so wirklich wo man überhaupt steht. In diesem Fall war der erste Blick aus dem Dachfenster bei Helligkeit sehr beeindruckend. Vor mir lag eine kleine Ortschaft, deren weiße Häuser sich von dem dahinterliegenden rötlichen Berg abhoben. Einige Häuser waren in dem Berg hinein gebaut, was an den Hauseingängen und den Schornsteinen zu erkennen war, welche aus dem Stein herausragten.
    Und als ich meinen Blick nach links wendete sah ich die schneebedeckten Gipfel der Sierra Nevada.

    Statt Alhambra fuhr Tristan dann am Freitag mit dem Fahrrad nach Granada. Ich suchte mir um Marchal herum eine Strecke zum Wandern / Joggen und bekam einen schönen Blick auf die einzigartigen Felsformationen und die schneebedeckten Gipfel der Sierra Nevada.

    Später holte ich Tristan natürlich in Granada wieder ab.
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  • Málaga

    18.–20. apr. 2025, Spanien ⋅ ☁️ 21 °C

    Málaga zu besuchen entschieden wir spontan und blieben zwei Nächte.
    Tatsächlich bekamen wir am Freitagabend eine der vielen und berühmten Osterprozessionen im Zentrum der Stadt zu sehen. Es war sehr beeindruckend, wenn auch für uns etwas bizarr und leicht gruselig.
    Die wunderschöne Stadt beeindruckte uns schon Nachts, noch mehr dann aber am Samstag bei Tageslicht.
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  • Marokko - Erste Eindrücke

    23. april 2025, Marokko ⋅ ☀️ 20 °C

    Unsere ersten Eindrücke von Marokko sind intensiv, fremd und irgendwie doch vertraut, viel - und von uns selbst noch nicht verarbeitet.
    Wir sind selbst noch so sehr am staunen über die Realität, dass wir bisher kaum Bilder gemacht haben die „Marokko“, wie wir es wahrnehmen, einfangen könnten.

    Marokko begrüßte uns gleich mit Verkehrschaos in Tanger. Als wir diese Probe gemeistert haben (Tristan hat sie gemeistert), wartete die Nächste auf uns:

    Die erste richtige Lektion lernten wir am ersten Abend. Nämlich, dass man auf die Angaben bei Park4Night in Marokko nicht vertrauen darf und man erst recht nicht im Dunkeln einen Parkplatz (am Strand) anfahren sollte. Der Weg dorthin entpuppte sich nämlich als (für uns) kaum befahrbare Piste mit tiefen Furchen und Bekanntschaft mit dem Militär machten wir auch. Am Ende ging alles gut und wir waren heilfroh, als wir wieder Teer unter den Rädern hatten und doch einen nahegelegenen Campingplatz in ‚Assilah’ ansteuerten.

    Ob wir uns wohl irgendwann in Marokko nochmal trauen frei zu stehen? Wir werden es sehen.

    Nachdem der „Ankunfts-Schock“ verdaut war, gingen wir die folgenden Tage erst mal entspannt an. Unser nächstes Lager schlugen wir nahe ‚Mohammedia‘ an.
    Unweit des Campingplatzes entdeckten wir ein abgestorbenes Riff, in dessen „Tümpeln“ sich jedoch einigies an Leben tummelte: See-Schnecken, Seeigel, See-Anemonen, Einsiedlerkrebse, Fische und bestimmt noch sehr vieles mehr. Definitiv ein Highlight auf der Reise.

    In vielen Punkten erinnert Marokko uns an Thailand - und doch ist es ganz anders.
    So richtig in Worte fassen kann ich es noch nicht.
    Same same, but different - wie man in Thailand sagt.
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  • Cassablanca

    24. april 2025, Marokko ⋅ ☀️ 25 °C

    Von unserem Campingplatz ‚Camping Said‘ in Mohammedia machten wir uns auf die Reise nach Cassablanca - mit Taxi und Zug.
    Der Wunsch war, nun endlich am dritten Tag Marokko ‚raw‘ zu erleben - haben wir uns doch bisher eher zurückgezogen.

    Unser Wunsch wurde uns gewährt.
    Wir steuerten zunächst ein Must-See an, nämlich die „Hassan ||. Mosque“ - auf dem Wasser erbaut - und staunten über die Schönheit die Anmut des Gotteshauses. Mit ihren klaren Strukturen und den Ornamenten ist sie ein hervorragendes Beispiel für die Gestaltung arabischer Gebäude, wie wir sie auch schon in Muscat, in Oman gesehen haben.

