• 3Passions
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Ohne fliegen nach Nordamerika

Es wird die Reise meines Lebens. Ich möchte ohne zu fliegen auf den amerikanischen Kontinent gelangen und dort ganz Nordamerika bereisen. Dafür werde ich ca. die nächsten drei Jahre unterwegs sein. Weiterlesen
  • Wanderung im Dschungel

    2. April 2022 in Puerto Rico ⋅ ⛅ 24 °C

    Gemeinsam wollten wir eine kleine Wanderung durch den National Forest machen. Auch wenn es etwas matschig war, fanden wir unglaublich tolle Blumen und Pflanzen, die uns begeisterten.

    Abends fuhren wir zu einem Wasserfall, in dem wir schwimmen gehen konnten. Das Wasser war arschkalt, aber es war wunderbar.Weiterlesen

  • Ein Tag in San Juan

    6. April 2022 in Puerto Rico ⋅ 🌧 26 °C

    Jojos ersten Freunde waren angekommen und zusammen fuhren wir nach San Juan, um das Mietauto abzuholen und abends eine weitere Person abzuholen.
    In der Zwischenzeit schauten wir uns die Hauptstadt an, streichelten hunderte Katzen, fanden eine Schaukel aus Wurzeln und hatten eine wunderbare Zeit.Weiterlesen

  • Kokosnusswanderung und kayak fahren

    8. April 2022 in Puerto Rico ⋅ ⛅ 27 °C

    An diesem Tag zeigten wir den anderen eine kleine Wanderung direkt um unsere Unterkunft. Dort liefen wir durch Kokosnusswälder und entspannten den Nachmittag über in Hängematten am Strand.

    Abends machten wir eine Kayaktour und wollten uns leuchtenden Krill anschauen. Vom Krill sahen wir leider nicht so viel, aber die Kayaktour hat super viel Spaß gemacht :DWeiterlesen

  • Arecibo Observatory und Höhlenklettern

    10. April 2022 in Puerto Rico ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute ging es in den Westen der Insel. Dort wollten wir uns das 2020 eingestürzte Observatorium anschauen. Es war unglaublich anzusehen, wie diese riesige Platte mitten im Dschungel früher eine große Rolle für die Wissenschaft und Erforschung von Planeten und Asteroiden gespielt hat.

    Ein weiterer Stopp war eine spannende Höhle, in die wir hineinklettern konnten und in der wir jede Menge Leben fanden. Dort gab es summende Bienen, schlafende Fledermäuse und viele Wasserlebewesen.
    Das rausklettern aus der Höhle war dann aber gar nicht so leicht und war mit Nervenkitzeln verbunden.
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  • Eine etwas andere Wanderung

    13. April 2022 in Puerto Rico ⋅ ☀️ 25 °C

    Nachdem uns die meisten der anderen schon verlassen hatten, wollten wir zu dritt noch eine etwas andere Wanderung machen. Wir wollte eine alte, verlassene Mine finden und dorthin wandern. Es gab keinen Weg und nichts, wir mussten uns unseren Weg mit einer Machete zurechtschneiden und kamen kaum voran.
    Als wir uns genug ausgepowert hatten, fuhren wir zu dem Wasserfall, bei dem wir schon mehrmals waren und gingen schwimmen.
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  • Mit einem Hippie durch den Dschungel

    14. April 2022 in Puerto Rico ⋅ ⛅ 23 °C

    Am letzten Tag wollten wir erneut zu dem Ort mit dem Hippie fahren und zusammen versuchen, die Mine zu finden. Der Hippie selbst wollte die Spitze des Berges finden, welche wohl in der Mähe der Mine liegen sollte.
    Um den Ort zu finden, gab es keinen Wanderweg, nur einen selbsterarbeiteten Weg von Regierungsmenschen, die grobe Linien markierten.
    Durch kleine Bändchen an den Bäumen und GPS Geräte suchten wir also unseren Weg hinauf auf den Berg.
    Immer wieder verliefen wir uns und mussten umkehren.
    Aber irgendwann hatten wir eins unserer Ziele wirklich erreicht! Leider war es kein Eingang zur Mine, sondern nur ein riesiger Fels der in die Tiefe ragte, aber das reichte uns als Ziel.
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  • Corona auskurieren

    18. April 2022 in Puerto Rico ⋅ 🌧 26 °C

    Seit ein paar Tagen liegen wir mit Corona im Bett und sind dabei uns wieder auszukurieren. Glücklicherweise war der Verlauf relativ leicht, wir hatten einige Symptome, die aber schnell vorüber gingen.
    Außerdem haben wir für die Zeit noch immer die Unterkunft in Puerto Rico gemietet, wodurch wir unsere Quarantänezeit dort mit mehreren Schlafzimmern und Außenbereichen, sogar relativ luxuriös überstehen können. Auch Einkaufen waren wir vorher, sodass wir mehr als genug Essen haben und gar nicht genau wissen, wann wir das alles essen sollen.
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  • Santo Domingo erkunden

