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London und Südengland

A 8-day adventure by stellamagschoki Read more
  • Trip start
    August 2, 2024

    Tag 1: Ankunft in London

    August 2, 2024 in England ⋅ ☁️ 19 °C

    Um 10:20 steigen wir in den Flieger nach Frankfurt am Main. (Genauer gesagt steigen wir nicht langsam ein, sondern sprinten durch schrägen Nieselregen zum Flugzeug auf dem Rollfeld.)

    Nach der Landung navigieren wir durch das Labyrinth, das sich Flughafen Frankfurt nennt. An Terminal B angekommen, gehen Opi und ich jagen (= den nächsten Bäcker für ein Mittagessen ausrauben). Die Jagd beenden wir erfolgreich mit Baguette und Bratwurst.

    Um 13:00 deutscher Zeit hebt unser Flugzeug Richtung London Heathrow ab. Gemeinsames Sitzen ist leider nicht möglich - der Flieger ist 100% ausgebucht, sodass Opi in Reihe 16 und Omi und ich in Reihe 32 einen Platz finden. (Mehr Reihen hat das Flugzeug nicht!)

    Im tatsächlich sonnigen England landen wir um 14:41 englische Zeit. Ganz nach feiner englischer Art entschuldigt sich der Kapitän, nicht pünktlich in London gelandet zu sein. Die Minute Verspätung können wir mit ganzem Herzen verzeihen, unsere Koffer vom Band schnappen und uns der Reisegruppe anschließen.

    Unser Hotel ist unmittelbarer in der Nähe von London Heathrow gelegen. Der lange Reisetag fordert erstmal ein gutes Abendessen. Anschließend wenden wir uns Richtung Landwirtschaft und besuchen den Pub "The Plough" zusammen mit Mitreisenden, um den Tag ausklingen zu lassen.

    Um ein wenig Interaktion in den Blog zu bringen: auf einem Foto pro Post ist ein Pinguin versteckt (weil die Website "FindPenguins" heißt, versteht sich...). Wer den Pinguin zuerst findet, kriegt einen Keks (oder ein Stück Brownie, fürs Kekse backen ist Tessa verantwortlich.)
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  • Tag 2: London

    August 3, 2024 in England ⋅ ☁️ 24 °C

    Obwohl der Wecker gegen 6 klingelt, freuen wir uns auf den bevorstehenden Tag. Beim Frühstück gibt es klassische Baked Beans (eine solide 8/10) und Kartoffelrösti (beste Idee des Jahrhunderts).

    Nachdem unser Reisebus sich aus dem Stau gekämpft hat, satteln wir die Hühner und fahren nach London. Eine Sehenswürdigkeit jagt die nächste: The Royal Albert Hall, Albert Memorial, Hyde Park, Wellington Arch, Buckingham Palace, Westminster Abbey, Big Ben, der Palace of Westminster, London Eye, Shakespeare's Globe, London Brige und natürlich der Tower of London.

    Am Tower of London gibts erstmal typische Fish and Chips: die besten Fish and Chips, die wir jemals gegessen haben. Nach einer kurzen Pause gehts zum Treffpunkt, einem pinken Eismobil - zumindest für den Großteil unserer Reisegruppe. Zwei Leute erkunden den Tower of London und entdecken leider ein zweites pinkes Eismobil. Nach kurzer Wartezeit finden auch sie zurück zum Bus und die Reise kann nach Winsor weitergehen.
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  • Tag 2, Teil 2: Winsor Castle

    August 3, 2024 in England ⋅ ☁️ 23 °C

    Für ein bisschen Angeberwissen: das Schloss von Winsor wurde von William the Conquerer erstmals gebaut. Mit über 1000-jähriger Geschichte ist es das am längsten bewohnte Schloss der Welt.

    Zu besichtigen sind die prunkvollen "State Apartements", die letzte Ruhestätte der Queen in "St. George's Chapel" sowie das Schlossgelände. In der Kapelle und den Apartments ist das Fotografieren leider nicht erlaubt. Alle Fotos aus den State Apartements spendet daher Google Maps.

    Ein Audioguide führt durch die Schlosslandschaft und erklärt viele Zimmer, Exponate und Wegstrecken. Aufgrund unserer Verzögerung am Morgen bin ich häufig die letzte Person in den Zimmern. Der Audioguide ist zu interessant! Omi und Opi sind hingegen schneller als ich und beobachten den Wachwechsel. (aus sicherer Entfernung)
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  • Tag 3: Stonehenge

    August 4, 2024 in England ⋅ ☁️ 19 °C

    Nach unserem Aufenthalt in London packen wir unsere Koffer und beginnen den Weg in die Grafschaft Devon. Ein willkommener Stopp: der Steinkreis von Stonehenge, dessen Alter auf 4000 - 4500 Jahre geschätzt wird.

