Wir machen uns am 31.3. auf die Reise Richtung Südfrankreich. Wir sind so quasi die Postboten für Samuel, um ihm die Sachen für seinen Arbeits- und Schulaufenthalt in Nizza zu bringen.
  • Day7

    Heimfahrt ganz locker

    April 6 in Switzerland ⋅ ☁️ 11 °C

    Die Heimfahrt war heute keine grosse Sache mehr. Innert weniger als 20 Minuten fuhren wir in Stabio über die Grenze. Dann ging es auf die Autobahn und ohne viel Verkehr nordwärts durch den Kanton Tessin, den Gotthardtunnel bis nach Schwyz, wo wir im Mythen-Center noch eine erst 'Kühlschrankfüllung' einkauften.
    So schliesst sich der Kreis nach sieben Tagen und etwa 1500 km. Es war schön und entspannend. Wir haben viel erlebt, wissen wo Samuel wohnt und haben wieder neue Städte kennengelernt.
    Wir haben Lust auf mehr und werden dann wieder berichten.
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  • Day6

    Sacro Monte di Varese

    April 5 in Italy ⋅ ⛅ 11 °C

    Den Verlängerungstag wollten wir Draussen verbringen und so habe ich mir eine App heruntergeladen, um eine Wanderung um Varese herum zu suchen. Die App 'Outdooractive' war hilfreich und so verliessen wir das Hotel gegen 10:30 natürlich nach einem ausgiebigen Frühstück.
    Der Weg sollte uns zum Dörfchen Santa Maria del Monte führen. https://it.m.wikipedia.org/wiki/Santa_Maria_del_Monte_(Varese)
    Der zwei Kilometer lange Pilgerweg mit seinen 14 Kapellen wurde zwischen 1604 und 1698 gebaut, um den Katholizismus zu verbreiten und gegen die Protestanten zu verteidigen. Mehr dazu in Englisch via diesen Link http://www.sacromontedivarese.it/places/the-chapels-trail-17.html
    Nach etwa drei Stunden waren wir oben und konnten einen kurzen Blick auf Varese geniessen. Wir suchten uns ein Restaurant, um etwas zu trinken. Irgendwie konnten wir dann in Erfahrung bringen, dass es eine Busverbindung zurück nach Varese gibt. Sofort los, da wir nicht genau verstanden hatten, wo dieser Bus fährt. Die Abfahrtszeiten hat man uns aber fein säuberlich aufgeschrieben. In knapp zehn Minuten fährt der nächste Bus -> 14:28!
    Ein älterer Herr war uns dann behilflich, dass wir am richtigen Ort auf den Bus nach Varese umgestiegen sind. Der Buschauffeur war nicht sehr hilfsbereit.
    Gegen 15:15 waren wir wieder Mitten in Varese. Noch ein kurzer 'Polo-Shirt-Shopping-Stop' und dann zurück zum Hotel.
    Für's Nachtessen habe ich was in der Nähe ausgesucht. Keine 100m vom Hotel weg, um zwei Ecken herum. Wir waren nicht die Ersten, hatten aber keine Reservation und so wurden wir quasi auf die Gallerie geführt. Platz mit Übersicht.
    Trudi bestellte sich Crevetten vom Grill zur Vorspeise und Lachs an Saffransauce zum Hauptgang. Ich entschied mich für Bruschetta und eine Pizza. Das Essen hat uns einmal mehr geschmeckt. Die Pizza war zwar nicht aussergewöhnlich aber ok.
    Nun sind wie zurück im Hotel und morgen ist diese schöne Ferienwoche leider vorbei.
    Guet Nacht
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  • Day5

