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  • Day4

    NY Tag 2 / Part 2

    September 14, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 22 °C

    Von dort haben wir uns auf den Weg zu 'Burger Joint' gemacht, der Hunger auf was Herzhaftes wurde allmählich doch zu groß. Google spuckte uns als erstes "burger joint" aus, eine kleine Burger Bar, die tatsächlich nicht leicht zu finden war. Sie liegt recht versteckt im 4 Sterne Hotel Le Meridien. Wenn man die Lobby betritt fallen lediglich ein roter Vorhang & eine kleine Schlange an Leuten auf. Wir sind kurz im Hotel umhergeirrt, bis sich eine Mitarbeiterin unser angenommen und dahin verwiesen hat. Scheint öfter vorzukommen. 😅 Um Zeit zu sparen, liegen bereits vor Bestellung Zettel zum Ankreuzen in sämtlichen Sprachen aus. Die auf deutsch und englisch waren natürlich vergriffen, also haben wir auf unsere restlichen frz-Kenntnisse gehofft. Ganz klar was wir am Ende auf unserem Burger hatten war uns dann nicht, aber bisschen Risiko muss ja sein im Leben!
    Vollgefressen wollten wir die Kalorien dann im Central Park wieder ablaufen. Der Plan wurde insofern durchkreuzt, dass wir von Medizinstudent Alex eine Rikscha-Fahrt bis zum 'friends' fountain for free bekamen. 😁 Währenddessen wurde uns erstmal das Ausmaß dieses gewaltigen Parks bewusst. Und dass wir am Brunnen angekommen, tdm erst ein Drittel davon hinter uns hatten. So verrückt.

    Weil uns der Burger scheinbar noch nicht genug war, bestand unser Abendessen aus einem sogenannten "crazy shake". Sprich, Diabetis, Zuckerschock und Karies im Glas. Mehr möchte man dazu nicht sagen. 😅 Wir werden nie wieder was Süßes essen! Aber das selbe sagen wir ja auch über Alkohol nachm Feiern.. Naja. Das Ding liegt uns jedenfalls immernoch schwer im Magen und um Puml zu zitieren: "das grenzt fast an Körperverletzung!" ich würde es eher natürliche Auslese nennen. Keine Ahnung was uns da geritten hat. 😅
    Der Energieschub hielt vielleicht ne Stunde an. Am Times Square angekommen, waren wir aber irgendwie überfordert mit all den Menschen, Lichtern, Autos, Sirenen. Ich wollte nur noch die New York Times sehen (und anfassen) und dann Richtung Unterkunft. Wie's morgen weitergeht steht immernoch etwas in den Sternen, aber ziemlich cool das Gefühl. :D
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