• Sandy D
  • Jules Dietz
June 2019

Kanada

10.-28.06.2019 - Unser Kanada-Abenteuer (Vancouver-Kelowna-Vernon-Banff-Jasper-Clearwater-Kamloops-Whistler-Vancouver Island-Vancouver) Read more
  • Trip start
    June 10, 2019

    Endlich Urlaub!

    June 7, 2019 in Germany ⋅ 🌙 23 °C

    Wir haben es geschafft! Der langersehnte Urlaub ist endlich da! Wir 'begießen' ihn erstmal mit einem Gläschen Wein... Und die Vorfreude auf unser Abenteuer wächst und wächst und wächst...

  • Der Tag vor dem Tag der Tage...

    June 9, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 23 °C

    Ein stressiger Tag geht zu Ende. Natürlich ist nicht alles rund gelaufen und wir mussten spontan noch auf unsere Familie zählen, um die Vorbereitungen abzuschließen! Nun sind die Koffer und das Handgepäck gepackt und wird sind zuversichtlich, dass wir an alles gedacht haben! Der morgige Tag kann kommen! :-)

    Ein kleiner Hinweis noch: wenn ihr uns nicht folgt, aber trotzdem kommentieren möchtet (worüber wir uns natürlich sehr freuen), dann schreibt doch bitte euren Namen dazu. Nur so wissen wir, vom wem die Nachricht kommt. Lieben Dank!
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  • Es geht los...

    June 10, 2019 in the Netherlands ⋅ ☀️ 21 °C

    Es ist soweit... Der Tag, dem wir so lange entgegen gefiebert haben ist gekommen! Wir haben es sogar schon nach Amsterdam geschafft und wenn alles gut geht, besteigen wir in wenigen Minuten das Flugzeug nach Vancouver! Die Aufregung ist groß! Unser Abenteuer beginnt!!!Read more

  • Vancouver

    June 10, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 21 °C

    Als erstes haben wir festgestellt: die Kanadier sind sehr, sehr hilfsbereit. Bereits in den ersten 20 Minuten in Vancouver wurde uns 4x Orientierungshilfe angeboten 🙂!
    Vancouver macht einen guten ersten Eindruck-so viel steht fest!
    Nach einem kurzen Spaziergang zum Wasser (schööööön!), legen wir uns nun ins Bett... Hotel ist sehr sporadisch, aber es hat eine Dusche und ein Bett. Das reicht uns für heute. Nachdem wir nun 24 Stunden wach sind, ist die Müdigkeit ziemlich überwältigend. In diesem Sinne: Nachti 🌟
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  • Vancouver > Kelowna

    June 11, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute ging es - nach einem typisch amerikanischen 'breakfast' - endlich raus in die Weite Kanadas! Wir haben Vancouver schon wieder verlassen - Richtung Kelowna.
    Die erste große Autotour mit unserem Mietwagen (er hört auf den Namen 'Prince of BC') verlief problemlos - Juliane hat die gut vierstündige Fahrt durchgezogen - morgen bin ich dran... :)
    Auf dem Weg begleitete uns bereits der 135 km lange Okanagan Lake und wir bekamen einen ersten Eindruck von der Schönheit dieses Landes! Unser B&B ist wundervoll mit einem traumhaften Ausblick auf besagten See. Am Okanagan Lake machten wir noch einen Spaziergang und genießen nun die Aussicht auf den selbigen mit einem regionalen, leckeren Rotwein!
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  • Kelowna > Vernon

    June 12, 2019 in Canada ⋅ 🌙 13 °C

    Was für ein Tag! Wir haben gefühlt so viel erlebt, dass man das alles locker auf drei Tage verteilen könnte... Begonnen hat der heutige Tag mit einem leckeren Frühstück! Unsere Gastgeberin hat uns Waffeln mit frischem Obst und Sahne serviert. Dann wollten wir es wissen! Wir haben unsere Wanderschuhe geschnürt und unseren ersten 'hike' absolviert. Unsere Anstrengung wurde mit einer tollen Aussicht über den Okanagan Lake belohnt. Zur Abkühlung sind wir anschließend in eben diesen rein gehüpft (eine von uns beiden war tatsächlich komplett nass, bei der anderen hat es nur für die Füßchen gereicht ;-)). Auf der Fahrt von Kelowna nach Vernon, unserem nächsten Stop, konnten wir wieder spektakuläre Ausblicke genießen. Sandy hat sich diesmal übrigens hinter das Steuer getraut! In Vernon angekommen machten wir uns auf den Weg zum BX Creek & Falls Trail. Wow! Wirklich! Die volle Dröhnung kanadische Natur - Wasserfall inklusive! Und auf dem Rückweg zum Hotel haben wir dann in einem Vorgarten tatsächlich noch einen Mama Braunbär mit zwei Baby-Braunbären gesehen. Zuvor begegneten uns heute bereits eine kleine Schlange, wunderschöne große Schmetterlinge und ein Greifvogel. Zum Abendbrot gab es Burger & Beer im Pub! Müde aber glücklich befinden wir uns nun in unserem Zimmer, mit dem wir sehr zufrieden sind und versuchen die heutigen vielfältigen Eindrücke zu verarbeiten...Read more

  • Vernon > Radium Hotsprings

    June 13, 2019 in Canada ⋅ 🌫 26 °C

    Erneut ein Wahnsinns-Wander-Erlebnis-Tag! Wie im Film diese kanadischen Kulissen!
    Wir haben auf dem Weg von Vernon nach Radium Hot Springs die Natur um Revelstoke erkundet.
    Viele Wasserfälle haben wir bereits von der Straße aus sehen können - um einen aus der Nähe zu sehen, musste ich eine kleine Vollbremsung auf dem Highway hinlegen, weil Juliane sich den doch genauer ansehen wollte 😅.
    Im Mount Revelstoke Nationalpark wurden uns dann so viele Wanderrouten und Aussichtspunkte empfohlen, dass wir da gut und gerne 4 Tage hätten bleiben können - 4 Stunden mussten allerdings reichen und wir haben uns für 2 kurze Wanderungen entschieden. Die erste (Broken Bridge Trail) endete an einem Wasserfall, ziemlich weit oben in den Bergen - ein schmaler Trampelpfad führte uns hinauf. Die Anstrengung hatte sich erneut gelohnt...
    Und ein kleines Streifenhörnchen beehrte uns kurz mit seiner Anwesenheit.
    Ein Stück weiter auf dem Giant Cedars Boardwalk haben wir uns im Land der Riesen befunden - genauer im Land der riesen Zedernbäume.

    Eine dritte Wanderung unternahmen wir im Glacier Nationalpark. Dank unseres neu erworbenen Discovery Pass können wir nämlich sämtliche Nationalparks besuchen. Auf der 'Meeting of the Waters-Route', waren wir dann noch auf der Suche nach einer Kreuzung von drei Flüssen - ein atemberaubendes Ziel fanden wir vor uns. Ein fälschlicherweise kurzzeitig von uns 'beklatschter' Bär (Lärm machen, damit sie wissen, dass wir kommen), entpuppte sich als Stachelschwein... Dieses wirkte wenig gewarnt von unserem Gehabe. Unser Puls ging wohl deutlich schneller, als der vom Stachelschweinchen. Menschenleere Fleckchen Erde sind natürlich was Schönes, aber ein mulmiges Gefühl aufgrund der vielen animalischen Bewohner des Landes hat man schon...

