• Steffen H
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Armenien & Georgien

A 26-day adventure by Steffen & RafChef Read more
  • Trip start
    August 11, 2026

    Yerevan Ankunft

    August 11 in Armenia ⋅ ☀️ 28 °C

    Die nächste lange Reise ist angebrochen, auf der mich Rapha jetzt für knapp 4 Wochen begleitet. Die Busfahrt vom Flughafen hat uns erstmal den stressigen Verkehr hier gezeigt. Danach zeigte uns die Stadt jedoch ein anderes Gesicht: super sicher und auch eine gewisse Ruhe strahlen die Menschen hier aus. Nachdem wir in der Stadt Essen waren und ein wenig die Stadt anschauten, ging es wieder auf den Hügel in unser Hotel, wo Rapha sich noch ein kühles Willkommensbier genehmigt hat - with a view.Read more

  • Yerevan

    August 12 in Armenia ⋅ ☀️ 24 °C

    Relativ entspannt starteten wir den Tag, indem wir uns nochmal hinlegten und wieder einschliefen. Dann ging es aber wirklich los. 30.000 Schritte und Busse kreuz und quer durch die Stadt. Unser Kaskaden Hill Run wurde durch unser abendliches Sportprogramm im Park mit Traktorreifen und Holzstämmen abgerundet. Auch kulinarisch ließen wir uns nicht lumpen. Neben lauter spannenden Sehenswürdigkeiten (unter anderem die blaue Moschee, die hier in Region ziemlich einzigartig ist) haben wir auch noch die Genozidgedenkstätte besucht. Der Genozid wurde vom osmanische Reich verübt und ist bis heute nicht offiziell von der Türkei anerkannt worden, ähnlich wie der bosnische Genozid, der von Serbien nicht anerkannt wird.
    Wirklich eine spannende Stadt und wahnsinnig nette und zuvorkommende Leute.
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  • Khor Virap, Garni, Geghard

    August 13 in Armenia ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute machten wir eine Tour, die uns zuerst in die Region Ararat, an die Grenze der Türkei führte, wo wir Sicht auf den Ararat hatten (Wappenzeichen Armeniens, Strandungsort der Arche Noah und seit dem 2. WK höchster Berg der Türkei), welcher sich aber leider ein bisschen hinter den Wolken versteckte.
    Danach ging es zum Kloster Khor Virap, der Legende nach der Ort, an dem Gregor der Erleuchtete indirekt das Christentum zur Staatsreligion machte (erstes christliches Land der Welt), einem Stausee, Lavafelsformationen, welche an eine große Orgel erinnern und dem Tempel Garni, der einzige Tempel, welcher aus dem 1 Jhd. nach Christus überdauert hat und hoch über den tosenden Wassern des Azat-Flusses thront. So konnten wir uns heute schon mal einen Eindruck vom Land machen.
    War auf jeden Fall spannend, auch wenn der Ausflug heute eher touristisch geprägt war.
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  • Sevan (Mount Sonasar)

    August 14 in Armenia ⋅ ☁️ 17 °C

    Leider habe ich den Eintrag versehentlich gelöscht, also nochmal: Heute haben wir den Morgen entspannt gestartet, inklusive Fitnesstraining. Anschließend sind wir mittags mit einem Marschrutka (Armeniens Sammeltaxis) für 1,40€ nach Sevan gefahren. Dir Stadt liegt auf 1900 hm, daher war es auch deutlich kälter. Außerdem liegt die Stadt direkt am Sevansee, der wunderschön blau ist und so groß, dass man das andere Ende nicht sehen kann. Der See ist der größte Süßwassersee des Kaukasus und einer der größten alpinen Seen der Welt. Davon konnten wir uns dann auch auf unserem 11 km langen Trailrun auf und über die umliegenden Berge, einen Eindruck machen.
    Eine atemberaubende Aussicht bot sich uns da.
    Der Rapha wurde dann sogar noch von einem netten Einheimischen mitgenommen und konnte sich so ein paar Meter sparen :)
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  • Sevansee und Sowjetdenkmal

    August 15 in Armenia ⋅ ⛅ 20 °C

    Heute nach einem leckeren Frühstück ging es zum Radlladen, um uns Gravelbikes für den Tag zu leihen. Leider haben sich diese als sehr alte Mountainbikes ohne Gangschaltung herausgestellt, welche halb auseinanderfielen. Dennoch haben wir es zum Kloster Sewanawank geschafft und wurden mit einer malerischen Aussicht über den See belohnt. Glücklicherweise konnten wir die Räder dann doch früher als ausgemacht zurückgeben und haben uns einen entspannten Tag in Sevan mit gutem Essen und guter Lektüre gemacht. Der Rapha war noch spontan bei einem weniger qualifizierten Friseur und anschließend sind wir in der Abendstimmung noch auf den Hügel oberhalb der Stadt und haben uns ein Sowjetdenkmal angesehen.Read more

