Angkor Wat
Oct 25–27, 2022 in Cambodia ⋅ ☁️ 33 °C
Von Bankok „hopsten“ wir rüber nach Kambodscha in die Touri-Stadt Siem Reap, Größe wie Freiburg. Diese Stadt würde es nicht geben wären nicht die Tempel von Angkor Wat - DER Touri-Magnet in Kambodscha!
Das weltweit größte religiöse Monument ist wirklich beeindruckend und mal wieder ist es so unfassbar zu sehen, was vor ca 900 Jahren schon alles möglich war zu erbauen! Angkor (=Stadt) Wat (=Tempel), gebaut im frühen 12. Jahrhundert, war ganz ursprünglich ein hinduistischer Tempel, der aber zu einem buddhistischen „umfunktioniert“ wurde und heute ein sehr bedeutender Wallfahrtsort für Buddhisten ist. Ich weiß nicht wie viele Tempel-Anlagen und einzelne Ruinen das ganze Gebiet umfasst aber so viele, dass man theoretisch eine ganze Woche lang jeden Tag Tempel anschauen könnte. Der Haupttempel ist natürlich Angkor Wat selbst mit seinen berühmten 5 aufragenden Türmen - aber wir fanden die von riesigen Bäumen überwachsenen Ruinen vom Tempel Ta Prohm noch viel spannender. (Dort wurde der erste Tomb-Raider Film mit Angelina Jolie gedreht). Klar, Angkor beeindruckt natürlich mit seiner Größe und Architekturskunst, aber fotogener und mystischer (es hatte auch gerade geregnet) erschien uns die Ruinen von Ta Prohm.
Da es gerade relativ leer ist was Touristen angeht, mussten wir uns nicht in strömenden Massen durch die Tempel drücken sondern genossen die relativ freien Blicke auf die spektakulären Anlagen.
Am ersten Abend in Siem Reap besuchten wir die mitreißende Show des „Phare Circus“ - junge kambodschanische Artisten, die auch hin und wieder vom Cirque du Soleil abgeworben werden - verzauberten uns mit einer schönen Mischung aus Artistik, Kunst, toller Live-Musik und einer schönen Geschichte über das weiße Gold (Reis), die sich durchs Programm wob. Ein Gruppenfoto mit den Artisten am Ende krönte den Abend 😝
Gestern gönnten wir uns dann noch ein knapp 3-stündiges Massage-Treatment mit Gesichtsbehandlung, badeten im Hotelpool und gingen abends ein letztes Mal schön zusammen essen.
Und vorhin hieß es dann Abschied nehmen von Manu (ich hasse Abschiede - auch wenn es „nur“ für 12 Tage ist, dann sehen wir uns wieder). Noch im Tuktuk zum Flughafen vergoss ich die ein oder andere Träne; aber mittlerweile geht es schon wieder. Auch vor allem weil ich weiß dass es Manu geht geht in Siem Reap - er hat natürlich gleich wieder bierfreudige Menschen in einem Pub mit Craftbieren kennengelernt 🤣
Zum Glück habe ich gleich wieder Action wenn ich in Freiburg ankomme: mein Onkel heiratet und meine Eltern werden auch da sein - also gar keine Möglichkeit in ein post-Reiseloch zu fallen und traurig zu sein! ☺️ 👍🏼Read more

















