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Endlich wieder Norwegen

Wieder ruft der hohe Norden - und wieder antworte ich!
Wie vor zwei Jahren geht es mit Findus zum Nordkap und durch das schönste Land der Erde zurück.
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  • Permulaan perjalanan
    26 Jun 2024

    Holpriger Start

    27 Jun 2024, Denmark ⋅ ☀️ 17 °C

    Gestern Mittag sind wir zur großen Fahrt aufgebrochen. Nach einigen Staus entlang der A7 bremste uns dann die plötzlich leuchtende Motorkontrollleuchte aus. Also wurde die Abendbrotpause vorgezogen und wir warteten über eine Stunde auf den ADAC.
    Zum Glück gab der wirklich freundliche gelbe Engel Entwarnung! Die Drosselklappe hatte kurz geklemmt - kein Grund zur Besorgnis, wir konnten einfach weiter fahren. Puh...

    Wegen der vielen ungeplanten Verzögerungen kamen wir dann erst gegen 00.30 Uhr in Frederikshavn an. Wir parkten ganz unromantisch auf dem Bahnhofsparkplatz - hauptsache nah an der Fähre.
    Jetzt geht es gleich los mit der Stena Danica nach Göteborg.
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  • Willkommen in Schweden

    27 Jun 2024, Sweden ⋅ ☀️ 21 °C

    Auf der Fähre gönnten wir uns erst einmal ein schönes Frühstück. Die Fahrt mit der Fähre verging wie im Flug. Die Einfahrt nach Göteborg genossen wir an Deck mit Blick auf die wunderschönen Schären und die Innenstadt.
    Die Fahrt durch Schweden gestaltete sich relativ unspektakulär. Wir stellten fest, dass Schweden zwar ein hübsches Land ist, aber für so richtig schöne Orte braucht es dann doch die Küste oder einen See.
    Wir fuhren bis in den Abend zu einem wunderschönen Stellplatz an genau so einem See.
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  • Nacht am See

    27 Jun 2024, Sweden ⋅ ☀️ 17 °C

    Wir fanden schließlich einen wunderschönen Rastplatz am See. Dort aßen wir unser Abendessen an einem der schönen Picknicktische mit Blick auf die untergehende Sonne. Anschließend machten wir noch einen kleinen Spaziergang am See entlang.Baca lagi

  • Einmal durch ganz Schweden

    28 Jun 2024, Sweden ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute war ein wirklich anstrengender Tag. Vor uns lagen rund 1000 km Fahrt bis nach Nordschweden, kurz vor der finnischen Grenze.
    Die Fahrt selbst war recht unspektakulär. Schweden besteht aus ganz vielen Bäumen, vielen Seen und einigen Felsbrocken - hübsch.
    An der Aussicht änderte sich die 1000 km über nicht viel.
    Dennoch sind wir froh, jetzt diese große Strecke hinter uns zu haben, sodass wir morgen das Nordkap ins Visier nehmen können.

    Ganz ereignislos war die Fahrt jedoch nicht:
    Ich (Sabine) begegnete meinem ersten Rentier in freier Wildbahn. Plötzlich stand es vor uns auf der Straße, vollführte einen wilden Tanz und entzog sich dann schnell unseren Blicken.
    Später trafen wir auf Rentier Nr. 2, 3 und 4.

    Und dann feierten wir etwas Großartiges:
    Unterwegs erhielt Martina das Ergebnis ihrer Bachelorarbeit: Note 1,0.
    Damit hat sie ihr Bachelorstudium nach knapp drei Semestern mit 1,1 abgeschlossen. Wahnsinn! Herzlichen Glückwunsch!!!
    Ich bin sehr beeindruckt. Und auch ein bisschen stolz auf dieses Menschenkind.
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  • Über Finnland nach Norwegen

    29 Jun 2024, Finland ⋅ ☁️ 23 °C

    Wir verbrachten die Nacht an einem kleinen See. Das war zwar hübsch, aber irgendwie auch etwas unüberlegt. Die Mücken und Bremsen stürzten sich sofort auf den Camper - an Aussteigen war nicht zu denken. Leider krochen die Mücken auch durch jede kleine Lücke in den Camper.
    Am nächsten Morgen starteten wir dann mehr oder weniger ausgeruht. Zunächst "durchquerten" wir Finnland - zumindest einen kleinen Zipfel davon. Die Natur wurde schon zunehmend karger und das Land war erstaunlich sandig.
    Dann passierten wir endlich die Grenze nach Norwegen!
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  • Eine ganze Herde!

