Joined November 2017 Message
  • Day9

    Heimreise - leider

    July 9 in Switzerland ⋅ ⛅ 16 °C

    Tja, nun ist er da - der Abreisetag. Ganz gemütlich nochmals zum Frühstück, packen, auschecken und dann sind wir unterwegs. Kurz nach 11 Uhr fahren wir auf die Autobahn. Es ging zügig voran und so erreichten wir schon bald die Grenze. "Prego" war das Einzige, was uns der Polizist an der Schweizergrenze sagt. Also ab und durch - zurück in der Heimat. In Coldrerio halten wir kurz an - ein paar Schritte gehen. Dann gehts weiter durchs Tessin Richtung Gotthard und in die Innerschweiz. Die Zufahrt zum Riedappel war etwas schwierig, weil gerade die Fernheizungsleitung verlegt wird. Die andere Zufahrt war durch ein Auto versperrt. Einmal hupen und von einem Balkon wurde uns zugerufen, dass sofort umparkiert wird.
    Endlich Zuhause und im Garten steht schon das Gerüst unserer neuen Veranda. Markus Werder und sein Sohn Florian sind schon sehr weit gekommen heute.
    Sie nahmen unsere Einladung zu einem Zvieri an und wir erfuhren, dass die Veranda nächste Woche fertig werden sollte.
    So ist unser Sommerurlaub schon bald zu Ende und nächste Woche gehts dann wieder ins Arbeitsleben.
    Wir durften eine lange Woche mit viel Sonne geniessen und wir sind gesund und erholt wieder Zuhause angekommen.
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  • Day8

    Verlängerungstag

    July 8 in Italy ⋅ ⛅ 29 °C

    Während dem Frühstück hat es geregnet - etwa fünf Minuten lang. Da uns das Wetter irgendwie zu unsicher war, haben wir uns entschieden, im Dorf zu bleiben. Bewegen können wir uns auch hier - sogar ohne, dass wir auf einen Sattel sitzen müssen.
    Etwas Shoppen ist auch kurzweilig und dem Quai entlang schlendern ist bei diesen Temperaturen erholsam und wegen dem etwas windigen Wetter war der See ziemlich unruhig und die Wellen spritzten über den Weg. Zwischendurch gab es immer einmal wieder ein paar Tropfen aber nichts unberuhigendes.
    Zurück im Hotel bezogen wir unser 'neues' Zimmer und da sich die Wolken lichteten, legten wir uns noch an den Pool - Sonne und wieder 30°.
    Kurz vor Sieben waren wir auf dem Weg zum Nachtessen - ohne Plan. Dann fing es wirklich an zu regnen und nun hatten wir einen Plan - möglichst schnell einen Tisch auf einer gedeckten Terrasse finden. Im Caffè Italia waren wir - wie sich herausstellte - an der richtigen Adresse für ein gediegenes Abschluss-Essen. Morgen geht es schon wieder Heim.
    Apropos Heim: was wir da online lesen verspricht nichts Gutes. A2 wegen Erdrutsch ein paar Stunden gesperrt, Axen wegen Steinschlag geschlossen, hmmmm.
    Also wir bestellten: Rauchlachs Carpaggio und gratinierte Jakobsmuscheln zur Vorspeise und dann Tagliata (Rindsfilet in Scheiben geschnitten) und Filetto Ombrina (Umberfisch-Filets). Es war ausgezeichnet. Zwischen Apéro und Vorspeise wurde unser Tisch kurz gezügelt, weil der Ablauf die Wassermenge nicht mehr zu schlucken vermochte und das Wasser unseren Tisch etwas flutete - aber das Personal hatte das voll im Griff, reagierte schnell und so blieben unsere Füsse trocken.
    Etwa ein halbe Stunde schüttete es so richtig aber nach dem Essen waren die Strassen und Plätze schon fast wieder trocken.
    Nun lassen wir den Abend auf dem Zimmerbalkon ausklingen - Trudi löst Sudoku und ich verfasse den zweitletzten Tagesbericht unserer Sommerreise 2021.
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    Erwin Vogel

