Joined May 2019 Message
  • Day36

    Das Ende der Reise naht….

    June 17 in Croatia ⋅ ☀️ 28 °C

    Am 16.06. sind wir vormittag von Starigrad Richtung Heimat gestartet. Da es doch einige Kilometer nach Erding sind, haben wir beschlossen, eine Nacht in Selce zu bleiben.

    Das war unsere erste Station zu Beginn unserer Reise.

    Wir sind jetzt genau 5 Wochen unterwegs und starten mit vielen Eindrücken, tollen Erlebnissen, viel Ruhe und Erholung Richtung Heimat.

    Wir kommen kurz nach Mittag in Selce an und finden einen Stellplatz mit einem schönen Meerblick. Genau richtig, um diese Reise ausklingen zu lassen.

    Der Campingplatz ist nach 5 Wochen kaum wieder zu erkennen.
    Alles lebt, der Pool ist geöffnet, am Strand sonnen sich die Urlauber.
    Das Divingcenter bietet seine Dienste an.
    Die Restaurants sind alle geöffnet.
    Vor 5 Wochen waren wir zu dritt oder viert auf dem Platz und alles irgendwie leblos und die Temperaturen um fast 20 Grad kälter.

    So gewinnen wir einen komplett anderen Eindruck von diesem Platz und von Selce.

    Abends suchen wir uns ein gutes Restaurant und genießen das Essen direkt am Meer in Selce. Mit etwas Wehmut gehen wir zu unserem Platz zurück - ist halt der letzte Abend.

    Unsere Nachbarn am Campingplatz haben uns auf einen selbstgebrannten Slivo eingeladen. Sie ist Deutsche und er war kroatischer Gastarbeiter in Deutschland. So haben wir am letzten Abend noch sehr viel über die Menschen in Kroatien und ihre täglichen Herausforderungen erfahren.

    Und dann war es am 17.06. tatsächlich so weit.

    Es geht zurück nach Erding - noch beim Bäcker eingedeckt, den letzen Kaffee mit Meerblick genießen und dann Abflug mit dem Bus….

    Zufrieden haben wir bei der Rückfahrt viele Erinnerungen und Erlebnisse nochmal aufleben lassen. Die ein oder andere Erkenntnis „analysiert“ und viele Erfahrungen besprochen, die uns motivieren, diese bei der nächsten Reise zu berücksichtigen.

    Um ca 20:00 Uhr kommen wir in Erding an - wir haben noch einen kleinen Umweg zum Bräustüberl Tegernsee eingeschlagen. Ein gscheider Wurstsalat und a Obazda mussten einfach sein, nach 5 Wochen Fisch und Grillplatten und gegrillten Hackfleischwürstl (Cevapcici).

    Und das Schönste und Wertvollste kommt immer am Schluss….

    …die Dankbarkeit, dass wir gesund und munter in Erding zurück sind.

    Das nächste Ziel haben wir schon in Planung

    Aber dazu in ein paar Monaten mehr……
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    Klaus Voichtleitner

    Letzte Nacht im Bulli-Oberstübchen

    6/18/21Reply
    Silke H.

    Welcome Back in good old Bavaria🍺g'sund und munter, des is Hauptsach👍

    6/18/21Reply
    Rudolf Gutwirth

    Schön war es mit Eurer Reise, jetzt muss ich selbst garnicht mehr vereisen, da ich ja mit euch sehr viel erlebt habe 👍👍🤣🤣🤣

    6/19/21Reply
     
  • Day34

    Paklenica-Schlucht

    June 15 in Croatia ⋅ ☀️ 26 °C

    Unser letztes großes Ziel auf unserer Rundreise - der Paklenica-Nationalpark im Velebit-Gebirge, dem längsten Gebirgszug in Kroatien.

    Die Paklenica-Schlucht ist international in der Kletter-Szene bekannt. Die Schlucht hat ca. 30 Klettersteige bis zum höchsten Schwierigkeitsgrad. Im April finden hier die jährlichen Weltmeisterschaften im Klettern statt.

    Wir konnten einige Kletterer beobachten. Wir haben den Eindruck, dass die Kletterer die Schwerkraft anders empfinden, wie Normalbürger.
    Absolut faszinierend, wie die Männer und Frauen die Steilwände hochklettern. Teilweise auch ohne Sicherung an den „einfachen“ Wänden.

