• Barbara Schiereck
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Abenteuer Columbien und Nuqui

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  • Inicio da viagem
    14 de julho de 2024

    Start vom Flughafen Frankfurt

    14 de julho de 2024, Alemanha ⋅ ☀️ 23 °C

    Nach einer Übernachtung im moxy Hotel am Flughafen starteten wir planmäßig Sonntag kurz nach 14 Uhr, Direktflug nach Bogota . Marcel fragte, ob er mal ins Cockpit schauen darf , ist ja immer wieder faszinierend.
    Und dank 2 sehr freundlicher Piloten und einem Techniker bekam er sogar eine kleine Erklärung , wie das so abläuft im. Cockpit!
    Es war unser erster Flug mit Lufthansa und ich war positiv überrascht von Service und Freundlichkeit.
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  • Ankunft El Dorado airport Bogota

    14 de julho de 2024, Colômbia ⋅ ☁️ 11 °C

    Nach gut 11 Stunden Flugzeit sind wir endlich in Bogota gelandet. Leider konnte man beim Landeanflug absolut nichts sehen, dabei hätte ich gern einen Blick auf die Anden geworfen. Alles war unter einer dicken Wolken und Nebeldecke verborgen.
    Am Flughafen standen schon Mitarbeiter vom shuttle Service bereit, erkennbar an deren Westen mit Aufschrift des Hotels .
    Ich habe erstmal meine Jacke rausgeholt,denn es wird abends kühl in Bogota. Der shuttle brachte uns dann ruckzuck zu unserem nahe gelegenen hotel für die ersten 2 Nächte, dem habitel prime Bogota. Das Hotel ist definitiv zu empfehlen!
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  • Bogota

    14 de julho de 2024, Colômbia ⋅ ☁️ 13 °C

    Nach einer kurzen Nacht gab es im Hotel ein sehr gutes Frühstück. Die habitel Hotels sind wirklich empfehlenswert!
    Da ich /wir keine großen Museums Besucher sind und das Einzig für mich interessante ,das Gold Museum , Montags geschlossen hat , ließen wir uns den Tag etwas treiben. Als erstes Sim Karte fürs Smartphone besorgen. Dabei sind wir per Uber durch Straßenzüge gekommen, in denen ich nicht hätte anhalten wollen, geschweige denn aussteigen. Heruntergekommen, vermüllt, und viele finstere Gestalten .
    Danach fuhren wir zur Parque la colina Shopping mall , bummelten etwas, kauften ein paar T Shirts und ein aromatischer kolumbianischer Kaffee mußte auch getrunken werden. Als wir zurück zum hotel wollten, hatte es in Strömen begonnen zu regnen und es war kalt. Von gefühlten 25 Grad auf ca. 10 Grad . Der Jetlag machte sich auch total bemerkbar, so fuhren wir zurück zm Hotel. Wir aßen dort im Restaurant, was auch richtig leckere Gerichte anbietet. Dann ging es früh ins Bett, denn am nächsten Tag geht es weiter nach Medellin.
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  • Flug nach Medellin

    16 de julho de 2024, Colômbia ⋅ ☁️ 20 °C

    Am Dienstag brachte uns der Hotel shuttle gegen Mittag wieder zum Flughafen , direkt zum Terminal , von dem die Flüge der kolumbianischen Fluggesellschaft satena air starten. Denn es ging heute weiter nach Medellin. Nach nur ca. 40 Minuten Flugzeit mit einer gestressten Katze an Bord, landeten wir planmäßig gegen 17 Uhr am olaya herrera airport Medellin. Mit so einer kleinen Maschine zu fliegen, ist schon ein ganz anderes Gefühl 🙃Leia mais

  • Weiter nach Nuqui

    17 de julho de 2024, Colômbia ⋅ ⛅ 26 °C

    Nach einer Nacht im Hotel Poblado suites in Medellin holte uns Mittwoch um 6 Uhr früh ein Fahrer ab ,der mit zur gebuchten Nuqui Tour gehörte und brachte uns zum Flughafen Olaya Herrera Medellin. Zur Sicherheit wurde uns am Abend ein Foto des Wagens mit Nummernschild und Name des Fahrers geschickt. Sein Name ist Escobar. Ich habe ihn nicht gefragt, ob er mit pablo escobar verwandt ist. 🙈.
    Zumal hier fast niemand englisch spricht, und ich kaum spanisch. Ohne sim Karte von claro und Google translater wären wir aufgeschmissen ! Am Flughafen vertrieben wir uns die Zeit mit Kaffee und einem leckeren Essen, denn der Flug sollte erst gegen 10: 30 Uhr starten. Wir wählten das traditionelle Gericht Ajiaco, was uns gut geschmeckt hat. Als Vegetarier oder gar Veganer ist man in Kolumbien verloren. Es gibt hier scheinbar nichts ohne Fisch oder viel Fleisch und Eiern .
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  • Nuqui

