Hans-Peter Lütolf

Joined November 2017Living in: Küssnacht, Schweiz
  • Jun29

    Heimreise

    June 29 in Switzerland ⋅ ☀️ 21 °C

    Auf der Heimfahrt vertraue ich mich erst der Matterhorn-Gotthard-Bahn an, welche mich durchs Goms hinunter ins Rhone-Tal nach Brig bringt.
    Von dort geht es dann weiter durch den Lötschberg-Basistunnel, dem Thunersee entlang nach Bern - au am Wuchenänd nu 😉 und dann über Luzern heimwärts.

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  • Jun29

    Generalversammlung

    June 29 in Switzerland ⋅ ⛅ 22 °C

    Dieses Kapitel ist schnell erzählt.
    Begrüssung, neuer Geschäftsleiter vorgestellt. Drei Rücktritte aus dem Verwaltungsrat. Drei neue Mitglieder gewählt. Gewinnverbuchung (ca. 15'000 Franken) zu den Reserven genehmigt. Nach knapp einer Stunde war es schon vorbei und - ich war ja einer der jüngeren Teilnehmer, aber ich hatte (fast) keine Chance ans Buffet zu kommen. Es hatte ein paar 'Kampf-Aktionäre' die schon mit vollen Papiertellern vom Buffet kamen bevor ich richtig aufgestanden war.
    Ein Glas Weisswein und zwei Glas Wasser später - ja, es ist auch im Obergoms fast 30 Grad warm - habe ich mich entschieden den Rückzug anzutreten und mich auf den Heimweg zu machen.

    Infos zur Lok (für Interessierte):
    https://www.dfb.ch/index.php?id=337&L=0

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/SLM_HG_4/4

    http://www.bahnonline.ch/bo/39926/revision-der-dfb-dampflok-hg-4-4-704-abgeschlossen.htm
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  • Jun29

    Dampfbahn HG 4/4 704

    June 29 in Switzerland ⋅ ⛅ 19 °C

    Kurz vor 10 Uhr kam ich in Realp an. Vom Bahnhof SBB ist es nur ein kurzer Fussmarsch zum DFB-Bahnhof in Realp. Das war eine richtige Völkerwanderung. Im Bahnho standen nur die Bahnwagen und so machte ich mich auf den Weg zum Depot, wo die Loks vorbereitet wurden.
    Da steht sie nun - die HG 4/4 704 - und wird mit Wasser befüllt. Sie wird auf den Drehteller gefahren und umgedreht, damit sie im Bahnhof die Wagen anhängen kann.
    Um 10:45 fahren wir los bis zur Station Furka, wo die Lok dann wieder gedreht wird. Sie wird rückwärts nach Oberwald hinunter fahren. Das sei notwendig, damit irgend eine Pfanne (ich versteh leider nichts davon), immer mit Wasser bedeckt ist, sonst wird der Kessel zu heiss.
    In Muttbach müssen wir zehn Minuten auf einen verspäteten Gegenzug warten. Es wurde gesagt, dass niemand den Zug verlassen soll, aber ich glaube es hielt sich niemand daran.
    Mit etwas Verspätung kamen wir in Oberwald an.
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  • Jun29

    Anreise

    June 29 in Switzerland ⋅ ☀️ 19 °C

    Obwohl ich schon über 30 Jahre Aktionär der DFB Dampfbahn Furka-Bergstrecke AG bin, nehme ich dieses Jahr zum ersten Mal an der Generalversammlung teil. Sie findet in Oberwald statt. Für Aktionäre gibt es eine Extrafahrt ab Realp über die Bergstrecke mit der frisch renovierten Lok, welche 2006 aus dem Vietnam wieder in die Schweiz zurückgeholt wurde.

