• L'Alsace et ces Couleurs

    May 6 in France ⋅ ☁️ 11 °C

    Letzten Freitag sind wir voller Vorfreude zu einem Kurzurlaub ins Elsass aufgebrochen.
    Auch wenn die Anreise deutlich länger dauerte als erwartet, musste dieses hübsche Fleckchen, das etwa 3 Stunden von unserem Zuhause entferntnt liegt ja etwas Besonderes an sich haben – schliesslich schwärmen Beat und Ursula schon seit geraumer Zeit davon. Und – tatsächlich – sie übernachten dieses Jahr bereits zum zweiten Mal im nach der ehemaligen Mühle benannten Hotel im kleinen Gundershoffen.

    Die Hotelwebsite machte bereits einen vielversprechenden Eindruck: kleine, aber moderne Zimmer, viel Grün rund ums Haus, eine angenehme Atmosphäre.
    Und dann sind wir da – pünktlich zum Check-in. Keine 20 Minuten später sitzen wir mit Beat und Ursula im idyllischen Hotelgarten beim Apéro und lassen uns von der farbenfrohen Umgebung verzaubern.

    Tausend kleine Details in allen Formen und Farben säumen das Gelände. Kleine Tische laden zum Verweilen ein. Eine in die Jahre gekommene Wasserschleuse kann über leicht lädiertes, morsches Holz überquert werden; auf der anderen Seite grasen Pferde. Der Hotelschwan dreht gemächlich seine Runden in seinem geschützten Teich. Auch wenn Skye ihn anfangs etwas unheimlich findet, lässt er sich vom stolzen Gang des Schwans nicht aus der Ruhe bringen und bewacht neugierig sein Revier.

    Auf dem Hotelgelände gibt es zahlreiche lauschige Sitzgelegenheiten. Überall finden sich liebevolle Dekorationen – darunter viele Hasenfiguren, wohl noch ein Überbleibsel von Ostern, die dem Ort dennoch eine verspielte und charmante Note verleihen.

    Das gesamte Hotel und auch das Restaurant haben einen ganz eigenen, besonderen Charme – ein Refugium zum Durchatmen, Sein und Geniessen, für Paare wie auch für Alleinreisende auf der Suche nach einer kreativen Pause.

    Schon nach kurzer Zeit vom Hotel weg findet man sich auf den schönsten Wegen wieder, durch prächtige, grüne Wälder, die im Sonnenlicht leuchten und ein üppiges Pflanzenmeer beherbergen. Überall plätschern Wasserläufe – typisch für die nördlichen Vogesen – und verleihen der Landschaft eine lebendige Frische. Und das ist erst der Frühsommer! Später im Jahr wird sich die Natur sicherlich noch farbenprächtiger zeigen und Besucher aus Nah und Fern begeistern.

    Die vielen Eindrücke und dieses großartige Hotel lassen Sonja, Skye und mich auf vier wunderbare Tage zurückblicken – Tage, die uns jeden Tag eine neue Facette des Elsass gezeigt haben.

    Und wie geniesst man so eine Auszeit am besten und profitiert von einem "best-of?
    Indem man wunderbare, herzliche und kenntnisreiche Reisebegleiter wie Beat und Ursula an seiner Seite hat. Vielen Dank euch beiden, dass ihr einige eurer Lieblingsorte mit uns geteilt habt.

    À plus auf unseren gemeinsamen Reisen!
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