• JonnyControletti
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Nuestra Sudamerica

Et 120-dags eventyr af JonnyControletti Læs mere
  • Start på rejsen
    15. august 2023
  • Popayán

    28. august 2023, Colombia ⋅ ☀️ 23 °C

    Der Weg von San Agustin nach Popayan führte über eine zum Teil unbefestigte Straße in über 3.000 Meter über NN.
    In Popayan besichtigen wir die ausgewiesenen Sehenswürdigkeiten:
    Iglesia de San Francisco
    Parque Caldas
    Puente del Humilladero

    Die Kathedrale von Popayán Catedral Nuestra Señora de La Asunción war leider geschlossen.

    Unser Hotel Dann Monasterio war einstmals ein Kloster und wir haben uns sehr wohl gefühlt.
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  • Cali

    29. august 2023, Colombia ⋅ ☀️ 31 °C

    Die selbsternannte Hauptstadt des Salsa.
    Offiziell heißt die Stadt „Santiago de Cali“ und im Volksmund Caleño.
    Wir erleben die Stadt ziemlich laut und ungemütlich. Die Luftverschmutzung durch Abgase ist besonders in der Innenstadt zu spüren. Wir besuchen den Katzengarten und lassen uns mit dem Uber zu den bekannten Plätzen fahren. Wir bleiben nur einen Tag. Der Charme der Stadt hat sich uns leider nicht erschlossen.Læs mere

  • Salento

    31. august 2023, Colombia ⋅ ☁️ 23 °C

    Unsere Übernachtung in der KaffeeAnbauregion Kolumbies besteht aus einer Holzhütte am Berghang mit sehr schöner Aussicht auf das Cocora-Tal.
    Von diesem Tal aus haben wir eine tolle Wanderung in einer Höhe von über 2.500 m über NN gemacht und die seltenen Quindio-Wachspalmen gesehen. Diese Palmen gelten als die höchste Palmenart der Welt. Weitere Highlights waren die Besichtigung des Dorfes Filandia und der Besuch der KaffeFarm Luger. Hier haben wir unseren Kaffee selbst geerntet, getrocknet, geschält, geröstet, gemahlen und aufgebrüht.Læs mere

  • Medellin

    4. september 2023, Colombia ⋅ ☁️ 27 °C

    Die „Stadt des ewigen Frühlings“ empfängt uns mit bestem Wetter. Wir besuchen die Innenstadt. In der City schlägt das pralle Leben mit geballter Faust zu. Überall versuchen Marktschreier sich gegen die überlaute Musik aus den Geschäften zu behaupten. Zwischen Plaza Botero und der Hochbahnstation Parque Berrío kreuzen sich die Wege der Einheimischen und der Touristen. Während die einen versuchen im Gedränge schnell voranzukommen, nutzen die anderen jeden erdenklichen Platz, um sich auszuruhen. Wir gönnen uns einen Kaffee und beobachten das quirlige Treiben. Wir haben uns aber zu keiner Zeit unsicher gefühlt.
    Nächstes Highlight: Comuna 13
    Früher gefährlichster Stadtteil, heute Touristenmagnet.
    An einem Steilhang sind die Häuser abenteuerlich übereinander gebaut. Entsprechend anstrengend ist der Aufstieg in diesen Stadtbezirk. Zur Erleichterung gibt es hier die angeblich längste Rolltreppe. Auch hier dröhnt aus jedem Stand extrem laute Musik. Obwohl man sich kaum unterhalten kann, gönnen wir uns ganz oben eine Pause bei einem kühlen Bier und genießen den Ausblick.
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  • Piedra del Peñol

    5. september 2023, Colombia ⋅ ☀️ 25 °C

    El Peñón de Guatapé - so heißt der Fels von Guatapé. Wir besuchen den riesigen ca. 70 Millionen Jahre alten Monolithen aus Granit zwischen Peñol und Guatapé. Er erhebt sich etwa 220 Meter über die Umgebung. In eine Spalte wurde eine Treppe gemauert, und ich habe es mir nicht nehmen lassen, ihn über ungefähr 700 Stufen zu besteigen. Von oben hat man einen wunderschönen Ausblick über die Seenlandschaft.Læs mere