    gueti Heimreis hend Sorg

    7/8/21Reply
     
  • Day7

    Jamaica Beach

    July 7 in Italy ⋅ ☀️ 27 °C

    Nach einem Tag Pause getrauen wir uns wieder aufs Rad. Wir radelten recht zielstrebig nach Sirmione und stellten die Velos ab.
    Es waren schon ziemlich viele Leute in Sirmione unterwegs. Wo die nur alle herkommen?
    Am Jamaica Beach wurden uns zwei Liegestühle zugewiesen und wir bezahlten die Miete. Eine halbe Stunde später waren schon fast alle Plätze belegt. Wir liessen es uns gut gehen. Zwischendurch etwas trinken an der Bar dann auf dem Liegestuhl lesen und auch ein Bad im See gehörten dazu. Ferien halt.
    Auf dem Rückweg durch Sirmione erfrischten wir uns noch mit einem Gelati - sooo fein!
    Zurück im Hotel sortierten wir unsere Sachen etwas aus, da wir nur das Nötigsten zügeln wollen - den Rest deponieren wir bereits im Auto. Etwas später als üblich wollten wir uns noch ein kleines Nachtessen gönnen - zwei Apérol Spritz und ein Plättli für 13 Euro schien uns das richtig Angebot. Von Zuhause erhielten wir auch gute Nachrichten in Form von Bildern von unserem Garten, welcher durch Peter Küttel wieder richtig schön hergerichtet wurde. Da können wir uns freuen! Am Freitag sollen dann auch die Arbeiten an der Veranda beginnen.
    Im Hotel habe ich noch die zweite Halbzeit und die Verlängerung von England gegen Dänemark geschaut.
    Morgen wollen wir den zusätzlichen Tag an der Coco Beach verbringen. Das Wetter könnte etwas unbeständig sein.
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  • Day6

    Markt und Coco Beach

    July 6 in Italy ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute hatten wir uns vorgenommen, einmal auf dieser Seeseite Richtung Norden zu gehen. Aber - welch eine Überraschung - plötzlich standen wir Inmitten von unzähligen Marktständen - Dienstag ist Markttag in Desenzano. Völllig vergessen! Und wie es halt dann so ist, mit Scheuklappen geht man (Frau!) da nicht durch. Eine volle Tasche deponierten wir dann anschliessend im Hotel, bevor wir uns doch noch auf den Weg zur Coco Beach in Lido di Lonato machten. Bei 30° kamen wir nach knapp 50 Minuten etwas durstig in der Strandbar an. Auch wieder ein schöner Ort, den wir da ausgesucht hatten. Chillig, mit guter Musik und einer wundervollen Aussicht auf den See. Kurz nach drei Uhr ging es zurück ins Hotel - die Abkühlung im Pool hatten wir nötig!
    Nach einer kurzen Dusche waren wir wieder bereit für das Nachtessen. Heute war Trudi dran mit der Auswahl. Sie führte uns in die Taverna del Garda. Für einmal etwas weg vom Hafen. Die Speisen waren auf Tafeln an der Wand angeschrieben - eine grosse Auswahl. Trudi bestellte Pulpo als Vorspeise und Branzino al cartoggio. Mir wurde ein Carpaggio al tonno und dann Spaghetti Carbonara serviert.
    Alles war von A-Z ausgezeichnet.
    Gesättigt und auch nicht mehr durstig gingen wir zurück ins Hotel, wo ich mir den Halbfinal zwischen Italien und Spanien anschaute. Spannend bis am Schluss inkl. Penaltyschiessen. Und weil Italien gewann, könnt Ihr euch sicher vorstellen, was im Moment auf der Strasse vor dem Hotel abgeht.
    An Schlaf ist wohl nicht gleich zu denken - aber wir haben ja noch Ferien!
    PS: weil es wettermässig hier bis Donnerstag sicher besser aussieht als in der Schweiz, haben wir uns entschieden, noch eine Nacht anzuhängen. Heimreise alao erst am Freitag.
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    Burga Lütolf

    das ist nicht mein Geschmack!

    7/7/21Reply
    Burga Lütolf

    das schon eher!

    7/7/21Reply
    Burga Lütolf

    Forca Italiano!!!!

