• Quobbas Vierfaltigkeit

    May 19 in Australia ⋅ ☀️ 28 °C

    Nach vier Tagen ohne freuen wir uns heute wieder auf Strand und Meer. Um dahin zu kommen, fahren wir gut 45 Minuten gen Norden. Ziel ist Quobba, bekannt für seine "King Waves", die sich an der Steilküste in riesigen Fontänen (aka den "Quobba Blowholes") entladen.

    Danach passieren wir das "Quobba Lighthouse", um uns dann für ein paar Stunden am "Point Quobba Beach" niederzulassen. Hier sind wir aber vor allem wegen "Quobba Aquarium", wie man tatsächlich die von den riesigen Wellen geschützte Bucht hier nennt. Selten hat ein Name so gut gepasst. Wir hatten uns ein paar bunte Fische erhofft, bekommen aber nochmal alles, was die Korallenküste so hergibt: Gelbe, blaue, rote, grüne, bunte Fische, solche mit Längs- und welche mit Querstreifen, manche mit Camouflage oder Leoparden-Muster, in allen Größen oder Formen (mini, klein, mittel, gross, dick, dünn, spitzschmale, platte und welche die aussehen als wären sie zu oft gegen den Felsen geschwommen). Wir sehen Schildkröten, Rochen, Tintenfische, Riffhaie, Korallen, Muscheln, Seesterne und - wenn man der jungen Mitreisenden mit den guten Genen trauen darf - auch einen Clownfisch. Und wieder sehr, sehr viele Fliegen - aber das war es wert.
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