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2026 Delfino in Griechenland

Auf geht es nach Griechenland!
Nach einem Stop in Verona geht es am Sonntag mit der Fähre von Ancona nach Igouminitsa. Zurück dann drei Wochen später von Patras nach Ancona.
Highlights sind die Meteora Klöster, Delphi, Alt-Korinth, Mistras, Olympia..
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    Πήδημα Κυράς

    Ausflug nach Parga

    Yesterday in Greece ⋅ ☀️ 23 °C

    Im Reiseführer heißt es: Parga ist so schön, dass sich im Hochsommer die etwa 2.500 Einwohner täglich um 6.000 Touristen kümmern dürfen.
    Da mussten wir hin. So voll war es heute nicht in dem netten Örtchen, aber die Menge an Sonnenbadern und Cocktailtrinkern an der Strandpromenade hat uns doch überrascht.

    Parga befindet sich ungefähr 30 km nördlich von unserem beschaulichen Dorf, und die Fahrt dorthin war ein Träumchen. Was für eine Küstenstraße, was für Ausblicke aufs Meer!

    Im Hochsommer sind die Strände sehr beliebt, und die vielen Sonnenschirme ⛱️ demonstrierten dies eindrucksvoll.

    Parga selbst liegt pittoresk an einer Doppelbucht; dahinter ziehen sich meist dreigeschossige, oft klassizistische, bunt bemalte Häuser den Hang hinauf.
    Am Ende der Bucht befinden sich die Reste einer Burg, auf der sich die Venizianer bis 1797 auf dem griechischen Festland halten konnten; dann vertrieb sie Napoleon,

    Nach einem netten Stadtrundgang, der Burgbesteigung und einem leckeren Mittagessen in einer Taverne zog es uns zurück ans Meer auf unserem Campingplatz 🏕️.
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  • Biketour nach Kassope und zum „Tanz von Zalongo“

    October 3 in Greece ⋅ ☀️ 16 °C

    Heute führte uns die Fahrt mit dem Fahrrad in die Berge.
    Das erste Ziel war Kassope, eine antike Stadt im Nordwesten Griechenlands. Sie liegt auf einem Plateau in etwa 700 m Höhe und ist nur sechs Kilometer vom Meer entfernt. Die weitläufigen Überreste einer spätklassischen griechischen Stadt stammen aus der Zeit um 350 v. Chr.; besonders das gut erhaltene Theater war beeindruckend – zumal wir nur sechs Besucher in der gesamten Anlage waren 🤷‍♀️.
    Einen Kilometer weiter erreichten wir das Kloster Agios Dimitrios, zu dem Pilger busweise anreisen. Es war über Mittag geschlossen, sodass wir allein waren. Für uns war es lediglich der Ausgangspunkt für die Besteigung des Denkmals „Tanz von Zalongo“ über 410 Stufen.

    Der „Tanz von Zalongo“ ist ein Denkmal von 1961 und erinnert an eine Geschichte von 1803:
    60 Frauen und Kinder sprangen hier vom Felsen als sie von osmanischen Truppen eingekreist wurden. Der Legende nach tanzten und sangen sie in einem Kreis, bevor sie mit ihren Kindern in den Armen von einer Klippe sprangen, um der Gefangenschaft zu entgehen.

    Dies steht in Griechenland als Symbol des Widerstands während der osmanischen Herrschaft und inspirierte ähnliche Taten im griechischen Unabhängigkeitskrieg.

    Crazy!!!

    Nach einer rasanten Talfahrt meldete sich der Hunger, und wir steuerten eine der vom Campingplatz empfohlenen Tavernen am Strand an. Direkt am Eingang kamen wir mit zwei Niederländern ins Gespräch, was zu einem gemeinsamen Mittagessen und einem dreieinhalbstündigen Geplauder führte.