  • Cartagena

    8. september 2023, Colombia ⋅ ☁️ 31 °C

    Cartagena de Indias: Die Stadt, die für jeden etwas bietet, empfängt uns mit schwüler Hitze. Beim Aussteigen aus dem Flieger klebt sich die Kleidung in sekundenschnelle an die Haut.
    Hier mieten wir einen Suzuki Vitara, der uns die nächsten Wochen begleiten wird.
    Die Altstadt mit fast kompletter Stadtmauer bietet wunderschöne spanische Kolonialbauten, in denen heute Museen, Ausstellungen, Boutiquen, Restaurants und Bars eingezogen sind.
    Für die jungen Touristen gibt es hippe Straßenabschnitte geschmückt mit bunten Sonnenschirmen und Fähnchen. Hier sind auch die allgegenwärtigen Murals zu finden.
    Im Hard Rock Cafe musste ich mir wieder ein T-Shirt anschaffen. 😎
    Die Millionäre können in den unzähligen wie Bleistifte in den Himmel ragenden Wolkenkratzern moderne Apartments kaufen.
    Wir besuchen ein modernes Shoppingcenter, in der eine hölzerne Stierkampf Arena nachgebildet ist. Alles in allem sind wir begeistert von Cartagena, wären da nicht die vielen amerikanischen Touristen, die diese Stadt zum Ballermann Amerikas machen. Sie werden abends mit Partybussen durch die Stadt chauffiert und grölen wie die Affen.
    Am Abend erleben wir einen Tropischen Regenschauer, der komplette Straßenabschnitte Unterwasser setzt. Da Cartagena nur zwei Meter über dem Meeresspiegel liegt, braucht das Wasser Stunden, um wieder abzufließen.
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  • Tayrona Nationalpark

    13. september 2023, Colombia ⋅ ☁️ 30 °C

    Hier gibt es nicht viel zu sagen. Nach vier wöchiger Reise machen wir Urlaub im Parque nacional natural Tayrona. Hier erleben wir Natur pur. Unser Bungalow steht direkt am Strand. Hinter uns ist der Tropische Wald mit allerlei Getier einschließlich Affen. Vor uns stürzen sich die Pelikane auf Futtersuche senkrecht ins Meer.
    Wir verbringen hier vier Tage mit Müßiggang und lassen uns verwöhnen. Vormittags schwimmen im Karibischen Meer, Nachmittags individuelle Massage und Mittagsschlaf. Dazu gibt es Cócteles und Cerveza. Das Leben meint es gut mit uns.
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  • Valledupar

    16. september 2023, Colombia ⋅ ☁️ 33 °C

    In der „Welt-Hauptstadt des Vallenato“ sind wir zwei Tage. Vallenato ist eine Musikrichtung, die mit dem Akkordeon gespielt wird. Eine Legende besagt, dass ein Akkordeon Spieler sich in einem Duell mit dem Teufel behaupten konnte, in dem er so schön und lieblich gespielt hat, wie es vorher noch niemand gehört hatte. Und bis heute küren die jährlichen Musikfestivals den Meister des Akkordeonspiels.
    Dementsprechend gibt es in der Stadt viele Monumente, zum Gedenken an diese Musiker.
    Am nördlichen Stadtrand steht im Provincia Park eine ausgemusterte DC6, die von der Polizei wegen Drogenschmuggel beschlagnahmt wurde. Das ist bereits 30 Jahre her.
    Wegen der Sicherheit ist im Altstadt-Zentrum, in dem wir wohnen, an jeder Straßenkreuzung Polizei. Ich bin mir nicht sicher, ob mich das beruhigt oder doch eher unsicher macht. Aber am dritten Abend haben wir uns daran gewöhnt, dass wir immer von der Polizei beobachtet werden.
    Wir unternehmen einen Tagesausflug nach La Mina. Grund ist der glasklare Fluss Badillo, der sich tief in das aus weißen Felsen bestehende Flussbett gegraben und surreale Formen geschaffen hat. In diesen natürlichen Pools und Mini-Canyons gehen die Einheimischen baden.
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  • Ocaña