  • Vagharshapat

    August 16 in Armenia ⋅ ☀️ 21 °C

    Sehr früh am Morgen ging es von Sevan zurück nach Yerevan. Da wir wieder Maschrutka fuhren und da man nie weiß, wann der Van fährt (nur wenn voll) mussten wir Puffer einplanen, damit wir unsere Kirchentour heute nicht verpassen. Hat aber alles super geklappt und konnten sogar noch frühstücken. Die Tour führte unter anderem zur ältesten Kathedrale der Welt (ca 302 n. Chr.). Abgesehen von der Kathedrale waren die anderen Kirchen und Tempel keine riesen Glanzlichter, aber dennoch haben wir den Brückentag so ganz gut genutzt.Read more

  • Tatev

    August 18 in Armenia ⋅ ☀️ 16 °C

    Gestern haben wir erstmal noch einen entspannten Morgen gehabt, bis wir dann nachmittags mit einer Maschrutka von Yerevan nach Goris gefahren sind. 4 Stunden dauerte der Höllenritt in der Sauna auf 4 Rädern, in der der Fahrer auch nur Vollgas und Bremse kannte.
    Heute ging es dann Recht früh los zur längsten Pendelseilbahn der Welt, die wir dann aber gar nicht nahmen, weil es 2 Stunden gedauert hätte, bis wir ein Ticket bekommen hätten. Also wanderten wir den Weg bis nach Tatev hoch. Kein Fehler, denn es war wunderschön und wir bereuten es keine Sekunde. Es war das bisherige Highlight und das Kloster Tatev war daher nicht das Highlight am Ende der Wanderung, sondern der Weg. Ein abgelegenes Kloster auf dem Weg ohne Touristen war der Wahnsinn! Ohne Restaurierung inmitten der Natur.
    Wirklich ein sehr schöner Tag mit wahnsinnigen ausblicken auf die Berge und die Täler!
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  • Dilijan

    August 19 in Armenia ⋅ ⛅ 20 °C

    In aller Herrgottsfrühe ging unsere Marschrutka nach Yerevan. Die Fahrt zurück war deutlich angenehmer, saß diesmal nicht Hades am Steuer, der uns persönlich in die Unterwelt führen wollte. Doch von von Yerevan nach Sevan kam er in Inkarnation eines weiteren Armeniers wieder zurück. Diesmal erwischte es aber die Marschrutka vor uns, die glücklicherweise nur noch einen Sitz frei hatte, sodass wir die Spätere nehmen mussten.
    Zwar war augenscheinlich niemand verletzt, aber dort auf der Straße bei der Hitze zu warten, wann und wie es weitergeht muss wirklich scheiße sein. Unser Fahrer musste dann trotzdem mitten auf der Autobahn anhalten und auch noch seinen Senf dazugeben.
    In Sevan mussten wir dann ein Taxi nehmen, einen alten Lada, der aber auch anscheinend einen extra Turbo eingebaut hatte.
    Unverletzt kamen wir in Dilijan bei unserem schönen Guesthouse an und machten nach einer kurzen Pause noch eine "kleine", längere Wanderung, um uns einen Überblick über Dilijan zu verschaffen.
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  • Parz Lake Hike

    August 20 in Armenia ⋅ ⛅ 18 °C

    Nach einem wirklich üppigen und super leckerem Frühstück wanderten wir los in Richtung des Parz Lakes. Die Wanderung frustrierte uns leider etwas, da der Weg meist über schlammige Wege durch dichten Wald ohne Ausblick führte und wir von fliegen attackiert und von Mücken aufgefressen wurden.
    Das war definitiv nicht der offizielle Weg, der angeblich so schön sein soll. Dazu kam noch, dass wir uns der omnipräsenten Gefahr einer Braunbären Begegnung bewusst war. Zwar halfen uns unsere beiden Straßenhunde "Blacky" und "Whity" (diese begleiteten uns tatsächlich den ganzen Tag) dabei, frühzeitig die Gefahr zu wittern, als die beiden dann aber ein Wiesel jagten und töteten, war die Gefahr wieder größer, da frisches Blut Bären wieder anlocken kann. Zwischendurch kamen wir dann auf den originalen TCT Track, wo wir auch eine schöne Aussicht hatten, diesen Weg aber wieder verloren und später die letzten km an der Straße zum See liefen. Der See war dann eher ein Freizeitpark und kein idyllischer Bergsee, wie man sich ihn vorstellte. Die fehlkostruierte Sowjetbank (siehe Bild) rundete diesen Reinfall dann ab.
    Etwas erschöpft, ließen wir uns von für ein paar Dram dann zurück in die Stadt fahren. Durch die ernüchternde Erfahrung und die Braunbärengefahr beschlossen wir, morgen doch früher nach Tiflis zu fahren und keine zweite Wanderung auf einen Berg zu machen.
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  • Tiflis