    29 Jun 2024, Norway ⋅ ☁️ 23 °C

    Gerade hatte ich (Sabine) noch bedauert, dass wir noch auf keine Rentierherde gestoßen seien, da wurde mein Traum wahr: ein große Herde stand auf und seitens der Straße. Wunderbar!
    Während Martina sehr langsam weiter fuhr, stieg ich aus und fotografierte ganz nah an den Tieren. Großartig! :-)Baca lagi

  • Norwegen - Sehnsuchtsort

    29 Jun 2024, Norway ⋅ ☁️ 23 °C

    Endlich wieder Norwegen, wie sehr ich es doch vermisst habe!
    Bald nach der Grenze änderte sich das Land: statt endloser flacher Wälder sahen wir auch wieder sattes Grün, wilde Flüsse, Wasserfälle und die Straßen wurden deutlich kurviger und anspruchsvoller.
    Wir machten eine Mittagspause in Alta am Meer (das sich jedoch zurückgezogen hatte). Dann setzten wir die Fahrt, die jetzt gar nicht mehr so lang war, nach Norden fort.
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  • Endspurt zum Nordkapp

    29 Jun 2024, Norway ⋅ 🌬 8 °C

    Die letzten rund 20 Kilometer wurden zum Abenteuer: wir fuhren durch die niedrighängenden Wolken ☁️ - es war fast nichts zu sehen: rechts und links das Nichts - und geradeaus Sichtweite fast gleich Null. Immer wieder tauchten aus dem Weiß-Grau vor uns plötzlich Pkw, Busse oder LKW auf. Eine Herausforderung für meine Nerven. Wie dankbar war ich, dass Martina diese Strecke bravourös und hochkonzentriert meisterte!
    Oben angekommen kämpften wir uns durch heftigen Sturm in die "Nordkapp-Halle". Dort gab es (3 🤪) Trolle, Interessantes zur Geschichte des Nordkaps, einen Panoramafilm und eine Kapelle zu sehen, in der regelmäßig Taufen und Trauungen stattfinden.
    Und wir gönnten uns ein leckeres Essen. 😋
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  • Nordkapp

    30 Jun 2024, Norway ⋅ 🌧 8 °C

    Nachdem wir gestern kaum die Hand vor Augen sehen konnten, saßen und schliefen wir heute Nacht einen ziemlich starken Sturm mit Regengüssen im Camper aus.
    Heute morgen wurden wir dann damit belohnt, dass der Regen aufhörte, der Wind sehr viel sanfter war und sich die Wolken etwas lichteten.
    Also brachen wir nach dem Frühstück dick eingepackt auf zu dem berühmten Globus am Nordkapp.
    Dank des Wetters und der frühen Zeit waren wir ganz alleine dort und konnten in aller Ruhe unsere Fotos machen 🥰
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  • Der Himmel reißt auf

    30 Jun 2024, Norway ⋅ ☁️ 10 °C

    Wir hatten überlegt, ob es sich lohnen würde, noch einen Tag zu bleiben - angesichts des Wetters samt begrenzter Sichtweite.
    Nach dem Blick in die norwegische Wetter-App setzten wir auf Vertrauen...
    ... und wurden bald belohnt:
    Die Wolken brachen auf, die Sonne kam durch und es eröffneten sich ganz neue Perspektiven. Wie wunderbar!
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  • Nordkaptrappa