    Es war ein langer Tag, an dessen Ende wir schließlich gegen 22 Uhr Ortszeit unser traumhaftes Chalet in Radium Hotsprings erreicht haben. Aber Moment, warum eigentlich 22 Uhr und nicht 21 Uhr? Düdüm: Zeitverschiebung! Wer hat denn sowas auf dem Schirm?! Ein kulinarisches Highlight zum Abendessen (Mac&Cheese) und ne Waschmaschine wurde noch angeschmissen (Badewanne-heißes Wasser-Rei aus der Tube...) und gleich geht's ins Bett! Nachti bzw guten Morgen! ;-)
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  • Yoho NP & Banff NP

    June 14, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 18 °C

    Wieder geht ein Urlaubstag in diesem aufregenden Land zu Ende! Wie jeden Morgen standen wir auch heute Früh wieder vor der Frage: was schauen wir uns an? Die Auswahl ist leider so groß, dass es unmöglich ist, all die tollen Seen, Wasserfälle, Berge und kleinen Orte zu besuchen, die wir gerne sehen würden. Wir müssen uns also für ausgewählte Highlights entscheiden.

    Heute ging es zunächst in den Yoho Nationalpark und zu den dortigen Wapta Falls. Wasserfälle hören nie auf uns zu begeistern und glücklicherweise sehen wir auch ständig welche aus dem Auto heraus oder nebenbei bei einer Wanderung. Die Wapta Falls haben allerdings eine ganz andere Dimension. Zum Staunen schön! Erneut lohnte sich die Wanderanstrengung!
    Unsere nächste Station war der Emerald Lake ebenfalls im Yoho NP. Heute war nämlich See-Tag. Es folgten der Lake Louise sowie der Moraine Lake. Die beiden zuletzt genannten befinden sich im Banff National Park. Was für traumhafte Orte das waren. Wir sind ein wenig sprachlos. Aber vllt. reichen die Fotos aus, um unsere Begeisterung zu zeigen.
    Eine kleine Anmerkung zu den heutigen Fotos: es sind wirklich Fotos, keine abfotografierten Postkarten ;-)

    Das Wetter hat entgegen der Vorhersage super mitgespielt. Bis auf ein kleines Unwetter am gestrigen Tag können wir uns wirklich bisher wettertechnisch nicht beklagen.

    Autofahren hier kann viel Spaß machen, aber auch ungeheur nerven. Z.B., wenn man fast eine Stunde damit verbringt an 2 (!) Baustellenampeln zu stehen. Geschwindigkeitsbegrenzungen scheinen übrigens nur für uns zu gelten. Sonst hält sich irgendwie niemand daran...

    Unsere tierischen Begleiter heute seht ihr in einer Collage! Und ja, es war auch ein Schwarzbärchen dabei. Verschiedene Hörnchen und ein weiteres Stachelschwein lernten wir kennen (auf Wunsch einer einzelnen Dame gibt es davon heute auch ein Foto ;-)). Die 'Wasserschnecke' die wir gesehen haben, soll ich nicht erwähnen, sagt Sandy. Habe ich hiermit nicht getan *grins*. Gute Nacht ihr Lieben und danke für eure Kommentare. Es macht uns Spaß, die Erlebnisse mit euch zu teilen!
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  • Radium Hotsprings > Jasper I

    June 15, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 16 °C

    Nach zwei Nächten im Chalet in Radium Hot Springs verließen wir diese wunderschöne Unterkunft, um uns tiefer in die Nationalparks hinein zu begeben.
    Wieder standen einige tolle Stops im Banff NP auf unserem Plan. Zunächst ging es zum Johnston Canyon mit kleinem und großem Wasserfall. Leider erwartete uns heute eine negative Überraschung - so viele Menschen... Nach Tagen, an denen wir häufig keiner Menschenseele bei unseren Ausflügen begegnete, war uns das heute irgendwie zu viel- dahin war die Ruhe und Idylle der letzten Tage. Dennoch begeisterte uns natürlich der Wasserfall. Er war nicht riesig, aber mächtig und machte uns ganz schön nass☺️!
    Wiederholt begegneten wir einem Streifenhörnchen, welches meine Hand stupste, weil es wohl essen erhoffte (aber nein, Tiere werden von uns hier nicht gefüttert).
    Bevor wir uns auf den Weg in die Stadt Banff machten, erstanden wir unsere ersten Kanada-Souvenirs!

    Das süße Städtchen Banff hat einen tollen Charme, aber auch hier waren zu viele Menschen und Autos auf einem zu kleinen Raum. Wir waren erfolgreich Kanada-Erinnerungen shoppen und lecker essen. Kleinere und größere Herausforderungen des Reisealltags meisterten wir recht souverän ;-)

    Dann endlich begann unsere Fahrt auf dem berühmten
    Icefields Parkway - einer Panoramaroute durch die Rocky Mountains. Wahnsinn! Ständig neue Berge, Seen, Wasserfälle - die Sonne, die Wolken, Anstiege, Abfahrten... Wir können bestätigen, dass diese Route landschaftlich keine Wünsche offen lässt. Längere Stops machten wir unterwegs am Bow Lake sowie am Peyto Lake - unfassbar schöne Farben haben diese Seen!

    Vom Banff NP führt der Icefields Parkway in den Jasper NP.
    Hier kamen wir den schneebedeckten Berggipfeln heute immer näher und fuhren vorbei an einzigartigen Gletschern! Nun befinden wir uns in unser rustikalen Hütte direkt am Waldrand - ob wir hier einem Bärchen begegnen?
    Von riesigen Bergen umgeben - Leute, es sind die Rockies! - verabschieden wir uns nun ins Land der Träume...
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  • Jasper II

    June 16, 2019 in Canada ⋅ ☀️ 13 °C

    Ein weiterer Tag voller Superlative neigt sich dem Ende entgegen!

    Unsere Tage beginnen wir meist erst recht spät zwischen 9 und 10 Uhr. Wir sind aber auch selten vor Mitternacht im Bett. Das passt also. Heute gab es ein kleines, aber feines Frühstück auf dem Zimmer. Wir haben stets Brot, Knäcke, Aufschnitt und ein wenig Obst und Gemüse dabei.
    Nach dem Auschecken unternahmen wir direkt eine kurze Wanderung zu den Sunwapta ('tosendes Wasser') Falls. Der Name war hier Programm!

