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2025 Laos

Singapur - Nord-Thailand - Nord-Laos - Schiffreise auf dem Mekong - Süd-Laos - Bangkok Leggi altro
  • Laos - bye bye Mekong

    2 marzo 2025, Laos ⋅ ☀️ 33 °C

    Vor 19 Tagen haben wir ganz im Norden von Laos, im goldenen Dreieck, den Mekong begrüßt und heute Nachmittag haben wir uns ganz im Süden von Laos, an der Grenze zu Kambodscha, von ihm verabschiedet.

    Nach dem Frühstück ging es heute aufs Fahrrad. Das ist hier auf den bewohnten Inseln im Süden das hauptsächliche Fortbewegungsmittel, Autos sind so gut wie nicht vorhanden (aber natürlich die allgegenwärtigen Roller und auch ein paar Tuktuks). Es hat Spaß gemacht und zudem war es deutlich „kühler“ auf dem Rad als zu Fuß. Wir hatten heute mit 38 Grad nämlich den heißesten Tag unseres Urlaubs. Auf einem gut geteerten Weg - eine ursprüngliche Bahnstrecke - ging es zu den Liphi-Wasserfällen, die den Spitznamen „Korridor des Teufels“ tragen. Einheimische Wagemutige stellen am Fuße der Fälle Reusen auf, um jeden Tag frische Fische zu fangen.
    Dann ging es zum alten Hafen mit einem schönen Blick auf den mächtigen Mekong und das Festland von Kambodscha. Da die 10 km breiten Wasserfälle ja eine durchgängige Schiffbarmachung des Mekong verhinderten wurden auf der Nord und der Südseite in der Kolonialzeit ein Hafen gebaut und die Waren dazwischen - auf der oben erwähnten Bahnlinie - transportiert. So sind sie die Franzosen 🤷‍♀️
    Insgesamt sind noch einige Überreste des französischen Kolonialgebiets auf den beiden von uns besuchten Inseln (Don Khone, Don Det) anzutreffen, darunter ein alter Pier, ein Bahnhof, ein ehemaliges französisches Krankenhausgebäude und das Seefahrtsamt. Man muss aber schon sagen, es ist ein Backpacker Eldorado…..chillen / abhängen / faulenzen / Bier trinken…..
    Nach dem Mittagessen (mit Blick auf den Mekong 😉) ging es mit dem kleinen Bötchen und unserem Gepäck zurück aufs Festland und 2 Stunden nördlich in die Gegend von Champasak. Hier nächtigen und erholen wir uns nun zwei Tage in der Kingfisher Ecolodge mit Blick auf das Feuchtgebiet im nationalen Schutzgebiet von Ne Pian.
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  • Laos - unterwegs im Feuchtgebiet

    3 marzo 2025, Laos ⋅ ☁️ 31 °C

    Heute war Erholung angesagt! Einfach nur auf unserer Terrasse sitzen und aufs Wasser gucken oder zwischendurch mal schwimmen gehen. Etwas schade ist, dass wir fast alleine hier sind. Gestern war noch eine Frau da, heute kam ein englisches Ehepaar, mit dem wir abends beim Bier geplaudert haben. Anscheinend geht die Hochsaison infolge der zunehmenden Hitze ihrem Ende entgegen.
    Am späten Nachmittag ging es mit kleinen Kanus / Einbäumen hinaus ins Feuchtgebiet. Der Komplex umfasst Sümpfe, Seen und Moore und ist der einzige Ort in Laos, an dem es Torfgebiete gibt. Der Nebenfluss beherbergt bis zu 200-300 Fischarten und ist wichtig für das Laichen von Fischen und die Wanderung flussaufwärts während der Regenzeit. In den Wasserlebensräumen leben Süßwasserschildkröten und das Gebiet ist ein wichtiges Nahrungsgebiet für Wasservögel, die dort gelegentlich auch nisten. Das Gebiet ist wichtig für den Hochwasserschutz und die Aufrechterhaltung des Grundwassers, und die lokale Bevölkerung betreibt Fischerei, erntet Wildgemüse, Reis und Nichtholzprodukte sowie über 350 Arten von Heilpflanzen. Zu den Bedrohungen gehören die Torfgewinnung für Düngemittel, die nicht nachhaltige Fischernte und die Umwandlung von Sumpfgebieten in Reisfelder.
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  • Laos - Entspannung bei 38 Grad

    4 marzo 2025, Laos ⋅ ☀️ 35 °C

    Heute haben wir noch weniger gemacht als gestern….gegen Mittag spazierten wir ins Dorf, aber es war so heiß, dass wir schnell wieder zurück waren. Hier am Rand des Feuchtgebietes geht meist ein Lüftchen, zudem haben wir auf der Veranda einen Ventilator und im Zimmer eine Klimaanlage.

