Swantje Freitag

Hi! :) Ich bin Swantje, 19 Jahre alt und nachdem ich nach dem Abi ein Jahr lang als Freiwillige in Ecuador gelebt und gearbeitet habe, werde ich jetzt für 10 Monate als Au Pair nach Australien gehen.
Living in: Hameln, Deutschland
  • Day201

    Update

    June 1 in Australia ⋅ 🌙 10 °C

    Ich habe Neuigkeiten! Und zwar haben sich meine Pläne etwas geändert.
    Ursprünglich wollte ich ja 9 Monate hier in Dubbo als Au Pair arbeiten und anschließend noch einen Monat durch Australien reisen.
    Ich werde wohl wie geplant (fast) 9 Monate hier in der Gastfamilie verbringen. Doch statt danach einen Monat zu reisen, werde ich wahrscheinlich bis Dezember auf eine Farm bei Canberra, der Hauptstadt Australiens, gehen. Dort werde ich zu einem kleinen Teil wieder als Au Pair arbeiten, diesmal für ein 11-jähriges Mädchen, aber der größte Teil meiner Arbeit wird auf der Farm stattfinden. Eier einsammeln, säubern und verpacken, Pferde und Kühe füttern, den Obst- und Gemüsegarten pflegen und so weiter.
    Alle, die mich also im September wieder in Deutschland erwarten, muss ich leider enttäuschen, ich werde auf jeden Fall mindestens ein Jahr in diesem Land hier bleiben.
    Doch der Farmaufenthalt ist nicht nur, um mal was anderes zu sehen. Hauptsächlich habe ich diesen Job angenommen, um mich für das second year visa zu qualifizieren. Ein Visum, das mir ermöglicht, ein weiteres Jahr in Australien zu bleiben. Wie viel ich von diesem Jahr nutzen werde, kann ich bis jetzt noch nicht sagen, aber einige Monate werde ich wohl noch hierbleiben. Auch, was nach der Zeit in Canberra passiert, weiß ich noch nicht, aber das macht das Ganze irgendwie auch aufregend 😀
    Ich freue mich auf jeden Fall, eine Möglichkeit gefunden zu haben, das 2nd year visa zu bekommen und bin schon gespannt auf den zweiten Teil meines Australien Abenteuers. Aber erstmal genieße ich jetzt noch die letzten 2 Monate bei den Furneys und versuche nicht daran zu denken, dass dieser Abschnitt leider bald vorbei sein wird. 💞
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  • Day4

    Mein letzter Tag in Sydney

    May 20 in Australia ⋅ ☁️ 20 °C

    An meinem letzten Tag habe ich mich morgens etwas krank gefühlt, darum habe ich den Tag etwas langsamer angegangen und eher entspannte Dinge gemacht. Erstmal musste ich morgens sowieso zum AIFS-Büro und einige Sachen klären, anschließend bin ich dann für eine Weile in die Innenstadt gegangen, war bei H&M und einer deutschen Bäckerei und habe einen Moment die Vorzüge des deutschen Lebens genossen 😂 das belegte Brötchen, das ich mir in der Bäckerei geholt hatte und das nebenbei das beste Brötchen war, das ich hier in Australien gegessen habe(ehrlich gesagt, war es so ziemlich das einzige richtige Brötchen😂), habe ich beim Mrs Macquarie Point mit tollem Blick auf das Opernhaus und die Brücke gegessen. Ich muss sagen, das deutsche Essen ist schon etwas, was ich hier oft vermisse... Da hilft oft, zu Aldi zu gehen und sich die deutschen Süßigkeiten zu holen, die es da gibt, aber außer Schokolade gibt es da auch nicht soo viel leider.
    Auf jeden Fall bin ich nach dieser kleinen Pause dann durch den botanischen Garten zum Opernhaus gelaufen und nachdem ich dort ein bisschen rumgelaufen bin, bin ich weiter zum Sydney Tower Eye gelaufen und habe mir den Sonnenuntergang von dort oben angeguckt. Ich finde es immer wieder total schön, einen Sonnenuntergang zu haben und dann zu sehen, wie langsam die Lichter in einer Stadt angehen. Dort konnte ich aber nicht soo lange bleiben, ich habe die Aussicht aber auch genug genossen 😂, denn abends habe ich mich dann erst mit einem der Brasilianer aus Surfers Paradise getroffen, der in Sydney studiert, und war dann noch mit einem der Au Pairs von den Orientation days essen. Wir waren in einem vietnamesischen Restaurant, das zu 100% veganes Essen anbietet. Und nicht einfach nur Gemüse, sondern es gibt dort eigentlich alles, was auf so einer asiatischen Speisekarte angeboten wird, nur halt in vegan. Und so habe ich vegane Ente zum Abendessen gehabt. Das war irgendwie wirklich was besonderes 😅
    An dem Abend musste ich dann aber wirklich früh ins Bett, weil ich heute, am Dienstag, um halb 6 aufgestanden bin, um den Zug um 7 zu bekommen, in dem ich jetzt schon seit einigen Stunden sitze und mit dem ich wieder nach Dubbo zurück fahre.
    Alles in allem muss ich sagen, das war wirklich ein sehr schöner, spontaner Urlaub! Und obwohl ich eigentlich gar kein Großstadtfan bin, ist Sydney wirklich schön!
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  • Day3