    17 de julho de 2024, Colômbia ⋅ ☁️ 27 °C

    Nach 1 Stunde ruhigem Flug und fast nur noch Regenwald unter uns sind wir am kleinen Flughafen Reyes Murillo in Nuqui gelandet. Das wenige Gepäck wurde auf einem Anhänger per Hand gebracht. Der Mitarbeiter des Flughafens, der die Rucksäcke verteilte ,wollte kein Trinkgeld haben. Er hat es hartnäckig abgelehnt. Genauso war es auch mit dem Fahrer, der uns in Medellin zum Flughafen gebracht hat . Überraschend aber mal eine angenehme Erfahrung.
    Unser Hotel für 4 Nächte ist das Acuali direkt gegenüber des Flughafens . Vom Besitzer wurden wir sehr freundlich empfangen und er zeigte uns unser Zimmer
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  • Erster Eindruck von Nuqui

    17 de julho de 2024, Colômbia ⋅ ☁️ 27 °C

    Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, machten wir einen Rundgang durch Nuqui und zum Strand direkt am Dorf. Der erste Eindruck war eher abschreckend . Überall nur Müll und Müllsäcke , in denen Strassenhunde nach Essensresten suchten.
    Und an jeder Ecke saß man zusammen und trank Unmengen Bier und Rum. Scheinbar hatten auch alle der kleinen Restaurants geschlossen, man feierte eben. Nach langem Suchen fanden wir doch ein Restaurant, in dem uns eine nette Frau ein typisches essen aus Fisch Reis mit etwas Kokos und Kochbanane zubereitete. Es schmeckte uns sehr gut.
    Am nächsten Tag erfuhr ich , daß hier über eine Woche irgendeine Fiesta gefeiert wurde, die eigentlich vorbei war , die kolumbianer aber sehr gern feiern und so eine Fiesta dann einfach verlängern. Überall laute Musik auch direkt vor unserem Hotel. Es wurde abends eher noch lauter, an schlafen war nicht zu denken. Wir konnten zum Glück sofort das Zimmer wechseln und zogen in ein ruhiges Zimmer. Die Musik 🎶 hörten wir die ganze Nacht, aber in erträglicher Lautstärke.
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  • Whale watching

    18 de julho de 2024, Colômbia ⋅ 🌩️ 28 °C

    Am ersten Tag ging es gegen 9 Uhr los , um Wale zu sehen. Vorher frühstückten wir etwas am Hotel. Das nette Ehepaar, welches das kleine hotel leitet ,servierte uns etwas Mango. Rührei und Weißbrot. Es regnete leider den ganzen Tag etwas . Mit captain , Guide und Volunteerin Kamilla aus Ungarn ging es auf den Pazifik, nachdem wir noch andere Touristen abgeholt hatten, die in abgelegenen Lodges wohnten , welche nur mit Boot zu erreichen sind . Wir sahen nach kurzer Zeit Wale, die auch immer wieder schnell verschwunden waren, grad wenn man das Handy startklar hatte. Ein schönes Erlebnis! Gegen Mittag stoppten wir an einem wirklich schönen Strand im Norden von Nuqui, wo wir fast 2 Stunden blieben, um zu baden und was zu essen. Mir war es tatsächlich durch den Regen zum baden zu kalt. Ich habe gefroren 😱.
    Danach stoppten wir noch, um den schönen Naturpark Utria zu besuchen . Dort gab es noch eine Erklärung über Wale und Delphine. Nach weiteren Wal Sichtungen kamen wir kurz nach 17 Uhr wieder in Nuqui an und tranken am Hotel erstmal einen sehr leckeren Mango und Maracuja Saft.
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  • 2. Tag whale watching und Thermalquelle

    19 de julho de 2024, Colômbia ⋅ ☁️ 27 °C

    Am 2.ten und letzten Tag starteten wir wieder um 09 Uhr bei strahlendem Sonnenschein und holten noch andere Gäste per Boot von ihren Unterkünften ab. Zum Glück war auch Kamilla wieder dabei, denn sie sprach als Einzige etwas deutsch und englisch.
    Wale sahen wir nach kurzer Zeit . Dann ging die Fahrt erstmal zu den warmen Thermalquellen im Dorf Termales südlich von Nuqui . Herrlich warmes Wasser! Vorher sollte man sich entweder abduschen oder kurz in den kleinen Fluss gehen direkt neben der Thermalquelle. Wir entschieden uns für den Fluss, der ziemlich erfrischend war. Das war die erste Hälfte eines wunderbaren Tages.
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  • Wasserfall im Regenwald