    Varese

    April 4 in Italy ⋅ 🌧 10 °C

    Nachdem ich gestern Abend noch ein Hotelzimmer in Varese gebucht hatte, war die Reiseroute für heute klar - über die Grenze Richtung Genua und bei Mele auf die A26 Richtung Norden bis Varese - etwa 350km oder knapp vier Stunden Fahrzeit.
    Nach dem Frühstück machten wir uns kurz nach 10 Uhr auf den Weg. Vor der Autobahn haben wir noch schnell einen Tankstopp gemacht und dann stürzten wir uns in den Verkehr auf der A8.
    Trotz der vielen Lastwagen und unzähligen Baustellen kamen wir recht gut voran. Kurz nach 14Uhr fuhren wir - erst einmal am Hotel vorbei 😉.
    Auto parkiert und Hotel suchen - den Eingang haben wir einfach übersehen. Super freundlicher Empfang im Hotel. Die Dame am Empfang hat uns gesagt, dass ich es ja mit rückwärts fahren versuchen könne, da es ja nicht viel Verkehr habe um diese Zeit (Einbahnstrasse!) Wir haben das Auto auf den Parkplatz hinter dem Hotel gestellt und wurden mit Schirm empfangen, dass wir nicht nass werden Super Service. Nachher wurden wir auf unser Zimmer begleitet - eine weitere Überraschung - ein super Zimmer😊👍
    Am Empfang haben wir uns noch auf einem Stadtplan erklären lassen, wo was ist - Hotel, Shops, Restaurants.
    Heute war Trudi dran mit Shoppen - und war ähnlich erfolgreich wie ich Anfang Woche in Nizza.
    Bei einer kleinen Pause haben wir Bilder gesehen vom Wintereinbruch in der Schweiz und so haben wir kurzfristig entschieden, unseren Aufenthalt um eine Nacht zu verlängern.
    Wir klärten im Hotel schnell ab, ob die Verlängerung möglich ist und dann machten wir uns auf den Weg zum Essen. Beim 'Theatro' sind wir angerannt - öffnet erst um 1930 - hat man uns zu verstehen gegeben. Wir haben es natürlich erst beim zweiten Besuch verstanden und zogen dann halt weiter. Bei der zweiten Adresse 'della Pesa' waren wir erfolgreicher und konnten an einem schönen Tisch Platz nehmen. Die Karte war der nächste Knackpunkt - alles auf italienisch - nix verstehen. Der Kellner hat uns dann zwei Menüs empfohlen und wir haben das bestellt 😉 - Trudi irgendwie Tintenfisch (Pulpo) und ich etwas vom Kalb (Aletta oder so)
    Das Essen schmeckte sehr gut. Wir haben sogar noch ein Dolce und ein Kafi genehmigt.
    Zurück im Hotel liessen wir uns noch die Sauna aufheizen und fanden uns 20 Minuten später um UG wieder - schwitzend😳
    So geht ein weiterer, schöner Tag auf unserer Tour du Sud zu Ende. Glücklich legen wir uns nun schlafen.
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  • Day4

    Monaco und Menton

    April 3 in Monaco ⋅ 🌧 11 °C

    Heute war ein kurzer Reisetag. Für die erste Etappe von Nizza nach Monte Carlo (25km) brauchten wir allerdings fast 45 Minuten. Die Strasse an der Küste entlang war ziemlich kurvig und eng.
    In Monte Carlo haben wir das Auto dann im Parkhaus abgestellt und sind zu Fuss weiter - immer aufwärts, weil es in Monte Carlo immer nur aufwärts geht (keuch - hächel) 😉
    Leider hat es dann angefangen zu regnen und wir haben uns im Shopping Center Métropole unter's Dach 'gerettet'. Shopping Center für die oberen Zehntausend! Sneakers für 1345 Euro 😯
    Komisch nur, dass in praktisch keinem Laden auch nur ein Kunde anwesend war. Wenigstens konnte das Personal miteinander reden - wenn sie zu Zweit waren. Einzig in den Cafes war was los - und wie!
    So haben wir uns auch hingesetzt und einen schönen Cappuccino getrunken.
    Wieder draussen haben wir uns entschieden nach Menton zu fahren - in unser Hotel. Eine halbe Stunde später waren wir schon da.
    Zimmer bezogen und wieder raus zum Dorfrundgang. - im Regen. Schade.
    Schon bald waren wir wieder zurück auf dem Zimmer. Heute war uns nicht nach auswärts Essen. So haben wir im gegenüberliegenden Supermarkt eingekauft und auf dem Zimmer gegessen. War auch nett 😊😊😊😊😊
    Die Weiterfahrt morgen ist auch schon geplant und das Hotel in Varese ist gebucht. So sind wir schon fast wieder in der Schweiz und fahren am Freitag wieder nach Hause. Den morgigen Tag werden wir aber nochmals geniessen.
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  • Day3

    Nizza zum Zweiten

    April 2 in France ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute war ein gemütlicher Ferientag 😊😎
    Nach einem ausgiebigen Frühstück sind wir losmarschiert. Durch die Fussgängerzone bis zur Place Massena. Der Platz fällt auf durch Figuren auf hohen Säulen. Die Figuren leuchten in der Nacht farbig. An den Platz grenzt der Jardin Albert 1er an, in welchem zur Zeit irgend eine Gartenausstellung stattfindet - mit Regenwald und so. Wir sind durchgegangen und haben uns danach ein paar Minuten auf einer Bank an die Sonne gesetzt. Schöööön, herrlich.
    Wie gestern vorgenommen sind wir Richtung Burg auf dem Kies entlang dem Meer gelaufen. Hier zu liegen ist möglicherweise etwas unbequem. Strandschuhe und irgendeine Unterlage wäre sicher notwendig. Im Sommer aber sicher sehr schön hier.
    Rund hundert Meter über dem Meer befinden sich die Überreste einer Burg. Oben auf dem Berg hat es einen schönen Park und die Aussicht über Nizza ist atemberaubend. Punkt 12 Uhr - ein Riesenknall! Wir und die umstehenden Touristen sind ziemlich erschrocken. Irgendwie wurde eine Kanone abgeschossen und anschliessend haben alle Kirchenglocken geläutet. Ist wohl üblich hier.
    Später habe ich das dann noch gegoogelt 'Lou Canoun de Miejour'! Kurzfassung: Der Legende nach erinnerte ein reicher Schotte in den 1860er Jahren mit dem Kanonendonner seine Frau daran, dass jetzt Mittag ist und sie nach Hause kommen soll.