    Zumindest ist es uns heute gelungen, einige Fotos von der Maniokverarbeitung zu machen. Maniok / Tapioka wir hier im Süden in großem Stil angebaut, geerntet und mittels riesiger LKWs (siehe Video von vorgestern) nach China verkauft. Es wird zu Viehfutter verarbeitet oder zu süßen Chips. Zudem wird Maniok ein großes Potenzial für die Bioethanolproduktion beigemessen. Derzeit findet die Ethanolproduktion aus Maniok allerdings nur in China und Thailand statt.

    Nun sind die Taschen gepackt und morgen verlassen wir Laos. Ein schönes, noch stark in Entwicklung befindliches Land, dass hoffentlich nicht zu sehr von China vereinnahmt wird in den nächsten Jahren.
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  • Thailand - Bangkok 1.0

    5 marzo 2025, Tailandia ⋅ ☀️ 34 °C

    Heute wurden wir bereits um 8 Uhr abgeholt und es ging mit dem Auto in ca. 3,5 Stunden nach Ubon Ratchathani. Auf dem Weg dahin haben wir die Laotisch-Thailändische Grenze überquert. Mittels Inlandsflug ging es dann nach Bangkok….puh, was für ein Kontrastprogramm zwischen absoluter Ruhe in der Natur und absolutem Großstadtgewusel.
    Wir haben uns aber todesmutig direkt hineingestürzt: sind mit dem Skytrain zum Fluss gefahren, dort in das Linienboot gestiegen und haben zurück sogar noch die Metro getestet.
    Zum Sonnenuntergang standen wir mit vielen anderen am Ufer und bestaunten den Wat Arun, danach ging es lecker Essen im Mango Tree bei uns um die Ecke.
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  • Thailand - Bangkok 2.0

    6 marzo 2025, Tailandia ⋅ ☁️ 28 °C

    Heute haben wir intensiv die Stadt erkundet. Los ging es um 9 Uhr mit einer Fahrradtour durch die engen verwinkelten Gassen und über viele Wasserstraßen des „alten“ Bangkok, also die Stadtteile auf der anderen Seite des Flusses, wo keine Wolkenkratzer zu finden sind. Die Tour war super, wir waren nur zu fünft (ein dänisches Paar und ein junger Kerl aus Chicago) und Jobe, unser Guide, führte uns sicher von Ort zu Ort.
    Es war öfters sehr eng zum fahren und selbst durch den Markt wurde nicht abgestiegen aber alles hat gut funktioniert.
    Wir hatten einen Kaffeestopp, zwei Tempel und schwimmende Märkte. Hier gab es auch das übliche Mittagessen: Hühnchen mit Reis. Mit einem knatternden Longtail Boot ging es anschließend zum Startpunkt. Eine wunderbar kombinierte Stadtteilbesichtigung.

    Nach kurzer Erholungsphase im Hotel fuhren wir mit der Metro (sehr praktisch, einfach mit der Kreditkarte durchs Gate gehen) zum Blumenmarkt der Stadt. Man fragt sich schon, wer das alles kauft und wie man davon leben kann.

    Weiter ging’s zu einer tollen Tempelanlage auf dem „großen Berg“. 340 Stufen waren zu bewältigen, begleitet von buddhistischem Gesang und dem Läuten der Glocken (stehen für Glück und Spiritualität). Nicht genug des Wanderns ging es nach dem Sonnenuntergang nach Chinatown, der größten chinesischen Gemeinschaft außerhalb Chinas.
    Zurück zum Hotel fuhren wir mit der Metro und fielen in unsere Betten.

