Buda
August 11, 2025 in Hungary
☀️ 30 °C
Mit dem Auto fuhren wir zu einem P+R bei der M3 Endstation Köbàny-Kispest neben einem Einkaufszentrum. Unser Mietauto scheint die Parkgebühr includet zu haben. Zumindest öffnet und schloss sich die Schranke Simsalabim. Wir lösten eine 15-Tageskarte damit wir uns nicht schon festlegen mussten, wann wir nach Budapest fahren. Zudem ist es günstiger und vorallem einfacher als Einzel- oder Tageskarten. Mit einmal Umsteigen fuhren wir nach Szell Kálmá tér und machten eine interessante Toilettenerfahrung. Für eine kleine Gebühr erhielten wir eine Quittung, 4 Blätter Toilettenpapier und zwei Papierhandtücher. Die Sauberkeit war auch picobello, einzig beim Wasserhahn war es ein Suchen, bei welchem Sensor er funktionierte.
Wir trafen zufällig auf einen Bus ins Burgenviertel und fuhren so bequem zur Matthiaskirche. Da gerade einige Reisegruppen vor Ort waren, war es echt voll. Nichts desto trotz besichtigten wir von außen die Kirche, die Dreifaltigkeitssäule und die Fischerbastei. Sogar das Relief von König David auf der Säule fanden wir. Selbst der Rabe mit dem Ring im Schnabel (Adelssymbol) entdeckten wir. Anschließend schlenderten wir durchs ruhige Burgenquartier und entdeckten so dieses und jenes. In einer kühlen Baumallee genossen wir den Ausblick auf die "Budanerberge".
Weiter ging es Richtung Palast. Da die Standseilbahn an diesem Tag geschlossen war, ging der Abstieg durch die Treppen Richtung Gellert. Dabei bewunderten wir den sagenumwobenen Turul (Vogel mit Schwert). Unten angekommen ging es mit der Bahn zum Knotenpunkt Móricz Zsigmond. Dort verpflegten wir uns in einem Cafe bevor wir mit dem Bus Nr. 27 zur Zitadelle und Freiheitsstatue hochfuhren. In der schönen Grünanlage pausierten wir erst Mal, bevor wir Richtung Plattform und Freiheitsstatue spazierten. Leider war diese jedoch wegen Renovierungsarbeiten an der Zitadelle geschlossen. So wanderten wir dem Schatten entlang hinunter Richtung Freiheitsbrücke. Natürlich nicht ohne die Ausblicke auf die Donau und Pest zu genießen. Dabei passierten wir noch die Gellertstatue, dem Stadtheiligen von Budapest. Nach einem kurzen vorgezogenen Besuch der Markthalle ließen wir uns mit Straßenbahn und Bus durch Pest kutschieren bevor wir uns mit der Metro wieder auf den Heimweg machten.Read more

















