Wir haben letzte Nacht so richtig gut geschlafen. Weil wir in einem schönen Garten wohnen und links und rechts von uns steiler Wald ist, fing natürlich wieder der Cagarro an zu schreien bzw. gleich mehrere. Wir mussten aber eher darüber lachen als dass er uns gestört hätte.
9:30 Uhr starten wir in Richtung Fajãzinha. Zwischen Mauern gesäumten Feldern folgen wir einem alten Karrenweg zum nächsten Dorf, wobei wir immer die imposante Westküste im Blick haben. Man mag es kaum glauben wie schwierig die Transporte früher auf diesen Wegen waren. In Fajãzinha treffen wir zufällig Taxi- Silvio. Die Insel ist scheinbar ein Dorf.Read more