    Mit dem Bus fahren wir zum Steinkreis und laufen einen Rundweg, um ihn von allen Seiten zu begutachten. Die beste Unterhaltung auf dem Weg: diverse Foto-Vorlagen, um sich mit Stonehenge zu verewigen.

    Der Rückweg wird verbessert durch eine Schale frischer, englischer Erdbeeren. Lecker! Über die Wiesen laufen wir zum Besucherzentrum zurück zum Bus. Das letzte Bild zeigt, wie man Stonehenge's Steine über mehr als 30 Kilometer transportierte.
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  • Tag 3, Teil 2: Salisbury

    August 4, 2024 in England ⋅ ☁️ 21 °C

    Nach dem Steinkreis Stonehenge besichtigen wir die Kathedrale Salisbury. Sie wurde in kurzen 38 Jahren zwischen 1220 und 1258 errichtet. Zum Vergleich: mehr als 800 Jahre später benötigten die Deutschen 14 Jahre, um den Flughafen BER zu errichten. (Planungszeit nicht eingeschlossen!)

    Dafür vermisst man in BER filigrane Skulpturen wie an der Westfassade der Kathedrale von Salisbury.
    Das hübsche Bauwerk ziert der 123m hohe Kirchturm - der höchste englische Kirchturm, wohlgemerkt.

    Nach der Besichtigung des Kreuzganges besichtigen wir Salisbury. Ich bezeichnete es als "Kleinstadt", Omi und Opi waren gekränkt - schließlich wohnen in Salisbury 45.000 Menschen (mehr als in Radebeul!).

    Einer Empfehlung unserer Reiseführerin folgend, probieren wir typisch britisches "Fudge". Wirklich lecker! Im Schaufenster entdecken wir eine weitere Sehenswürdigkeit: "Fudgehenge", eine Stonehenge-Nachbildung geschaffen aus der beliebten Süßigkeit.

    Nachdem der "Markt" sich als ein "Märktchen" zeigt, besuchen wir einen Italiener zum Mittagessen. Nach einem kurzen Stöbern im Waterstones (im Buchladen) und einem weiteren Stopp im Fudge-Laden (zu lecker, um nichts mitzunehmen!) fahren wir nach Torquay.
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  • Tag 3, Teil 3: Torquay

    August 4, 2024 in England ⋅ ☁️ 20 °C

    Unser Hotel für die nächsten Tage befindet sich in Torquay. Der Urlaubsort liegt an der "englischen Riviera", Englands Südküste mit besseren Wetter und Palmen.

    Passend dazu checken wir im "Riviera Hotel" ein. Das Hotel besteht aus mehr Gängen als ein Labyrinth, findet aber schnell einen Platz in unseren Herzen.

    Nach dem Abendessen zieht es uns zum Wasser. Der Hafen und Strand sind stark den Gezeiten unterworfen. Bei unserem Abendspaziergang hätte man jedenfalls nicht mit einem Strand unter all den Wassermassen gerechnet. Nachdem wir den Pier, die Boote und die Möwenpopulation gesichtet haben, fallen wir müde in unsere Betten. Morgen geht es nach Land's End!
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  • Tag 4: Polperro

    August 5, 2024 in England ⋅ 🌬 20 °C

    Höhere Gewalt (ein kaputter Reifen am Reisebus) zwingt uns zur Verschiebung unseres Lands's End-Tages. Stattdessen besuchen wir morgens das Fischer- und Schmugglerdorf Polperro in Cornwall.

    Um bis zu 3,5 Meter verändert sich der Wasserstand mit den Gezeiten. Bei Ebbe liegen die Boote im Schlamm und die Möwen freuen sich über unglückliche, zurückgebliebene Fische.

    Bei Ebbe ist ein kleiner Strand mit mehreren Höhlen sichtbar. Ihr Zweck lag im früheren Schmuggel, um geschmuggelte Güter vor ungewünschten Augen zu verbergen. Heute werden sie nicht mehr genutzt (zumindest soweit wir wissen - man weiß ja nie.)

    Cornwalls Vergangenheit liegt neben der Fischerei auch im Bergbau. Anstatt eines Brötchens aßen die Bergarbeiter cornische (ja, das heißt wirklich so) "Pasties". Die Teigtaschen werden traditionell mit Bacon, Zwiebeln, Steckrüben und dem britischen Nationalgemüse Kartoffel gefüllt.

    Übrigens: alle "Zurückgebliebenen" können sich über die niedrigen deutschen Eispreise freuen. Wir haben keinen Kugelpreis unter £3 (ca. 4€) entdeckt...und leiden daher unter akutem Eisverlust!
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  • Tag 4, Teil 2: Herrenhaus Lanhydrock

    August 5, 2024 in England ⋅ 🌬 21 °C

    Am Nachmittag erwartet uns ein kleiner Zungenbrecher: das Herrenhaus "Lanhydrock" (Lan-HYD-rock) (ausgesprochen wie Wlan - Hyde Park - englischer Stein).

