• Janela do Inferno und viele Aquädukte

    July 17, 2022 in Portugal ⋅ ⛅ 22 °C

    Als wir Licht am Ende des ersten Tunnels sehen und nach über 50 Metern am anderen Ende wieder herauskommen, stehen wir mitten im Wald. Überall ist Wasser und wir folgen einem abgelegenen, wilden Flusstal mit zahlreichen Wassersammelstellen, wo das Wasser über Aquädukte in den Süden geleitet wird. In den Leitungen durch die alten Aquädukte plätschert es sehr. Mal müssen wir unter diesen Wasserstraßen durch, mal darüber klettern, mal führen Treppen entlang. Ich kann nicht sagen wie viele das waren.
    Am Ende das engen Tales kommt aus circa 10 Meter Höhe aus einem Loch im Fels ein Wasserfall, mit dem märchenhaft klingenden Namen "Höllenfenster". Auf der gegenüberliegenden Seite geht es talauswärts weiter.
    Der letzte Tunnel ist über 70 Meter lang, mit Knick in der Mitte und immer niedriger werdend. 1,50 Meter waren für uns ein komisches Gehen. Halb bücken, halb watscheln - irgendetwas dazwischen.
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