In aller Herrgottsfrühe ging unsere Marschrutka nach Yerevan. Die Fahrt zurück war deutlich angenehmer, saß diesmal nicht Hades am Steuer, der uns persönlich in die Unterwelt führen wollte. Doch von von Yerevan nach Sevan kam er in Inkarnation eines weiteren Armeniers wieder zurück. Diesmal erwischte es aber die Marschrutka vor uns, die glücklicherweise nur noch einen Sitz frei hatte, sodass wir die Spätere nehmen mussten.
Zwar war augenscheinlich niemand verletzt, aber dort auf der Straße bei der Hitze zu warten, wann und wie es weitergeht muss wirklich scheiße sein. Unser Fahrer musste dann trotzdem mitten auf der Autobahn anhalten und auch noch seinen Senf dazugeben.
In Sevan mussten wir dann ein Taxi nehmen, einen alten Lada, der aber auch anscheinend einen extra Turbo eingebaut hatte.
Unverletzt kamen wir in Dilijan bei unserem schönen Guesthouse an und machten nach einer kurzen Pause noch eine "kleine", längere Wanderung, um uns einen Überblick über Dilijan zu verschaffen.Read more