    Die Moshee stellte aber auch einen sehr großen Kontrast dar zu dem, was wir nur einige hundert Meter entfernt zu sehen bekamen: das alltägliche Leben der Einheimischen, in diesem Fall in der ‚Medina Ancienne‘ von Cassablanca.
    (Als ‚Medina‘ wird ein Altstadtviertel in arabischen Städten bezeichnet.)
    Da landeten wir nämlich mehr oder weniger plötzlich und waren überwältigt von den Eindrücken:
    Eine Straße gesäumt von Obst- und Fruchtverkäufern, Essenswägen aus denen traditionelles Fladenbrot und Griespfannkuchen verkauft werden, Hühner in viel zu kleinen Käfigen, Metzger-Läden mit ganzen Schafsköpfen auf dem Tresen, Teestuben gut besetzt mit männlichen Einheimischen. In der Mitte der Straße reges Treiben von Mensch und Tier - wir die einzigen Ausländischen.
    Natürlich aßen wir je einen der besagten Grießpfannkuchen (2 Stück für 5 Dirham, also ca. 50ct) und deckten uns mit Fladenbrot ein (1 Stück 1 Dirham ~ 10ct).
    All dqs umsäumt von teils maroden Häusern die sich eng aneinander drängen.

    Die erste Tajine gab es dann auch noch in einem kleinen Lokal innerhalb der Medina.

    Marokko, echt und authentisch. So wie wir es uns gewünscht haben.
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  • Village des Potiers

    25. april 2025, Marokko ⋅ ☀️ 22 °C

    Inspiriert durch einen Geheimtipp aus einem Buch wollte ich Safi‘s ‚Töpferdorf‘ besichtigen - natürlich nicht ohne Hintergedanken, denn schon seit der Reiseplanung freue ich mich auf echte marokkanische Töpferware; und darauf welche zu kaufen.
    Wir hielten also auf dem davor liegenden Parkplatz neben einem der hier üblichen Kaffee-Autos. Hier ist es nämlich weit verbreitet (wie in Thailand), dass Siebträgermaschinen in Kofferräume eingebaut und Kaffee bester Qualität (natürlich für wenig Geld) am Straßenrand verkauft wird.
    Wir wollten nun endlich auch solch einen Kaffee trinken und wurden von einem der zwei jungen Männer prompt auf Deutsch angesprochen.
    Und so lernten wir Mohammed kennen, der in 6 Monaten seinen Traum erfüllt und nach Deutschland zieht, um dort eine Ausbildung zum Hotelfachmann zu machen. Den Kaffee seines besten Freundes gab es dann auch noch umsonst und es entstand ein sehr nette und besondere Bekanntschaft.
    Mohammed begleitete uns dann noch in das Village des Potiers, welches uns einen direkten Einblick in das wunderschöne Handwerk des Töpferns bot - und den Kauf von neuen Tassen (mögen sie die schlechten Straßen Marokko‘s überleben!).
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  • Sidi Kaouki und Essaouira

    25.–29. apr. 2025, Marokko ⋅ ☀️ 20 °C

    Am Abend des 25. kamen wir in Sidi Kaouki an. Was am Abend im Sonnenuntergang noch wie Traumstrand wirkte, entpuppte sich am nächsten Tag als ein Ort, der scheinbar nur noch für Touristen existiert. Gästehäuser reihen sich aneinander, dazwischen Surfschulen und Restaurants - viel Platz für Charme blieb da nicht.
    Der kilometerlange Strand hätte traumhaft sein können - wäre da nicht Müll „wie Sand am Meer“ gewesen und der bittere Beigeschmack von Mitleid mit den unzähligen Dromedaren, Pferden und Eseln, welche den ganzen Tag kurz angebunden in der Sonne am Strand standen und darauf warteten, von Touristen beritten zu werden.
    Und dennoch blieben wir 4 Nächte, da sich der Ort gut zum Surfen eignete; nicht aber am erstem Tag wegen des starken Windes. So fuhren wir mit den Fahrrädern nach Essaouira - war anstrengend, wegen des starken Windes.

    Essaouira, bestimmt eine sehr schöne Altstadt. Nur leider war von der Stadt selbst nicht viel wahrzunehmen. Ähnlich wie in Carcassonne waren wir so sehr überschwemmt von den Menschenmassen in den Gassen, den immer gleichen Produkten die nahezu aufdringlich präsentiert und angepriesen wurden, dass wir die Stadt selbst gar nicht wirklich gesehen haben.