    1 Julai 2024, Norway ⋅ ☁️ 10 °C

    In Honnigsvåg legten wir einen Zwischenstopp ein, um die Nordkapp-Treppe emporzusteigen. Voller Tatendrang kletterten wir los - mit großer Bewunderung für die Sherpas aus dem Himalaya, die für den Bau engagiert worden waren und diese Meisterleistung vollbracht hatten.
    Erkenntnis: Treppenstufen von unterschiedlicher Höhe zu erklimmen, ist ziemlich anstrengend.
    So beschlossen wir, uns mit einem Teil der Treppe zu begnügen und von dort den Ausblick zu genießen.
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  • Kunst aus dem hohen Norden

    1 Julai 2024, Norway ⋅ ☁️ 10 °C

    In Honnigsvåg führte uns der Weg auch in die Galerie "West of the Moon" der Künstlerin Eva Schmutterer. Einige ihrer Bilder hatten wir schon in der Nordkapp-Halle gesehen.
    1997 verließ die Künstlerin ihre Heimatstadt Nürnberg und ließ sich mit ihrem Ehemann in Kamøyvær, einem winzigen Fischerdorf nahe dem Nordkapp nieder. Nun lebt sie hier am Ende der Welt und fühlt sich zu Hause.
    Ihre Kunstwerke sind ein örtliches Gemeinschaftswerk. Jedes Werk fängt mit einem Spaziergang auf der Insel Magerøya an. Stundenlang verbringt Eva Schmutterer dann damit, in alten Magazinen zu stöbern, um genau das Stück Papier, mit der richtigen Farbe und Schattierung, für ihr Bild zu finden. Sie fängt an zu schneiden und zu kleben und langsam aber sicher, Schicht für Schicht, Papier übereinander auf die Skizze zu kleben.
    Die Prospekte und Papiere werden ihr dabei von Menschen aus dem ganzen Ort regelmäßig geliefert.
    Zwei dieser Bilder erwarb ich (Sabine) zur Erinnerung.
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  • Südwärts

    1 Julai 2024, Norway ⋅ ☁️ 15 °C

    Nun führte uns der Weg zurück ans norwegische Festland. Es ging wieder durch den fast 7km langen Nordkapptunnel. Da dieser unter dem Fjord hindurch führt, ist er auf beiden Seiten sehr steil - zum Glück waren wir mit dem Auto dort und nicht wie viele andere mit dem Fahrrad...
    Auf dem Festland wurde die Vegetation wieder etwas grüner und üppiger. Besonders beeindruckend waren die extrem fein geschichteten Felsen entlang der Straße.

    Wir machten eine Mittagspause an einem wunderschönen Rastplatz. Dort gab es auch eine frische Quelle, aus der ich (Martina) mir eiskaltes Wasser zapfte.
    Später liefen ab und zu einzelne Rentiere entlang der Straße, bis wir dann wieder einer ganzen Herde begegneten.
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  • Traumplatz!

    1 Julai 2024, Norway ⋅ ☀️ 15 °C

    Wir fanden einen wunderschönen Platz zum Übernachten:
    Direkt am Fjord, so dass wir das Plätschern und Rauschen des Wassers hörten, mit Mitternachtssonne - und mit einer ganz besonderen Überraschung: plötzlich huschte ein Hermelin über die Felsen und schaute uns genau so erstaunt an, wie wir dieses zauberhafte Tier.
    Später konnten wir dann auch noch einem verspielten Seehund im Wasser zuschauen.
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  • Nordlichtkathedrale Alta

    2 Julai 2024, Norway ⋅ ⛅ 14 °C

    Was für ein Bau: die Kirche ist ganz aus Beton gebaut und von außen mit Titanplatten verkleidet. Die Altarwand wurde mit einer blauen Lasur behandelt, um die davor stehende Christusfigur besser zur Geltung zu bringen.
    Durch die vertikalen Leisten samt Leuchtdioden entsteht ein warmes und sanftes Licht.
    Beim Betreten geht man unter Jakobs Himmelsleiter hindurch.
    Der Christus steht als Gekreuzigter und Segnender da - mit Blick zum Himmel, der sich über ihm öffnet.
    Sehr beeindruckend!
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  • Auch mal Pause