    Danach kehrten wir zu unserem Platz zurück, um den Sonnenuntergang am Strand zu genießen.
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  • Beachparty in Kastrosykia

    October 2 in Greece ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute haben wir uns für Sonne und Strand entschieden.
    Die Partyzeit im Campground Nissos in Kastrosykia (in der Region Epirus, zwischen Parga und Lefkada) ist Gottseidank bereits vorbei und so ist es hier wunderbar leer und die Strände gehören fast uns allein.
    Heute war - neben einem Strandspaziergang - ein Tag der Ruhe und des Lesens (ganz schön anstrengend für Petra) – nur das Abendessen in einer Taverne steht noch auf dem Plan.
    Petra ist natürlich bereits in die Fluten des Ionischen Meeres eingetaucht.
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  • Ioannina - auf den Spuren von Ali Pascha

    October 1 in Greece ⋅ ⛅ 22 °C

    Bis 1913 Uhr war Ioannina fast 500 Jahre unter osmanischer Herrschaft. Von 1788-1822 hatte Ali Pascha sich hier eine unabhängige Residenz geschaffen.
    Im Reiseführer wird davon geschwärmt, dass Ioannina eine wunderschöne Altstadt mit einer vollkommen erhaltenen Stadtmauer hat und noch viele schöne osmanische Bauten vorhanden sind. Ioannina wird als eine der schönsten Städte in Griechenland gehypt. Außerdem soll es noch einen altertümlichen Basar mit vielen Silberschmied-Werkstätten geben.
    Das mit der Stadtmauer stimmt, alles andere ist entweder eine Beschreibung der Vergangenheit oder der Fantasie des Autors entsprungen.
    Die Uferregion ist sehr pittoresk, viele Restaurants und Cafés und es gibt ein paar schöne Bauten in der Altstadt, aber die restliche Stadt ist eher dem Verfall preisgegeben.
    Morgen geht es an die Westküste von Griechenland.
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  • Meteora zu Fuß

    September 30 in Greece ⋅ ⛅ 22 °C

    Ein bisschen Abwechslung ist immer gut für den Körper, für den Geist und vor allem unsere Muskulatur. Und so zogen wir heute die Wanderschuhe an und machten uns auf den Weg.

    Der Tag war gut gewählt, denn die Sonne versteckte sich hinter den Wolken und bei 19 Grad (anders als in Deutschland) ließ es sich wunderbar wandern.

    Los ging es direkt an unserem Campingplatz. Ziel war das verlassene Kloster Moni Ypapanti. 1367 gegründet, klebt es wie ein Vogelnest am steilen Dimitrios-Felsen. Besucht werden darf es nur einmal im Jahr, an einem orthodoxen Feiertag.

    Der Rundwanderweg (10 km) war sehr abwechslungsreich und hat uns gut gefallen.
    Zur Belohnung gab es zurück am Platz für jeden ein halbes Mythos Bier.

    Nachdem wir gestern Abend etwas kalorienreduziert griechisch / italienisch essen waren (mit Blick), geht es heute Abend wieder in eine urige griechische Taverne.
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  • Meteora by Bike

    September 29 in Greece ⋅ ☀️ 22 °C

    Was für ein Glück, dass vor ein paar Jahren das E-Bike erfunden wurde! So konnten wir heute die Welt der Klöster in Ruhe auf dem Fahrrad erkunden und vor allem für Wolfgang und seine Kamera an mindestens 1.000 Aussichtspunkten anhalten 😉
    Vor vielen Millionen Jahren stürzten Wassermassen in die Ebene herab und wuschen alles weiche Gestein weg. Übrig blieben nur die widerstandsfähigeren Felsklötze, die die Ebene des Pinos um bis zu 400 m überragen. Auf ihnen - „in schwindelnder Höhe“ (Meteoros) - haben sich im 11. Jahrhundert fromme Einsiedler niedergelassen.
    Besichtigt haben wir die Klöster Roussanou und Varlaam, beeindruckt hat aber insbesondere die Landschaft.
    Es ist zwar keine Hauptsaison mehr, aber alleine ist man auch nicht unterwegs. Das Radeln hat aber gut geklappt und nach 580 Höhenmetern sind wir rechtzeitig zu unserem Stück Apfelkuchen wieder auf dem Campingplatz angekommen.
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  • Ankunft in Kastriki