    Ein Tag auf dem Wasser

    May 19 in Australia ⋅ ⛅ 21 °C

    Am Sonntag habe ich mir dann noch einen langjährigen Wunsch erfüllt: Ich bin mit einem Jetboat im Sydney harbour gefahren. Und auch diese Entscheidung habe ich nicht bereut! Ich hab am Ende sogar mehr bekommen, als wofür ich bezahlt habe und allein das ist ja schon mal gut😂
    Und so bin ich also 45 Minuten lang ziemlich schnell durch den Hafen gefahren worden, mit Drehungen, Vollbremsungen und so weiter, und ordentlich nass geworden. Zum Glück mussten wir alle eine Art Regenponcho tragen, sodass unsere Klamotten trocken geblieben sind und es war auch glücklicherweise nicht kalt an dem Tag.
    Als diese Fahrt vorbei war, bin ich aber auf dem Wasser geblieben. Und zwar bin ich dann Fähre gefahren. Erst ging es nach Watson's Bay, das ist ein ziemlich schönes Viertel von Sydney, mit einem tollen Aussichtspunkt, the gap. Bevor ich dorthin gekommen bin, habe ich im Internet gelesen, dass sich wohl viele Menschen dort umbringen und dass lauter Warnschilder dort standen. Doch erst, als ich da war, habe ich gesehen, was diese Person meinte. The Gap ist ein Weg an der Steilküste entlang. Es gibt allerdings einen Zaun zwischen dem Weg und dem Anhang und an diesem Zaun hängen wirklich alle paar Meter Schilder, dass es immer Hoffnung gibt, Nummern für Sorgentelefone und Warnungen, dass es eine große Geldstrafe dafür gibt, wenn man über den Zaun klettert. Auf dem Weg hoch zum Aussichtspunkt steht sogar ein Lifeline Nottelefon. So heftig habe ich das wirklich noch nicht gesehen.
    Abgesehen davon ist es aber wirklich richtig schön dort!
    Im Anschluss an Watson's Bay habe ich die nächste Fähre genommen, nach Manly. Manly wurde mir von einigen Leuten empfohlen, also bin ich da hin. Das Besondere an dem Viertel ist der Strand, der viel schöner sein soll als Bondi (wo ich leider noch nicht war). Man kann ihn natürlich nicht mit Byron Bay oder so vergleichen, aber für einen Strand mitten in der Stadt ist es wirklich schön dort. Ich war allerdings gar nicht richtig am Strand, sondern bin den Weg nach Shelly Beach gelaufen, einen ziemlich kleinen Strand gegenüber von Manly Beach. Doch auch an dem Strand habe ich mich nicht wirklich aufgehalten, sondern bin auch dort wieder zu einem Lookout hoch. Dieser war nicht ganz so spektakulär wie andere Lookouts, an denen ich schon war, aber trotzdem hatte man einen schönen Blick aufs Meer und auf Teile der Stadt.
    Abends bin ich dann mit der Fähre in den Sonnenuntergang und zurück in das Stadtzentrum gefahren. Die Fahrt war wirklich schön, da wir durch die untergehende Sonne direkt auf das erleuchtete Opernhaus und die Brücke zugefahren sind und teilweise sogar Delfine neben der Fähre hergeschwommen sind!
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  • Day1

