Juli 2019
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  • Day2

    Markusplatz

    July 22 in Italy ⋅ ☁️ 31 °C

    Der Markusplatz ist 175 m lang und bis zu 82 m breit und ist der einzige Platz der Stadt, der die Bezeichnung piazza trägt. Die anderen Plätze Venedigs werden campi genannt (von ital. campo ‚das Feld‘), da sie ursprünglich nicht gepflastert waren. Alfred de Mussetnannte den Markusplatz den „Salon Europas“. Der Platz, der sich im Stadtsechstel San Marco befindet, ist geprägt von der Fassade der Markuskirche (Basilica di San Marco) mit seinem Campanile und wird umschlossen von den alten und neuen Prokuratien. In der Verlängerung durch die sogenannte Piazzetta reicht er bis vor den Dogenpalast und öffnet sich dort zum Wasser, dem Bacino di San Marco, mit dem Beginn des Canal Grande. Vor der Markuskirche befinden sich seit 1480 drei Schiffsmasten, an denen an Sonn- und Feiertagen das Markus-Banner weht.Read more

  • Day2

    Gondelfahrt an der Rialto Brücke

    July 22 in Italy ⋅ ☁️ 31 °C

    Das Wort gondola bezeichnete vor tausend Jahren alle flachen, kiellosen Boote, wie sie schon von den Römern für Fahrten auf seichten Flüssen gebaut worden waren. Die älteste überlieferte Mitteilung zu einer vermeintlichen Gondel ist in der Chronik des Giovanni Diacono, der um das Jahr 1000 lebte, enthalten: Der Doge Pietro Orseolo II. (991–1009) sei mit einer gondola nach seiner Wahl zu seinem Palast gefahren worden. Aus dem Jahr 1094 ist ein Dokument erhalten, das die Bewohner von Loreto – einer südlich gelegenen Siedlung – vom Zwang, an den Dogen von Venedig ein gondulam zu liefern, befreit. Es ist unbekannt, ob diese Worte einen speziellen Bootstyp oder nur allgemein ein Boot bezeichnen und wie diese Boote aussahen. Vom 12. bis zum 14. Jahrhundert gab es einen Bootstyp, der scaula oder scola genannt wurde, ein flaches, langgestrecktes Boot, das seinen Namen nach der Seezunge (solea, sogliola) erhalten haben soll. Vielleicht ist daraus im Laufe der Zeit gondola geworden. Read more

  • Day2

    Fondaco dei Tedeschi

    July 22 in Italy ⋅ ☁️ 31 °C

    Wie in vielen Ländern und Städten waren auch deutsche Kaufleute in Venedig vertreten. Das Fondaco dei Tedeschi war einst der Sitz einer Gemeinschaft deutscher Kaufleute. Der Name "Fondaco" wird vom arabischen Wort "Funduk" abgeleitet und bedeutet soviel wie Warenlager. In der Medina der tunesischen Stadt Houmt Souk auf der Insel Djerba existieren noch einige "Fondouk", wie sie dort genannt werden.Read more

  • Day2

    Burano

    July 22 in Italy ⋅ ⛅ 30 °C

    Burano, venetisch Buran, ist mit einer Fläche von mehr als 21 ha eine der größeren und mit über 2700 Einwohnern eine der am dichtesten besiedelten Inseln in der Lagune von Venedig. Burano liegt nordöstlich des historischen Zentrums von Venedig. Eigentlich handelt es sich um eine Gruppe von vier, früher fünf nahe beisammenliegenden und durch acht Brücken verbundenen Inseln.Read more

  • Day2

    Murano

    July 22 in Italy ⋅ ☁️ 30 °C

    Ihre Wurzeln reichen bis in die Spätantike zurück. Im 5. und 6. Jahrhundert wuchs die Bevölkerung durch Flüchtlinge aus Altinum an, die vor Hunnen und Langobarden Schutz suchten. Ende des 13. Jahrhunderts wurde hier die Glasproduktion konzentriert, die gegen Ende der Republik Venedig im Niedergang begriffen war. Erst im Laufe des 19. Jahrhunderts kam es zu einer Neubelebung, die von der Kommune unterstützt wurde. Murano gehört erst seit 1924 zur Stadt Venedig.Read more

  • Day1

    Rialtobrücke

    July 21 in Italy ⋅ ⛅ 28 °C

    Das Gebiet wurde erstmals im 9. Jahrhundert besiedelt und umfasste eine Gruppe von Inselchen, die Isole Rialtine, am Rio Businiaco (heute Canal Grande). Ab dem Jahr 1097 wurde Rialto zum wichtigsten Handelsplatz Venedigs. Um das Gebiet auch von der anderen Seite des Canal Grande zugänglicher zu machen, wurde die Rialtobrücke gebaut. Ab 1422 wurden den verschiedenen Gewerben verstärkt eigene Straßenzüge zugewiesen. Im Jahr 1514 wurde fast der ganze Stadtteil von einem Großbrand zerstört.
    Auch heutzutage ist Rialto vom Handel geprägt und beherbergt einen Obst- und einen Fischmarkt.
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