• Oslo Domkirke: Kunst, Hühner & Geschichte

    14. juli, Norge ⋅ ⛅ 22 °C

    Das König-Christian-IV.-Denkmal: Der Rundgang startet auf dem belebten Hauptplatz direkt vor dem Dom. Hier thront die markante Bronzestatue von König Christian IV., dem Stadtgründer, der mit seiner Hand symbolisch auf den Boden zeigt.

    Massiver Glockenturm: Der barocke Hauptturm der Oslo Domkirke ragt mit seiner kupfergrünen Spitze hinter dem Standbild empor.

    Historische Portale: Die schweren, detailreich verzierten Bronzetüren führen hinein in das geschichtsträchtige Gebäude.

    Der charmante Hühnerbrunnen: Ein wunderbares Detail am Rande des Platzes. Der kleine, steinerne Brunnen („The Chicken Trio“ von Skule Waksvik) wird von einer charmanten Bronzeskulptur gekrönt, auf der zwei Hühner und ein stolzer Hahn neugierig in die Ferne blicken.Historische Basare: Direkt hinter der Kirche laden die alten, halbkreisförmigen Backsteinhallen zum Verweilen in kleinen Cafés ein.

    Das berührende Graffiti-Memorial (Mural): Nahe dem Areal sticht ein farbenfrohes, zeitgenössisches Graffiti-Wandgemälde ins Auge. Es zeigt ein ausdrucksstarkes Gesicht und bringt urbane Street-Art direkt in den historischen Kontext der Domkirche.Das eiserne Rosenmeer: Direkt an der Kathedrale erinnert das emotionale Mahnmal „Jernrosene“ (Eisenrosen) an die Opfer der Terroranschläge vom 22. Juli 2011. Die von Schmieden weltweit gestalteten Metallrosen machen diesen Ort zu einer Stätte des tiefen Innehaltens.

    Gewaltige Deckenmalereien: Im Inneren angekommen, zieht das farbenprächtige Deckengewölbe von Hugo Lous Mohr sofort alle Blicke auf sich.
    Das Auge Gottes: Die Kamera hält die leuchtend gelben und goldenen Strahlenmotive rund um das göttliche Symbol an der Decke fest.
    Barocker Hochaltar & Glaskunst: Der goldverzierte Holzaltar von 1699 und die tiefblauen Kirchenfenster von Emanuel Vigeland runden das eindrucksvolle Raumerlebnis ab.
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