    Ankunft und erster Tag

    May 17 in Australia ⋅ ⛅ 22 °C

    Am Freitag Nachmittag ging mein Zug nach Sydney. Seit meiner Ankunft und den Orientation days dort war ich nie wirklich in Sydney, deshalb habe ich mich ziemlich darauf gefreut, die bekannte Stadt jetzt nochmal richtig kennenzulernen. Nach 6,5 Stunden Zugfahrt war ich dann abends gegen 9 im Hostel und bin ziemlich direkt ins Bett gegangen. Einschlafen war dann aber doch schwierig, weil mein Dorm direkt über einem Club war und der Bass der Musik dort die Wände und Bettgestelle zum Wackeln gebracht hat und es entsprechend auch richtig laut war. 😅
    Am nächsten Tag habe ich dann ein bisschen Klischee-Sydney-Sightseeing durchgezogen 😂 das heißt, ich bin zur Harbour bridge, habe von dort das Opernhaus angeguckt, bin dann über die Brücke rüber gelaufen und habe mir auf der anderen Seite den Luna Park und das olympische Schwimmbad angeguckt. Außerdem war ich noch in einem öffentlichen, etwas versteckten Garten, das war richtig schön!
    Und nachdem ich vor einige Wochen schon die Drehorte der Kinderserie "H2O-plötzlich Meerjungfrau" ansehen konnte, hatte ich jetzt die Möglichkeit, eine andere Kinderserie hautnah nachzuempfinden: "Dance academy". Und hier hatte ich sogar noch ein bisschen mehr Erfolg dabei, die Schauplätze zu finden.
    Ich finde, es ist immer ein ganz besonderes Gefühl, an Orten zu sein, die man vorher schon öfter in Medien gesehen hat. In solchen Momenten wird mir immer bewusst, wie glücklich ich eigentlich bin, so einfach um die Welt reisen und diese ganzen Orte sehen zu können.
    Den Sonnenuntergang habe ich mir dann ebenfalls von einem Drehort der Serie angeguckt, einem Park oberhalb der Brücke, von dort hatte man wirklich einen ziemlich schönen Blick auf die Harbour bridge und den Luna Park!
    Das klingt, wenn ich das jetzt so erzähle, gar nicht nach so viel, aber es war ein ziemlich aufregender und schöner Tag und ich war wirklich müde, als ich abends wieder ins Hostel zurück bin. Da hat die Musik dann auch schon weniger gestört 😂
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  • Day183

    Wandern in den Warrumbungles

    May 14 in Australia ⋅ ⛅ 20 °C

    An einem freien Tag bin ich für ein paar Stunden mit einem Freund zurück in den Warrumbungle Nationalpark gefahren, um dort wandern zu gehen. Die komplette Wanderung war ein etwa 14,5 Kilometer langer Rundweg, der auf einen der Gipfel hinaufführte. Es war anstrengend, aber wie so oft, hat der Ausblick am Ende die Anstrengung belohnt! So viel will und kann ich von der Wanderung gar nicht erzählen, es war halt eine Wanderung 😂, aber ich wollte euch Fotos von der Aussicht zeigen! :)Read more

