Froschy

Joined March 2017
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  • Day18

    Alcudia/ Fornalutx/ Deià

    October 3 in Spain

    In asiatischer Manier sind wir heute ganz schön rumgekommen:
    Alcudia (sehr hübsch)
    Strand bei Cap der Formentor (Cap der Formentor geht ohne Stau nicht-Irre!!)
    Aussichtspunkt bei Sa Calobra
    Fornalutx (unglaublich hübsch, zurecht "schönste Stadt Spaniens")
    Übernachtet haben wir in einem echt noblen Hotel zwischen Deià (Nachts soo hübsch!) und Valldemossa

  • Day17

    Da der Oktober so richtig windig angefangen an, passt es, dass wir uns die Cuevas del Drach in Porto Christo anschauen wollen. Selbige sind wahnsinnig hübsch, aber das wird die einzige Touristenfalle bleiben, die wir noch besuchen. Leider werden viel zu viele Menschen uhrzeitgetaktet in die Höhlen reingeschoben und drin wird man von Guides auch noch angetrieben ja nicht zu lange an Orte und Stelle zu verweilen. Nervig!
    In Cala Millor hatten wir ein deutsches Paar kennen gelernt, das uns einen Besuch der Gemeinde Artà empfohlen hat. Dieses Städtchen ist tatsächlich nicht so überlaufen ("außer am Markttag") und wir haben es uns in einem Café gemütlich gemacht und traditionellen Mandelkuchen gegessen *hmmm*.
    Übernachtet haben wir 2mal in Can Picafort in einem sehr schicken Appartement. Hier haben wir uns dann auch selbst versorgt, relaxt und ein bißchen Geld gespart.
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  • Day15

    Nach einem letzten ausgiebigen Frühstück an Bord ging es per teurem! Flughafentransfer zurück zum Airport. Für alle Mitreisenden war das die Endstation. Marcus und ich sind weiter zum Auto-Verleih. YES!!
    Nachdem es da leider ewig gedauert hat (OK - der Ryanair unter den rent a car´s...) sind wir erstmal zu einem Pinterest-Geheimtipp- Strand (in der Nähe von Punta de sa Torre) aufgebrochen. Das war schön, aber gar nicht so geheim wie beschrieben.
    Unterwegs haben wir meistens gegen Mittag über Booking-App eine Übernachtung gebucht. Unser erstes Zimmer war mitten in der Fußgänger-Zone von Cala Millor. Dort konnten wir Abends neben einem Festumzug mit Drachen und Dämonen, nach einer guten Pizza noch einem Feuerwerk beiwohnen, das den September verabschieden sollte.
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  • Day14

    Barcelona

    September 29 in Spain

    Nach wieder einem Seetag sind wir in Barcelona angekommen.
    Dieses Mal waren wir pünktlich zum Sonnenaufgang wach. (Leider hab ich davon kein gescheites Foto).
    Viel gelaufen sind wir (24000 Schritte) hat ewig gedauert bis wir vom Hafen in der Stadt waren. Wir waren einfach zu geizig diesen Ausbeuter-Verein-Bus zu nehmen. Ernsthaft mit so nem Ticket (glaube 15 € wollten die) kannst du dann so oft aus dem Hafen und wieder zurück fahren wie du willst, aber wer bitte macht das öfters als jeweils einmal??) Heimwärts hat Marcus dann den öffentlichen Bus in den Hafen gefunden für 4 €/Tag!!
    Well, davon mal abgesehen war es sehr schön in Barcelona, wenn man von den vielen anderen Menschen absieht, die mit uns dort waren.... ;-/
    Die Sagrada Familia hätten wir uns sehr gerne angesehen, einfach weil die von außen so cool aussieht, aber keine Chance. Gab um die Mittagszeit schon keine Karten mehr (und das Ende September, wtf?)
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  • Day11

    Gibraltar (Marcus Single-Tour)

    September 26 in Gibraltar

    Nach einem weiteren Seetag, den wir ganz gesittet mit einem Besuch bei einer Vorlesung von Simone de Pomme (vergleicht Männer mit Starbucks-Kaffeesorten, also eher nicht kafkaesk) haben ausklingen lassen, haben sich bei Steffi leider gemeine kleine Killerviren eingenistet.
    An diesem Tag ging leider garnix und so musste Marcus alleine auf den Fels zu den Affen gehen.

  • Day9

    Lanzarote

    September 24 in Spain

    Während wir bereits in der Nacht zuvor aufgrund der kurzen Distanz bereits in Arrecife auf Lanzarote angelegt hatten, begann der 24.09. noch im laufenden Party-Prozess (also wie immer Alkohol, Lambada, mehr Alkohol...), was Marcus wie immer sehr gut wegstecken konnte. Steffi nicht. Steffi hat sich während der (über einen spanischen Anbieter gebuchten) Busrundreise durch den Timanfaya-Nationalpark sehr bemühen müssen nicht in das besagte Gefährt zu brechen. Marcus fand das sehr amüsant. Steffi nicht.Read more

  • Day8

    Nach einem weiteren Seetag (die wir gewöhnlicherweise essend, saunierend und sonnenbadend verbracht haben), erreichten wir Puerto del Rosario auf Fuerteventura.
    Da die Insel u.E. recht eintönig und eigentlich nur für Surfer interessant ist, sind wir auf eigene Faust nach Norden in das Städtchen Corralejo aufgebrochen (ÖNV für max. 3 Kröten pro Nase) von wo aus wir mit einem glass bottom boat auf die unbewohnte "Insel der Robben" Isla de Lobos übergesetzt haben.
    Robben haben wir leider keine gesehen.
    Nachdem wir die Insel per pedes einmal umrundet hatten, ging es nochmal in´s Wasser bevor wir kurz vor Zapfenstreich wieder zum Schiff zurückgekehrt sind.
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