    Vom 17. bis 20. Jahrhundert, über 340 Jahre lang, wohnte eine adeligen Familie im Anwesen. Ab ca. 1800 wurde es von der Familie des Viscount Cliften bewohnt (mehr Bridgerton gibt es nicht!)

    Zu besichtigen sind die Küchenräume, Wohnräume der Familie sowie derzeitige Renovierungsarbeiten. Auch der Garten begeistert, besonders durch seine oben glatt abgesäbelten, hohen Bäume.
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  • Tag 5: Urlaubsort St. Ives

    August 6, 2024 in England ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute sind alle Reifen intakt und wir fahren auf dem Weg nach Land's End über St. Ives! Der Küstenort ist, sehr zu unserem Leidwesen, sehr beliebt bei den Briten. Super viele Leute strömen bei der derzeitigen Ebbe an den Strand und zu kleinen Bistros an der Promenade.

    Wir finden einen Platz in einem Fish & Chips Shop. Omi und Opi teilen sich eine riesige Portion Fish & Chips, während es bei Julia und mir Cheesy Fries gibt - und mit den Käsebergen spielen die Engländer nicht.

    Auf dem Rückweg nutzen wir das Shuttle zurück zum Busparkplatz. Den engen, unglaublich steilen Weg möchten wir uns bergan nicht antun. Pünktlich zur Weiterfahrt sitzen alle im Bus - und der Weg zum südwestlichsten Punkt Englands beginnt!
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  • Tag 5, Teil 2: Land's End

    August 6, 2024 in England ⋅ 🌬 18 °C

    Land's End, der südwestlichste Punkt Englands, ist von wilder Natur geprägt. Die Heide blüht lila und der Wind pfeift um unsere Ohren.

    Nach einem Fotostopp sind wir zum klassischen Afternoon Tea (oder Cream Tea) eingeladen. Dazu gehören traditionelle "Plain Scones" (ich liebe Cornwall für die fehlenden Rosinen!), "Clotted Cream", ein Erdbeergelee, Kaffee und natürlich schwarzer Tee mit Milch. Scones schmecken wie Milchbrötchen mit einem anderen Untergeschmack, und Clotted Cream ist am ehesten mit fester, nicht aufgeschlagener Sahne zu vergleichen.

    Nach unserem Afternoon Tea verlassen wir Land's End in Richtung Hotel in Torquay.
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  • Tag 6: Rosemoore Garden

    August 7, 2024 in England ⋅ 🌬 18 °C

    Der erste Zwischenstopp unseres vorletzten Tages 'on the road' führt uns zum Rosemoore Garden. Die wunderschöne Gartenanlage vereint historische Gärten, weite Wiesen und Rosengärten.

    Jeder Gartenliebhaber findet in Rosemoore seine Lieblingsecke. In den Rosengärten duften die Rosen um die Wette. Zahlreiche Bienen und Hummeln schwirren um insektenfreundliche Bepflanzungen. Hohe, perfekt geschnittene Hecken umrahmen jeden Garten. Große Bäume spenden möglichen Schatten. Rosemoore ist wunderschön.

    Im Shop im Hauptgebäude kann man neben Tassen, Duftkerzen, Schmuck, Untersetzern und Federmappen (🙋🏽‍♀️) auch Samen und kleine Pflanzen erwerben. Opi war unglaublich traurig darüber, keine kleine Nelke im Flugzeug mitnehmen zu können. Das gebrochene Herz wurde mit dem Kauf von viel Saatgut wieder repariert, sodass wir zum "King Arthur-Ort" Tintagel aufbrechen konnten.
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  • Tag 6, Teil 2: "King Arthur" in Tintagel

    August 7, 2024 in England ⋅ 🌬 18 °C

    Tintagel (ausgesprochen Tin-TAJ-el) ist der Ort, an dem König Artus (im Englischen King Arthur) geboren sein soll. Die Burgruine stammt allerdings aus dem 13. Jahrhundert, während der sagenumwobene Herrscher Britanniens im 6. oder 7. Jahrhundert gelebt haben soll.

    Anstelle einer windigen Burgruine haben ich, Julia und ihre Oma das warme Innere des "Camelot Hotel" mit einer heißen Schokolade genossen. Das vor 1900 errichtete Hotel ähnelt einem Schloss über dem Meer, direkt an den Klippen.

    Omi und Opi haben sich währenddessen auf eine kleine Wanderung an der Steilküste gefreut. Das letzte Haus ist das "Post Office" aus dem 14. Jahrhundert. Gemäß seines Alters sieht das Dach aus, als ob es jeden Moment einfallen könnte.
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  • Tag 7: Bath

    August 8, 2024 in England ⋅ ☁️ 18 °C

    Der letzte Tag unserer Rundreise ist angebrochen. Auf dem Weg nach London stoppen wir zuerst in Bath.