  • Day15

    Surfer's Paradise:auf den Spuren von H2O

    April 28 in Australia ⋅ ⛅ 25 °C

    Der letzte Stopp meines Urlaubs war die Stadt Surfers Paradise
    Als Kind (und auch immer noch😂) habe ich die Serie "H2O-Plötzlich Meerjungfrau" GELIEBT. Wirklich, ich hab die ungefähr 10 mal durchgeguckt, gerade die ersten beiden Staffeln. Irgendwann wollte ich mal wissen, wo das spielt und das Suchergebnis damals war: die Goldküste in Australien. Damals habe ich nie damit gerechnet, jemals nach Australien, ans andere Ende der Welt zu kommen. Doch ich habe mir selbst gesagt, sollte ich jemals hier sein, dann gehe ich auf jeden Fall an die Goldküste! Und genau den Traum habe ich mir jetzt erfüllt. Nach Byron Bay bin ich also für 2 Nächte nach "Surfers" gefahren, das ist quasi die Hauptstadt der Gold Coast und soweit ich weiß, der einzige Strand in Australien, an dem Hochhäuser stehen. Besonders viel habe ich dort nicht gemacht, trotzdem war die Zeit für mich irgendwie legendär. Tagsüber habe ich natürlich versucht, so viele Schauplätze der Meerjungfrauenserie zu besuchen. Auch von der Spin-off Serie "Mako-einfach Meerjungfrau" habe ich einen wichtigen Drehort entdeckt. Leider konnte ich nicht alles sehen, was ich sehen wollte, dafür hat die Zeit nicht gereicht und zu Fuß konnte ich auch nicht überall hin. Ich werde aber ja wahrscheinlich nochmal nach Brisbane fahren, vielleicht kann ich von dort mal einen Tag nach Süden, in den nördlichen Teil der Gold Coast fahren und die restlichen Drehorte sehen :)
    Doch auch die Abende waren gut. Während ich in Byron eigentlich immer früh ins Bett gegangen bin, weil ich den nächsten Tag ja früh aufstehen musste, um surfen zu gehen, hatte ich in Surfers ein bisschen mehr Zeit abends.
    An meinem ersten Abend dort habe ich gekocht und dann Abendessen im Hostel gegessen. Da hat sich ein Mädchen zu mir gesetzt und wir haben angefangen, uns zu unterhalten. Nach einiger Zeit stellte sich heraus, dass auch sie deutsche ist. Sie kannte bereits ein anderes Mädchen im Hostel, aus Schweden, die sich dann auch zu uns gesetzt hat. Bald kam auch noch eine Amerikanerin dazu, und als wir Mädels ein Kartenspiel spielen wollten, kam ungefragt eine Gruppe brasilianischer Jungs dazu. Lange Rede, kurzer Sinn, am Ende haben wir erst einige Zeit im Hostel verbracht und später bin ich dann mit diesen ganzen Leuten, die ich zu dem Zeitpunkt seit 2 Stunden kannte, die aus aller Welt kamen, feiern gegangen und das war wirklich ein richtig schöner Abend!
    Am nächsten Morgen habe ich mir dann mit dem deutschen Mädchen, die auch vorher in Byron gewesen war und einen Surfkurs gemacht hatte, ein Surfboard geliehen und wir sind zwei Stunden lang surfen gegangen, bevor sie dann leider schon abgereist ist.
    Den krönenden Abschluss meines Osterurlaubs hat dann die 23-stündige Heimfahrt gebildet. Das war dann am Ende schon echt anstrengend und ich war richtig froh, als ich in Dubbo aus dem Zug aussteigen konnte. Eigentlich bin ich ja gerne so unterwegs, aber einen kompletten Tag und eine Nacht muss es dann jetzt auch nicht unbedingt sein. Naja, dafür hatte ich einen richtig tollen Urlaub und ein Kindheitstraum ist in Erfüllung gegangen!
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  • Day7