    Wir haben die Schlucht gemütlicher erlebt und sind auf dem Boden geblieben. Wir sind die Schlucht komplett bis zum Ende gegangen und wurden mit vielen Eindrücken fast erschlagen. Die Steilwände sind bis zu 750 Meter hoch und unten fließt die Paklenica.

    Kleine Wasserfälle, seichte Buchten, reißende Flussabschnitte eröffnen sich. Und vor allem angenehme Temperaturen in der Schlucht.

    Leider hat die Grotte heute nicht geöffnet. Schade. diese einzige Grotte im Nationalpark hat jeden 2. Tag geöffnet. Heute nicht!

    Am Ende der Schlucht gibt es eine Berghütte. Der Außenbereich ist liebevoll gestaltet und der Blick Richtung Schlucht unbezahlbar - der Apfelstrudel ein Genuß

    Nach dieser kurzen Rast gehen wir den Weg retour und entdecken wieder neue Blickwinkel, die uns sehr gut gefallen und an die wir uns noch sehr lange erinnern werden.

    Ach ja, der Winnetou war in dieser Gegend ebenfalls aktiv und in den Filmen verewigt. Leider auch hier sehr wenige Informationen zu den einzelnen Szenen und welche Abschnitte der Schlucht in den Filmen vorkommen. Anscheinend ist das Ganze dann doch schon zu lange her.

    Allerdings in den Souvenirständen gibt es gefühlt keine einzige Karte, wo nicht der Pierre abgebildet ist.

    Am Abend haben wir diesen schönen Urlaubstag in einer gemütlichen Konoba ausklingen lassen.

    Morgen geht es weiter….unsere letzte Zwischenstation vor der Heimreise
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  • Day33

    Weiter auf den Spuren von Winnetou

    June 14 in Croatia ⋅ ☀️ 18 °C

    Nachdem wir uns die letzten Tage in Pakostane auf einem schönen Campingplatz gut erholt haben und das Meer bei gutem Essen und allem was dazugehört genießen konnten widmen wir die nächsten Tage unserer Reise nochmal dem Winnetou und seinen Apachen.

    Es gibt ja einige bekannte Stellen in Kroatien, an denen viele Szenen der insgesamt 11 Filme gedreht wurden.

    Heute, am 14.06.2021 haben wir 2 Drehorte besucht. Wobei einen Drehort haben wir bereits am Anfang unserer Reise besucht.

    Zuerst stand die Zrmanja-Schlucht auf dem Programm. Hier schlängelt sich der Fluss Zrmanja durch einen sehenswerten Canyon. Der Aussichtspunkt oberhalb der Schlucht ist mit dem Auto gut zu erreichen. Der letzte Kilometer wird dann zu Fuß bewältigt. Die Aussicht ist grandios und ein weiteres Naturschauspiel in Kroatien eröffnet sich für uns.
    Leider sind keine Infotafeln zu finden, welche Szenen hier gedreht wurden. Irgendwie schade - wir finden es immer interessant, wenn vor Ort einige Infos zu den Dreharbeiten zu finden sind.
    Nach zahlreichen Eindrücken und ein paar Fotos geht es weiter zu unserem 2. Tagesziel, das wir bereits vor einigen Wochen am Anfang unserer Reise besucht haben.

    Ja, wir wollten unbedingt den Tulove Grede nochmal sehen - und zwar bei schönem Wetter und mit blauem Himmel.

    So haben wir uns entschlossen, den Berg vom Winnetou und seinen Apachen nochmal zu erklimmen. Wir haben heute zwar auch etwas starken Wind - allerdings kein Vergleich zum letzten Besuch. Und vor allen angenehme Temperaturen und Sonne anstatt Wolken und Regen.

    Der Aufwand, hier nochmal hochzufahren hat sich auf jeden Fall gelohnt und wir werden mit schönen Bildern belohnt. So wie wir den Berg aus den Filmen kennen. Jetzt fehlt nur noch, dass der Pierre mit seinem Vorzeigegaul ums Eck geritten kommt.

    Wir steigen ein paar Meter Richtung Gipfel hoch und genießen die Aussicht und die besondere Atmosphäre an diesem Platz.

    Da wir Morgen einen weiteren Punkt mit dem Indianer auf unserem Programm stehen haben fahren wir ein paar Kilometer Richtung Norden und suchen uns einen kleinen und gepflegten Campingplatz in Starigrad.