    Da Realp nicht grad 'am Weg' ist, musste ich bereits um 7:28 in Küssnacht losfahren, um rechtzeitig in Realp einzutreffen.
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  • Day8

    Heimreise

    June 22 in Switzerland ⋅ ⛅ 18 °C

    Eine schöne Ferienwoche geht zu Ende. Nachdem wir an der Reception die Rechnung bezahlt hatten, trafen wir uns noch einmal beim Frühstück. Ganz gemütlich einen Kaffe trinken und die feine Sachen vom Buffet geniessen.
    Gegen 8:30 Uhr war dann alles Gepäck in den Autos verstaut und wir machten uns auf den Heimweg.
    Im starken Verkehr vor Lyon haben wir dann Reto und Alenka aus den Augen verloren und so trafen wir uns dann etwa um halb Zwei in Saint-Cergue bei den Eltern von Alenka wieder. Wir wurden herzlich empfangen und verpflegt. Etwa eine Stunde später machten wir uns für die verbleibenden drei Stunden Fahrt auf den Weg.
    Etwa um halb sechs Uhr haben wir Beat und Petra vor ihrem Haus abgeladen und uns verabschiedet.
    Jetzt sind wir wieder in unserem Zuhause.

    Wir bedanken uns bei allen, die zu dieser erlebnisreichen Woche beigetragen haben. Es war sehr schön.
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  • Day7

    Markt in Burjac und Lavendelmuseum

    June 21 in France ⋅ ☁️ 24 °C

    Den Markt haben wir uns für den letzten Tag in der Ardèche aufgehoben.
    Nach dem Frühstück sind wir gegen 10 Uhr in Burjac. Ein kurzer Spziergang und wir sind auf dem Markt - oh ist der gross! Es gibt hier ALLES - Früchte, Gemüse, Fleisch, Fisch, Gewürze aber auch Kleider, Schuhe und anderes (mehr oder weniger) brauchbares. Zwei Stunden geben wir uns, bis wir uns wieder am Ausgangspunkt treffen wollen. Das klappt bestens. Schnell etwas getrunken und besprochen wo es hingeht.
    Wir machen uns auf die Fahrz zum Lavendelmuseum nach Saint-Remèze. In der Picknickzone verpflegen wir uns erst einmal, bevor wir auf eine geführte Tour durch das Museum gehen. Leider verstehen wir nicht ganz alles, doch Reto übersetzt uns doch einiges!
    Vom Museum fuhren wir zurück zum Hotel. Petra, Trudi und ich machten uns dann noch auf die Suche nach dem zweiten Gästehaus auf dem 65ha grossen Gelände der Domainde du Frigoulet. Und wir wurden fündig. Leider konnten wir nicht so nahe heran, da sich Gäste dort aufhielten, welche wir natürlich nicht stören wollten. Aber das Haus schaut grosszügig aus.
    Nach der Rückkehr haben wir uns für den Abschlussapéro bereitgemacht und fanden uns alle um 18:30 auf der Veranda ein. Michelle (Geschäftsführerin) und die anderen Teammitglieder haben sich dann der Reihe nach bedankt und sich von uns verabschiedet.
    Dann durften wir uns erst von eine reich gedeckte Buffet bedienen, bevor wir dann ein nicht weniger grosses Dessertbuffet bestaunen durften.
    Nach einem 'Absacker' in der hauseigenen Bar haben wir uns vorgenommen, am Samstag ca 7:30 beim Frühstück zu sein - Koffer gepackt!
    Ich denke, dass wir so gegen 9 Uhr losfahren werden.
    Morgen folgt dann also der letzte Teil einer schönen Reise in den Süden Frankreichs. Neben diesem Reisebericht werden wir viele schöne Bilder in unseren Erinnerungen mittragen.
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  • Day6

