• Monika Strohmayer
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Oslo

Pengembaraan pendek tetapi bagus oleh Monika Baca lagi
  • Akrobaten- Fußgängerbrücke

    13 Julai, Norway ⋅ ☀️ 28 °C

    Die markante Akrobaten-Fußgängerbrücke in Oslo verbindet die Stadtteile Grønland und Bjørvika und führt über die Gleise des Hauptbahnhofs.

    Länge und Bau: Die Brücke ist 206 Meter lang und wurde im April 2011 eröffnet.

    Architektur: Die Konstruktion aus Stahl und Glas wurde vom Büro L2 Architects entworfen.

    Umgebung: Im Hintergrund ist die markante Hochhausreihe des sogenannten Barcode-Projekts zu sehen.

    Mit Beleuchtung natürlich berauschend.
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  • Oslo Domkirke: Kunst, Hühner & Geschichte

    14 Julai, Norway ⋅ ⛅ 22 °C

    Das König-Christian-IV.-Denkmal: Der Rundgang startet auf dem belebten Hauptplatz direkt vor dem Dom. Hier thront die markante Bronzestatue von König Christian IV., dem Stadtgründer, der mit seiner Hand symbolisch auf den Boden zeigt.

    Massiver Glockenturm: Der barocke Hauptturm der Oslo Domkirke ragt mit seiner kupfergrünen Spitze hinter dem Standbild empor.

    Historische Portale: Die schweren, detailreich verzierten Bronzetüren führen hinein in das geschichtsträchtige Gebäude.

    Der charmante Hühnerbrunnen: Ein wunderbares Detail am Rande des Platzes. Der kleine, steinerne Brunnen („The Chicken Trio“ von Skule Waksvik) wird von einer charmanten Bronzeskulptur gekrönt, auf der zwei Hühner und ein stolzer Hahn neugierig in die Ferne blicken.Historische Basare: Direkt hinter der Kirche laden die alten, halbkreisförmigen Backsteinhallen zum Verweilen in kleinen Cafés ein.

    Das berührende Graffiti-Memorial (Mural): Nahe dem Areal sticht ein farbenfrohes, zeitgenössisches Graffiti-Wandgemälde ins Auge. Es zeigt ein ausdrucksstarkes Gesicht und bringt urbane Street-Art direkt in den historischen Kontext der Domkirche.Das eiserne Rosenmeer: Direkt an der Kathedrale erinnert das emotionale Mahnmal „Jernrosene“ (Eisenrosen) an die Opfer der Terroranschläge vom 22. Juli 2011. Die von Schmieden weltweit gestalteten Metallrosen machen diesen Ort zu einer Stätte des tiefen Innehaltens.

    Gewaltige Deckenmalereien: Im Inneren angekommen, zieht das farbenprächtige Deckengewölbe von Hugo Lous Mohr sofort alle Blicke auf sich.
    Das Auge Gottes: Die Kamera hält die leuchtend gelben und goldenen Strahlenmotive rund um das göttliche Symbol an der Decke fest.
    Barocker Hochaltar & Glaskunst: Der goldverzierte Holzaltar von 1699 und die tiefblauen Kirchenfenster von Emanuel Vigeland runden das eindrucksvolle Raumerlebnis ab.
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  • Festung Akershus

    14 Julai, Norway ⋅ ⛅ 23 °C

    Das mittelalterliche Bollwerk

    Baujahr & Gründer: Die Burg wurde ab 1299 unter König Håkon V. Magnusson errichtet, nachdem Oslo von einem rebellischen Adligen angegriffen worden war.
    Strategische Lage: Sie liegt auf der Halbinsel Akersneset direkt am Oslofjord. Wer die Festung kontrollierte, kontrollierte historisch den gesamten Seehandel und ganz Norwegen.
    Unbesiegt: Die Anlage überstand im Laufe der Jahrhunderte neun Belagerungen (vor allem durch schwedische Truppen) und wurde im Kampf nie militärisch eingenommen.2. Der Wandel zum Renaissanceschloss
    König Christian IV.: Nach einem verheerenden Stadtbrand im Jahr 1624 verlegte der dänisch-norwegische König Christian IV. das Stadtzentrum in den Schutz der Festung.
    Architektur: Er ließ die trutzige mittelalterliche Burg in ein elegantes Renaissanceschloss umbauen. Gleichzeitig wurden moderne, sternförmige Bastionen und Wallanlagen nach italienischem Vorbild errichtet, um Platz für Kanonen zu schaffen.
    Düstere Kapitel und heutige Nutzung
    Das Staatsgefängnis: Vom 17. Jahrhundert bis ins 19. Jahrhundert diente die Festung auch als berüchtigtes Landesgefängnis (bekannt als "Die Slaveriet"), in dem Gefangene für Zwangsarbeit in der Stadt vermietet wurden.
    Zweiter Weltkrieg: 1940 wurde die Festung kampflos an die deutsche Wehrmacht übergeben. Während der Besatzungszeit nutzte die Gestapo das Gelände für Exekutionen von norwegischen Widerstandskämpfern.