    Morgen „reiten“ wir weiter….

    Dazu später mehr….
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    Rudolf Gutwirth

    An Klaus sei Pferd😜😜 auf alle Fälle bequemer und mit Klimaanlage 👍👍

    6/16/21Reply
    Rudolf Gutwirth

    Wie immer super gschrieben und tolle Bilder 👍👍

    6/16/21Reply
    Michaela Glasauer

    So ein geiles Bild von Euch zwei!!!

    6/16/21Reply
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  • Day30

    Wehranlage Raduc - Halbinsel Murter

    June 11 in Croatia ⋅ ⛅ 27 °C

    Bevor wir Murter verlassen, haben wir die Militärbasis mit einem Tunnelsystem auf dem Berg Raduc besichtigt.

    Das war ein Geheimtipp einer Arbeitskollegin von Helga.
    Wir fahren mit dem Auto eine Kies- und Schotterstraße den Berg bis zum Mobilfunkmasten hoch.
    In unmittelbarer Nähe befindet sich eine Ruine mit einer Infotafel zu dem Tunnelsystem. Dort ist der Eingang und wir wagen uns in die Tiefen der Dunkelheit. Im Tunnel ist es stockfinster und unsere kleinen Taschenlampen am Handy helfen uns, den richtigen Weg zu finden. Platzangst ist hier kein guter Begleiter.

    Der gut 300 Meter lange Tunnel wurde von der Bergspitze in Richtung offenes Meer gegraben. Dort befinden sich 3 Plattformen, von denen die Halbinsel verteidigt wurde.

    Wir werden mit einem herrlichen Blick über die Inselgruppe der Kornaten belohnt. Dieser Abschnitt ist von unzähligen kleinen Inseln geprägt. Die Kornaten sind ein Nationalpark und werden von Segel- und Motorbooten regelrecht „belagert“

    Nachdem wir die Aussicht in aller Ruhe- wir waren die einzigen Besucher der Anlage - genießen konnten sind wir bei Tageslicht zum Auto zurück. One-Way-Tunnel Erlebnis hat gereicht.

    Unsere nächste Station haben wir dann Nachmittags erreicht. Der Campingplatz Kozarica in Pakostane. Eine Empfehlung von Kyra und Alexander - ein sehr schöner Platz mit alten Pinienbäumen.

    Wir haben das Glück und finden einen schattigen Platz in der 2. Reihe. Für Zippi optimal, da sie sich im Schatten einfach besser ausruhen kann und der Bulli drinnen nicht aufheizt, wenn sie sich ins Auto verzieht. Das kommt allerdings relativ selten vor, weil sie könnte ja draußen was übersehen. Die Kleine passt gut auf uns auf.

    Da bleiben wir jetzt erst mal bis mindestens Montag und machen ein bisschen „Urlaub“

    Wir haben noch ein kleines Programm für die letzte Woche unserer schönen und faszinierenden Reise durch Kroatien.

    Dazu später mehr….
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    Rudolf Gutwirth

    Da unten is bestimmt schön kühl bei dieser Hitze 👍👍

    6/13/21Reply
     
  • Day28

    Murter - Ein Platz für Freunde

    June 9 in Croatia ⋅ ⛅ 27 °C

    Kyra und Alexander, 2 Freunde aus dem Tegernseer-Tal sind vor kurzem ebenfalls Richtung Kroatien gestartet und wie es der „Zufall“ wollte hat die Tour gepasst, dass wir uns in der Nähe von Murter treffen.
    Wir auf dem Weg nach Norden und die beiden mit ihrem Hund Skipper auf dem Weg nach Süden. So war es einfach, einen gemeinsamen Stopp abzustimmen.

    Die Freude war groß als wir uns endlich wiedersehen konnten. In Deutschland war das ja die letzten Monate nicht ganz so einfach und umso schöner war es jetzt, hier im Süden bei bestem Urlaubswetter.

    Ein Stellplatz auf dem Campingplatz in der Nähe von Murter war schnell gefunden und wir haben erst mal auf unser Wiedersehen mit köstlichen regionalen Flüssigkeiten angestoßen.