    Grotte de la Cocalière und Les Vans

    June 20 in France ⋅ ⛅ 26 °C

    Letzte Nacht hat es etwas geregnet und darum haben wir das Frühstück zum ersten Mal drinnen eingenommen. Nach der Stärkung machten wir uns auf den Weg nach Courry. Eine Autofahrt von knapp 30 Minuten und wir stellten das Auto auf den Parkplatz vor dem Eingang zu einer Höhle, welche vor rund 35 Millionen Jahre entstanden ist und heute noch immer wächst resp. wohl noch immer nicht alles erforscht ist. Man vermutet, dass sich die Gänge über mehr als 30km ausdehnen. Davon sind gut 14km erforscht und dokumentiert - etwas mehr als einen Kilometer dürfen wir zu Fuss begehen und staunen.
    Eine lange Treppe führt uns etwa 50 Meter unter die Erdoberfläche und was wir da sehen, ist unbeschreiblich. Was Wasser und verschiedene darin enthaltene Mineralien über Millionen von Jahren in diesen Höhlen geschaffen haben ist .... mir fehlen die Worte!
    Nach rund einer Stunde tauchen wir aus der Höhle wieder an die Oberfläche und werden mit einem kleinen Zug zum Parkplatz zurückgefahren.
    Wir beschliessen von da weg nach Les Vans zu fahren - ein kleines Städchen in der Nähe.
    Dort angekommen, zieht ein Gewitter auf und wir entscheiden uns in einem Restaurant etwas zu essen. Gesättigt, machen wir uns dann auf, das Städtchen (und seine Läden) zu besichtigen. Es ist schon wieder richtig warm! Wir werden alle fündig und belohnen uns noch mit einem Dessert.
    Zurück im Hotel - drehen Trudi und ich noch eine Runde auf einem der Single-Trails - aber zu Fuss und nicht mit Bike. Wir zweigen von der Route ab und finden uns plötzlich vor einem uralten Badehaus wieder, welches zu einer ehemaligen Gebetsstätte gehört hatte.
    Nach einer erfrischenden Dusche (nicht im Badehaus) und einem feinen Znacht legen wir uns schon bald wieder schlafen, um morgen fit zu sein für den Wochenmarkt in Barjac.
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  • Day5

    Kanufahren

    June 19 in France ⋅ ☀️ 26 °C

    Der heutige Tag ist relativ schnell erzählt. Weil wir uns zum Kanu fahren angemeldet hatten, war heute etwas früher Tagwache. Frühstück um 7:30 und Abfahrt mit dem Bus um 8:30. Wir wurden zuerst nach Vallon-Pont- d'Arc gefahren, wo wir mit Schwimmweste und Plastikfass für unsere Sachen ausgerüstet wurden. Von da weg ging es dann zum Platz, wo wir unser Kanu übernehmen durften. Nach ein paar Anweisungen setzten wir ins Wasser und los ging die Fahrt - 13km die Ardèche runter bis zum Ausstieg Nr. 9. Es war gar nicht immer einfach das Kanu gerade zu halten 😉
    Die Fahrt war abwechslungsreich, Mal gemütlich über ruhiges Wasser, dann über Rutschbahnen, um Wasserfälle zu überwinden und auch ein paar Stromschnellen. Irgendwo haben wir uns ein ruhiges Plätzchen für die Verpflegung ausgesucht. Später ging es weiter. Ganz eindrücklich war die Durchfahrt durch den Pont d'Arc - eine der grossen Sehenswürdigkeiten hier. Durch dieses Felsentor bliess uns ein starker Wind entgegen und wir mussten ziemlich fest rudern. Um 14 Uhr wurden wir an der Ausstiegsstelle abgeholt und zurück zum Hotel gefahren. Etwas müde von der 'Arbeit' haben wir uns eine Stunde hingelegt und vor dem Nachtessen haben wir auf den riesigen Gelände des Hotels noch einen Spaziergang gemacht.
    Das Nachtessen hat einmal mehr sehr gut geschmeckt und nachdem wir schon wissen, was wir morgen unternehmen sind wir jetzt auf dem Zimmer und lesen noch etwas. Wir freuen uns auf den morgigen Tag. Wird sicher wieder spannend.
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  • Day4