    27. April 2022 in Dominikanische Republik ⋅ ⛅ 25 °C

    Wir verbrachten einige Tage in Santo Domingo. Dort schauten wir uns all die wunderschönen Gebäude in der Altstadt an und machten nach unseren Arbeitstagen kleine Ausflüge durch die Stadt.
    An die Stadt mussten wir uns aber erstmal gewöhnen, weil es überall chaotisch, laut und voll war.Weiterlesen

  • Wandern in Jarabacoa

    12. Mai 2022 in Dominikanische Republik ⋅ ⛅ 25 °C

    Jarabacoa liegt im Zentrum der Insel und ist ein liegt umgeben von vielen Bergen, darunter auch dem pico Duarte, der hichste Berg in der Karibik (sind wir nicht hochfewandert).
    Wir haben dort eine Wanderung zu einem der anderen Berge gemacht und sind nach 800 Höhenmeter bei einer atemberaubenden Aussicht angekommen. Dort hat sogar jemand mit seinem Pferd und Hühnern gelebt!
    Wasserfälle (mit hunderten Mücken) gibt es auch zu hauf.
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  • Luperon Gegend erkunden

    19. Mai 2022 in Dominikanische Republik ⋅ ⛅ 31 °C

    Nach Luperon waren wir gegangen, um nach einem Boot für meine Überfahrt nach Mexico zu suchen. Da wir alle möglichen Kontakte bekommen hatten, musste ich meine Zeit nicht am Hafen verbringen. Daher konnten wir eine Tour durch die Gegend unternehmen.
    Wir mieteten uns ein Motorrad für einen Tag und suchten spannende Orte bei GoogleMaps raus.
    Zunächst besuchten wir das kleine Dorf La Isabelle, dort legte Christopher Kolumbus das erste Mal in der Dominikanischen Republik an und lebte dort ein paar Jahre. Von den vor 500 Jahren erbauten Gebäuden gibt es nur noch wenige Ruinen.
    Anschließend fuhren wir zu einem kleinen Ökodorf. Dort wurde uns liebevoll alles gezeigt. Wir durften jede Menge Früchte und Kräuter probieren, die dort in einer essbaren Landschaft wuchsen, darunter Kakao, Avokados, Oregano, Rosmarin etc.
    Ein toller Ort!
    Auf unserem Weg zurück nach Luperon fuhren wir durch viele, schöne Dörfer und mussten einmal sogar einen Fluss überqueren. Dort wartete schon ein Mann mit einem kleinen Floß, um uns auf die andere Seite zu bringen.
    Den Sonnenuntergang wollten wir an einem der Strände anschauen, auch wenn es leider zu viele Wolken gab.
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  • Sailing in Luperon

    22. Mai 2022, Nordatlantik ⋅ ⛅ 26 °C

    Luperon ist ein Dorf für Segler und so lernten wir direkt jede Menge Leute kenne, die endlich auch ml wieder English sprachen, sodass wir eine Konversation anfangen konnten.
    Einmal wurden wir zu einer kleinen Segeltour eingeladen und konnten noch einmal das Gefühl, auf einem Boot zu sein, genießen.Weiterlesen

  • Barahona und Umgebung erkunden

    29. Mai 2022 in Dominikanische Republik ⋅ ⛅ 30 °C

    Nun war ich wieder alleine unterwegs. Um die Insel noch etwas besser kennen zu lernen wollte ich in den Süd-Westen nach Barahona fahren. Dort sollte es Nationalparks und viele spannende Tiere geben.
    In mehreren Tagestouren besuchte ich eine riesige Lagune, einen See, in dem Krokodile leben sollten und wanderte durch einen Dschungel.
    Leider waren all diese Orte sehr auf Touristen ausgelegt und ohne eine teure Tour zu buchen, konnte ich mich kaum frei bewegen.
    Die Tour im Dschungel plante ich auf eigene Faust, begegnete aber anderen Reisenden, die kurz zuvor ausgeraubt wurden und war daher vorsichtiger auf meinem Weg. Mein Ziel an diesem Tag konnte ich leider nicht erreichen, da ich dafür wieder einen teuren Eintritt hätte zahlen müssen. dennoch war es ein kleines Abenteuer.
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  • Wir nehmen die Fähre nach Puerto Rico

    7. Juni 2022 in Dominikanische Republik ⋅ ⛅ 31 °C

    Vieles ist passiert, aber zu aller erst hatte ich ein neues Boot gefunden, was mich mit nach Miami nehmen konnte. In den letzten Wochen hatte ich aktiv nach einem Boot gesucht und da nichts mehr nach Mexico direkt gesegelt ist, habe ich meine Pläne umgeworfen und habe keine andere Alternative gesehen, als nach Miami zu segeln und von dort einen Flug nach Cancun, Mexico zu nehmen.

    Da das Boot noch in Puerto Rico und wir mit dem ESTA nicht direkt per Segelboot in die USA einreisen konnten, fuhren das andere Crewmitglied, Momo, und ich mit der Fähre nach Puerto Rico.
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  • Wir treffen auf den Kapitän

    8. Juni 2022 in Puerto Rico ⋅ ⛅ 29 °C

    Am nächsten Morgen kamen wir auf der Insel an und mussten durch die Immigration. Das dauerte gleich mal 2 Stunden, weil ich vergessen hatte, einen Flug aus der USA zu buchen. Nachdem wir alles geklärt hatten, konnten wir uns endlich mit dem Kapitän treffen.

