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  • Day21

    4.Tag: Thanchowk-Upper Pisang (3310m)

    April 22, 2015 in Nepal ⋅ ⛅ 25 °C

    Nach dem gestrigen abenteuerlichen Tag haben wir uns heute morgen eibe Stunden mehr schkaf gegönnt. Für mich war es vergebens den um galb sech pünktlich war ich schon wach. Die letzten Nächte habe ich nicht gut geschlafen, ich habe Rückenschmerzen die Betten sind hart und ich wache sehr oft auf. Ausserdem war mir sehr kalt gestern abend und heute morgen bin mit Halsweh aufgewacht.
    Wir sind erst um 8 Uhr Richtung Upper Pisang gestartet. Aver erst haben wir noch die wunderschöne 180 Grad Aussicht von der Terrasse des Teehauses genossen. Irgendwie viel mir heute etwas schwer loszugehen. In nicht einmal zwei Stunden hatte ich schon die ersten Rücken- und Schulterschmerzen. Irgendwie saß mein Rucksack nicht gut. Wahrscheinlich die vielen Sachen die darauf hingen. Mein Backpack sah wie ein Weihnachtsbaum aus: trocknende Unterwäsche, Handtuch, Klamotten, Wanderschuhe alles in unterschiedliche Farben.
    Ausserdem war ich schon hungrig wo wir losgelaufen sind und hab nur an Mittagessen gedacht, obwohl wir die letzten Tage nicht einmal Mittagspause gemacht haben.

    Der Weg führte heute überwiegend auf dem Jeeproad. Wir sind zum ersten mal auf der Strecke haut nah an Schnee gekommen. Je höher wir gingen wurde es nur kühler und die Luft dünner. Ich hatte Schwierigkeiten mit dem Atmen. Mein Gepäck war schwer, mir war kalt und beim Mittagessen habe ich entscheiden, dass die Zeit der kurzen Hose vorbei ist und die lange muss ran. Der Weg nach Upper Pisang war sehr interessant, wir sind durch einen breiten Tal durchgelaufen und 360 Grad um uns herum gabs nur weiße Berge. Ich hatte irgendwie das Gefühl auf der selben Höhe mit den Bergen zu sein und diese von einer Plattform zu beobachten. Auf Upper Pisang angekommen war es schon sehr kühl und aus dem Eimer zu duschen machte auch kein Spaß mehr. In dem Dining room haben sie gut eingeheizt und ich habe mich direkt ans ofen gesetzt mich aufzuwärmen. Es war die einzige Möglichkeit vorm schlafen gehen sich aufzuwärmen denn die Räume waren sehr einfach gestaltet und schlecht bis gar nicht isoliert. Es war der erste Abend wo ich so Hunger hatte dass ich eine Suppe und eine Pizza bestellt habe. Die Knoblauchsuppe die laut Einheimischen gegen die Höhenkrankheit helfen soll war sehr lecker. Die Pizza war wie erwartet nicht wie beim Italiener aber trotzdem gut. Zumindest habe ich das ganze Topping abgekratzt und den dicken Boden da gelassen ;-)
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