    7/7/21Reply
     
  • Day5

    Sirmione in bicicletta

    July 5 in Italy ⋅ ⛅ 24 °C

    Ein wunderschöner Tag ist hier am Gardasee angesagt. Am Nachmittag sollen es wieder 29 Grad werden. Nach dem Frühstück erkundigten wir uns an der Rezeption, ob wir Fahrräder mieten könnten. Ja, sie haben (einfache) Fahrräder und die kosten nichts. Nur eine Quittung für die Übernahme unterschreiben und wir sind unterwegs.
    Unser Ziel: Sirmione's Jamaica Beach! Gemäas Google Maps sollten wir das Ziel in ca 31 Minuten erreichen. Es wurden dann 35 Minuten und dass einem danach der Hintern weh tut stand nicht in Google Maps! Nach einem kurzen Marsch erreichten wir vor 11h30 den Strand am äussersten Zipfel der Landzunge,
    Einfach herrlich. Freie Platzwahl!
    Wir setzten uns gleich in die erste Reihe und genossen eine Cola, die Musik und die vorbeigehenden Leute. Etwa eine Stunde später war praktisch jeder Platz und Liegeatuhl an der Jamaica Beach besetzt - Glück gehabt.
    Irgendwann entschieden wir uns den Rückweg anzutreten - ja, in die Pedalen zu treten - und uns danach im Pool im Hotel noch eine Abkühlung und am Pool ein paar Sonnenstrahlen zu gönnen.
    Für das Nachtessen suchten wir uns wieder ein Restaurant am alten Hafen aus. Im 'Al Ponte' bestellte Trudi einen grillierten Fischteller und ich eine Pizza Valtelina. Irgendwie ist die Pizza aber vergessen gegangen und so assen wir halt nacheinander.
    Das Dessert liessen wir uns dann im 'FAM Bar&Grill' servieren - gegrillte Ananas mit Kokosnuss-Eis für Trudi und Crunchy Chocolate für mich (Choco Mousse zwischen dünnen Bisquitplättchen). 2× 20 Minuten hin und zurück haben sich gelohnt. Nicht nur wegen dem Dessert, sondern auch wegen der Aussicht.
    Nun sitzen wir noch auf dem Zimmerbalkon und lassen diesen schönen und erlebnisreichen Tag ausklingen.
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    Erwin Vogel

    mmm häti au grad loscht

    7/6/21Reply
     
  • Day4

    Manerba (déjà vu)

    July 4 in Italy ⋅ ⛅ 25 °C

    Letzte Nacht hat es geregnet. Am Morgen war es noch immer etwas bedeckt. Wir entschieden uns daher mit dem Auto nach Manerba zu fahren und in den verschiedenen Outlets zu shoppen. Gekauft haben wir aber schlussendlich nichts und fuhren zurück zum Hotel. Wir stellten das Auto in die Garage und gingen zu Fuss zu einem Einkauszentrum hier in Desenzano - wir wollten schauen, ob wir etwas aus der Gegend zum nach Hause nehmen finden. Es gibt da schon ein paar Sachen. Nun wissen wir wo wir sie kriegen.
    Nach vier Uhr waren wir wieder im Hotel - gerade rechtzeitig, um den Lifestream von Lia anzuschauen. Wow - kann man da nur sagen. Gut gemacht.
    Trotz Regenwolken entschieden wir uns etwas essen zu gehen. Die Brasserie-15 erreichten wir trocken. Trudi bestellte Melone mit Rohschinken und ich ein Rindsfilet. Feine Sache und ein guter Abschluss des Tages.
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    Urs Lütolf

    …lecker…😋

    7/4/21Reply
     
  • Day3

    Samstag ist Markttag

    July 3 in Italy ⋅ ⛅ 27 °C

    Da ich gestern Abend die Fussballspiele angeschaut habe, haben wir den Tagesplan erst heute beim Frühstück besprochen. Es gibt extra eine Webseite (gardasee.de) auf welcher dies und das über die Region zu erfahren ist. Auf der Seite steht auch, dass '....samstags am Piazza della Concordia im Ortsteil San Martino della Battaglia...' ein Markt stattfindet.
    Die 6 1/2 Kilometer können wir zu Fuss gehen, dann haben wir uns sogar noch etwas bewegt. So machen wir uns ca um 10Uhr auf den Weg. Gemäss Google Maps sollten wir den Markt um 11 Uhr 30 erreichen. Natürlich haben wir nicht daran gedacht, dass es hier den Strassen entlang nicht immer ein Trottoir hat. Etwas kritsch war es dann bei den grossen Kreisel, wo die Autofahrer natürlich nicht mit Fussgänger (...ach diese Touristen..!) rechnen. Wir erreichzen unser Ziel fast zehn Minuten früher als errechnet. Der Markt war SEHR übersichtlich (siehe Fotos)
    In einem kleinen Restaurant haben wir unseren Durst gelöscht und weil wir nicht unbedingt zu Fuss ins Hotel zurückgehen wollten, haben wir anschliessend eine Bushaltestelle gesucht. Und da kam sogar schon ein Bus angefahren - und er hielt an. Wir sind eingestiegen, haben es aber nicht geschafft ein Ticket zu lösen - der Chauffeur kann nicht englisch und wir kein italienisch. Wir stiegen wieder aus und schon war der Bus weg.
    Dann halt nicht! Zum See ist es eine halbe Stunde - das schaffen wir. Am See gibt es sicher auch eine Möglichkeit etwas zu essen.
    Kurz nach zwei Uhr sassen wir dann im "Fam Bar&Grill" ein 'filetto dry aged alla grpatate novelle al forno bestellt' Leider haben wir vom bis anhin teuersten Menü kein Foto. Das Filet war aber sehr fein.
    Dem See entlang erreichten wir bald nach dem Essen wieder den Hafen von Desenzano.
    In einer Bar Gelateria liessen wir uns noch einen Coupe servieren bevor wir uns auf den Weg zurück ins Hotel machten.
    Etwas müde werden wir wohl heute nicht mehr viel machen. Vielleicht sehe ich mir noch ein Viertelfinal-Spiel im Fernsehen an - mal sehen.
    Die Dänen haben gegen die Tschechen gewonnen und wir haben uns nach dem Match doch noch für einen Schlummerbecher im Dorf entschieden. An so einem Samstag Abend ist ziemlich was los hier in der Altstadt. Wir konnten uns einen Platz im Ledersessel vor einer Bar ergattern und das Schaulaufen aus der ersten Reihe verfolgen - viel besser als Fernsehen! Ein aufziehendes Gewitter wollten wir nicht mehr erleben und so sind wir nun im Hotel und ich schaue mir die letzte Viertelstunde von England gegen die Ukraine an - ist ja schon entschieden.
    Morgen wissen wir noch nicht genau was wir unternehmen. Wir sind auch gespannt.
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    Erwin Vogel