    Anschließend stiegen wir ins Auto Richtung Jasper Stadt. Wir haben uns heute gegen eine längere Wanderung zu und um die 'Five Lakes' entschieden und waren stattdessen am Mount Edith Cavell mit riesigem Gletscher. Das war vielleicht imposant und zum ersten Mal in unserem Leben haben wir live eine Lawine gesehen- aus sicherer Entfernung natürlich! Ohne zu wissen, was wir verpasst haben, sind wir davon überzeugt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

    Weiter ging die wilde Fahrt nach Jasper und dort sollte sie noch wilder werden. Whitewater Rafting stand auf dem Programm. Umgeben von dieser umwerfenden Landschaft und bei bestem Wetter (Wassertemperatur: 4 Grad > ist halt Gletscherwasser) kamen wir voll auf unsere Kosten. Wir hatten mega viel Spaß!

    Nach einem kurzen Stadtbummel sind wir dem Tipp unserer Gastgeberin gefolgt und haben eine kurze Autotour unternommen. Dabei haben wir drei futternden und schmatzenden Bären sowie mehreren Elchkühen beim Abendbrot zugesehen. Angehalten wird dabei mit Warnblinker mitten auf der Straße... Übrigens, das Autofahren mit Tempomat haben wir inzwischen perfektioniert. Das nur am Rande. ;-)

    Bei einem entspannten Pizzaessen ließen wir den Tag locker ausklingen und haben nun wieder viele Eindrücke zu verarbeiten. In diesem Sinne: Gute Nacht nach Deutschland!
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  • Jasper > Clearwater

    June 17, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 22 °C

    Unser Tag begann heute gegen halb neun. Ohne Frühstück machten wir uns mit unserem ganzen Kram (wir haben aber auch viel Zeug...) auf den Weg Richtung Clearwater, wo wir zwei Nächte verbringen.

    Unterwegs hielten wir im Mount Robson Provincial Park. Hier stärkten wir uns für unsere bisher längste Wanderung. Der Mount Robson ist mit 3954 m der höchste Berg der Rocky Mountains. Wir wanderten entlang des Berg Lake Trails zum Kinney Lake. Dabei konnten wir wieder umwerfende Aussichten genießen. Allein an der Farbe des Gletscherwassers können wir uns nicht satt sehen. Nach etwas mehr als 12 km, die wir entspannt und mit Pausen zurückgelegt haben, kehrten wir nach etwa 3,5 Stunden zum Auto zurück.

    Vor uns lag dann noch eine ordentliche Autofahrt von 2,5 Stunden. Auf dieser haben wir einen neuen 'Tempomat-Rekord' aufgestellt - 40 Minuten bei 100 km/h. Ohne zu bremsen, Gas zu geben oder sonst was. Es wurde nur gelenkt...und gesungen...und gequasselt...und gelacht ;-)

    In Clearwater angekommen haben wir als erstes den lokalen Supermarkt besucht und uns mit neuen Vorräten eingedeckt. Danach ging es zu unserer Location mitten im Nirgendwo. Ein kleines Gasthaus umgeben von viel Weite, Pferden, Ziegen, zwei Katzen und einem Hund...und Kolibris schwirren hier rum (leider aber auch nervige Mücken).

    Nach dem Abendessen haben wir uns nun auf unser Zimmer verzogen und kommen langsam zur Ruhe. Morgen werden wir den Wells Grey Provincial Park unsicher machen!

    Schlaf gut, Welt... Guten Morgen, Deutschland!
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  • Wells Gray Provincial Park

    June 18, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 20 °C

    Spektakulär und atemberaubend-das sind die ersten Gedanken zum heutigen Tag!
    Heute habe wir in Clearwater den Wells Gray Provincial Park besucht!
    Wir haben insgesamt 3 Wasserfälle aufgesucht...und was für welche! 😯

    Wir begannen mit der wohl anspruchsvollsten der drei heutigen Wanderungen. Über Stock, Stein und Wurzel ging es 4,5 km lang zum Helmcken Falls- er ist der viertgrößte Wasserfall in Kanada! Und er war verdammt groß! Echt jetzt! Dem Abgrund ganz nahe konnten wir von oben herab dieses Wunder der Natur betrachten und die Aussicht war wirklich spektakulär!
    Ein ganz persönliches Highlight rundete diesen perfekten Moment ab! :-)

    Heute haben wir übrigens schnell gemerkt, dass die Wälder des Wells Gray gerne von Mücken bewohnt werden! Zum Glück gibt es Mittel dagegen (wir verzichten auf Schleichwerbung), um nicht gleich komplett zerstochen zu werden. Laufen hilft auch! Wer stehen bleibt ist ein gefundenes Fressen und ein leichtes Opfer!

    Die zweite, deutlich kürzere Wanderung (2 km) führte uns zum Dawson Falls! Dieser Wasserfall war breiter und weniger hoch, aber die tosenden Wassermassen zu sehen mit deren Geschwindigkeit und Beständigkeit...einfach krass!

    Zum Abschluss führte uns ein 3 km langer, anfangs gut angelegter Wanderweg, zu den Moul Falls. Wir wollten es heute wissen und diesen Wasserfall hinterlaufen. Uns wurde vorher gesagt, dass dies möglich sei. Und natürlich ließen wir uns so eine Möglichkeit nicht entgehen. Vom Aussichtspunkt ging es dann also nochmal einen halben Kilometer recht steil in die Tiefe. Hier haben wir uns dann getraut kurz hinter den Wasserfall zu gehen. Der Puls ging schnell, der Adrenalinspiegel war auf Anschlag, es windete und wir waren dank der aufprallenden Wassermassen patschnass, obwohl dieses Abenteuer nur von kurzer Dauer war. Eine einzigartige Erfahrung!

    Am heutigen Tag sind wir also gut 17 km gewandert, bevor wir zu unserer Unterkunft zurückkehrten!
    Ein wohlverdientes Abendmahl und kleine Gespräche mit den niederländischen Mitgästen und der aus Österreich ausgewanderten Gastgeberin rundeten diesen aufregenden Tag ab!

    Die Nachtruhe wir nun vor allem unseren Füßen gut tun!
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  • Clearwater > Kamloops

    June 19, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 12 °C

    Die Dinge einfach auch mal entspannt angehen!

    Heute sind wir in aller Ruhe in den Tag gestartet und haben uns auf den relativ kurzen Weg nach Kamloops gemacht. Wir ließen unsere Clearwater Unterkunft samt halbem Zoo-insbesondere die Katze hat uns wohl lieb gewonnen-hinter uns.

    Als erstes haben wir heute tatsächlich wieder Wasser aufgesucht, aber diesmal jenes, das die Trommeln von Waschmaschinen füllt. Auch wenn nicht spektakulär, ist es doch ein Erlebnis sich in solch einem "Laden" aufzuhalten. Irgendwie kennt man doch genau diese Szenen aus den Hollywood Filmen...;-)
    Aber es bleibt auch festzuhalten, dass Juliane sich auf das Wäsche waschen sehr gefreut hat (ja, sie macht es tatsächlich gerne 😅 *Jackpot*😋).

    Danach ging es dann in unsere sehr einfache (aber zugegebenermaßen auch günstige) Unterkunft. Ausladen, frisch machen und dann los zur ersten und ältesten Winery von Kamloops. Ein Tasting für Juliane fiel leider aus 😕. Der Rotwein ist bereits seit einem Monat ausverkauft! Und mit Weißwein gibt sie sich nicht zufrieden...
    Aber wir haben dennoch eine schöne Erinnerung festgehalten vor den grünen Traubenpflänzchen.