    19 de julho de 2024, Colômbia ⋅ ☁️ 28 °C

    Nachdem wir im Dorf Termales noch etwas zu Mittag gegessen hatten, ging es wieder für eine kurze Fahrt aufs Boot. Nach ein paar Minuten stoppten wir an einem einsamen Strand, um zu einem Wasserfall zu wandern.
    Der Weg hatte es in sich. Es ging ca. 15 Minuten wirklich über Stock und Stein, glatte Felsen mit manch steilen Abhängen an einer Seite. Aber der Weg hat sich gelohnt! Wir kamen an einen traumhaften Wasserfall und badeten dort ausgiebig.
    Dann wanderten wir zurück zum Strand und es ging wieder in Begleitung einger Wale zurück nach Nuqui. Ein herrlicher Tag ging mit einem schönen Sonnenuntergang zu Ende.
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  • Letzter Tag in Nuqui

    20 de julho de 2024, Colômbia ⋅ ☁️ 29 °C

    Den Samstag wurde erstmal ausgeschlafen. Den Rest des Tages schauten wir uns nochmal Nuqui an und waren am Strand. Je weiter man läuft und das Zentrum hinter sich lässt, umso weniger wird der Müll . Die laute Musik ist seit der ersten Nacht auch weniger geworden. Allerdings sitzen auch schon vormittags Männer zusammen und trinken Bier. Nur geraucht wird in Nuqui überhaupt nicht, es gibt auch keine Zigaretten. Und die Menschen sind sehr freundlich und auch ehrlich. niemand will einem was andrehen oder bettelt . Sie scheinen mit ihrem Leben dort vollkommen zufrieden zu sein.Leia mais

  • Abschied von Nuqui

    21 de julho de 2024, Colômbia ⋅ ☁️ 28 °C

    Sonntag gegen 14 Uhr ging es zurück nach Medellin. Wir aßen morgens einen letzten Arepa am Hotel Acuali mit Blick auf den dampfenden Regenwald nach einer Nacht mit viel Regen. Es hat hier in jeder Nacht geregnet.
    Volunteering scheint hier voll im Trend zu sein. So haben wir neben Kamilla, die die Wal Touren begleitet auch junge volunteers aus Frankreich und Hamburg getroffen. Und einen Auswanderer aus Kanada, der vor der Kälte geflohen ist und jetzt mit seiner kolumbianischen Frau in Medellin lebt. Das einfache Leben hat auch was Schönes !
    Der Abschied fiel mir zum Schluss sogar schwer, wenn wir uns auch auf eine warme Dusche freuten ! Mit einer Propeller Maschine von Satena Air ging es nach Medellin in dasselbe Hotel poblado suites zurück, welches wir vor 4 Tagen verlassen hatten und wo wir einen Teil unserer Gepäcks solange abstellen konnten.
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  • Comuna 13 Tour in Medellin

    22 de julho de 2024, Colômbia ⋅ ☁️ 28 °C

    Am Montag morgen fuhren wir mit Uber zum Treffpunkt: Metro Station Poblado . Um 9: 15 Uhr starteten wir dort mit Guide Adrian, einer Familie aus den Niederlanden und 3 jungen Neuseeländerinnen . Zuerst fuhren wir ein Stück mit der Metro .Dabei haben wir mitbekommen, wie einem älteren Mann beim Einsteigen blitzschnell sein Handy gestohlen wurde. Hier tragen die meisten Menschen ihren Rucksack vorne am Körper und es wird davor gewarnt, das Smartphone im Gedränge zu nutzen.
    Dann fuhren wir mit dem Bus bis zum Graffiti Viertel . Von dort ging es dann zu Fuß weiter.
    Die Graffiti Malereien zeigen vor allem den Wandel von schlimmen Zeiten, die comuna 13 galt vor vielen Jahren als eine der gefährlichsten des Landes, zu den guten, friedlichen Zeiten heute. Adrian kommt aus diesem Viertel, er hat viel erklärt. Leider haben wir nicht alles verstanden, weil sein Englisch mehr ein spanisch Englisch ( spenglisch) war. Die Tour war dennoch sehr interessant! Es gab streetdance Einlagen, anschließend wurde etwas Geld eingesammelt. Und streetfood ,u.a. Pan de bono, frittierte Kugeln aus Maniokstärke und Käse mit etwas Karamell oben drauf. Und sowas wie ein Eis mit vielen kleinen Fruchtstücken , das war ok, wenn man das Salz darauf weggelassen hat! So schön das Land ist , das Essen ist nichts für mich 😁.
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  • Streetdance

