• Kyoto – die traditionelle Stadt Japans, voller Tempel, Schreine und Geschichte. 🇯🇵⛩️
    Aber wenn Dominik den Tagesplan macht, geht’s natürlich erstmal ins Manga-Museum. 😂📚

    Dort wurde richtig spannend erklärt, wie sich Manga entwickelt haben, wie sie produziert werden und wie viel Arbeit eigentlich hinter den Zeichnungen steckt. Dabei haben wir auch einiges über die Arbeitsbedingungen in der Branche erfahren – und gemerkt, dass der Weg zum erfolgreichen Mangaka definitiv alles andere als einfach ist. 😳✏️

    Danach ging’s noch zu einem wunderschönen Palast, wobei das Tor eines der größten Gebäuden ist das rein aus Holz gebaut wurde. Dann kam aber natürlich DAS Highlight für Dominik: das Nintendo Museum! 🎮🍄

    Und ich sag’s euch: Die Sicherheitskontrollen dort waren gefühlt schlimmer als am Flughafen. 😂✈️ Wir wären sogar fast nicht reingekommen, weil wir unsere Tickets über GetYourGuide gebucht hatten – offiziell bevorzugt das Museum Tickets, die über die eigene Website gekauft wurden. Tja… aber am Ende durften wir doch rein! 😅🙌

    Und es hat sich gelohnt! 🥹❤️
    Alte Nintendo-Konsolen, Spiele aus unserer Kindheit und sogar die Möglichkeit, einige der Klassiker selbst wieder zu spielen. 🎮😍 Besonders cool waren die riesigen Controller und interaktiven Spiele – da wurde man direkt wieder zum Kind. 😂

    Leider durfte man nur in bestimmten Bereichen fotografieren – ich sag’s ja: schlimmer als am Flughafen! 😂📸✋ Aber wir hatten trotzdem richtig viel Spaß.

    Am Abend gab’s dann noch Sushi – beziehungsweise vegetarisches Sushi 🍣🌱 und ich kann euch sagen: extrem lecker und teilweise ganz anders als bei uns. Ein perfekter Abschluss für einen ziemlich nerdigen, aber großartigen Tag in Kyoto. 😂❤️
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