Die Freuden und Leiden der mobilen Wanderschaft. Kapitel 1: Wir bauen uns so nen Camper selbst. Steffi & Marcus, Speyer 02.04.2019
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  • Day1011

    Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen

    June 6 in Germany ⋅ ☁️ 18 °C

    Leider hinken wir mit der Zeit total hinterher. Marcus hat bereits seit einem Monat Elternzeit und es ist kein Ende in Sicht. Aktuell hat Marcus Löcher in den Boden gesägt für die Wasser-/ Abwasserversorgung sowie die Heizung. Danach wird der PVC verlegt und die Bett-/Sitzbankkonstruktion (die bereits fertig ist) eingebaut. Dann sieht man auch optisch endlich etwas.
    Carlo und ich helfen natürlich wo wir können :D
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    Ely Rawhill

    Des geht jetzt ruckzuck!

    6/7/21Reply
     
  • Day945

    Tatkräftige Unterstützung

    April 1 in Germany ⋅ ☀️ 23 °C

    Jetzt beginnt die heiße Phase, in 3 Wochen beginnt Marcus' Elternzeit. Wir schätzen, dass er noch den ganzen Mai braucht bis der Bus reisetauglich ist und dann mal gespannt wo wir hin reisen können. Die Elektrik steht mittlerweile größtenteils, heute möchte Marcus mit Christian die Deckenverkleidung anbringen.
    Carlo hilft fleißig beim ausmessen :-)
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  • Day681

    Status Quo

    July 11, 2020 in Germany ⋅ ☀️ 20 °C

    Die Isolierung ist größtenteils bis auf einzelne Abschnitte fertig. Die Bodenplatte ist fest installiert. Die Bett-/Sitzbank-/Tisch- Kombination nimmt konkrete Formen an.
    Heute kam ein fleißiges Helferlein zur tatkräftigen und moralischen Unterstützung.Read more

  • Day526

    In der Zwischenzeit...

    February 7, 2020 in Germany ⋅ ☀️ 3 °C

    In der Zwischenzeit sind so Dinge passiert wie Hochzeitsvorbereitungen, Nachwuchs zeugen, Schneeurlaub mit der Familie im Schwarzwald, Heiraten, diverse Vorbereitungen für´s Kind (episch ausschweifende Vorbereitungen für´s Kind!...)
    Steffi´s Bauch wird immer dicker und gewinnt mittlerweile den Bäuche-Kontest spielend.
    Die Zeit rennt! Marcus wird ständig und immer von diversen Zeitfressern unterbrochen, irgendein Werkzeug fehlt auch immer. Der Tag hat aber auch einfach zu wenig Stunden.
    Jetzt heißt es Ruhe bewahren. Wir planen für unsere gemeinsame Elternzeit eine lange Europa-Reise (vorläufig Skandinavien und der Osten hauptsächlich). Das heißt, wenn unser Knirps ca. 7 Monate ist geht´s los. Theoretisch haben wir bis dahin Zeit, aber natürlich hätten wir den Camper gerne fertig bis zum Geburtstermin (02.10.20), damit wir uns voll und ganz in unsere neue Rolle einleben können.
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  • Day387

    Wieder daheim

    September 21, 2019 in Germany ⋅ ☀️ 18 °C

    Gegen Mittag erreichen wir unser Zuhause.
    Wir waren jetzt 19 Tage unterwegs und haben über 5.000 km zurückgelegt.
    Wir haben dafür knapp 2.000 € Ausgaben gehabt. Also im Durchschnitt 265 km Fahrt und 102 € Kosten pro Tag.
    Wie bereits erwähnt ist es zu überlegen, ob wir einfach zukünftig etwas weniger Strecke zurücklegen, auch wenn das heißt, dass wir mal ein paar Schlechtwettertage in Kauf nehmen müssen.
    Ein Mückensschutz ist absolut empfehlenswert.
    Ein Sonnenschirm oder ähnliches und je nach Wetter eine Heizung sollten das nächste Mal nicht fehlen. Eine gute Matratze wäre auch fein. Also noch viel zu tun.

    Auf jeden Fall lässt sich sagen, dass diese Art von Reisen absolut unser Ding ist. Wir sind flexibel, bequem unterwegs und der Hund kann auch mit. Wir freuen uns auf unsere nächste Reise!
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  • Day386

    Besancon

    September 20, 2019 in France ⋅ ☀️ 18 °C

    Letzte Übernachtung in Frankreich bevor wir wieder daheim ankommen.
    Nach einer wilden Fußballpartie und einer kleinen Gassirunde verziehen wir uns rein.
    Wehmütig und doch auch ein klein wenig glücklich, daheim ist ja auch irgendwie schön.Read more

  • Day385

    Brive-la-Gaillarde

    September 19, 2019 in France ⋅ ☀️ 25 °C

    Wir sind wieder auf dem Rückweg. Richtung Deutschland.
    Heute übernachten wir auf einem Bauernhof mitten in der Pampa. Ein Spaziergang artet etwas aus. Aber das schafft Raum um den Urlaub revue passieren zu lassen. Ich denke, dass wir unabhängig vom Wetter das nächste Mal wesentlich weniger Strecke fahren sollten. Zwischendrin war die viele Fahrerei doch etwas anstrengend.
    Andererseits haben wir wirklich viele sehr schöne Gegenden gesehen.
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