• Kurze Stipvisite in Manacor

    14 gennaio, Spagna ⋅ ⛅ 15 °C

    Ein Spaziergang durch das Zentrum von Manacor fühlt sich anders an als durch die typischen Badeorte der Insel: wir sind in einer echten mallorquinischen Stadt in der man kaum Touristen trifft, in der Spanisch gesprochen wird und die Einheimischen unter sich sein dürfen. Bekannt ist Manacor für sein Shopping Angebot wie die Majorica-Kunstperlen, die in aufwendiger Handarbeit produziert werden und als typisch mallorquinisches Schmuckstück gelten. Besucher können oft direkt in Manacor sehen, wie diese Perlen gefertigt werden. Neben Perlen hat Manacor eine lange Tradition in Möbel- und Holz-Handwerk, etwa mit Olivenholz-Produkten. Wir kaufen hier eine Lampe für unseren Eßtisch, drei kleine Hocker, einen wunderschönen Spiegel und eine Toilettenbürste mit Halter. Alles sehr mallorquinisch!

    Im Zentrum sind breite Straßen und eine Fußgängerzone ebenso typisch wie traditionelle Plätze, kleine Cafés und teils historische Gebäude. Besonders beim Schlendern um die Plaça de sa Bassa oder entlang der Altstadtgassen nimmt man mallorquinisches Stadtleben wahr: Einheimische gehen ihren Erledigungen nach, es gibt Bäckereien, Boutiquen und Handwerksläden.

    Manacor ist aber auch die Geburtsstadt des Tennis-Superstars Rafael Nadal. Hier befindet sich sein Museum (Rafa Nadal Museum Xperience) und die weltbekannte Tennisakademie, die viele Sportinteressierte anzieht.

    Besonders beeindruckt hat mich die Pfarrkirche Nostra Senyora dels Dolors und der Torre del Palau.
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