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Camino del Norte 2026

Ein 20-Tage Abenteuer von Klein Pip Weiterlesen
  • Teure Einsparung

    13. Juni in Spanien ⋅ ⛅ 31 °C

    Den Großteil des Nachmittags verbringe ich im Bett. Nicht weil ich müde bin - die Beine sind müde, der Rest aber nicht - sonder weil ich darauf warte, dass meine einzige kurze Hose trocknet. Die war nämlich so staubig und schwitzig, dass ich sie nach dem Duschen einfach nicht wieder anziehen will, ohne sie vorher zu waschen.
    Für die lange Hose ist es heute schlichtweg zu heiß und da ich schlecht nur in Unterhose herumlaufen kann, halte ich also notgedrungen Bettruhe.

    Ich ärgere mich tierisch, dass ich nicht eine zweite kurze Hose eingepackt habe. Hab noch darüber nachgedacht und dann beschlossen, das bisschen Gewicht zu sparen 🙈

    Da es in den nächsten Tagen aber ziemlich heiß bleiben soll, suche ich den einzigen Klamottenladen, der am Samstag Nachmittag geöffnet hat, und kaufe eine hübsche blaue Leinenhose, bequem, dünn und leicht, aber viel teurer, als mir lieb ist 😨

    Dafür bin ich jetzt gut ausgerüstet für die kommenden heißen Tage und erweitere die Farbpalette meiner Garderobe von 2 auf 3 Optionen 😁

    Hinterher sitze ich noch mit ein paar anderen Pilgern zusammen, darunter Liz, und wir lauschen der Musik des Hospitalieros, der nicht nur richtig gut Gitarre spielt, sondern auch unglaublich gut singt. 🤩
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  • Geschafft! In jedem Sinne 🥵🥵🥵

    13. Juni in Spanien ⋅ ☀️ 33 °C

    Als ich aus der Bar aufbreche, winke ich Mona und Enrique zu, die vor der Kirche im Schatten picknicken, sonst ist erstmal niemand zu sehen. Leider ist der Weg jetzt auch weniger schattig als vorhin und die Hitze macht sich bemerkbar - es sind 33°C vorhergesagt!

    Der Weg nach Vilalba hinein ist nicht besonders hübsch, aber auf der richtigen Straßenseite immerhin schattig. Meine Füße tun weh.
    Ich komme an einem Supermarkt vorbei und da morgen Sonntag ist, kaufe ich Bananen, Snacks und Frühstücksjoghurt, damit ich nach dem Duschen nicht nochmal losziehen muss. Heute mache ich so wenig Schritte wie irgendwie möglich!

    Als ich an der Herberge in Vilalba ankomme, sind es trotzdem fast 36.000. 👣
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  • Animalische Linguistik

    13. Juni in Spanien ⋅ ☀️ 26 °C

    Kurz hinter Martiñán verkauft ein Holzschnitzer handgemachten Schmuck aus Eukalyptusholz von einem wackeligen Tischchen vor einer Brücke. Ich finde ein hübsches Armband mit einer hölzernen Jakobsmuschel - von jedem meiner Caminos habe ich bisher ein Schmuckstück mit nach Hause gebracht.

    Von dort laufe ich mit Liz aus New York weiter. Sie ist schon die zweite andere Person, die auch mit Burnout den Jakobsweg geht.
    Wir kommen an einer Kuhweide vorbei und ich erinnere mich, dass Papa uns auf dem Weg in den Urlaub nach England einmal weismachen wollte, dass französische Kühe nicht "muh" sondern "le müh" machen.
    Wir lachen über diese Kindheitserinnerung und mutmaßen, wie wohl die spanischen Kühe machen. "Muh-los, muh-los" vielleicht? 🐮

    In Goiriz gibt es ENDLICH eine Bar und ich brauche unbedingt was zu essen (und ein Klo). Gerettet!
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  • Hungerast

    13. Juni in Spanien ⋅ ☀️ 17 °C

    Jeden Morgen findet mein Körper eine andere Stelle, die weh tut. Heute ist es die rechte Achillessehne.
    Immerhin bleibt es heute recht flach, doch meine Beine haben mir die gestrigen Strapazen noch nicht verziehen und schmerzen ein wenig.

    Bald kreuzt der Camino die Autobahn und führt eine Weile neben ihr her, doch dann geht es angenehm schattig durch die galicischen Eukalyptuswälder.