    Wir fuhren zur anderen Seite der Insel und sahen zum ersten Mal das Boot.
    Von außen im guten Zustand, von innen eher fragwürdig und chaotisch. Aber da wir in den nächsten Tagen direkt los wollten, ging es direkt los mit putzen, Sachen checken und installieren und aufräumen.
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  • Sailing to Miami

    13. Juni 2022, Nordatlantik ⋅ ⛅ 29 °C

    Nach mehreren Tagen des vorbereiten waren wir endlich so weit.
    Leider hatten wir zwischendurch einige Probleme mit dem Kapitän, doch sahen wir auch keine andere Möglichkeit für uns Miami auf eine andere Weise zu erreichen.
    Daher segelten wir erstmal los, in der Hoffnung, dass es ja nur 9 Tage waren und das schnell umgehen würde, wenn es noch schwieriger würde.

    Während den ersten Tagen kamen wir dann noch gut zu Recht, wir kochten gemeinsam, hatten auch ab und zu tiefere Gespräche weniger Außerbändersetzungen.

    Nach ein paar Tagen änderte sich dies leider immer mehr und wir merkten, wie unerfahren der Kapitän wirklich war und das er uns in Gefahr bringen könnte.

    Wir entschieden uns außerdem doch einen kleinen halt in den Bahamas zu machen, auf einer fast verlassenen Insel.
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  • Wir verlassen das Boot

    18. Juni 2022 auf den Bahamas ⋅ ⛅ 29 °C

    Nachdem in den ersten Segeltagen doch einige Auseinandersetzungen entstanden, wurde das zusammenleben auf so kleinem Raum immer schwieriger. Während einem Stopp auf Long Island, war es dann so weit, wir drei hatten wieder mal eine heftige Diskussion und Mark betrank sich den einen Abend, an dem wir eigentlich hätten weitersegeln wollen, so sehr, dass wir keine andere Möglichkeit sahen, als das Boot zu verlassen. Auch wenn wir so wahrscheinlich unseren großen Traum, das Festland per Segelboot zu erreichen, aufgeben mussten.
    Ganz wollten wir es noch nicht wahr haben und so fragten wir die umliegenden Boote, ob sie nach Miami segelten und uns mitnehmen könnten.
    Eine Familie konnte uns so zumindest zur nächsten Insel bringen.
    Dort suchten wir erneut nach Booten, konnten aber nichts finden, da die Hurricane Season schon zu weit fortgeschritten war.
    In den Tagen auf den Bahamas campten wir am Strand, um nicht in die unglaublich teuren Hotels gehen zu müssen und genossen für die kurze Zeit das Paradies.
    Schlussendlich entschieden wir uns dafür, doch einen Flug zu buchen.
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  • Arriving in Miami

    21. Juni 2022 in den USA ⋅ ⛅ 29 °C

    Als wir uns endlich dafür entschieden hatten, einen Flug zu buchen, mussten wir uns allerdings noch in den Bahamas einchecken, da wir bis dahin illegal dort waren.
    Wir gingen also zur Immigration und wurden dort zunächst mit Fragen bombardiert. Sie wollten gerne wissen wieso wir das Boot verlassen hatten und was genau passiert war und wer denn dieser Kapitän wäre.
    Wir fühlten uns etwas unwohl, aber versuchten alles zu beantworten.
    Nach hunderten Papieren sagten sie uns dann endlich, dass alles geklärt war und wir zum Flughafen fahren konnten.
    Dort eskortierten sie uns hin und wir hatten gerade noch so Zeit, um etwas zu Essen zu kochen und unsere Sachen noch einmal umzupacken.
    Bald saßen wir endlich im Flugzeug zum Festland!
    Dort angekommen waren wir unglaublich froh, es endlich geschafft zu haben. Zur Feier des Tages gingen wir in ein unglaublich gutes, veganes Burger Restaurant.
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  • Das leben im Dschungel

    30. Juni 2022 in Mexiko ⋅ ⛅ 33 °C

    Ich ging in den Dschungel um dort für 2 Monate ein Event vorzubereiten und zu arbeiten.
    Dafür standen wir jeden Morgen um 6 Uhr morgens auf und hatten um halb 7 das erste Meeting. Anschließend gingen wir unseren spezifischen Aufgaben nach oder hatten weitere Absprachen.
    Meistens hatten wir die ersten Tage der Woche voller Meetings und in den letzten Tagen versuchten wir mehr praktische Dinge umzusetzen, was nicht immer gut funktionierte.
    Später kümmerte ich mich aktiver um die Häuser und fegte alle und schaute, was noch gekauft und gemacht werden müsste.

    War meine eine Arbeit zu Ende, fing meine zweite Arbeit an. Nachmittags setzte ich mich an den Laptop oder fuhr in die nächste Stadt, um zu arbeiten.
    Abends gingen Sarah und ich im Pool schwimmen und verbrachten den Abend zusammen, bis wir früh schlafen gingen.
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