Die Landstraßen Nr 1 verlässt die unmittelbare Nähe zum Fluss hinter Gönyü und führt zwischen weiten Getreidefeldern und lichten Baumstreifen hindurch in Richtung Osten. Hier blühen Akazien, Holunder und Weiden um die Wette. Auf den Wiesen sieht man eine Fülle von Wildblumen und Gräsern mit fast schon reifen Samen. In Komarom angekommen finden wir per Zufall einen Waschsalon und nutzen die Gunst der Stunde alles zu waschen und das WoMo sauber zu machen. Verschwitzt suchen wir die kleine Therme des Ortes auf um auch uns zu reinigen. Sie ist keine Zierde ihrer Zunft, erfüllt aber den Zweck. Übernachten werden wir am Fort Csillag etwas außerhalb. Flusssicht gibt's heute leider nur bedingt, die Bahn liegt zwischen Donau und Parkplatz.Læs mere
RejsendeDa gibt es bestimmt auch Akazienhonig 🍯 – die Blütenpracht entlang der Strecke lässt darauf schließen, dass die Bienen hier reichlich zu tun haben. Die weiten Felder und die blühenden Baumstreifen bieten perfekte Bedingungen für süßen, goldgelben Honig direkt aus der Natur.😊
RejsendeLeider ist die Fruchtbarkeit der Akazien auch ein Fluch. Das dornige Gestrüpp breitet sich überall aus wo nicht energisch Gegenwehr betrieben wird. Das ist vor allem da fatal wo die Menschen aus Mangel an wirtschaftlichen Möglichkeiten leergefegte Landschaft hinterlassen
RejsendeDa gibt es bestimmt auch Akazienhonig 🍯 – die Blütenpracht entlang der Strecke lässt darauf schließen, dass die Bienen hier reichlich zu tun haben. Die weiten Felder und die blühenden Baumstreifen bieten perfekte Bedingungen für süßen, goldgelben Honig direkt aus der Natur.😊
RejsendeLeider ist die Fruchtbarkeit der Akazien auch ein Fluch. Das dornige Gestrüpp breitet sich überall aus wo nicht energisch Gegenwehr betrieben wird. Das ist vor allem da fatal wo die Menschen aus Mangel an wirtschaftlichen Möglichkeiten leergefegte Landschaft hinterlassen