    Vom Hügel sieht man auf der einen Seite über die Altstadt von Nizza - der Blick auf der hinteren Seite zeigt einen grossen Hafen mit der einen oder anderen Millionenyacht!
    Wieder vom Berg runter haben wir uns die Marktstände auf dem 'Cours de Saleya' angeschaut und uns im 'Pain&Cie' eine Trinkpause gegönnt.
    Weiter ging es dann an der 'Fontaine du Soleil' (Apollon-Brunnen) vorbei über die 'Place Massena' in die berühmten 'Galeries Lafayettes' - ein Erlebnis zwar, doch mit Preisen ausserhalb unseres Budgets.
    Ich durfte mich dann bei 'Jules' noch mit Sommerkleidern eindecken. (PS: so füllen wir die Lücke im Kofferraum, welche durch den Koffer, den wir bei Samuel lassen, entstanden ist)
    Zurück im Hotel schnell geduscht. Es blieb dann noch Zeit, ein Hotel für morgen Abend zu reservieren. Wo es hingeht soll hier noch nicht geschrieben werden.
    Nach 18Uhr gings wieder los. Wir haben uns noch einmal mit Samuel zum Znacht verabredet.
    Wir lassen uns in der 'La Trattoria' (rue de France 37) kulinarisch verwöhnen.
    Wir begleiteten Samuel anschliessend zurück zu seiner Wohnung, weil er uns ein paar Sachen geben wollte, welche wir heimnehmen sollen, weil er sie nicht braucht.
    Ein kurzweiliger Spaziergang zurück zum Hotel und nun den Tagesbericht schreiben und um ein paar Stunden zu schlafen 😴
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  • Day2

    Nizza

    April 1 in France ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach etwas mehr als fünf Stunden Fahrt sind wir gut in Nizza angekommen. Ausserhalb der Ferienzeit sind die französischen Autobahnen 'ein Traum'!
    In der Nähe von Nizza wurde es dann aber trotzdem etwas hektisch und durch die Stadt war es abenteuerlich, aber mit Co-Pilotin sind wir direkt vors Hotel gefahren. Aber - kein Parkplatz 😕
    So mussten wir erst einmal um den Häuserblock rumfahren und einen Parkplatz suchen. Danach zu Fuss zum Hotel zurück und einchecken. Das Zimmer ist sehr speziell, gefällt sehr gut.
    Nachdem wir auch unser Gepäck im Zimmer deponiert und unser Auto im Parkhaus abgestellt hatten, machten wir uns mit Samuel's Koffer auf den Weg zu seiner (Ferien-)Wohnung. Samuel hat uns mitgeteilt, dass er am Nachmittag bis 17:15 Schule hat. Da wir noch etwas zu früh waren haben wir ein Zvieri gekauft und gewartet. Gegen 17:30 kam er dann um die Ecke und wir konnten seine nette, kleine Wohnung im 2. Stock anschauen.
    Danach gingen wir noch mit ihm essen. Nach dem Nachtessen haben Trudi und ich noch einen Abendspaziergang entlang der Promenade des Anglais (weltbekannte Strandpromenade) gemacht.
    Wir sind gespannt, wie sich das dann morgen bei Tageslicht präsentiert. Gute Nacht
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  • Day1

    Annecy City Tour

    March 31 in France ⋅ ☀️ 18 °C

    Nach dem Hotelbezug haben wir uns entschieden das Städtchen zu besichtigen. Es war ein Erlebnis für alle Sinne - die Augen, die Nase. Viele enge Gässchen, kleine Läden, Restaurants, Brücken. Wir konnten uns gar nicht satttsehen! Irgendwann hat uns dann der Hunger eingeholt und wir suchten uns ein Restaurant. Im 'La Salle des Gardes' (heisst in etwa 'Wachtlokal') sind wir eingekehrt. Trudi hat sich für Filet de Perches entschieden und ich mich für ein Entrecôte. Ich musste aber wieder einmal erfahren, dass ein französisches eben nicht ein schweizerisches Entrecôte ist 🙄 Nach dem Essen haben wir uns noch den Quai vorgenommen und sind über eine Stunde dem See entlang gegangen. Die Sonne hat uns wärmend begleitet.
    Nun sind wir im Hotel und haben von Sandrina (aus Dublin) und Samuel (aus Nizza auf Parkplatzsuche für Harley) noch schnell gute Meldungen erhalten. Alle gesund 😊
    Damit wäre der erste Reisetag vorbei. Morgen geht es dann weiter ans Mittelmeer.
    Gute Nacht an alle LeserInnen
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