Unser letzter Stopp in Kambodscha war in Koh Kong, direkt an der Grenze zu Thailand. Wo vor Corona wohl eine Touristenstadt war, kann man aktuell kaum noch Touristen finden. Ursprünglich hatten wir geplant, einen Tagesausflug auf die nahegelegene Insel Koh Kong zu machen, um auf den dortigen weißen Sandstränden zu liegen und um Schnorcheln zu gehen. Wegen der mangelnden Touristen wird derlei scheinbar nicht mehr angeboten. Eine Überfahrt hätte uns bloß schlappe 100 USD gekostet. Wir verzichteten also dankend und sind stattdessen zu einem riesigen Wasserfall gefahren. Hängematten im Schatten waren dort angebracht um zu entspannen und man konnte im oberen Teil des Wasserfalls sogar erstklassig schwimmen.
Nach unserem kleinen Ausflug wollten wir Nachmittags nochmal an einen Strand ans Festland fahren. Da es recht viel geregnet hatte, war der Weg dorthin teilweise überflutet, so dass wir irgendwann zu Fuß weitergelaufen sind, um die überfluteten Stellen durchwaten zu können. Die Umgebung links und rechts von uns war voller Wasser, in dem Baumgruppen wuchsen, was sehr besonders aussah. Am Ende des Weges konnten wir leider keinen Strand finden. Entweder er war gerade überflutet, oder den Strand gab es schlicht und ergreifend nicht mehr. Wir haben uns also auf den Rückweg gemacht und beschlossen stattdessen einen kleinen Badeabstecher in das Gewässer neben dem Weg zu machen. Tatsächlich war es gar nicht mal so schlecht zum schwimmen😄Læs mere
Rejsende
Toujours nature pure 🙂🥰
RejsendeToll, wie spontan ihr seid und dabei wunderbare Alternativen findet. Der Wasserfall