    2 Julai 2024, Norway ⋅ ☁️ 7 °C

    Unser Weg führte uns von Alta meistens an der Küste entlang nach Süden. Da ein Tunnel jedoch wegen Bauarbeiten gesperrt war, mussten wir auf die alte Straße ausweichen. Auf dieser schraubten wir uns hoch auf den Berg, um dann eine wunderschöne Aussicht auf den Fjord zu haben.
    Nachmittags kamen wir auf einem Parkplatz mit Blick auf die Lyngsalpen an und machten eine Mittagspause. Da wir beide relativ müde waren, beschlossen wir, einfach über Nacht zu bleiben.
    Ich nutzte den Abend, um meine Angel auszupacken. Ich fing tatsächlich einen Rotbarsch! Allerdings hatte ich ihn gerade vom Haken gelöst, als auch schon eine gierige Möwe im Sturzflug ankam und mit meinem schönen Fisch davonflog... So blieb von meinem ersten Fang in Norwegen leider nur ein schlechtes Foto, das der Fischbestimmung dienen sollte.
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  • Eismeerkathedrale Tromsø

    3 Julai 2024, Norway ⋅ ☁️ 11 °C

    Die Dachschrägen reichen bis an den Boden und bilden so im Norden und Süden des Gebäudes zugleich die Außenwand. Sie wurden aus mit Aluminium verkleidetem Beton errichtet und wirken wie aufgeschichtete stilisierte Eisplatten.
    Das Altarfenster trägt den Titel "Die Wiederkehr Jesu". Es ist eines der größten Glasgemälde Europas und besteht aus 86 rechteckigen Feldern. Insgesamt wurden elf Tonnen Glas verarbeitet.
    In der oberen Spitze ist die Hand Gottes zu erkennen, die den Eingriff in die Geschichte symbolisiert. Gott ist dabei, seine Schöpfung zu vollenden. Hereinbrechendes Licht besiegt die Dunkelheit. Christus ist hell und mächtig dargestellt. Er hat das Leid überwunden und wird von der Menschheit, dargestellt durch Adam und Eva, jubelnd empfangen.
    Darunter wird symbolisch der Umgang der Menschen mit der Schöpfung gezeigt.

    Auch dies eine sehr beeindruckende Kathedrale, obwohl uns beiden die Nordlichtkathedrale in Alta noch besser gefiel.
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  • Sherpatreppe in Tromsø

    3 Julai 2024, Norway ⋅ ☁️ 10 °C

    Nach dem Besuch der Kirche wollten wir noch den tollen Ausblick über die Stadt genießen. Irgendwie kamen wir auf die wahnwitzige Idee, dafür die Sherpatreppe hinauf zu laufen. Bis zur ersten Treppenstufe mussten wir schon ordentlich bergauf laufen. Und dann begann das ewige Steigen auf ungleichen Natursteinstufen.
    Nach 1203 sehr unebenen Stufen kamen wir schließlich ziemlich k.o. aber glücklich oben an. Mit einer super leckeren Waffel gestärkt und etwas ausgeruht genossen wir dann den Ausblick.
    Zurück nahmen wir dann aber doch lieber die Seilbahn anstelle der Treppe...
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  • Fähre nach Senja

    3 Julai 2024, Norway ⋅ ☁️ 10 °C

    Nach einer kurzen Fahrt an Tromsø vorbei wollten wir die Fähre nach Senja nehmen. Das Schiff war aber leider schon voll, also warteten wir eben zwei Stunden auf die nächste Fähre.
    Die Zeit nutzte ich (Martina), um noch einmal kurz die Angel ins Wasser zu halten. Das ging einfacher, als erwartet! Nach nur fünf Würfen hatte ich prompt einen dicken Dorsch am Haken, den ich nur mit einiger Mühe aufs Trockene bekam. Das Abendessen war also gesichert und die Wartezeit bis zur Fähre sinnvoll überbrückt.
    Um 19 Uhr fuhren wir dann mit der Fähre nach Senja und suchten uns dort einen Parkplatz mit wunderbarer Aussicht.
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  • Aufstieg auf den Hesten