    August 21 in Georgia ⋅ ☀️ 26 °C

    Mittags ging es mit Minivan in einer angenehmen Fahrt nach Tiflis. Die Gegend war echt schön, durch die wir fuhren. Angekommen in Tiflis schauten wir uns erstmal ein bisschen die Stadt an - und wir kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Was ein Unterschied zu Armenien und wie schön ist bitte diese Stadt. Natürlich auch deutlich touristischer, aber wir müssen schon sagen, dass Tiflis eine der schönsten Städte ist, in der wir je waren.Read more

  • Tbilisi 2

    August 22 in Georgia ⋅ ☀️ 24 °C

    Was soll man sagen. Tbilisi ist einfach wunderschön, das hat auch der zweite Tag nochmal bestätigt.
    Die Chronicles of Georgia war noch ein weiteres Highlight, erbaut auf einem Berg mit Aussicht auf Tibilisi Reservoir, der auch als Badesee genutzt wird. Die Berge um Tbilisi mach das Stadtbild einfach auch nochmal schöner, vor allem in den Abendstunden.Read more

  • Jvari, Ananuri & Gudauri

    August 23 in Georgia ⋅ ☀️ 18 °C

    Heute entschieden wir uns zu einem privaten Fahrer, weil wir dadurch sehr viel mehr sehen können und eine der großen Wanderungen direkt machen konnten. Es war die beste Entscheidung. Super entspannt und die Ausblicke auf den See und Flüsse waren absolut schön. Die alten Kirchen und Klöster taten ihr Übriges. Mittags gab es dann traditionelles Brot und selbstgemachten Käse.Read more

  • Truso Valley Wanderung

    August 23 in Georgia ⋅ ☀️ 18 °C

    Die Wanderung war bisher unser Highlight der gesamten Reise. Atemberaubende Landschaft als wir durch das Tal wanderten. Dazu kamen verlassene Ortschaften und Wachtürme. Cool war auch die
    Quelle und die Kalkablagerungen. Der Kaukasus überzeugt auf ganzer Linie. Wir kommen der russischen Grenze immer näher.Read more

  • Gergeti Dreifaltigkeitskirche

    August 23 in Georgia ⋅ ☀️ 19 °C

    Die Kirche war unser letzter Stopp. Majestätisch thront die Kirche, mit Blick auf Stepantsminda und dahinter der Berg Kazbek (5054m). Jetzt sind wir nur noch 10 km von Russland weg.

  • Juta Wanderung

    August 24 in Georgia ⋅ ☀️ 16 °C

    Früh morgens machten wir dann die zweite große Wanderung in diesem Gebiet. Es war wieder wunderschön. Das Bergpanorama war sehr besonders, die Wiesen blühten farbenfroh und die Schmetterlinge flogen in allen Farben um uns herum. Dazu kamen noch Pferde, die überall grasten. Eine wirklich tolle Wanderung. Wir waren fast alleine, aber auf dem letzten Stück des Rückweges kamen uns dann sehr viele Spätaufsteher entgegen.Read more

  • Kakheti

    August 26 in Georgia ⋅ ☀️ 29 °C

    Da das Wetter in den Bergregionen überall schlecht ist, entschieden wir uns für eine Tour in die Weinregion Georgiens, die auch einen sehr guten Ruf besitzt.
    Wir hatten zwei Weinproben (eine davon war sehr ramschig, aber die Andere schick), besuchten das Kloster Bobde und zwei Städte (Sighnaghi und Telavi). Generell war das jetzt nicht die beste Tour, aber immerhin haben wir etwas Neues gesehen.Read more

  • Mestia Wanderung zum Korudli Lake

    August 28 in Georgia ⋅ ⛅ 14 °C

    Nach dem gestrigen Transittag, welcher von 10 Uhr morgens bis 10 Uhr abends ging und stark angefangen (luxuriöser Omnibus mit gratis Kaltgetränken), aber auch stark nachgelassen hast (Marschrutka mit 2 Besoffskis, die sich zu guter Letzt aufgrund der Serpentinen übergeben mussten), ging es heute morgen 08:30 Uhr los zu unserer Wanderung zu den 3 Seen. 1750HM und 3h später wurden wir dann mit einer phänomenalen Aussicht belohnt. Die Seen waren zwar nichts besonderes, dafür aber alles andere!
    Nach dem rasanten Abstieg hatten wir dann noch die Chance einen der alten Wehrtürme aus dem 7. Jhd. (UNESCO -Weltkulturerbe) zu besichtigen und den Ausblick vom wackeligen Dach zu bestaunen.
    Top Tag und weiterhin Top Land! :)
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  • Tsakaltubo & Okatse Canyon