    Unser letzter Stop des heutigen Tages war die Aberdeen Mall - das größte Shoppingcenter der Umgebung. Als übertrieben groß empfanden wir sie aber nicht, was jedoch nicht störend und gut für den Geldbeutel war.

    Tatsächlich war es das schon für heute!

    Auf Fotos des heutigen Tages verzichten wir. Stellt euch einfach eine begeisterte Juliane im Waschsalon sowie vor Weinreben vor. :-P

    Da wir aber immer noch von den Helmcken Falls schwärmen, lassen wir noch ein Video hier - übrigens fällt das Wasser 141 m in die Tiefe! Zum Vergleich: der Berliner Funkturm misst um die 146 m 😱 Beeindruckend, oder?! <3
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  • Kamloops > Whistler

    June 20, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 10 °C

    Ein neuer Tag in Kanada ist nun fast schon wieder vorbei. Wir sind für unsere Verhältnisse recht früh in den Tag gestartet, haben uns fertig gemacht, unsere Sachen gepackt (inzwischen Routine) und uns auf den Weg nach Whistler gemacht.

    Um uns für die gut vierstündige Fahrt (lange Fahrt trotz nur 198 km Distanz) zu stärken, frühstückten wir zunächst im hier sehr populären Fast-Food-Restaurant 'Tim Hortons'. Gesund ist anders...aber ist ja schließlich Urlaub, oder?!

    Die Autofahrt zogen wir ohne längere Pausen durch und Sandy meisterte heute den anspruchsvollen Teil der Fahrt auf kurvenreicher Strecke hervorragend.
    Sehr zu unserer Freude tauchten nach und nach wieder große, schneebedeckte Berggipfel auf - wir haben große Sehnsucht nach den Rockies, die wir vor zwei Tagen hinter uns lassen mussten.

    Whistler ist ein sehr hippes Örtchen und iwie tummelt sich hier wohl der eher gut betuchte Teil der Gesellschaft. Umgeben von dem Whistler Mountain und dem Blackcomb Peak ist die Stadt malerisch gelegen und schnell haben wir verstanden, warum das örtliche Krankenhaus so gut ausgeschildert ist. Im Winter ist Whistler ein beliebtes Skigebiet. Im Sommer stehen Mountainbiking, Bungee-Jumping und Klettern auf dem Programm.

    Wir gaben uns mit dem Bezwingen des Rainbow Hiking Trail zufrieden. Eine Stunde ging es bergauf und bergab und wir sahen einen weiteren schönen Wasserfall umgeben von viel, viel Wald. Ohne Mückenspray ging es auch heute nicht und zur Sicherheit dichtete ich ein kleines Bären-Abschreck-Lied, dessen einzelne Zeilen hier nichts zur Sache tun ;-)

    Mit unsere Unterkunft sind wir zufrieden! Das Wetter hat entgegen der Vorhersage auch wieder gehalten. Es ist zwar merklich kühler geworden, als zu Beginn unserer Reise, aber für unsere Zwecke ist es vollkommen ok! Was unseren nächsten Stop angeht (Vancouver Island): dicke Strümpfe, Pullis und lange Hosen werden da definitv von Nöten sein. Aber mehr dazu, können wir dann morgen Abend berichten...

    In diesem Sinne: Gute Nacht, heißes Deutschland!
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  • Whistler > Duncan

    June 21, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 16 °C

    Da denkt man, besser kann diese Reise gar nicht mehr werden und dann kommt so ein Tag wie heute!

    Unser Wecker klingelte um 8:15 Uhr, denn heute stand wieder ein bereits aus Deutschland geplanter Ausflug an: ein Flug über die schneebedeckten Berge samt Gletscher rund um Whistler. Die Autofahrt zum Green Lake dauerte von unserer Unterkunft aus nur 10 Minuten. Eine Kleinigkeit aßen wir so halb auf dem Weg vom Auto zu der Seaplane Base. Bevor wir uns versahen saßen wir auch schon im Wasserflugzeug und ein atemberaubender etwa 45 minütiger Rundflug begann. Es ruckelte weniger als gedacht, aber mein Magen fühlte sich zwischenzeitlich etwas instabil an. Sandy ist da deutlich härter im Nehmen!

    Als wir dann wieder festen Boden unter den Füßen hatten, saßen wir quasi auch direkt wieder im Auto. Zwischenziel war das Fährterminal in Horseshoe Bay. Dort sollte uns die Fähre nach Vancouver Island bringen. Da wir gut in der Zeit lagen, stoppten wir auf dem Weg in Squamish, schlenderten herum und aßen - mal wieder - bei Tim Hortons. Mein Magen hatte sich inzwischen beruhigt...

    Überpünktlich kamen wir am Fährterminal an und fanden uns in diesem Wirrwarr aus nummerierten Straßen recht gut zurecht. Die Wartezeit überbrückten wir mit Kartenspielen. Die Überfahrt nach Vancouver Island, genauer Nanaimo, verlief reibungslos und glücklicherweise sehr ruhig. Aus der Ferne sahen wir zu Sandys Freude bereits unsere ersten Wale (ganz klein, ganz weit weg...aber WALE!).

    Auf der Insel fuhren wir noch ca. 45 Minuten zu unserem B&B in Duncan. Eine wundervolle Location direkt am Meer. Wir können es noch gar nicht fassen, dass wir nach all den Bergen, den Seen und Wasserfällen, den Wäldern, nun auch das Meer hautnah zu spüren bekommen. Begrüßt wurden wir erstmal von einem Reh im Garten - zumindest das kannten wir bereits von einem unserer ersten Kanada-Stopps... Unsere Gastgeberin hat uns herzlich empfangen und wir haben ein gemütliches Zimmer, in dem wir uns für ganze fünf Nächte sicher wohl fühlen werden. Tatsächlich ist dies nun die vorletzte Unterkunft unserer Traumreise... Wir haben inzwischen übrigens ca. 3000 km mit dem Auto in Kanada zurückgelegt!

    Bevor wir auf der Terrasse Abendbrot aßen, liefen wir hinunter ans Wasser und sahen einer Otterfamilie beim Schwimmen im Meer zu. Die Umgebung ist ein Traum, die Meerluft fantastisch und das Wetter könnte nicht besser sein. Wir sind dann mal happy! :-) Den Abend lassen wir mit einem Glas Rotwein ausklingen... Wir senden euch eine kühle Meeresbrise nach Deutschland! Bis morgen!
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  • Cowichan (Vancouver Island)

    June 22, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 17 °C

    What a cute way to start the day...

    Gegen neun Uhr gab es heute Frühstück!
    Von unserer Gastgeberin wurde uns Joghurt mit Beeren sowie Spiegelei und Speck serviert! Mmmmh...
    Aber bevor wir uns an den Tisch saßen, haben wir den Rehen beim Frühstücken zugesehen! Direkt vor unsere Nase im Garten unseres B&B. Es war sogar ein kleines Rehkitz dabei. Ein schwarzes Eichhörnchen hatte sich auch dazu gesellt und die Neugier des Kitzes geweckt... Zwischendrin summten die Kolibris um uns herum - Natur pur und der perfekte Start in den Tag!
    Kurz musste ich an die Szene im Wald von Schneewittchen denken 😅...