    Gegenwart: Heute ist das Areal immer noch militärisches Sperrgebiet, aber tagsüber komplett kostenfrei für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Prunkräume des Schlosses Akershus werden von der norwegischen Regierung für staatliche Repräsentationszwecke genutzt. Zudem befindet sich im Schloss das königliche Mausoleum, die Grablege der modernen norwegischen Monarchen.
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  • Deichman Bjørvika, Oslos Hauptstadtbibliothek

    14 Julai, Norway ⋅ ☀️ 24 °C

    Die Deichman Bjørvika ist als offenes „Wohnzimmer der Stadt“ konzipiert.

    Architektur

    Kragarm-Konstruktion: Das oberste Stockwerk ragt 20 Meter über den Vorplatz hinaus und schafft eine markante Silhouette.

    Lichtdurchlässige Fassade: Glas- und GFK-Paneele fluten das Innere mit blendfreiem Tageslicht und lassen das Gebäude nachts leuchten.

    Vertikale Lichthöfe: Drei diagonale Schächte verbinden alle Etagen visuell und transportieren Licht bis ins Erdgeschoss.

    Klimaschutz: Gebaut im Passivhaus-Standard spart die Bibliothek 50 % CO₂ im Vergleich zu herkömmlichen Gebäuden.

    Due Nutzung für Bürger* innen:

    Makerspace & Studios: Freier Zugang zu 3D-Druckern, Nähmaschinen, Tonstudios und Gaming-Räumen.

    Kultur & Medien: Ein eigenes Kino, ein Auditorium für Debatten sowie Gastronomie im Erdgeschoss.

    Vielfältige Plätze: Ruhige Lesenischen wechseln sich ab mit offenen Arbeitsbereichen und Panoramablicken auf den Fjord.

    Der Eintritt und die Nutzung sind fast vollständig kostenfrei. Da es sich um eine öffentliche Stadtbibliothek handelt, steht das Gebäude Einheimischen wie Touristen gratis offen.

    Verbrauchsmaterialien wie Druckerpapier etc. müssen bezahlt werden.
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  • Vom Souvenirladen ins Herz der Macht:zur Regierung

    14 Julai, Norway ⋅ ☀️ 26 °C

    Ein Souvenirgeschäft im Zentrum. In den Regalen reihten sich feinste Teemischungen, handgeschnitzte Kuksa-Holzbecher (eine traditionelle Handwerkskunst der Samen) und Varianten der Trolle aneinander. Ein perfekter Ort, um sich ein Stück echtes Norwegen für zu Hause mitzunehmen.

    Danach zog es mich tiefer in die Stadt, direkt in das Osloer Regierungsviertel. Beim Spaziergang durch die Straßenzüge vorbei an alten Backsteinfassaden passierte ich beeindruckende Monumente, darunter eine historische Bronze-Statue. Mitten im Viertel stieß ich auf berühmte Kunstwerke: Hier steht das eindrucksvolle, monumentale Denkmal „Grass Roots Square“ von Do Ho Suh sowie weitere abstrakte Stahlkonstruktionen, die dem politischen Herz der Stadt eine moderne, künstlerische Note verleihen.

    Der Weg führte mich weiter an geschichtsträchtigen Bauten vorbei, wie der monumentalen Dreifaltigkeitskirche (Trefoldighetskirken) mit ihren roten Backsteinen und der markanten Kuppel. Direkt daneben bildeten kantige, verspiegelte Bürokomplexe und Regierungsgebäude einen faszinierenden architektonischen Kontrast zwischen historischem Erbe und urbaner Zukunft.

    Zum Abschluss ging es direkt zum berühmten Stortingsgebäude (Stortinget), dem norwegischen Parlament. Die neoklassizistische Sandsteinfassade mit ihrer runden Mitte ist ein echter Blickfang mitten in der Stadt. Direkt um die Ecke, in der Einkaufsstraße Akersgata, bewunderte ich das prächtige Athenæum-Gebäude mit seinen markanten Eckbauten und kunstvollen Fensterreihen, das perfekt den majestätischen Charme der Osloer Innenstadt widerspiegelt.
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    Tamat perjalanan
    14 Julai 2026