    Die historische Bäderstadt wurde von den Römern gegründet und ist von georgianischer Architektur und honigfarbenem Baustein geprägt. Im Zeitalter von König George dem Dritten von England (übrigens derselbe König George wie in Bridgerton's "Queen Charlotte" und "Hamilton") wurden viele Gebäude in Bath errichtet.

    Eins davon ist "The Royal Crescent" (der Halbmond). Das halbmondförmige Bauwerk unterteilt sich in 30 einzelne Reihenhäuser.

    Nur wenige Meter entfernt von "The Royal Crescent" steht "The Circle". Anstatt eines Halbmondes simuliert der Kreis einen...naja, Kreis (oder Vollmond). Er ist symmetrisch unterteilt durch vier gerade Straßen, und eine runde Straße sowie einen kleinen Park in der Mitte.

    Aufgrund der Wohnungsknappheit mussten die Bewohner ziemlich zusammenrücken. Jedes Reihenhaus besteht aus Wohnraum über und unter der Erde (dafür hatten die "Untermieter" eine kleine Terrasse...)

    Später schlendern wir die Haupteinkaufsstraße herunter und werfen einen Blick auf die "Bath Abbey" und "Saint Michael's Church" (wenn ich einen Kirchen-Counter hätte, würde er auf Anschlag stehen.)

    Gemeinsam besichtigen wir ein altes Wehr/ Brücke (= das, was so aussieht, als ob ein Haus auf dem Wasser steht) und die überdachte Markthalle.

    Nachdem wir uns auftrennen, machen Julia und ich den Waterstones (= Buchladen :D) unsicher. Zwei Bücher reicher machen wir uns auf den Weg zum Treffpunkt.
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  • Tag 8, Teil 2: Oxford

    August 8, 2024 in England ⋅ 🌬 19 °C

    Die Universität in Oxford wurde im 13. Jahrhundert gegründet- und ist damit die älteste Universität der englischsprachigen Welt. Heute unterteilt sich der Campus in 39 "Colleges", die verstreut in der Stadt liegen.

    Wir steigen am "Märtyrerdenkmal" aus und laufen durch die größte Bibliothek der Uni. Der Turm ist der größte Lesesaal mit Platz für bis zu 2 500 Studierende.

    Auf unserem Weg erkennen wir eine Brücke zwischen zwei Gebäuden, die an die Brücke zwischen dem Residenzschloss und der Hofkirche erinnert. Sie heißt "Seufzerbrücke" (warum der Seufzer getätigt wird, ist jeder seufzenden Person selbst überlassen!).

    Wir sehen das "Christchurch College", einen der Drehorte der Harry Potter-Reihe. 100 Meter daneben liegt das uni-eigene Eiscafé, in dem ich natürlich einen Bagel verspeise (der Bagel war eine glatte 10/10).

    Die wichtigste Frage des Urlaubs steht an: warum kein Eis essen, wenn man in Oxfords uni-eigenen Eiscafé steht? Nun, das liegt an den englischen Eis-Preisen.

    Auf der ganzen Reise sichteten wir kein Eiscafé mit unter £3 Preis für eine Kugel. Zur Erinnerung: drei Pfund sind, je nach Wechselkurs, fast vier Euro...also muss das Eis bis zur Ankunft in Deutschland warten. Mit vielen tollen neuen Erinnerungen freuen wir uns also auf die zeitnahe Ankunft zuhause!
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  • Tag 9: eine zeitnahe Heimreise

    August 9, 2024 in England ⋅ ⛅ 23 °C

    Nun, dearest gentle reader, ich bin eine große Freundin des "Foreshadowing" - eine Handlung oder Tatsache andeuten, bevor sie eintritt.

    In diesem Fall tritt die Tatsache ein, dass unser Flug nach Frankfurt verspätet ist. Und zwar so verspätet, dass wenige Minuten zwischen der Landung in Frankfurt und dem Start in Richtung Heimat vergehen.

    Anschließend tritt der Fall ein, dass wir einen Zwischenstopp in München gewinnen (yay?) und 17 Pfund "Futtergeld" pro Person erhalten (yay!!).

    Omi und Opi sehen zu, wie sich das Abheben unseres ehemaligen Flugs nach Frankfurt mehr und mehr verspätet. Letztendlich ziehen die Flughafenmitarbeiter Omis Koffer aus dem Fliegerbauch und das Flugzeug kann mit einer Stunde und 45 Minuten Verspätung abheben.

    Unser neuer Flug nach München ist natürlich auch verspätet. Mehr als eine halbe Stunde später als geplant heben auch wir aus London ab.

    An dieser Stelle: So Long, London...
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    Trip end
    August 9, 2024