    September 28 in Greece ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach der Landung im Hafen von Igoumenitsa ging es durch eine sehr bergige Landschaft (wir fuhren bis auf über 1.000 m Höhe) in Richtung der Meteora-Klöster.
    Schon von weitem sind die Felsen zu erkennen.
    Unser Campingplatz liegt am Rand von Kastriki und der Ort ist von den Meteora-Felsen umschlossen.
    Petra hat den Platzwart bezirzt, um einen Platz mit Blick auf die Felsen zu bekommen – hat geklappt. Der Platzwart fragte: wollt ihr einen Platz mit Schatten oder mit Sonne? Antwort von Petra: einen Platz mit Blick“.
    Heute heißt es erst einmal „Ankommen“ und sich mit dem Nötigsten versorgen (Butter, Eier, Käse, Wein und Ouzo).
    Abends ging es in eine griechische Taverne auf unserem Campingplatz, in der gegrillt wird.
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  • Einschiffung in Ancona

    September 27 in Italy ⋅ ☀️ 22 °C

    Nach einem letzten Frühstück haben wir uns auf dem Weg nach Ancona gemacht.

    Es scheint so, dass es in Italien üblich ist, seinen Hund mit auf dem Motorrad zu nehmen. Wir haben einige solche Konstrukte gesehen und konnten eins fotografisch festhalten.

    Ancona haben wir früh erreicht, sodass noch Zeit für eine Portion Pasta Carbonara auf dem Marktplatz war. Bisher haben wir Ancona nur als Fährhafen betrachtet, das nächste Mal planen wir eine Stadtbesichtigung ein.

    Das Einschiffen forderte viel Geduld, da wir nach ziemlich viel rangieren fast als Letzte in den Bauch des Schiffes gewunken wurden.

    Nach einem schönen Sonnenuntergang haben wir im Restaurant leider zu viel gegessen, es war einfach zu lecker. Das anschließende Fußballspiel hat den Magen auch nicht aufgeheitert …..

    Jetzt geht es in die Kabine.
    Gute Nacht.
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  • Verona

    September 26 in Italy ⋅ ⛅ 21 °C

    Nach dem Frühstück haben wir uns Verona zu Fuß genähert.
    Über einsame Fußgängerwege ging es 190 Höhenmeter bergab und wir konnten die Stadt erreichen, ohne einem Auto begegnet zu sein – sehr schön.

    In Verona haben wir uns in der Touristinformation die Verona Card gekauft, die neben dem Zutritt zu vielen Sehenswürdigkeiten, auch eine Audio App und die Nutzung des ÖPNV umfasst. Mit der Verona Card konnten wir bei der Arena die Warteschlangen umgehen - sehr angenehm.

    Kulinarisch haben wir uns auf Empfehlung von NoPe an die Spezialität von Verona „Risotto allˋAmarone e Tartufo“ in der Hosteria la Vecchia Fontanina gehalten - sehr lecker.

    Von den historischen Gebäuden und der Stadtgeschichte her kann Verona sogar Trierer zum Staunen bringen. Die Stadt ist unbedingt einen Besuch wert.
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  • Fahrt nach Verona

    September 25 in Italy ⋅ ☁️ 21 °C

    Nach knapp 1000 km und einem Stopover bei den Eltern/Schwiegereltern, haben wir heute am späten Nachmittag unseren italienischen Zwischenstopp erreicht.
    Das Weingut liegt oberhalb von Verona und bietet einen wunderschönen Rundumblick auf die Region.
    Heute stand nur noch das Abendessen auf dem Programm (u.a. Ziegenkäse und Zicklein) und morgen geht es zu einem Ganztagesausflug nach Verona.
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    Trip start
    September 23, 2026