    Nach dem stärkenden Frühstück haben wir uns für eine leichte Wanderung zum Kinsol Trestle entschieden, einer alten Eisenbahnbrücke aus den Zwanziger Jahren.
    Das hölzerne „Gerüst“ mitten im Wald war schon beeindruckend! Wir nahmen es von allen Seiten unter die Lupe und erfreuten uns an einer Kletterpartie über große und kleine Steine im Bach, der unter der Eisenbahnbrücke entlang floss. Sehr zu Julianes Leidwesen begegneten wir nun zum zweiten Mal während unserer Reise einer kleinen Schlange.

    Danach fuhren wir in die Stadt Duncan. Hier sind wir dem Totempfahlweg durch das Städtchen gefolgt. Überall standen die geschnitzten Pfähle-mal größer, mal kleiner...
    Eine Pause gönnten wir uns bei einer Eisdiele. Ich bestellte zwei KLEINE Kugeln Eis! Aber klein ist irgendwie anders...
    Naja hier ist eben alles ein bisschen größer 🙈!

    Weiter ging die Fahrt nach Chemainus. Eine kleine Stadt, in der sich Künstler überall an den Hauswänden mit großen Gemälden verewigt haben.
    Diese Stadt hatte viele Ecken, die uns an typisch amerikanische Filmkulissen erinnerten.
    Und da wir auf einer Insel sind, trafen wir auch wieder aufs Meer! Ein Spaziergang durch das durch Ebbe vertriebene Meer auf eine kleine vorgelagerte Insel, war eine willkommene Abwechslung! Wir fanden Muscheln und allerlei Krebsgetier.

    Als letzter Punkt auf dem Tagesplan wurde mal wieder ein Wasserfall aufgesucht! Die Wanderung auf dem 'Huckleberry Trail' führte uns zum Stocking Creek Fall in einer kleinen Schlucht. Hier ging nun ein Traum von Juliane in Erfüllung. Sie hat sich im Bikini unter den Wasserfall gestellt und quasi eine Naturdusche genommen - stark!!!

    Ein kurzer Abstecher in den riesigen Walmart stand auf dem Heimweg noch an, bevor wir den Abend auf der Terrasse unseres B&B einleiteten. Wir sind der Meinung, den Tag erneut gut genutzt zu haben! Es gibt jedoch noch so viel zu sehen und deshalb können wir den morgigen Tag kaum erwarten. Aber erstmal wird geschlafen! Nachti!
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  • Lake Cowichan

    June 23, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 17 °C

    Wenn der Urlaub, sich nach Urlaub anfühlt...

    Passend zur Tatsache, dass wir uns nun seit vorgestern auf einer Insel befinden, hat uns das 'klassische' Urlaubsfeeling erreicht.
    Es hat wohl damit zu tun, dass wir eine feste 'Homebase' haben, zu der wir jeder Zeit zurückkehren können und in der wir lieb umsorgt werden.

    Das Umsorgen begann heute mit einem typischen Sonntagsfrühstück: Blueberry Pancakes mit Ahornsirup. Dazu gab es nette Gespräche mit unseren Gastgebern und einem älteren Pärchen aus einer anderen Ecke Kanadas. Interessant, deren Eindrücke von Deutschland und insbesondere Berlin, erzählt zu bekommen.

    Heute fuhren wir zum Lake Cowichan, etwa 30 Minuten von unserem B&B entfernt. Dort liehen wir uns ein Kanu aus! Der Shuttleservice zu einem günstigen Startpunkt (Bear Lake) unserer Kanu-Tour war inklusive. Zwei Stunden paddelten wir in einem guten Tempo über den Lake Cowichan, von dem wir letztlich nur einen kleinen Teil gesehen haben, da er wirklich riesig ist!

    Im Anschluss fuhren wir zur 'Rocky Creek Winery' und hier gab es für mich nun auch zwei lokale Rotweine zum Probieren. Zwei Weißweine und ein Dessertwein waren ebenfalls dabei. Umgehauen hat mich keiner der edlen Tropfen, deshalb blieb es bei der Verkostung. Es ist allerdings süß, wie unkompliziert man in die 'Probierräume' spazieren kann und dann mehrere Weine zu einem sehr fairen Preis zum Kosten vorgesetzt bekommt.

    An manchen Tagen merken wir dann doch, dass diese Abenteuerreise auch viel Kraft kostet. Allein die vielen Eindrücke, die täglich auf uns einströmen, machen ganz schön müde. Dazu viel Bewegung an der frischen Luft. Deshalb entschlossen wir uns dazu, einfach zwei Stündchen in unser 'Homebase' zu relaxen, zu dösen und fernzusehen.

    Schließlich aßen wir im Pub direkt in 'unserer' Bucht zu Abend und genossen dabei den Blick auf das Meer. Wir entschieden uns für ein traditionelles kanadisches Essen: Poutine - Pommes mit Bratensoße bzw. in Sandys Fall mit Hähnchen in Rahmsoße. Sagen wir es mal so, wir haben es gegessen und können damit einen Haken hinter setzen. Einer Wiederholung bedarf es nicht ;-)

    Wir freuen uns auf unser Bettchen und sehen dem morgigen Tag sehr gespannt entgegen... Warum? Das könnt ihr dann morgen nachlesen! Liebste Grüße von uns! :-*
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  • Victoria

    June 24, 2019 in Canada ⋅ 🌧 16 °C

    Der Tag heute begann nach dem Motto 'Der frühe Vogel fängt den Wurm!', denn wir hatten ein 'Date' in Victoria, der Hauptstadt von British Columbia. Um 8 Uhr gab es deshalb (ein recht englisches) Frühstück mit eggs & sausages...

    Nach einem für uns und die kanadischen Verhältnisse, die wir bisher kennengelernt haben, sehr hohem Verkehrsaufkommen, kamen wir viel zu spät zu unserem Date. Gar nicht der deutschen Tugend entsprechend...

    Zum Glück haben wir es uns mit niemandem verscherzt und konnten unser Date um eine Stunde, auf 11 Uhr verschieben. Ihr fragt euch nun sicher, wovon wir eigentlich reden... Na von unserer 'Whale Watching Tour', dem dritten Ausflug, den wir bereits aus Deutschland gebucht hatten. Nach dem anfänglichen Gehetze, konnten wir nun also doch entspannt unsere Tour angehen.

