• Sedona

    Nov 19–22, 2025 in the United States ⋅ 🌧 8 °C

    Die ersten Siedler von Sedona waren Bauern und Viehzüchter. 1902, als das Postamt in Sedona gegründet wurde, gab es gerade einmal 55 Einwohner. Einige Teile der Gegend von Sedona wurden erst in den 1960er Jahren elektrifiziert. Sedona begann sich in den 1950er Jahren zu einem Touristenziel zu entwickeln. Der größte Teil der heute zu sehenden Bebauung wurde in den 1980er und 1990er Jahren gebaut. Ab 2007 gab es kaum noch unbebaute Flächen.
    Obwohl wir schon mal in Sedona waren, kann ich mich gar nicht mehr so genau erinnern, wie es damals aussah. Als wir uns der Stadt nähern, kommt mir jedenfalls nichts bekannt vor. Dabei ist der Anblick der roten Felsen spektakulär. Die starke Färbung und die Erhabenheit der Natur lässt einen nur staunen.
    Der Hyatt Vacation Club at Piñon Pointe gefällt uns sehr gut. Eine schöne Unterkunft mit beheiztem Pool und einem sehr schönen Ausblick auf die roten Steine. Leider ist das Wetter durchwachsen, aber wir machen das Beste draus und fahren so gut wie alle Highlights ab, die uns der Concierge genannt hat. Damit haben wir uns das Wahrzeichen von Sedona, den Cathedral Rock, aus fast allen Himmelsrichtungen angesehen. Natürlich darf auch ein Besuch der Chapel of the Holy Cross nicht fehlen. Die Kapelle wurde 1956 fertiggestellt. Sie erhebt sich 21 Meter auf einer 300 m hohen Redrock-Klippe.

    Übrigens wurde Sedona nach Sedona Schnebly benannt, deren Ehemann Theodore Carlton Schnebly der erste Postmeister der Stadt war. Damit wurde sie für ihre Gastfreundschaft und ihren Fleiß geehrt. Ihre Mutter, Amanda Miller, behauptete, den Namen erfunden zu haben, weil er so schön klang.
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