    4 Julai 2024, Norway ⋅ ☁️ 12 °C

    Dies war ein Abenteuertag: Wanderung auf den Hesten - mit der Verheißung eines wunderschönen Blicks auf den Segla.
    Bevor wir mit der Wanderung starten konnten, mussten wir drei sehr enge Tunnel durchfahren; der mittlere lang, dunkel und eben eng. Mit Gegenverkehr. Schon das abenteuerlich.
    Der Aufstieg auf den Hesten übertraf alle Erwartungen. Der Berg tarnt sich als harmlos, hat es aber in sich: extrem steile Anstiege, die Wege nicht immer als solche erkennbar, über Steine und weiter oben auch kletternd über Geröll.
    Eine echte Herausforderung, aber zwei ehrgeizige Menschen lassen sich davon nicht abhalten. 😉
    Erschöpft, aber glücklich erreichten wir den Gipfel, genossen den phantastischen Ausblick und trugen uns natürlich in das Gipfelbuch ein.
    Auch der Abstieg bot noch traumhafte Perspektiven.
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  • Entspannung und Wäscheberge

    4 Julai 2024, Norway ⋅ ☁️ 14 °C

    Nach den heutigen Anstrengungen fuhren wir über abenteuerliche Schotterpisten zu einem wunderschönen Campingplatz am Fjord. Neben einem Eis zur Abkühlung und einer ausgiebigen Dusche (die Wanderung hatte uns etwas ins Schwitzen gebracht) nutzten wir hier die Waschmaschine. Das Aufhängen der Wäsche war denn doch etwas abenteuerlich und nahm alle Seile an Bord und die gesamte Markise in Anspruch.Baca lagi

  • Ånderdalen Nasjonalpark

    5 Julai 2024, Norway ⋅ ☁️ 19 °C

    Nach der gestrigen Bergtour stand heute nur ein längerer "Spaziergang" auf dem Plan. Vom Campingplatz aus ging es auf einem zunächst als barrierefrei deklarierten Weg in den Ånderdalen Nationalpark. Nun ja, in Deutschland würde man dazu einfach "Wanderweg" sagen...
    Anschließend ging es weiter auf den typischen Planken und schönem Waldweg. Herrlich, wie weich dieser Boden ist!
    Besonders beeindruckend hier sind die abgestorbenen Kiefern. Durch den moorigen Untergrund verrotten sie nicht einfach, sondern werden über viele Jahre hinweg zu silbrig weißen Monolithen, die tausenden von Vögeln, Insekten, Pilzen und Flechten als Unterschlupf und Nahrungsquelle dienen.
    Allerdings entschlossen wir uns doch, die Route etwas zu verkürzen. Angeblich waren es lediglich 22°C, aber gefühlt war es kochend heiß - die nordische Sonne brannte. Außerdem waren wir trotz Autan von einem Meer aus Fliegen und Bremsen umgeben. Dennoch war diese Wanderung wieder einmal wunderschön!
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  • Mit der Fähre nach Andøya

    6 Julai 2024, Norway ⋅ 🌧 12 °C

    Schon gestern fuhren wir nach Gryllefjord auf Senja, um von dort die Fähre nach Andøya, also in Richtung der Lofoten zu nehmen. Zum Glück waren wir darauf vorbereitet, dass die Fähre recht klein sein soll in Relation zu den vielen Fahrzeugen, die hier in Richtung der Lofoten fahren wollen. Wir stellten uns gegen 15 Uhr (als gerade eine Fähre ablegte) in die Warteschlange, die sich entlang der Straße durch den ganzen Ort zog. Nachdem dann auch die Fähre um 19 Uhr abgefahren war, rückten wir immerhin bis ganz vorne in der Warteschlange vor, sodass wir sicher auf die heutige 11-Uhr-Fähre kamen.
    Wir holten uns sehr leckere Burger von einem kleinen Kiosk am Hafen und schauten das EM-Spiel von Deutschland auf dem Tablet. Die Nacht verbrachten wir mit den ganzen anderen Wartenden im Hafen und fuhren dann heute morgen ausgeruht auf die Fähre.
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