    Byron Bay & Surfkurs

    April 20 in Australia ⋅ ⛅ 25 °C

    In der Nacht auf den 20. April bin ich dann alleine los nach Byron Bay gefahren. Und was soll ich sagen? Das waren glaub ich die besten 5 Urlaubstage, die ich hier in Australien hatte! Die Blue mountains im Januar waren auch super schön, aber das hier war anders. Erstmal habe ich natürlich im Hostel geschlafen, was ja ganz anders ist als zu campen. Und dann ist Byron einfach wunderschön! Nicht nur die Landschaft und die Strände und der Ort selbst, sondern die ganze Atmosphäre. Ich bin angekommen und habe mich sofort wohlgefühlt! Die Menschen in ganzen Ort sind etwas alternativer als an anderen Orten in Australien, würde ich sagen und das macht die Stimmung dort wahrscheinlich auch so, wie sie ist. Im Byron war ich viel im Ort und am Strand unterwegs, einen Tag lang gab es einen Markt, auf dem ich war, und auch in Byron bin ich einen Tag zum Leuchtturm gelaufen. Der Weg dorthin war kürzer, aber viel anstrengender, da es eine Zeit lang ziemlich steil und mit vielen Treppen bergauf ging. Doch der Ausblick lohnte sich. Auf dem Weg nach oben kam man am östlichsten Punkt des australischsten Festlandes vorbei, eigentlich wäre ich gerne mal zum Sonnenaufgang dorthin gegangen, doch so motiviert, um um 4 aufzustehen und dann eine Stunde im Dunkeln dort hochzulaufen, war ich in der Zeit auch nicht. Vor Allem, weil das Highlight meiner Zeit in Byron der dreitägige Surfkurs war, der mich sowieso immer ganz schön müde gemacht hat, da war ich für jede Stunde Schlaf dankbar 😂 doch auch der hat sich zu 100% gelohnt! Und am Ende konnte ich sogar relativ sicher auf dem Bord stehen.
    Durch den Surfkurs, die Bekanntschaften aus aller Welt, die ich dort gemacht habe und natürlich auch dem Ort selbst, hatte ich in Byron Bay auf jeden Fall eine super Zeit, die viel zu schnell vorbei war!
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  • Day4

    Port Macquarie

    April 17 in Australia

    Nach One Mile sind wir dann nach Port Macquarie gefahren. Dort bin ich dann auch öfter aus den Ferienhaus raus gekommen und hatte sogar ein eigenes Zimmer 😂
    Am ersten Tag ist noch nichts sehr besonderes passiert, ich habe mittags gearbeitet, war dann kurz am Strand und habe abends wieder gearbeitet. Doch am zweiten Tag in Port Macquarie, dem 18.4., hatte ich den ganzen Tag frei und habe einiges unternommen:
    Zuerst bin ich morgens ins Koala Hospital gegangen. Das ist, wie der Name schon sagt, ein Krankenhaus für Koalas, das man kostenlos besuchen und angucken kann. Man kann allerdings nur die "Dauerpatienten" sehen, das sind die Koalas, die leider so schwer verletzt oder krank sind, dass sie nicht mehr ausgewildert werden können. Die Koalas, die wieder in die Natur zurück können, sollen so wenig Kontakt zu Menschen haben wie möglich. Das war schon ziemlich interessant, auch wenn einige Geschichten relativ erschreckend und traurig waren. Die meisten Koalas dort wurden von Autos angefahren oder von Hunden angegriffen.
    In das Koala Hospital bin ich übrigens den nächsten Tag nochmal gegangen, weil es dann eine Führung gab, die ich gerne noch mitmachen wollte und das hat sich auch gelohnt. 🐨
    Nach dem Hospital bin ich dann "wandern" gegangen. Es gibt einen Weg, der am Strand und an der Steilküste vorbei von der Stadt zum örtlichen Leuchtturm führt. Den bin ich gegangen. Und die Aussichten waren teilweise wirklich toll! Außerdem war ich auf dem Weg in einem Regenwald-Reservoir, dort konnte man auf einer Art erhöhtem Steg durch einen kleinen Regenwald laufen. Und da ich seit Ecuador ja ein totaler Regenwaldfan bin, musste ich das natürlich machen! 😂 Ich werde euch unter diesen Footprint einige Fotos hochladen, habe aber seit einiger Zeit einen zweiten Instagram Account, auf dem ich nur Landschaftsbilder hochladen möchte, und da geht ja dann noch ein bisschen mehr, als immer die 6 Fotos hier :) also folgt gerne @swanni_abroad auf Instagram 😉
    Nach meiner Wanderung habe ich mich mit meiner Gastfamilie zum Abendessen in der Stadt getroffen und gemeinsam sind wir dann wieder zum Ferienhaus zurück gefahren.
    Der nächste Tag war durch das Arbeiten wieder weniger spektakulär und um Mitternacht bin ich dann schon mit dem Bus nach Byron Bay gefahren und meine Gastfamilie ist am 20. dann auch nach Hause gefahren.
    Es war auf jeden Fall eine tolle Erfahrung, mit der Gastfamilie wegzufahren und ich bin ihnen super dankbar, dass sie mich mitgenommen haben!! 💞
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  • Day3