    Die beiden Tage sind wie im Flug vergangen und wir haben die Zeit für viele interessante Gespräche genutzt. Dass der ein oder andere Slivo für die Aufrechterhaltung der Stimme notwendig war, versteht sich von selbst.

    Natürlich kamen die beiden Hunde auch nicht zu kurz. Ein schöner Spaziergang vom Campingplatz zur nächsten Ortschaft Betina und zurück hat für ausreichend Bewegung gesorgt - und bei den mittlerweile herrschenden Temperaturen haben wir es nicht allzu schnell angehen lassen. Mit dem Wind lässt es sich allerdings gut aushalten.

    Nach einem weiteren schönen Abend bei gutem Essen ging die gemeinsame Zeit am Freitag nach dem Frühstück und Zusammenpacken langsam zu Ende und unsere Wege trennten sich wieder. Wir weiter Richtung Norden - und Kyra und Alexander fahren weiter Richtung Krka-Wasserfälle.

    Und wir nutzen die nächsten Stunden für ein besonderes Erlebnis in Murter

    Aber dazu später mehr….
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  • Day27

    Trogir - kleines Dubrovnik

    June 8 in Croatia ⋅ ☀️ 25 °C

    Wir sind nach dem Frühstück frisch gestärkt zu Fuß in die Altstadt nach Trogir aufgebrochen. Der Fußmarsch war etwas anstrengender als wir vermutet haben. Die Temperaturen sind heute schon auf einem hohen Niveau und wir müssen uns erst mal dran gewöhnen.

    Auf jeden Fall waren es die Strapazen definitiv wert.

    Trogir erinnert uns an Dubrovnik - nur die begehbare Stadtmauer fehlt und das Städtchen ist kleiner und übersichtlicher.

    Und Trogir hatte das Glück, dass es bei allen Konflikten - im wahrsten Sinne des Wortes - immer außerhalb der Schusslinie war.
    Im Gegensatz zu Dubrovnik ist der Stadtkern komplett erhalten und wurde nie bombardiert oder anderweitig beschädigt.
    Die vielen kleinen Details der Häuser und Fassaden sind gut erhalten.

    Wir tauchen in mittelalterliches Flair ein, die engen Gassen, das glattgeschmirgelte, unebene Pflaster in den Straßen und die unzähligen kleinen Restaurants und Cafés laden zum Verweilen ein.

    Nach unserer ausgiebigen Tour durch so ziemlich alle Gassen und ein paar wohlverdiente Pausen mit Kaffee und Eis ging es am frühen Nachmittag wieder Richtung Campingplatz. Irgendwie machen ein paar Stunden in der Hitze echt was aus und der Rückweg war weniger anstrengend und belastend.
    So schnell gewöhnen wir uns an die hohen Temperaturen.

    Zum Abschluss des Tages haben wir uns ein schönes Fischrestaurant direkt am Meer in der Nähe unseres Campingplatzes ausgesucht und eine feine Fischplatte genossen.

    Da schmeckt das Meeresgetier gleich nochmal so gut, wenn der Blick aufs Meer inklusive ist.

    Morgen geht es weiter - Richtung Murter und treffen uns mit Freunden, die ebenfalls hier in der Gegend mit dem Camper unterwegs sind.

    Dazu später mehr….
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    Rudolf Gutwirth

    Schöne Altstod und so wenig los 👍👍

    6/10/21Reply
    Klaus Voichtleitner

    Langsam kommen die Touristen - aber immer noch sehr „übersichtlich“

    6/10/21Reply
    Rudolf Gutwirth

    In Murter waren wir auch schon aber bestimmt schon 30 Jahre her🙈🙈🙈 i merk, i werd oid🤣🤣

    6/10/21Reply
     
  • Day26

    Neuen Reifen für den Bulli

    June 7 in Croatia ⋅ ☁️ 20 °C

    Der Tipp von der Campingplatzdame war Gold wert. Der Reifenhändler in Makarska hat uns den besten Service geboten, den man sich nur vorstellen kann.

    Aber erst mal von Anfang an…
    Wir waren gestern den ganzenTag bei bestem Wetter in Zaostrog.
    Die Ruhe genießen, dem Meeresrauschen zuhören und Nachmittags eine lange Gassirunde ins Nachbardorf. So schaffen wir es wieder, einen ausgefüllten und erfüllenden Urlaubstag zu gestalten.