    Als erstes wurden wir in dicke Anzüge eingepackt, in denen wir uns wie Michelin Männchen vorkamen, die gleich ins Weltall geschossen werden. Es ging jedoch nicht auf den Mond, sondern auf ein Zodiac Boat - ein ziiiiemlich schnelles Schlauchboot!
    Bevor unser 'Kapitän' Austin die Frage überhaupt beenden konnte, meldete sich Juliane bereits freiwillig, damit wir ganz vorne sitzen konnten. Er hatte sehr deutlich gemacht, dass dies die 'holprigsten' und nassesten Sitzplätze sind, weshalb ich wohl etwas überrascht aus der Wäsche schaute!😅

    Dann ging es los...langsam durch den Hafen und danach mit Vollspeed auf das Meer hinaus!
    Das Gefühl ist wie Achterbahnfahren, aber auch eine Herausforderung für die Nackenmuskeln, da dem Wind standgehalten werden muss. Die 'Raumanzüge' stellten sicher, dass wir gut gegen Wind und Wetter geschützt waren.
    Wir hielten das erste Mal und da saß ein großer Seelöwe in der Sonne und winkte uns (oder kratze sich den Rücken, wer weiß das schon so genau?!)!
    Bei einem weiteren Stop, sahen wir zwei Weißkopfseeadler einträchtig nebeneinander auf den Felsen sitzen - Adler-Pärchen bleiben übrigens ein Leben lang zusammen, egal was passiert...irgendwie ist das ja auch unser Ziel ;-) Um die großen Raubvögel herum, sonnten sich viele kleine Robben und lagen dabei in den unmöglichsten Positionen da! Dann sahen wir sogar noch einen Seeelefanften - der Koloss lag ebenfalls faul in der Sonne herum und hob nur gelegentlich mal leicht den Kopf!
    Wenig später bekamen wir den Seeotter 'Oli' zu Gesicht. Entgegen der in ihn gesetzten Hoffnungen, hat Oli sich entschieden, Bachelor zu bleiben und sich keine Frau zu suchen...dabei hoff man so sehr auf Otternachwuchs. Seeotter sind übrigens viel größer als Fischotter, wie wir feststellen konnten. Oli genoss das Schwimmen im Meer sichtlich - er drehte sich in einer Tour um sich selbst und planschte vor sich hin.

    Nach einer weiteren aufregenden Fahrt mit Topspeed, sahen wir tatsächlich Fontänen aus dem Meer heraus schießen. Welch ein Glück für uns! Es waren zwei Buckelwale, die gerade aßen. Sie tauchten immer wieder auf und ab und tatsächlich waren sie auch teilweise sehr nah an unserem Boot dran! Beeindruckend dieses Geräusch des Ausatmens und die Größe dieser Tiere!
    Die von mir so ersehnten Orcas ließen sich leider nicht blicken. Aber hey, es sind nunmal Tiere in freier Natur und man muss ja noch Träume haben 😊! So viele wahnsinnig schöne Eindrücke konnten wir auf unserer Reise gewinnen, da ist schon der eine oder andere Lebenstraum in Erfüllung gegangen. Dieser bleibt aber nun noch offen...
    Dann ging es, nach drei Stunden Bootsausflug, auch schon wieder zurück an Land! Ein toller Ausflug, bei dem wir teilweise gefühlt über das Meer geflogen sind (und hart wieder gelandet) und den einen oder anderen Meeresspritzer abbekommen haben 😄!

    Nach unserer Tour sind wir noch ein bisschen durch Victoria gebummelt ☺! Es gab wieder ein mega Eis und wir haben unseren Frieden mit 'Poutine' gemacht - in der süßen Variante mit Schoki und Marshmallows sind die doch echt lecker!
    Wir schlenderten noch so ein bisschen durch die Läden. Juliane kaufte sich eine mega coole College-Jacke 😎! Ein Must-have!
    Dann mussten wir auch schon zum Auto, denn unsere Parkzeit war abgelaufen und 24 CAD fürs Parken empfanden wir als ausreichend.

    Zum Abendessen gönnten wir uns Nudeln! Wir hatten beide großen Appetit darauf!
    Diese aßen wir auf der Terrasse unseres tollen B&B‘s.
    Heute Nacht haben wir ein älteres deutsches Pärchen aus Hessen als Mitgäste und wir unterhielten uns noch kurz mit Ihnen.
    Und wieder einmal wurden wir gefragt, ob wir unsere Semesterferien für diese Reise nutzen! Hach, haben wir uns gut gehalten! 😃

    Ein weiterer aufregender Tag geht zu Ende und so langsam aber sicher, sehen wir auch dem Ende unseres Abenteuers entgegen. Die Zeit vergeht leider viel zu schnell und es gibt noch so viel zu sehen, dass wir gerne länger bleiben würden. Urlaube sind definitiv immer zu kurz-ihr kennt das. Schlaft gut bzw. startet gut in den neuen Tag!
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  • Mystic Beach

    June 25, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 21 °C

    Der heutige Tag sollte mystisch werden, denn wir unternahmen einen Ausflug zum Mystic Beach, nahe Port Renfrew. Natürlich nicht ohne ein weiteres super leckeres Frühstück von unserer Gastgeberin Sharon. Heute gab es Eggs Benedict!

    Die Fahrt zu unserem Ziel dauerte knappe 2 Stunden und führte uns an der Küste entlang. Einfach eine wunderschöne Szenerie. Sandy hat uns zum Abschluss noch eine wirklich tolle Wanderung durch den Wald über den Juan de Fuca Marine Trail herausgesucht. Es ging auf und ab, über jede Menge Wurzeln, Treppenstufen, eine Hängebrücke und kleine Holzbrücken, um gegebenenfalls matschige Böden zu überbrücken. Nach 2 km kamen wir dann an einem schönen Sandstrand mit steinigen Abschnitten an. Zeitlich passte es super, da Ebbe war und wir so wirklich viel von dem Strand zu Gesicht bekamen.

    Als Erstes mussten natürlich Schuhe und Socken weichen und ab ins Wasser - das war kälter als gedacht. Entspannt erkundeten wir den Strand, fanden tolle Steine und Muscheln und wieder jede Menge Krebsschalen. An einem besonders idyllischen Strandteil machten wir unsere 'Mittagspause'. Der Blick auf das weite Meer hat doch etwas sehr beruhigendes.

    Sandy brauchte allerdings noch etwas Action und nutzte den kleinen Wasserfall am Strand für eine Dusche. Ein kaltes Vergnügen! Nach einer Kletterpartie auf den Strandfelsen ging es die 2 km zurück zum Auto und Richtung Homebase.

    Das Wetter heute war ein Traum und wir nutzten es, in dem wir ein zweites Mal den Pub in 'unserer' Bucht aufsuchten und auf der Terrasse mit Blick auf das Meer, zu Abend aßen. Es folgte ein Spaziergang am steinigen Strand mit erneuter kurzer Klettereinlage.

    Morgen also ist es soweit und es geht zurück auf das Festland, zu unserem letzten Stop, an dem unsere Reise auch begann: Vancouver. Wir sind langsam aber sicher etwas wehmütig, den uns ist so gar nicht danach, dieses atemberaubend schöne Land zu verlassen. Aber fest steht, dass wir es mit unvergesslichen Erinnerungen tun werden!
    Nun machen wir die Äuglein zu. Ein letztes Mal auf Vancouver Island in diesem tollen B&B, in dem wir uns so gut aufgehoben fühlen. Auch heute liefen hier wieder die Rehe mit Rehkitz durch den Garten und die Kolibris schwirrten um uns herum... Einfach fantastisch! Gute Nacht, Welt!
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  • Vancouver

    June 26, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 20 °C

    Heute ging es zurück in die Zivilisation - in die Großstadt Vancouver...