    One Mile

    April 16 in Australia ⋅ ⛅ 20 °C

    Der erste Stopp unseres Urlaubs war in One Mile. Dort haben wir in einer Kabine auf einem Campingplatz direkt am Strand gewohnt. Im Gegensatz zum zweiten Urlaubsort, Port Macquarie, hatte ich hier kein eigenes Zimmer, sondern habe immer mit einem der großen Kinder und der Kleinen in einem Zimmer geschlafen, während das zweite große Kind (immer abwechselnd) im Wohnzimmer geschlafen hat. Das war interessant, allerdings auch ziemlich anstrengend. In diesem Urlaub bin ich immer mit den Kinder gemeinsam ins Bett gegangen und morgens auch wieder aufgestanden. Das heißt um 8 schlafen, um morgens um halb 6 wieder fit zu sein.
    Da ich diesen Rythmus aber so gar nicht gewohnt war, hatte ich manchmal einige Probleme einzuschlafen, was dann dazu führte, dass ich den ganzen Urlaub über irgendwie müde war.
    In One Mile kam dann noch dazu, dass die kleine manchmal mitten in der Nacht aufgewacht ist und dann geredet und geweint hat und einfach nicht wieder einschlafen wollte...
    Sonst ist in One Mile nicht so viel passiert. Wenn die Familie irgendwas außerhalb des Campingplatzes gemacht hat, habe ich eigentlich immer auf die Kleine aufgepasst und somit meine Tage am Strand und in der Kabine verbracht.
    Das war schön entspannend, ich habe mich dann aber auch darauf gefreut, nach 3 Nächten weiter nach Port Macquarie zu fahren, denn unser Ferienhaus dort war nicht so abgelegen und ich hatte dort auch einen Tag lang komplett frei (sonst musste ich jeden Tag mindestens einmal, oft eher zweimal für ein paar Stunden arbeiten und konnte dadurch sowieso nicht besonders viel sonst machen).
    Dieser Footprint Ist also nicht sehr aufregend, aber es war auf jeden Fall interessant, eine Zeit lang so nah mit der Gastfamilie zu leben, weil ich das ja sonst gar nicht so habe. Ich bin jetzt aber umso dankbarer für mein kleines Extrazimmer, schon alleine, weil ich da ausschlafen kann 😂
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  • Day3

    Sonnenaufgang in One Mile

    April 16 in Australia ⋅ ⛅ 16 °C

    Jetzt gibt es noch einen zweiten Footprint zu One Mile, der wird aber hauptsächlich aus Fotos bestehen.
    Am letzten Tag unseres Aufenthaltes in One Mile, sind die große, ihre Mutter und ich nämlich noch den Sonnenaufgang angucken gegangen. Am Anfang wirkte der ein bisschen enttäuschend, weil sehr viele Wolken da waren, später wurde er aber gerade durch die Wolken super schön!
    Also: Fotos! :)
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