    August 31 in Georgia ⋅ ☁️ 20 °C

    Heute ging es mal wieder auf Erkundungstour durch Georgien, in diesem Fall das Gebiet Imeretien. Von Koutaissi (der 2. größten Stadt Georgiens mit 130000 Einwohnern) aus fuhren wir erst nach Tskaltubo, einer der bekanntesten Kurorte der Sowjetunion, immerhin kam Stalin selbst aus Georgien. Hier sind leicht radioaktive Quellen, denen heilende Kräfte zugesprochen wurden. Die ganzen prunkvollen Sanatorien und Badehäuser verfielen dann aber nach dem Zusammenbruch der UdSSR und seit den 1990er Jahren wurden zahlreiche Sanatorien außerdem als Unterkünfte für Flüchtlinge aus Abchasien genutzt.
    Heutzutage sind es nur noch Lost Places, aber super interessant.
    Der zweite Stopp war der Okatse Canyon, der auch sehr durch seine minimalistische Bauweise und atemberaubende Aussicht beeindruckte (nichts für Leute mit Höheangst!).
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  • Katskhi Pillar & Chiatura

    August 31 in Georgia ⋅ ⛅ 24 °C

    Der Katskhi Pillar ist ein etwa 40 Meter hoher Kalksteinmonolith nahe der Stadt Chiatura. Oben steht eine kleine Kirche des heiligen Maximus des Bekenners sowie die Überreste älterer Klosteranlagen. Ein Mönch lebte dort oben jahrelang praktisch abgeschieden, indem er sein Eigenheim auf einen Felsen gebaut hat, das nur über eine lange Leiter erreichbar ist.

    Chiatura ist eine ehemalige Bergbaustadt in Georgien, die vor allem für den Manganabbau bekannt ist. Seit Ende des 19. Jahrhunderts wurde hier Mangan gefördert, was die Stadt zu einem wichtigen Industriezentrum machte. Während der Sowjetzeit entstand ein außergewöhnliches Seilbahnnetz, das Arbeiter kostenlos zu den hoch gelegenen Bergwerken brachte. Viele dieser alten Seilbahnen und Industrieanlagen sind heute noch erhalten und verleihen Chiatura ihren einzigartigen, teilweise verlassenen sowjetischen Charakter. Heute kämpft die Stadt mit dem Niedergang des Bergbaus und dem Bevölkerungsverlust, ist aber gerade deswegen sehr spannend!
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  • Kutaisi

    September 1 in Georgia ⋅ ☁️ 22 °C

    Nachdem wir vorgestern schon mal ein bisschen durch die Stadt liefen, hatten wir heute morgen nochmal die Chance am Vormittag. Ganze nette Stadt, aber kein Highlight.

  • Shenako

    September 2 in Georgia ⋅ ⛅ 11 °C

    Um 9 Uhr ging es dann los Richtung Omalo, dem größten Dorf der Region Tusheti. Die Straße gilt als eine der gefährlichsten der Welt, wurde in den letzten 2 Jahren aber immerhin schon ausgebaut, sodass wir die Fahrt angenehmer fanden als erwartet. 4 Stunden später waren wir also in Tusheti, wo wir uns nach einer kleinen Stärkung direkt auf die erste Wanderung in das nahegelegene Dorf Shenako machten. Die Gegend hier ist wirklich sehr schön und morgen sollte das Wetter dann auch endgültig wieder top werden. Während der Wanderung mussten wir dann noch einen Hundeangriff abwehren, den wir nur gerade so mit unseren Steinzeitrufen und Wanderstöcken in die Schranken weisen konnten. Knappe Nummer.Read more

  • Omalo nach Dartlo

    September 3 in Georgia ⋅ ☀️ 12 °C

    Heute war ein besonderer Tag. Wir wanderten 25 km an alten Wehrtürmen vorbei, einen Grat entlang auf einen Gipfel und nach Dartlo, eine altes Dorf mit weiteren Wehrtürmen. Auf dem Weg gabelten wir noch einen amerikanischen Trailrunner auf, der uns noch ein Stück begleitete. Außerdem sahen wir immer wieder einheimische Reiter, riesige Adler und kleine bunte Vögel (Bienenfresser).
    In Dartlo angekommen hofften wir auf eine Mitfahrgelegenheit, da die Zeit schon fortgeschritten war und im Dunkeln laufen mit Luchsen, Wölfen und Bären und ausnahmsweise auch ohne Stirnlampe nicht ganz ungefährlich wäre. Aber niemand fand sich, also hasteten wir los und nach 2 km kam doch noch ein Auto, das uns glücklicherweise mitnahm. Alles in allem eine wahnsinnig schöne Wanderung durch den Kaukasus in Tusheti und ein mehr als würdiger Abschluss unserer gemeinsamen Reise! 😍
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  • Trip end
    September 5, 2026