    Ich bin, nachdem mir der Reifen wirklich nicht gefallen hat und der Luftdruck fühlbar nachgelassen hat, Abends nach dem Essen noch kurz zur Tankstelle und hab etwas Luft aufgefüllt. Es waren nur noch 1,2 bar im Reifen und das hat uns beunruhigt. Heute früh zum Glück keinen platten Reifen nach dem Aufstehen.

    Dann sind wir los, erstmal wieder Richtung Tankstelle - aufpumpen
    Weiter zum Reifenhändler und nach der Demontage die Erkenntnis, dass der Reifen nicht mehr zu reparieren ist. Irgendwas Hartes und Spitzes hat die Karkasse des Reifen an einer Stelle komplett zerstört. Der Händler war auch etwas überrascht, dass der Schaden so immens ist. Wir hatten die Wahl zwischen reparieren und einem „neuen“ gebrauchten Reifen, den der Händler zum Glück auf Lager hatte bzw. aus irgendeinem Eck seiner Werkstatt hervorgeholt hat.
    Wir haben uns für den „neuen“ Reifen entschieden, der einen soliden Eindruck machte und das Profil bringt uns noch locker nach Erding zurück.

    Für den Reifen inkl. Montage, Wuchten usw. hat der Händler lediglich knapp 30,— Euro berechnet. Wenn das mal kein fairer Service ist……
    Die Reise kann jetzt beruhigt weitergehen.

    Danach gab es noch das beste Eis in Makarska und einen Espresso zur Feier des Tages in unserem Stammcafe bevor es weiter ging - Richtung Trogir

    Auf dem Weg dorthin haben wir noch Zwischenstation in Omis gemacht. Mittagspause und noch ein ein paar Schritte durch die Altstadt flaniert.

    Unsere heutige Endstation ist ein kleiner Campingplatz in der Nähe von Trogir. Die Anbindung ist perfekt. Wir können morgen zu Fuß in die Stadt oder mit dem Wassertaxi, das alle 2 Stunden zwischen dem Campingplatz und Trogir hin- und herfährt.

    Morgen steht definitiv nach Dubrovnik das nächste Sightseeing an.

    Dazu später mehr……
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  • Day24

    Plan: Brac / Ist: Reifenhändler

    June 5 in Croatia ⋅ 🌙 22 °C

    Gestern hatten wir einen genialen Relax-Tag am Campingplatz genossen.
    Wir haben nochmal ausgiebig das Restaurant am Meer in Beschlag genommen.

    Abends haben wir uns einen Fischeintopf bestellt und waren von dieser Spezialität hingerissen. 2 ganze Fische schonend in einem Sud aus Kartoffeln, Tomaten, Oliven und feinen Gewürzen gegart. Perfekt auf den Punkt und in einem großen Topf serviert. Einfach und genial.
    Und danach noch ein Dessert - Schokokuchen mit flüssigem Schokokern und Vanille-Eis.
    Sowas von fein was dieses Restaurant auf die Teller zaubert.

    Tagsüber haben wir die Zeit genutzt um die weitere Route für die nächsten Tage zu planen.
    Morgen Mittag mit der Fähre von Trpanj nach Ploce rüber dann eine Nacht am bekannten Campingplatz in Zastrog übernachten und am Sonntag mit der Fähre nach Brac.

    Soweit so gut…..

    Das mit der Fähre nach Ploce hat noch geklappt. Und kurz danach kam der rechte hintere Reifen ins Spiel.
    Bei der Fahrt von Dubrovnik nach Osebic hat der Bulli bereits angezeigt, dass der Reifendruck zu prüfen ist. Ja, ein bisschen Luft hat gefehlt. An der Tanke aufgefüllt und weiter…
    Haben uns nichts weiter gedacht.
    Und heute früh wieder diese Anzeige. Leider waren nur noch 2 anstatt der 3,7 bar im Reifen.
    Irgendwas ist am Reifen kaputt und es ist auch eine kleine Blase, die sich nach außen wölbt erkennbar. Das ist uns einfach zu gefährlich, damit weiter zu fahren.

    Jetzt sitzen wir erstmal bis Montag am Campingplatz und hoffen, dass wir am Montag in der früh mit dem Reifen nach Markaska zum Reifenhändler - eine Empfehlung der Dame vom Campingplatz - kommen und der Reifen entweder repariert werden kann oder unser Bulli ein paar neue Socken bekommt. Wir hoffen, dass der Händler die Schlappen auf Lager hat, falls es Neue werden.

