• Piniossee und Chlemoutsi

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    Der Bau des dazugehörigen Staudamms Der Bau des dazugehörigen Staudamms begann im Jahr 1961 und wurde 1968 abgeschlossen. In den darauffolgenden Monaten und Jahren füllte sich das Becken durch das aufgestaute Flusswasser des Pinios-Flusses und bildete den heutigen See. Mit einer Fläche von rund 20 Quadratkilometern ist er der größte See auf der gesamten Halbinsel Peloponnes
    Kentro eine gewaltige, etwa 50 Meter hohe und über 2 Kilometer (2.175 Meter) lange Staumauer errichtet. Dieser Erddamm blockiert den natürlichen Lauf des Flusses Pinios, der am Erymanthos-Gebirge entspringt. Das Wasser staute sich daraufhin in dem weitläufigen Tal auf, das sich östlich der antiken Stadt Elis erstreckt.
    Als nächstes haben wir uns eine Frankenburg angeschaut. Die Burg Chlemoutsi (oft auch Klemoutsi, französisch Clermont oder italienisch Castel Tornese) ist ein absolutes Highlight für Burgen-Fans. Sie liegt im Nordwesten des Peloponnes auf einer 250 Meter hohen Anhebung nahe der Küstenstadt Kyllini und gilt als eine der größten und am besten erhaltenen Festungsanlagen in ganz Griechenland.
    ​Ihre Geschichte liest sich wie ein mittelalterlicher Roman voller Intrigen, Kirchenstreit und europäischer Machtpolitik.
    Zum Chillen gings dann an den Strand von Kyleni. Heute bläst ein Lüftchen.
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