    Auch an diesem Morgen haben uns die Rehe zum Frühstück begrüßt. Immer wieder ein fantastischer Start in den Tag! Nach einem erneut wundervollen Frühstück in unserem B&B packten wir all unsere Sachen wieder zusammen. Es folgte der Moment, an den wir im Voraus versucht haben nicht zu viel zu denken. Der Abschied von unseren Gastgebern Sharon und Barry und unserer „Homebase“ der letzten Tage. Wir fühlten uns dort unglaublich wohl, die vielen morgendlichen Gespräche und die Fürsorge waren so herzlich! Wir waren traurig und dankbar zugleich. Die beiden versicherten, dass wir gerne wiederkommen dürfen. Sie hätten uns auch dort behalten, haben sie uns doch fast wie 'daughters' lieb gewonnen. :-)

    Die Fahrt führte uns nun zurück zum Hafen von Nanaimo (wir lernten nun auch, wie der Ort richtig ausgesprochen wird 🙃).
    Die Fährüberfahrt haben wir bei herrlichstem Sonnenschein genießen können. Traumhaft schön!
    Und dann ging es runter von der Fähre und rein in den Großstadt-Dschungel.
    Erster Eindruck - zu viele Autos, zu viele Menschen, zu hohe Häuser 😅!
    Die relativ kurze Autofahrt zu unserer letzten Kanada-Unterkunft war aufregend und sicher wurden nicht alle Spuren korrekt genutzt und die Linienführung teilweise ignoriert, aber wir sind heile geblieben und das Auto auch ☺!
    Wir brachten Sack und Pack in einem Familienhaus unter, in dem wir ein gemütliches Dachgeschosszimmer bewohnen.
    Es folgte ein weiterer Abschied. Wir brachten unseren Prince zurück zur Autovermietung.
    Er hat uns auf den 3613 zurückgelegten Kilometern nicht einmal im Stich gelassen. Danke dafür, kleiner silberner Flitzer!

    Nach der Autorückgabe schlenderten wir am Wasser entlang und genossen die warmen Sonnenstrahlen! Das Bummeln durch einige weitere Souvenirläden (so langsam reicht es dann jetzt auch) zählte bereits zu einer der letzten Aktivitäten des Tages!
    Zum Abendessen gab es ein leckeres Stück Pizza auf die Hand 🍕! Reichte für unseren kleinen Hunger! Den Doughnut zum Nachtisch erwähnen wir nicht...

    Nachdem wir uns während unserer bisherigen Reise auf Prince verlassen konnten, mussten wir nun wieder auf ein gewohnteres Fortbewegungsmittel umsteigen - die Öffis! Klappte reibungslos, aber wir fühlten uns recht eingeengt umgeben von den vielen Menschen. Man könnte meinen, wir hätten Jahrzehnte fernab der Zivilisation gelebt. Dabei waren es nur zweieinhalb Wochen, in denen wir uns sehr an die Weite, das Gefühl von Freiheit und die Natur gewöhnt haben!

    Auf dem Weg zu unserer Unterkunft, liefen wir den beliebten Commercial Drive entlang - ziemlich viele hippe Läden und hier werden wir morgen sicher einen fabelhaftes Lokal für unser Abschluss-Abendessen finden!

    Das Urlaubsende rückt mit großen Schritten näher. Da kann man schon mal emotional werden, wenn einem bewusst wird, welch tolle Erlebnisse hinter einem liegen. Wir lassen diese Revue passieren und freuen uns, dass unsere Abenteuerreise unsere Erwartungen weit übertroffen hat. Natürlich sind wir aber auch traurig, das sie zu Ende geht... Wir schließen nun die Äuglein und versuchen uns mit dem Gedanken anzufreunden, dass es übermorgen zurück nach Hause geht!
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  • Stanley Park & Vancouver Aquarium

    June 27, 2019 in Canada ⋅ 🌧 14 °C

    Unser letzter 'Vollzeitag' in Kanada geht zu Ende.

    Irgendwie war unsere Motivation heute Morgen aufzustehen gering. Vielleicht lag es am Regen draußen, vielleicht daran, dass uns sehr bewusst war, dass der letzte Tag anbricht, vielleicht sind wir aber auch einfach ein wenig erschöpft nach all dem, was hinter uns liegt...

    Schleppend kamen wir also in die Gänge. Wir entschieden uns, in den Stanley Park zu fahren. Uns wurde vorgeschwärmt, wie schön es dort ist und jeder Reiseführer empfiehlt einen Ausflug dorthin. Der Park ist fast 405 Hektar groß und damit der größte Stadtpark Kanadas und der drittgrößte in Nordamerika. Vorher durfte ein Frühstück aber nicht fehlen. Dafür suchten wir eines der 'hippen' Cafes in der Nähe unserer Unterkunft auf.

    Mit den Öffis - Bahn und Bus - kamen wir im Stanley Park, der zum größten Teil aus Wald besteht, an. Zunächst zog es uns zum Beaver Lake. Die Spuren der Bieber waren deutlich erkennbar. Kaum ein Baum war nicht angenagt. Leider bekamen wir aber 'nur' Eichhörnchen zu Gesicht. Da der Park direkt an der Nordspitze einer Halbinsel liegt, suchten wir anschließend die Ufermauer auf, an der wir entlang spazierten. Dabei begegneten wir Totempfählen, dem 'Girl in a wetsuit', einem Leuchtturm, Wildgänsen und der '9 o'clock gun'. Ach...und Sandy war wie üblich von den Raben begeistert. Die hießen heute fast alles Stanley. Oder Stanleyla. Oder Rufus... :-D

    Wie anfangs erwähnt, wirkte das Wetter heute recht instabil. Tatsächlich sollte dies nun also der erste und einzige Tag unserer Reise werden, an dem wir uns vom Wetter beeinflussen ließen. Wir wählten die sichere Variante und besuchten das Vancouver Aquarium, das praktischerweise im Stanley Park liegt. Es ist das größte Aquarium Kanadas. Neben tausenden verschiedenen Fischen, Quallen, Seesternen etc., sahen wir Pinguine (auch bei der Fütterung), Seeotter (verspielte Kerlchen), Schmetterlinge (wie hübsch), jede Menge Amphibien (nicht so meins, aber Sandy war fasziniert), Fledermäuse (Batman lässt grüßen) und schauten einer Seelöwen-Show zu (Teenager-Seelöwen sind keine einfachen Gesellen). Wir waren außerdem im 4D-Kino und zufällig streifte ein Waschbär durch den Außenbereich des Aquariums. Es gab viel zu sehen und wir verbrachten gut zweieinhalb Stunden dort.

    Der Rückweg gestaltete sich ähnlich unkompliziert wie der Hinweg. Die Öffis sind gefühlt immer voll und Vancouver ist schon wirklich eine große Stadt mit wahnsinnig vielen Hochhäusern. Busy ist die Stadt und trubelig und in vielerlei Hinsicht einfach typisch nordamerikanisch.