    chasch mer so ne Fläsche hei bringe danke

    7/3/21Reply
    Urs Lütolf

    Holiday 👍🏼😃🍀☀️

    7/4/21Reply
     
  • Day2

    Sirmione

    July 2 in Italy ⋅ ☀️ 25 °C

    Noch gestern Abend haben wir uns entschieden, heute mit dem Schiff nach Sirmione zu fahren. Sirmione ist ein kleiner Ort auf der gleichnamigen Halbinsel im Süden des Gardasees.
    Die Insel ist nur wenige hundert Meter breit und ragt etwa vier Kilometer in den Gardasee hinein. Zur Zeit der Römer war die Halbinsel ein Ferienort höhergestellter Familien. Bekannt ist der Ort auch durch Maria Callas, welche in den 1950er Jahren fast zehn Jahre hier lebte.
    Das Städtchen hat sehr enge Gässchen mit vielen kleine Läden, unzählige Restaurants und noch mehr Gelaterias!
    Wir gingen auf der Ostseite zur Nordspitze der Insel. Auf der Höhe der 'Grotte di Catullo' genannten Ruine führte uns ein Weg hinunter an den Strand zur 'Jamaica Beach'. Ein lauschiges Plätzchen am See mit einer Bar und super Musik! Hier haben wir es uns einfach einmal eine Stunde gemütlich gemacht. So sind Ferien!!
    Zurück im Dorf haben wir uns in der Nähe vom Hafen ein Restaurant ausgesucht und es war wieder eine gute Auswahl.
    Nach dem Essen mussten wir natürlich noch ein Gelati probieren. Soooo fein
    Nun hatten wir noch Zeit bis um 16:20 unser Schiff zurück nach Desenzano fuhr.
    Ein Spaziergang südwärts und ein Apéro lag noch drin. Gedacht, getan und pünktlich um 16:20 fuhren wir zurück.
    Zurück im Hotel noch schnell einen Sprung in den Pool, bevor dann der Viertelfinal in der Hotelbar ansteht. Hopp Schwiiz!
    Leider sind 'wir' wieder im Penaltyschiessen gescheitert. Jä nu.
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    Burga Lütolf

    durch das Tor bin ich auch schon gegangen.

    7/2/21Reply
     
  • Day1

    Ab in den Süden

    July 1 in Switzerland ⋅ 🌧 14 °C

    Soooo schön. Endlich Sommer. Eigentlich ist es ja nicht so weit. Nicht einmal fünf Stunden und wir sind im Sommer, den wir in der Schweiz bis anhin etwas vermisst haben.
    Wir geniessen grad ein feines Nachtessen auf der Piazza Giuseppe Malvezzi. Wir sitzen draussen und schwitzen fast ein wenig bei knapp 30 Grad um 18 Uhr abends.
    Die Anreise war ereignislos - um Mailand herum etwas viel Verkehr - aber kein Stau.
    In Desenzano sind wir erst am Hotel vorbeigefahren - Copilot war am Telefon ;-)
    Nach Zimmerbezug sofort an den See - Apéro-Time! Und jetzt in der Pizzeria Agora zum Znacht.
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    Burga Lütolf

    en Guete

    7/2/21Reply
    Erwin Vogel

    ned vergässe am 6i fussball

    7/2/21Reply
     

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