    19. september 2023, Colombia ⋅ ☁️ 27 °C

    Unsere Übernachtung in Ocaña liegt an einer Einbahnstraße in der Stadt. Hier rollt gefühlt der gesamte Verkehr von West nach Ost in Richtung Venezuela durch. Dazu kommen auch noch die Mopeds der Bewohner, die in der Lautstärke am aufdringlichsten sind. Als wäre das nicht genug, liegt auf der anderen Straßenseite direkt vor unserem Balkon die Cafetería Danny mit Musikdauerbeschallung, in dem die Leute sich lautstark beim Karten spielen versuchen zu verständigen.
    Dabei dient die Übernachtung hauptsächlich dem Besuch der „Área Natural Única Los Estoraques“ in der Nähe von La Playa Belén.
    Hier sehen wir tausendjährige Formationen, die durch Erosion von Wind und Wasser entstanden sind. Hunderte von verschiedenen Säulen und Höhlen, die wir bei einer wunderschönen Wanderung bestaunen. Alle paar Meter zeigen sich neue Ansichten und Perspektiven, dass man viel zu viele Fotos macht.
    Auch der Stadtkern von La Playa Belén ist sehenswert, denn alle Fassaden der Häuser haben die gleiche Farbe, weiß an den Wänden, braune Türen und rote Sockel.
    Unsere Abreise aus Ocaña wird von einem Hupkonzert der Trucks begleitet, damit wir die Stadt als die Lauteste in Erinnerung behalten.
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  • Bucaramanga

    21. september 2023, Colombia ⋅ ☁️ 27 °C

    Buca, wie die Stadt im Volksmund genannt wird, ist ein Hochplateau, das mit Hochhäusern zugepflastert ist und aus den Nähten platzt. Es ist die Stadt, die mit dem Slogan „Liebenswürdigste Stadt Kolumbiens“ wirbt und mit ausgefallenen Coctails versucht, von zu wenigen Sehenswürdigkeiten abzulenken.
    Im Stadtzentrum sind nur sehr wenige Kolonialbauten erhalten geblieben. Deshalb erkunden wir den Parque Cerro del Santísimo. Ein Ort, inmitten strotzender Natur und Vegetation, mit der besten Aussicht auf die Stadt, heißt es in der Stadt Beschreibung. Und tatsächlich: El Santísimo ist eine 37 Meter hohe künstlerische Skulptur, von wo aus man das beste Panorama der Stadt betrachten könnte, wenn nicht die Öffnungszeit erst ab 15:00 Uhr beginnen würde. Dann steht die Sonne nämlich unglücklicherweise schon genau im Gegenlicht.
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  • San Gil und Barichara

    25. september 2023, Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    Die beste Aussicht auf das Örtchen San Gil haben wir direkt aus unserem Bungalow der Sunset Palm Lodge.
    San Gil selbst hat nicht viel zu bieten, deshalb erkunden wir die nähere Umgebung. Erster Anlaufpunkt ist der Wasserfall Cascadas de Juan Curi im Ecological Park. Eine kurze Wanderung entpuppt sich doch schwieriger als gedacht. Aber die Möglichkeit unter dem Wasserfall zu baden, entschädigt für die Strapazen.
    Unsere zweite Anlaufstelle ist Barichara, ein Ort, der sich an einen Berghang schmiegt und im Nordwesten an einer spektakulären Abbruchkante des Canyon des Rio Suárez endet.
    Am letzten Abend werden wir auf unserer Terrasse unter freiem Himmel mit einer therapeutischen Massage verwöhnt.
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  • Guadalupe - Las Gachas

    28. september 2023, Colombia ⋅ ⛅ 26 °C

    Unsere Wegstrecken von Ort zu Ort werden immer kürzer, aber wir haben das Gefühl, immer länger zu brauchen. Wir bewegen uns immer auf der Ostkordillere der Anden und damit auf Straßen, die nicht nur sehr kurvig sind, sondern auch noch ständig bergauf und bergab führen. Zu allem Überfluss bemerken wir noch einen leichten Druckverlust im Hinterrad. Also alle zwei Tage Luft aufpumpen lassen. Aber bisher sind wir immer im geplanten Zeitrahmen geblieben und rechtzeitig in unserer nächsten Bleibe angekommen.
    So wie auch hier in Guadalupe. Unsere Bleibe liegt ca. 15 Fahrminuten oberhalb des Ortes in der Straße „unnamed Road“.
    In der sehr schönen Hotelanlage werden wir von streunenden Hunden empfangen. Diese sind vor allem beim Abendessen extrem aufdringlich.
    Unser Hauptziel sind die Las Gachas.
    Es sind von der Natur im Fels geschaffene Badelöcher. Das Wasser fließt ganz knapp über die Felsen und sorgt für stetigen Frischwasserzufluß. Auf den glatt geschliffenen Felsen muss man mit Socken gehen, um nicht auszurutschen. Wir haben hier viel Spaß, die Sonne brennt und wir verbringen den halben Tag in den Las Gachas.
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  • Villa de Leyva