    Exkurs:
    Auf der Fahrradtour gab es leider nicht nur schöne Momente. Als wir Michel aus Chicago fragten, was er arbeitet kam als Antwort: ich arbeite in einer öffentlichen Einrichtung und habe heute Nacht meinen Job verloren (dank Musk). Echt krass! Man liest es in der Zeitung, aber wenn einer vor einem steht und das selbst erlebt, dann läuft einem doch ein Schauer über den Rücken.
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  • Thailand - Bangkok 3.0

    7 marzo 2025, Tailandia ⋅ 🌧 30 °C

    Irgendwie schaffen wir es ja auch im Urlaub nicht auszuschlafen. Wir bleiben die Early Birds und das half uns auch heute: schwimmen (Petra) um 6.15 Uhr, Frühstück um 6.45 Uhr und nach Fußmarsch und U-Bahn pünktlich um 8.30 Uhr zur Öffnung vor dem königlichen Palast. Wir waren nicht allein, aber dennoch vor den Bustouristen und damit hatten wir die riesige Anlage fast für uns.
    Der Königspalast ist ein Nachbau der Palastanlage in Ayutthaya, der ehemaligen Hauptstadt Siams, die im Krieg mit den Burmesen fast vollständig zerstört wurde. Anschließend wurde der Palast in Bangkok rekonstruiert. Und auch viele Gebäude in der Altstadt sind Nachbauten der zerstörten Vorbilder aus Ayutthaya. Heutzutage wohnt kein König mehr im Großen Palast, aber bis 1925 hielt sich die königliche Familie die meiste Zeit hinter den dicken weißen Mauern auf. Der innere Bereich war wie eine kleine Stadt. Inzwischen kann man aber fast nichts von dem ehemaligen Palast besichtigen. Das absolute Highlight der Besichtigung ist jedoch sowieso der königliche Tempel Wat Phra Kaeo. Das Tempel-Gelände wirkt wie eine eigene Welt. Besonders imposant sind die fünf Meter hohen Wächterstatuen mit den Gesichtern grinsender Dämonen. Höchste religiöse Bedeutung und heiligste Bedeutung für die Thailänder hat im Tempel ein 85 cm großer Buddha aus Jade. Der Statue werden magische Eigenschaften nachgesagt, weshalb viele Thais hierhin pilgern. Nur die Könige dürfen sie berühren, und dies geschieht in einer großen Zeremonie, immer dann, wenn sein Gewand ändert wird, wie zum Beispiel nächste Woche von Winter auf Frühling.

    Nachmittags ging es zu Fuß an den alles dominierenden Fluss Chao Phraya und mit dem Boot zum Megaeinkaufszentrum Iconsiam. Es hat seine eigene Schiffsflotte und schippert die Gäste zu dem 8 stöckigen Shoppingtempel. Wir haben auf der Terrasse im 7. Stock gegessen und es war wirklich nett. Abschließend gab es noch einen Kaffee am anderen Ufer und dann ging es rechtzeitig vor dem Regen zurück ins Hotel. Gut, dass unser Taxi eine Stunde früher als geplant kam, da wir aufgrund des Freitagabend Staus, gepaart mit dem unvorhergesehenen Regen, fast 2 Stunden zum Flughafen brauchten.
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  • Hallo Deutschland

    8 marzo 2025, Germania ⋅ ☀️ 15 °C

    Wir sind über Nacht mit der Lufthansa via München nach Hause geflogen und schon um 9 Uhr heute Morgen in Luxemburg gelandet.
    Pamela hat uns dankenswerterweise abgeholt und nun heißt es akklimatisieren, Wäsche waschen und die tolle Sonne hier in Deutschland genießen.

    Uns hat unsere Südostasienreise supergut gefallen und es wird Vieles in schöner Erinnerung bleiben!
    Soviel zur Haben-Seite.

    Geklappt hat nahezu alles (nur in Chang Mai wurden wir am Flughafen vergessen) und war toll organisiert;
    unsere „Verluste“ beschränken sich auf:
    - zwei Schampoofläschchen (stehen in der Dusche der Mekong Sun)
    - ein Handyumhängeband (hängt noch zum Trocknen in der Regenwaldlodge)
    - unseren Hausschlüssel (liegt noch in einem dunklen Hotelsafe)
    und einen verstauchten Knöchel (Petra), der sich inzwischen wieder gut erholt hat.

    Nun freuen wir uns auf ein baldiges Wiedersehen mit dem einen oder anderen von Euch!

    Liebe Grüße
    PeWo 🙋‍♀️🙋🏻‍♂️
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    Fine del viaggio
    8 marzo 2025