    Bois de Paiolive

    June 18 in France ⋅ ☁️ 27 °C

    Heute waren wir etwas früher beim Frühstück - zum Glück, denn es gab einen ca. 30-minütigen Stromausfall. Den ersten Kaffee hatten wir aber bereits getrunken.
    Da auf dem Navi der Ausgangspunkt der heutigen Wanderung nicht zu finden war, lotste uns Petra via Bessas über den Col de la Serre (371m), dann durch Berrias (schönes, kleines Dorf) bis zum angegebenen Parkplatz.
    Von da aus starteten wir zur Tour durch ein grosses Waldgebiet hoch über dem Chassezac.
    Wir entschieden uns dafür, mit der gelben Tour anzufangen, dann auf die Blaue einzuschwenken und die Grüne anzuhängen. Am Schluss waren wir insgesamt etwa vier Stunden unterwegs.
    Die Strecke war sehr abwechslungsreich und führte uns vorbei an atemraubenden Aussichten, durch mystische Wälder und vorbei an eigentümlichen und bizzarren Felsformationen. Sogar eine Höhle (Grottes de la Gleyasse) haben wir uns angesehen! Es ist schwierig alles in Worte zu fassen. Die Bilder zeigen nur eine kleine Auswahl.
    Nun sonnen wir uns noch etwas vor dem Hotel und kühlen uns im Pool ab. Auch das gehört zu unseren Ferien.
    Nachtessen: Blattsalat mit Zitrusdressing; Thymiansorbet; Lasagne; Aprikosen-Apfel-Crumble. Schon wieder sooo fein
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  • Day3

    ...an der Cèze...

    June 17 in France ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute nach dem Frühstück sind Reto und Alenka zur Diplomfeier zurück in die Schweiz gefahren. Sie werden morgen Abend wieder hier eintreffen.
    So sind wir am heutigen Tag in einem Auto unterwegs. Wir fahren erst südöstlich nach La Roque-sur-Cèze. Angepriesen als eines der schönsten Städtchen von Frankreich, waren wir doch etwas enttäuscht. Ein winzig kleiner Laden, zwei Restaurants - wovon eines geschlossen und sonst eigentlich nicht viel, ausser dass es am Berg gebaut ist und es überall einfach steil aufwärts geht.
    Vom Parkplatz sind wir dann etwa zehn Minuten der Cèze entlang bis zu den Cascades du Sautadet.
    Diese Wasserfälle sind sehr speziell, weil der Fluss im Kalkstein sehr viele Löcher geformt hat. Die sehen zum Teil aus wie Badewannen.
    Auf dem Weg zu einem Schattenplatz haben sich dann noch die Schuhe von Beat angefangen aufzulösen. Hmmm - Beat meinte dazu nur, dass er sie ja dann noch zum Kanu fahren gebrauchen könne 😉.
    Wir haben dann am Schatten unsere Früchte gegessen und rund um uns herum fanden sich immer mehr Leute ein. Irgendwann haben wir uns dann entschieden aufzubrechen, um noch nach Montclus zu fahren - ein weiterer 'schönster Ort Frankreichs'.
    Nach etwa einer Viertelstunde bogen wir von der Strasse ab und fanden uns fast auf einem Filmset wieder. Hier wurde gerade irgend ein Film gedreht.
    Wir konnten mit dem Auto nicht bis zum Dorf fahren und so gingen wir halt vorbei an ein paar Cateringtelten und einem Zirkuszelt zum Dorf, welches im Jahre 1275 zum ersten Mal erwähnt wurde. Der Name sagt es schon 'Montclus' - Berg in einer Kluft.
    Im Dorf fanden wir ein kleines Restaurant wo wir etwas getrunken und ein Dessert genossen haben.
    Danach ging es zurück zum Hotel, wo wir uns dann noch im Pool etwas abkühlen konnten.
    Die Dusche mussten wir heute kurz halten, da wir etwas lange beim Apéro vor der 'Villa' von Beat und Petra gesessen sind. Nach dem super feinen Nachtessen haben wir unter der kundigen Führung unseres Guides (Beat) mit ein paar Umwegen auch noch ein paar Fotos vom Mond machen können.
    Es war wieder ein schöner, unterhaltsamer Tag. Gute Nacht
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