    29. september 2023, Colombia ⋅ ☁️ 24 °C

    Etwas gewöhnungsbedürftig ist die komplett gepflasterte Plaza Mayor de Villa de Leyva. Auf diesem Hauptplatz spürt man hauptsächlich die Weite. Der Platz ist 120x120m groß und gibt einem das Gefühl, hundert Jahre zurück versetzt zu werden. Tolles Gefühl. Drumherum gibt es viele Restaurants, Cafés und Geschäfte. Das ist der Ort, in dem wir die meisten ausländischen Touristen sehen.
    Unser Hotel fühlt sich wie eine abgeschottete Enklave an. In historischen Mauern geschmackvolle, moderne Ausstattung mit typischen kolonialen Innenhöfen. Einfach zum Wohlfühlen.

    Unweit des Ortes befindet sich das Casa Terracota. Ein fünfhundert Quadratmeter großes, komplett aus Ton gebautes Haus. Es gilt als die größte Keramik der Welt. Es handelt sich um eine ziegelfarbene Struktur, die der Architekt Octavio Mendoza töpferte. Dies ist ein Bauprojekt, das laut seinem Schöpfer „die Erde in bewohnbare Architektur verwandelt“. Wir sind nur mittelmäßig begeistert.

    Der Hexenplatz (Patio de Brujas) befindet sich in der Nähe von Ráquira, ist aber aufgrund der schlechten Straßen schwer zu erreichen. Aber wenn man einmal auf diesem Plateau ist, hat man ein Gefühl von unendlicher Freiheit. Kein Wunder, denn wir sind hier 2.468 Meter über Meereshöhe. Auf dem Rückweg ist die Strecke plötzlich an einer Stelle unpassierbar, denn es wurden jede Menge Steine auf den ohnehin schon sehr schlechten Weg gekippt. Seit Stunden keine Menschenseele weit und breit. Da kommt uns zufällig ein Mopedfahrer entgegen. Auch er hat große Probleme, um über diese Stelle zu fahren. Er ist unsere Rettung, denn er führt uns zu einem anderen Weg zurück in die Zivilisation.
    Am späten Nachmittag besuchen wir das Örtchen Ráquira, mit seinen vielen bunten Häusern. Zu guter letzt erleben wir am Abend ein Feuerwerk vor unserem Hotel.
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  • Autofahren in Kolumbien

    30. september 2023, Colombia ⋅ ☁️ 21 °C

    In Kolumbien herrscht Rechtsverkehr.

    Die Hauptverkehrsrouten sind in sehr gutem Zustand.

    Bergstraßen, aber auch Verbindungsstraßen zwischen den Städten sind in der Regel sehr kurvig. In den Bergregionen kommt es häufig zu Erdrutschen und damit zu einer Vielzahl von Straßenverwerfungen. Stellenweise sind Straßenränder an Abhängen unterspült und drohen abzubrechen.

    Landstraßen sind oft wenig ausgebaut, haben etliche Schlaglöcher und können auch in unbefestigte Pisten übergehen.
    Auf Grund der geologischen Instabilität muss man auch hier mit Straßenverwerfungen rechnen.
    Diese Stellen sind manchmal nicht ausreichend markiert.

    Die Hauptstrecken und oft auch Nebenstrecken sind mautpflichtig; die Bezahlung erfolgt an Mautstationen.

    Tankstellen sind ausreichend vorhanden. In der Regel werden Kreditkarten akzeptiert.

    Kolumbianische Straßenschilder ähneln denen in anderen Ländern. Viele behördliche Schilder sind europäischen Schildern nachempfunden, während Warnschilder Schildern aus den Vereinigten Staaten und Kanada nachempfunden sind.

    Autofahren in Kolumbien ist nicht schwierig, erfordert jedoch ein ausgeprägtes Situationsbewusstsein und Urteilsvermögen.