    In der App werden 2 Verpflegungsmöglichkeiten angezeigt. Doch die eine entpuppt sich als Herberge, die vielleicht später am Tag auch vorbeiziehenden Pilgern Erfrischungen anbietet, um Viertel nach 8 aber offensichtlich nicht.
    Die zweite hat zu. 😰

    Gott sei Dank habe ich noch eine Empanadilla von gestern im Rucksack, die gibt es also jetzt auf die Hand, dann geht es weiter. Muss ja.
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  • Abadín

    12. Juni in Spanien ⋅ ☀️ 25 °C

    Geschafft! Die heutige Etappe war echt kein Zuckerschlecken! 950hm auf 21km sind - zumindest für mich - definitiv eine Höchstleistung!

    Landschaftlich war der Weg heute wunderschön, aber die Sonne hat gnadenlos heruntergebrannt. Und die letzten 8km haben sich schier endlos gezogen.

    Mona, Gisela und ich lassen uns Zeit, wir haben unsere Betten reserviert. Kurz vor Schluss geht mir das Wasser aus, aber immerhin ist dann der Rucksack leichter.

    Die Herberge ist wohl noch sehr neu, modern, aber auch ein bisschen steril. Nachher treffen Mona, Enrique und ich uns zum Abendessen. Bis dahin ist die Wäsche hoffentlich schon trocken. Jetzt lege ich aber erstmal die Füße hoch und tu nixxxxx. Bin ziemlich kaputt, aber stolz!
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  • Gute und schlechte Neuigkeiten

    12. Juni in Spanien ⋅ ☀️ 21 °C

    Kurz nach Mondoñedo verlassen wir die Straße und es geht einen Schotterweg STEIL bergauf.
    Wir keuchen und schnaufen und stellen unsere Gespräche weitgehend ein, während wir langsam dahinstapfen: 700 Höhenmeter! Ultreia y suseia, wie wir Pilger sagen: immer weiter und immer höher! Piano, piano! 🥵

    Als wir die Baumgrenze erreichen, checken wir die Pilgerapp. Es gibt gute und schlechte Neuigkeiten!
    Die guten sind: Wir sind schon halb oben.
    Die schlechten sind: Wir sind erst halb oben. 😅

    Wir beschließen, unter den letzten Bäumen eine Pause zu machen, denn ab jetzt gibt's erstmal keinen Schatten mehr!
    ☀️☀️☀️
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  • Schwierige Entscheidungen

    12. Juni in Spanien ⋅ ⛅ 19 °C

    In Mondoñedo gönne ich mir einen Kaffee und muss mich entscheiden: 17km an der Straße entlang oder 12 über den Berg.

    Außer Gisela treffen auch Mona und Enrique ein, die ich aus der letzten Herberge kenne. Enrique hat Schmerzen in einem seiner Knie und beschließt, den Bus zu nehmen. Wir drei Damen ziehen also zu dritt weiter: über den Berg! 💪Weiterlesen

  • Nach Mondoñedo

    12. Juni in Spanien ⋅ ⛅ 12 °C

    Um kurz nach 7 verlasse ich die Herberge. Heute ist es deutlich wärmer und dampfiger als gestern und es geht gleich nach dem Ortsausgang ordentlich bergauf. 🥵
    Ich siniere darüber, dass ich gestern im Supermarkt zu viel Essen eingekauft habe (war hungrig) und zwischendrin eine Pause machen sollte, um den Mandelkuchen zu essen.

    Gisela aus Portugal ist mein ungefragtes Fotomodel und wir kommen miteinander ins Gespräch.

    Um halb 10 haben wir nach knapp 9km schon Mondoñedo erreicht und ich beschließe, auf einer Bank Pause zu machen und endlich diesen Kuchen zu essen, bevor ich mir in einer Bar einen Café con leche gönne.
    Und ich muss mich unbedingt mit Sonnencreme einschmieren. Hab ich heute früh vergessen. 🙈
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  • Vilanova de Lourenzá

    11. Juni in Spanien ⋅ ☀️ 21 °C

    Die letzten 4km haben es nochmal in sich: 250hm rauf - und hinterher auch wieder runter. Außerdem gehen mir langsam die Körner aus und ich bin deutlich langsamer unterwegs als am Morgen.

    Zudem ziept mein linkes Schienbein ein bissl. Ich hoffe, dass meine gute Freundin Arnika das Problem beheben kann.

    Um kurz nach 14 Uhr trudle ich in Lourenzá ein. Meine Herberge ist gleich am Ortsanfang (d.h. ich muss morgen zusätzliche 350m gehen! 😨) und sehr hübsch.