    Zumindest sitzen wir auf einem schönen Campingplatz und nicht irgendwo im Hinterland. Wenn wir uns vorstellen, wo wir überall waren und dort wäre der Reifen kaputt gegangen sind wir froh, dass wir an diesem schönen Ort sind.

    Der Plan war gut - der Reifen kam dazwischen und jetzt werden die Karten neu gemischt und wir freuen uns auf die nächsten Joker :-)

    Bis Montag können wir eh nix tun - deshalb genießen wir die Zeit am Meer und machen Pause an einem schönen Fleckchen.

    Wenn es weitergeht, gibt es wieder was zu lesen….
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    Rudolf Gutwirth

    Wer weiß für was dass guad war, man muss es nehmen wie es ist und ein defekter Reifen ist immer gefährlich und Ihr habt ja genügend Urlaub und seid nicht auf der Flucht👍👍

    6/5/21Reply
    Klaus Voichtleitner

    Genauso sehen wir das auch….

    6/5/21Reply
     
  • Day22

    Oh Mann, ist das ein Hundeleben

    June 3 in Croatia ⋅ ☀️ 22 °C

    Heute darf ich mal wieder an die Tastatur, weil Herrchen hat noch seinen anderen Computer mit dabei und tut da immer ganz wichtig rumtippen anstatt mich zu streicheln.
    Aber sei es wie es ist. Dann mach ich halt das Beste draus und da habe ich immer ganz tolle Ideen - also so sehe ich es zumindest als selbstbewusste Hundedame mit ausgeprägten Charakter.

    Die beiden haben einen tollen Campingplatz gefunden und hier rührt sich endlich mal was. So viele Kollegas unterwegs. Einige habe ich heute vormittag auf meiner Gassirunde schon kennengelernt und begrüßt - mit Ihnen gespielt und gleich mal die Rangordnung definiert.

    Ich wundere mich immer nur, dass die anderen Herrchen und Frauchen oftmals meinen ich sei ein Spitz. Das finde ich ein bisschen schade, dass die das verwechseln. Aber ich bin halt eine besondere Rasse und die Gesichter genieße ich dann, wenn Herrchen und Frauchen erklären, dass ich ein Schippi bin und der kleinste Schäferhund der Welt. Die schauen dann so komisch und denken sie werden veräppelt. Herrchen erklärt das meistens ganz genau und ich denke die beiden sind schon ganz schön stolz auf mich - geht ja auch gar nicht anders.

    Überhaupt sind die Kroaten hier sehr lieb und nett zu mir. Viele bewundern mich, wenn ich irgendwo auftauche und finden mich süß. Bis sie meinen, dass sie mich einfach so antatschen können - dann werden die Fronten gleich mal geklärt.
    Ok, bei denen, die ich auf Anhieb mag und ganz nett zu mir sind - die dürfen dann schon mal ran und ich genieße die kurzen Streicheleinheiten.

    Ist schon ein verdammt schweres Hundeleben hier….

    Apropos - tolle Ideen.

    Heute bin ich mal kurz unters Auto. Musste nachschauen was sich auf der anderen Seite unseres Bullis abspielt und den kurzen Weg gewählt. Mit dem Rücken hab ich dabei den Unterboden des Bulli kurz vom Öl und sonstigen Rückständen befreit. Mein Rückenfell war nach dieser Aktion nicht mehr ganz so geschmeidig.

    Zum Glück sind die beiden mit mir sehr geduldig. Ich hab zwar schon entspanntere Gespräche mit den beiden erlebt aber nach einer kurzen Anspannung war dann auch wieder alles gut.
    Es gibt auf diesem tollen Campingplatz ein komfortables Hundewachbecken mit warmen Wasser.
    So ein Zufall aber auch - also nichts wie runter zum Waschbecken mit Herrchen und Frauchen. Wurde auch Zeit, dass sich die beiden mal wieder um meine Körperpflege kümmern. Ich hab das genossen und grad schön war´s.
    Shampoo drauf. Ganzkörpermassage und dann warm abduschen lassen. So stell ich mir Wellness vor. Und den Fön liefert die Natur. Mein seidenweiches Fell wurde von der leichten Meeresbrise bei angenehmen Temperaturen getrocknet.