    Geduld und Gelassenheit helfen in den meisten Fällen weiter.

    Bei Verkehrsregeln und Einhaltung der Spurstreifen herrscht eine gewisse lockere Mentalität.
    Es scheint, als sei der Verkehr in den Städten verstopft, chaotisch und außer Kontrolle geraten und die Reaktionen der Fahrer sind unberechenbar, aber nach einigen Kilometern erkennt man ein Muster.

    Oftmals wird man feststellen, dass die jeweilige Verkehrssituation durch eine einfache und pragmatische Lösung geklärt wird. Und nicht wie in Deutschland jeder auf seinem Recht auf Vorfahrt beharrt.

    Es braucht etwas Zeit, sich an den lokalen Fahrstil zu gewöhnen. Aber dann ist es richtig angenehm zu sehen, wie der Verkehr durch Nutzung situationsbedingter Entscheidungen recht geschmeidig läuft.

    Es gibt sehr viele Kreisverkehre, bei denen wie bei uns derjenige, der im Kreisverkehr ist, Vorfahrt hat. Aber auch hier gilt: Ausnutzen der kleinsten Lücke. Wenn jemand zu viel Abstand zum Vordermann lässt, wird diese Lücke schnell von einfahrenden Fahrzeugen oder Mopeds genutzt.

    In Kolumbien sicher zu fahren und dabei die Regeln einzuhalten, ist praktisch unmöglich – wer eine doppelte gelbe Mittellinie nicht überquert, sitzt stundenlang hinter schwerfälligen Trucks und Mopeds fest und hofft, eine Stelle zu finden, an der man legal überholen kann.

    Als Fazit kann ich jedem empfehlen, rücksichtsvoll und in der jeweiligen Situation nach gesundem Menschenverstand zu fahren. Dazu gehört auch das Nachgeben gegenüber Fahrzeugen, die keine Vorfahrt haben.

    Fahren bei Dunkelheit kann ich nicht empfehlen, da vielfach Fußgänger in unbeleuchteten Straßen unterwegs sind und es auch viele Fahrzeuge ohne Beleuchtung gibt.
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  • Santa Cruz de la Serra

    3. oktober 2023, Bolivia ⋅ 🌬 33 °C

    Unsere erste Stadt in Bolivien ist Santa Cruz. Hier übernehmen wir unser Auto für die nächsten 8 Wochen. In Santa Cruz kann man die Gegensätze von Bolivien hautnah erleben. Moderne Stadtteile neben sehr einfachen Wohnvierteln. Wir brauchen etwas Zeit, um uns mit den Gegebenheiten anzufreunden.Læs mere

  • San José de Chiquitos

    6. oktober 2023, Bolivia ⋅ 🌬 37 °C

    Der Ort San José de Chiquitos ist unser Ausgangspunkt für die nächsten Besuchsziele im östlichen Tiefland Boliviens vor der Brasilianischen Grenze. Wir besuchen die Orte Chochis, Roboré und Estancia Aguas Calientes.
    Wir besichtigen das Santuario de Chochis mit seinen schönen Holzschnitzereien, wandern bei 36 Grad und Baden im heißen Fluss. Danach ist es im Pool nach Sonnenuntergang richtig angenehm kühl.
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  • Nationalpark Amboró

    11. oktober 2023, Bolivia ⋅ ☀️ 30 °C

    Nach einer spektakulären Anfahrt zum Refugio Los Volcanos haben wir das Gefühl, in einer anderen Welt zu sein. Völlig abgeschieden von der modernen Infrastruktur in einem einsamen Tal südlich des Amboró Nationalparks liegt unsere Unterkunft. Wir können von der Ruta 7 nur eine unbefestigte Straße 5.2 km (35 min) bis zum Grundstückseingang fahren. Hier gibt es einen Aussichtspunkt, von dem man dann samt Gepäck mit einem Pickup abgeholt wird. Wer gedacht hat, das die bisherige Strecke extrem war, wird hier eines Besseren belehrt: Es geht noch steiler, enger und rumpeliger.
    Hier verbringen wir drei wunderschöne Tage mit Relaxen, Flora und Fauna beobachten und kleinen Wanderungen. Wäre hier noch Wasser und Strand wäre es das Paradies.
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