    Programm für heute Nachmittag: Füße hochlegen und der Wäsche beim Trocknen zusehen 👍
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  • 5-Sterne-Frühstück

    11. Juni in Spanien ⋅ ⛅ 16 °C

    Nach gut 10km gibt es in Villamartín Grande eine Bar, vor der mir Renate bereits zuwinkt: auf den 3000km Jakobsweg, die sie in den letzten 10 Jahren gelaufen sei, gäbe es hier das beste Frühstück, ich solle unbedingt die Joghurt-Bowl probieren. Sie hat Recht.*

    Kurz darauf gesellt sich Hiroshi aus Japan zu uns, der jedem Pilger, den er trifft, einen Origami-Kranich faltet als Symbol des Schutzes und Glücks. Er hat seit Santander bereits über 200 Kraniche verschenkt.

    Nach und nach trudeln jetzt auch die ersten Pilger aus Ribadeo hier ein.

    Als ich weitergehe, ist es bereits ziemlich warm geworden. Der Weg führt jetzt überwiegend über asphaltierte Feldwege bergab und ich komme gut voran.

    *Warnhinweis: Wer die große Portion bestellt, dem sei gesagt, dass zu viel Joghurt beim Laufen ganz schön schwer im Magen liegt.
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  • Morgensonne

    11. Juni in Spanien ⋅ ⛅ 14 °C

    7 Uhr, 10 Grad 🥶
    Der Trick ist, sich gerade so warm anzuziehen, dass man immer noch mit diesem "Ganz schön frisch heute"- Gefühl losläuft. Ansonsten muss man nach 10 Minuten bereits wieder anhalten und sich umziehen 🙄

    Heute starte ich erstmal alleine. Renate ist schon vor einer halben Stunde aufgebrochen, Jürgen, Thorsten und der schweigsame Italiener kochen sich erst noch einen Tee.

    Als ich um Viertel nach 8 das nächste Mal die Pilgerapp checke, habe ich schon 5km hinter mir und das Höhenprofil verrät: Ab jetzt geht's BERGAUF!
    Also erstmal eine Pause machen und ein Bocadillo essen!!
    Andere Pilger sehe ich bisher nicht. 🤔
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  • Vilela

    10. Juni in Spanien ⋅ ☁️ 18 °C

    Die Herberge hier in Vilela ist sehr niedlich. Leider ist die Bar, in der man eincheckt, zwischen 4 und 7 geschlossen, sodass ich noch keinen Stempel und auch kein Bettlaken bekommen habe. Macht aber nix, pressiert ja nicht.Weiterlesen

  • Busfahrt überlebt!

    10. Juni in Spanien ⋅ ⛅ 18 °C

    Die Fahrt von Oviedo nach Ribadeo war - im Wortsinn - übel: Gewundene Küstenstraßen mit Halt an jeder Milchkanne und eine sehr ruppige Busfahrerin verursachen einen ziemlich flauen Magen. 🤢 Außerdem habe ich beim Einsteigen nicht daran gedacht, die Snacks und das Wasser aus dem Rucksack zu nehmen, sodass ich nach 3,5 Stunden Fahrt völlig unterzuckert und mit zitternden Knien aus dem Bus geklettert bin. 😵‍💫

    Doch frische Luft und ein paar Kekse wirken Wunder, sodass ich den Camino del Norte schnell finden konnte. Ein kurzer Stopp in einer Bar, danach haben meine Füße doch noch 6,5km Auslauf bekommen.
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  • Planänderung: Camino del Norte

    10. Juni in Spanien ⋅ ☀️ 15 °C

    Nach einem halbstündigen Spaziergang zum Bahnhof, etwas Verwirrung wegen nicht vorhandenem Ticketautomaten und einem Telefonat mit Pablo aus der Herberge weiß ich: Fahrten mit spanischen Regionalzügen zahlt man am Ankunftsbahnhof. Aha.