    In einem erneut 'hippen' (hier ist einfach alles >hip<) Lokal nahe unseres Gasthauses aßen wir leckere Nachos und tranken Kirsch-Limetten-Radler. Draußen wird es jetzt langsam dunkel und für uns naht die letzte Nacht in diesem aufregenden Land. Morgen wird ein spannender Tag. Klappt alles mit den Flügen, insbesondere dem Anschlussflug in Paris? Kommt unser Gepäck mit uns in Berlin an? Wie kommen wir mit den Jetlag zurecht? Auf all unsere Fragen werden wir bald eine Antwort haben. Aber jetzt wird erstmal geschlafen. Nachti!
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  • Back in Berlin

    June 28, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 20 °C

    Wir sind wieder daaaaa!

    Seit gut zwei Stunden sind wir wieder zu Hause. Es lief alles optimal!

    Wir waren überpünktlich am Flughafen in Vancouver und konnten den Langstreckenflug entspannt angehen. Wir hatten eine Zweierreihe für uns und die 9 Stunden von Vancouver nach Paris vergingen recht schnell. Wir waren selbst überrascht. Wir kamen eine halbe Stunde früher als geplant in Paris an, was uns sehr in die Karten gespielt hat, da wir kein großes Zeitpolster zum Anschlussflug hatten. Den haben wir also ohne Probleme erreicht und sogar unsere Koffer kamen mit uns in Berlin an. Perfekt gelaufen, würde ich sagen.

    Am Flughafen wurden wir von meinem besten großen und besten kleinen Buddy empfangen <3 Und wunderbarerweise hatten wir auch einen lieben Shuttleservice nach Hause. Lieben Dank an Nicky und Matthias! Danke an dieser Stelle auch an Lelli und Mama, die sich beide um die Wohnung, die Post, die Blumen und vor allem das Katzenmonster Honey gekümmert haben.

    Wir werden hier vermutlich morgen noch ein Reisefazit ziehen. Für heute sind wir einfach müde. In Kanada ist es aktuell halb sechs Uhr morgens - und wir haben nicht geschlafen. Natürlich versuchen wir nun auch noch einige Stunden durchzuhalten. Die Waschmaschine läuft, die Koffer sind bereits ausgepackt und das Duschen war ein echtes Highlight. ;-)
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  • Jetlag, aber glücklich-ein Reisefazit

    July 1, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 26 °C

    Seit gestern kämpfen wir mit dem Jetlag, weshalb unser Abschlussbericht doch erst heute kommt... Heute waren wir tatsächlich wieder arbeiten. Wie bereits gestern, waren wir auch heute um 4 Uhr nachts wieder munter. Der Arbeitstag begann deshalb bereits um 6 Uhr und endete um 12 Uhr. 6 Stunden müssen für den Anfang reichen. ;-)

    Wir verarbeiten noch immer die gesammelten Eindrücke und werden dafür wohl auch noch ein Weilchen brauchen!

    Wir waren ca. 8000 km von daheim entfernt und haben 18 Tage lang einen Teil von Westkanada bereist! Auf der Karte ist es nur ein winzig kleiner Fleck, aber für uns war es drei Wochen lang ein großes Abenteuer.

    Wir haben nicht nur die Zeitverschiebung von Berlin nach Vancouver erlebt (9 Stunden!), sondern tatsächlich sogar eine innerhalb des Landes (auf die mit einer einer kleinen Tafel am Wegesrand hingewiesen wird-die wir zumindest bemerkt haben, als uns die geklaute Stunde zurückgegeben wurde).

    Dabei haben wir Gebiete von British Columbia und Alberta besucht!

    Wir waren in einigen riesigen Nationalparks (darunter Banff und Jasper in den Rocky Mointains) und vielen Provincial Parks, mit ihren aufregenden Wanderwegen und besonderen landschaftlichen Zielen!

    Wir sind über 3.600 km mit dem Auto gefahren - bergauf, bergab und Kurven um Kurven, teils nur mit 20 km/h. So kann man für das Zurücklegen von 200 km auch mal 4 Stunden brauchen... Wir haben gelernt, dass sich auch in Kanada niemand an vorgegebene Geschwindigkeitsbegrenzungen hält 😅!

    Wir haben schnell festgestellt, was für eine sinnvolle Anschaffung Wanderschuhe sind, denn bei über 100 gewanderten Kilometern, konnte man die Vorteile (guter Halt, rutschfest, geschützte Zehen auch beim hundertsten Stolpern) absolut feststellen!

    Wir haben diese „Postkarten“-Bilder tatsächlich live gesehen - kristallblaue Seen zwischen schneebedeckten Gipfeln. Gletscher und Schnee in kurzer Hose erlebt und stille Natur, die ab und an schon etwas Unbehagen hervorgerufen hat, könnte doch hinter jedem Baum ein Bärchen wohnen! Wilde Flüsse, die in absolut einzigartigen, lauten und stürmischen Wasserfällen endeten! Teils mit perfekter Sonneneinstrahlung für einen bunt schimmernden Regenbogen!
    Das Meer haben wir gesehen und gespürt - den pazifischen Ozean mit seinen riesigen festen Muscheln, mit seiner Ebbe, die Flut, seine Wellen, die am Strand brechen und dieses beruhigende Meeresrauschen...

    Für uns Stadtkinder war es natürlich auch beeindruckend, so viele Tiere in freier Natur zu erleben. U.a. schmatzende Bären zu sehen und den Blas, die nach dem Tauchvorgang ausgeatmete Atemluft von Walen zu hören, ist schon echt der Wahnsinn!

    Wir haben die Menschen vor Ort als äußerst hilfsbereit erlebt und das Land unglaublich gerne bereist! Dazu verlief alles geplante (zum Glück) perfekt! Die Flüge, der Mietwagen, die Unterkünfte, unsere Ausflüge...es lief alles reibungslos!

    Was uns am besten gefallen hat?
    Tatsächlich empfinden wir mit einem kleinen Vorsprung die Aussicht am Abgrund mitten im Nirgendwo auf die 141 m hohen Helmcken Falls im Wells Gray Provincial Park, BC als beeindruckendstes Ziel einer Wanderung!
    Direkt dahinter kommen so viele Erlebnisse, die den Rahmen einer Zusammenfassung doch sprengen würden! Wir teilen die Liebe für Wasserfälle, den Blick auf hohe, schneebedeckte Berge mit ihren Gletscherseen und die für das Rauschen des Meeres. Vor allem aber lieben wir uns und wir haben diese intensive Zeit miteinander sehr genossen!

    Wir werden sicher noch eine Weile lang nicht aus dem Schwärmen herauskommen und hoffen, euch dann bei Gelegenheit auch persönlich von unserem Abenteuer berichten zu können. Wir freuen uns darüber, dass ihr so rege Anteil genommen habt und es hat uns Spaß gemacht, diesen kleinen Blog zu führen. In diesem Sinne: Bye bye!
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    Trip end
    June 28, 2019