    Unser Aufenthalt in Sidi Kaouki war dennoch schön. Meist waren die Surfbedingungen gut und das beste waren ohnehin die Hunde, die auf dem Campingplatz aus und ein gingen und ab Tag 3 in unserer Camping-Pazelle ‚zuhause‘ waren.
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  • Imsouane

    30. apr.–2. maj 2025, Marokko ⋅ ☀️ 19 °C

    Imsouane - ein kleines Fischerdorf an Marokko‘s Atlantikküste, siebentausend Einwohner.
    Wächst und gedeiht zu einem Surferparadies. Guest Houses und Homestay‘s scheinen aus dem Boden zu sprießen, Surfweeks und Yogaretreats im Angebot. Auf den Straßen und am Strand mehr Surftouristen und Hippies zu sehen als Einheimische.
    Und dennoch fühlten wir uns viel wohler als in Sidi Kaouki.
    Die ‚Vibes‘ waren angenehmer, die Straßen und der Strand deutlich aufgeräumter. Keine Kamele und Pferde die zu bemitleiden waren, nur einzigartige Aussichten und riesige Wellen zu bestaunen.
    Wir verbrachten hier zwei Tage, Tristan surfend, ich mich sonnend (und trotzdem noch strahlend weiß). Für die Nächte fanden wir einen wunderschönen Ort an den Klippen oberhalb Imsouane‘s mit unfassbarem Blick auf das Dorf und das weite, weite Meer.
    Am morgen des zweiten Tages wurden wir an jenem Ort von einem jungen Pärchen zum Geburtstagskuchen-Essen eingeladen.
    Bon Anniversaire!
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  • Taghazout

    2.–6. maj 2025, Marokko ⋅ ☀️ 20 °C

    Das Fischerdorf Taghazout ist vor allem bekannt für seine Surfpoints. Mittlerweile ist es nicht nur beliebt bei Surfern, sondern auch bei allerlei Urlaubern und Reisenden. Zwar sind die engen Gassen und hergerichteten Häuser schön anzuschauen - authentisch wirkte es auf uns trotzdem nicht. Dennoch verbrachten wir einige Tage in der Nähe des Ortes; natürlich zum Surfen.
    Jedoch hatten die Wellen andere Pläne.
    Dafür trafen wir Jaya und Martin und hatten mit ihnen eine gute Zeit.
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  • Agadir

    3. maj 2025, Marokko ⋅ ☀️ 22 °C

    Einen Tag verbrachten wir zwei in Agadir. Dort besuchten wir den Souk El Had der uns etwas an den Chatu Chak Market im Bangkok erinnert.

    Nach dem Souk suchten wir uns ein Lokal zum Tajine essen und wurden von zwei jungen Marokkanern angesprochen. Und so lernten wir Hassan und Ismael kennen und verstanden uns so gut mit Ihnen, dass wir den rest des Tages mit ihnen verbrachten. Bilder haben wir kaum welche gemacht….Læs mere

  • Taroudant

    11.–13. maj 2025, Marokko ⋅ ⛅ 27 °C

    Taroudant - eine Oasenstadt und gehört zu den wichtigsten Städten im Süden Marokko’s.
    Eine Stadt umgeben von Lehmmauern und scheinbar noch nicht so bekannt bei Touristen.
    Eine authentische, echt wirkende marokkanische Stadt.

    Wir besuchten den Marché Municipale, den Souk und machten erste Verhandlungs-Erfolge.
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  • Zwischen Mandelbäumen

    12.–13. maj 2025, Marokko ⋅ ☀️ 20 °C

    Auf dem Weg von Taroudant nach Tafraout. Eine Nacht zwischen Mandelbäumen.
    Vermutlich das erste Mal in Marokko völlige Stille.

    Wir treffen Kathi - die mit der selben Fähre wie wir nach Marokko reiste.

    Der ‚Chef du Centre‘ kommt um uns zu begrüßen und unsere Pässe zu fotografieren. Er zeigt uns die Mandelbäume und trinkt mit uns Tee.
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  • Tafra aus Tafraoute

    13.–14. maj 2025, Marokko ⋅ ☀️ 17 °C

    Tafraoute, eine Kleinstadt weit im Süden Marokko’s. Von anderen Reisenden empfohlen mit vielen Möglichkeiten zum Wandern zwischen abstrakten Steinformationen. Vielversprechend.
    Der Plan war hier einige Tage zu verbringen.

    Doch wie das Leben es manchmal will läuft‘s anders als geplant. Und in unserem Fall war die Plan- (und Lebens-) Änderung: Tafra.

    Klein, alleine, abgemagert, jämmerlich jammernd kam er aus einer Feuerstelle gekrochen und japste um Hilfe.
    Wir konnten nicht anders. Vom ersten Moment an war klar, dass er uns braucht. Dass er zu uns gehört.
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  • Mirleft

    14. maj 2025, Marokko ⋅ ☀️ 21 °C

    Wir verließen Tafraoute schon am nächsten Tag um in Tiznit einen Tierarzt zu besuchen.
    Tafra ist soweit wohl auf!

    Die nächsten zwei Nächte verbrachten wir auf einem gemütlichen Campingplatz in Mirleft der es uns ermöglichte, Uns von den Aufregungen zu erholen und unsere neue Situation mit einem Welpen kennen zu lernen.Læs mere