    Die 45 Minuten im Zug nutze ich, um Pläne zu schmieden und eine Reservierung in einer Herberge zu organisieren: Es gibt freie Betten! 🥳

    Der Umstieg vom Zug (Der Ticketautomat spricht nur Spanisch) rüber zum Busbahnhof ist eine Punktlandung: Ich kann gerade noch ein Busticket kaufen und den Bahnsteig finden, dann geht es auch schon los nach Ribadeo: 3 1/2 Stunden Fahrt, leider ohne Wasser, denn das habe ich in der Eile im Rucksack gelassen und der muss unten ins Gepäckfach 🙈
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  • Ernüchterung

    10. Juni in Spanien ⋅ ☁️ 9 °C

    Gestern Abend gab es ein wunderbares Abendessen in der Herberge für alle 20 Pilger, die hier übernachten. Danach haben unsere Hospitalieros Pablo und Tatjana uns informiert, dass insgesamt 4 Herbergen auf den nächsten 3 Etappen momentan geschlossen sind und wir unbedingt planen müssen, wo wir übernachten.

    Marc hat alle Herbergen bereits vorgebucht, aber ich habe das Problem, dass es einen Bettenengpass unmittelbar vor und nach der berüchtigten Hospitalesroute gibt: Alle Herbergen sind über mehrere Tage hinweg völlig ausgebucht. Tatjana versucht über eine Stunde lang für mich und einen weiteren Mitpilger, Betten zu organisieren, aber keine Chance.

    So treffe ich eine harte Entscheidung:
    Ich werde heute mit dem Zug zurück nach Oviedo fahren und dort noch einmal übernachten. Bis morgen muss ich mir überlegen, ob ich eine andere Caminoroute gehen kann. Bei dem aktuellen Bettenrennen ist der Camino Primitivo nicht der richtige Ort für mich.
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  • 1. Etappe geschafft

    9. Juni in Spanien ⋅ ☁️ 16 °C

    19,3km bis Paladín!
    Füße tun weh, aber der Rest ist noch fit.

    Wir übernachten in der Herberge Villa Paladina, wo man dreiteilige (!) Bettwäsche bekommt. Luxus!!
    Es gibt hier sogar einen Pool (leider habe ich keinen Bikini dabei).

    Marc, Mercedes (aus Spanien) und ich gönnen uns erst einmal eine Tortilla, bevor wir unsere Betten beziehen, duschen und Wäsche waschen.
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  • Gut gestartet auf dem Primitivo

    9. Juni in Spanien ⋅ ☁️ 13 °C

    Um 7 Uhr gibt es eine Banane zwischen die Zähne, dann verlassen Marc und ich die Herberge und laufen zur Kathedrale, wo wir ein Startfoto schießen und dann den ersten in den Boden eingelassenen Muscheln folgen.
    Nach einer dreiviertel Stunde gönnen wir uns einen café con leche und ein pan con tomate in einem Café, das gerade erst öffnet.
    Dann verlassen wir Oviedo und es geht über Landstraßen und Forstwege 12,5km bergauf und bergab zur ersten Bar, die hervorragende bocadillos haben.
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  • Ankunft in Oviedo

    8. Juni in Spanien ⋅ ☁️ 21 °C

    Nach einem Zwischenstopp in Barcelona bin ich gut in Asturias (OVD) gelandet und habe gleich im Airport Shuttlebus einen Mitpilger kennen gelernt: Mark aus Belgien.

    Gemeinsam haben wir uns dann vom Busbahnhof auf den Weg zur städtischen Pilgerherberge gemacht und nach dem obligatorischen Pilgerritual (einchecken - duschen - Wäsche waschen) waren wir dann noch an der Kathedrale, haben Bananen und Kekse für morgen gekauft und ein Pilgermenü in der Bar "Km 0" genossen. Und beim Decathlon war ich auch schon, um Trekkingstöcke zu kaufen - die mit "Antishock", weil die angeblich nicht so klackern...

    Hier in der Herberge teile ich mir ein 6er-Zimmer mit zwei Spanierinnen, mit denen ich mich sehr kreativ auf Spanisch-Englisch-Hand-und-Fuß unterhalte.

    Und dann geht es auch schon ab ins Bett, denn morgen stehen 19km auf dem Plan.

    Tagesbilanz: 0km auf dem Camino, trotzdem 17.900 Schritte gemacht.
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  • Es geht los!

    8. Juni in Deutschland ⋅ ☀️ 11 °C

    🇩🇪 06 Uhr morgens: Nicht jeder kann den Jakobsweg direkt vor der eigenen Haustür beginnen. Aber heute führen mich die Muscheln erst einmal nur zum Bahnhof... und dann zum Flughafen. Spanien, ich komme!

    🇬🇧 6am: Not everyone can start their Camino de Santiago right at their front door. But today the shells only lead me to the train station... and further to he airport. Spain, here I come!
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    Beginn der Reise
    8. Juni 2026