    So lässt es sich aushalten und ich hoffe, wir sind noch ein paar Tage unterwegs…

    Hätte mir gar nicht gedacht, dass wir 3 miteinander auf so engem Raum so gut zurecht kommen. Ich bin aber auch ganz brav (meistens - das musste ich jetzt noch nachträglich ergänzen auf Druck meines Herrchens) und wir sind jetzt schon ein echt gutes Team - wir Drei.

    Ich freu mich auf die nächsten Tage und dann lass ich mich einfach überraschen, wo die beiden noch so hinfahren mit mir - nix anders bleibt mir eh nicht übrig.

    Ich meld mich wieder bei Euch - Eure Zippi
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    Das ist ja so lieb geschrieben. Ich kann es mir richtig vorstellen. Das erinnert mich an unsere frühere weiße Katze namens Simmerl als er durch das Ofenrohr geschlüpft ist. Wünsche euch noch einen schönen Urlaub Elly [Elly]

    6/5/21Reply
    Rudolf Gutwirth

    Leckt da Bulli, beim BMW wär dass Fell sauber🤣🤣 aber a biss duschen schadet ja ned bei der Hitze👍

    6/5/21Reply
     
  • Day21

    Ston und Orebic - Endlich Spanferkel

    June 2 in Croatia ⋅ ☀️ 20 °C

    Weiter geht die Reise nach Ston und Mali Ston.
    Die beiden kleinen Dörfer sind für ausgezeichnetes Essen, vor allem Muscheln und Austern bekannt - für uns schon mal ein gutes Argument, hier eine Zwischenstation einzulegen.

    Sehenswert ist die Festungsmauer, die sich auf einer Länge von 5 Kilometern von Ston nach Mali Ston zieht und auch begehbar ist. Es ist die längste Festungsmauer in Europa und wurde im 15. Jahrhundert errichtet.
    Die Salzgewinnung, für die Ston ebenfalls bekannt ist, wurde bereits im Mittelalter begonnen und war lange Zeit für die Region Dubrovnik eine der Haupteinnahmequellen.

    Mit Meersalz aus Ston sind wir jetzt erstmal die nächsten Wochen eingedeckt - auf die Begehung der Mauer haben wir verzichtet und den Anblick des Bauwerks von unten als ausreichend bewertet.

    Mittagessen durften wir direkt am Hafen in dem Nachbardorf Mali Ston genießen. Bestes Meeresfrüchterisotto mit ganz viel Meer drin und einem guten Glas Wein. Genuß pur bevor es dann weiter Richtung Orebic auf der Halbinsel Peljesac geht - vorbei an vielen Weingütern und Olivenpressen. Kleine Familienbetriebe, die auf die Touristen angewiesen sind.

    Wir haben in Orebic einen tollen Campingplatz gefunden. Direkt an einem Steilhang zum Meer reingezirkelt. Alles neu und extrem gepflegt. Den Platz betreibt eine Familie und das spürt man. Viele liebevolle Details, die Duschanlagen und Toiletten sehr sauber und auf einem Niveau wie im Hotel.
    Der Platz ist auch gut gefüllt. Qualität spricht sich anscheinend auch in dieser Zeit rum.

    Bei der Anmeldung liegt eine Info, dass es heute Abend frisches Spanferkel vom Grill gibt. Also haben wir gleich mal 2 Portionen und einen Tisch auf der Terrasse mit Meerblick fest reserviert bevor wir einen Standplatz für uns hatten. So werden Prioritäten gesetzt.
    Mit der Suche nach dem idealen Platz haben wir uns gar nicht so einfach getan. Es waren noch einige gute Plätze frei und wir haben uns dann für einen in den oberen Reihen entschieden, um den unglaublichen Blick auf das Meer und die Insel Korcula in den nächsten Tagen zu genießen.

    Eins steht fest, wir fahren Morgen nicht weiter….Sondern genießen diesen besonderen Fleck Erde.

    Vor allem das Spanferkel am Abend hat unsere Entscheidung nochmals bestätigt. Ein paar Tage müssen wir hier bleiben - alles Andere wäre eine Sünde, und wer möchte das schon….
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    Rudolf Gutwirth

    Kommt da noch jemand 🙈🙈🙈der arme Bulli🤣🤣🤣

    6/5/21Reply
     

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