    22 de julho de 2024, Colômbia ⋅ ☁️ 27 °C

    Eine sehenswerte Vorführung. Musik hört man fast überall in dem engen Wirrwarr der Gassen. Es ist in so einer Comuna vor allem eng, laut und heiß .
    Ohne unseren Guide hätte ich dort kaum mehr rausgefunden.Leia mais

  • Geröstete Ameisen

    22 de julho de 2024, Colômbia ⋅ ☁️ 28 °C

    In der Comuna 13 bot eine Frau geröstete Amazonas Ameisen als Snack an .
    Mutig kaufte jemand aus unserer Gruppe eine kleine Tüte und bot jedem eine Ameise an. Alle haben eine probiert und fanden es scheinbar ganz ok . Mit viel Überwindung probierte ich dann auch, mußte die Ameisen 🐜 aber ziemlich schnell wieder ausspucken. Nussig fand ich sie nicht, schmeckte eher nach gebratenem Speck, ganz leicht bitter und dann diese knackige Konsistenz! Nichts für mich!Leia mais

  • Pablo Escobar Tour

    23 de julho de 2024, Colômbia ⋅ ☁️ 27 °C

    An Pablo Escobar kommt man in Medellin nicht vorbei. Sehr viele Menschen hier verehren ihn . So haben auch wir eine interessante Tour gebucht. Mit Besuch des Casa museo Pablo Escobar, einer Escobar Ausstellung in einem Haus, welches er damals ausschließlich zur Lagerung seines Drogen Geldes genutzt haben soll. Unter der Leitung seines Neffen Nicolai Escobar. Und Besuch des Memorial Parks,in dem die unzähligen Opfer Escobars in langen Mauern verewigt sind. Überall in Medellin gibt es Souvenirs usw.mit seinem Gesicht. Trotz seiner wahnsinnigen Gräuel Taten.Leia mais

  • La cathedral und Grab

    23 de julho de 2024, Colômbia ⋅ ☁️ 20 °C

    Anschließend besichtigten wir noch " La Catedral" , das von Pablo Escobar selbst entworfene und luxuriös ausgestattete Gefängnis, in das er sich 1991 freiwillig begab. Es befand sich in Envigado, Kolumbien, und war alles andere als eine übliche Haftanstalt. Escobar lebte dort weiterhin im.gewohnten Luxus und führte von dort seine kriminellen Aktivitäten fort. 
    Als die Regierung versuchte, ihn in ein konventionelles Gefängnis zu verlegen, floh Escobar im Juli 1992 aus La Catedral und verbrachte den Rest seines Lebens auf der Flucht, bis zu seinem Tod am 02.12.1993. Auch sein Grab wird immer wieder von " Verehrern" und Touristen besucht.
    Neben "El Patron" liegen seine Mutter Hermilde, sein Vater Abel und sein Leibwächter Limon, der mit ihm am 2. Dezember 1993 im Kugelhagel eines Militärkommandos starb.
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  • Roberto Escobar

    24 de julho de 2024, Colômbia ⋅ ☁️ 27 °C

    Am nächsten Tag besuchten wir ein weiteres Escobar Museum ,nachdem wir vom Guide die Info erhalten hatten, dass es insgesamt 3 davon gibt . Und eins davon vom älteren Bruder Roberto Escobar geleitet wird . Der ist inzwischen ein alter
    Mann, fast blind und taub durch eine Briefbombe, die er 2 Wochen nach Pablos Tod in seiner Zelle erhielt.
    Er selbst ist der Meinung, dass dies ein Anschlag der kolumbianischen Regierung war, da seine Post prinzipiell durchleuchtet und kontrolliert worden sei. Ehemaliger Rad renn Profi, dann für die Finanzen des Kartells zuständig, 2010 gründete er " Pablo escobar tours " . Uns sagte er noch, dass auf netflix das Meiste über seinen Bruder gelogen sei. Ein netter alter Mann, der sich an Marcel stützen mußte. Da war es schwer vorstellbar,dass dieser alte Herr ( er hat uns kostenlos reingelassen, als Marcel zu verstehen gab,dass er unbedingt ein selfie mit ihm möchte) an den schlimmsten Verbrechen in Kolumbien beteiligt war.
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  • Casa de narino und museo del oro

    26 de julho de 2024, Colômbia ⋅ ☁️ 17 °C

    Am letzten Tag besichtigten wir, mit vorheriger Buchung eines Termins, den casa de narino, ein historischer Gebäudekomplex in Bogotás Stadtteil La Candelaria und seit 1908 die offizielle Residenz des Präsidenten Kolumbiens und seiner Regierung . Es war beeindruckend, die Sicherheitskontrollen streng , Smartphones und Kameras mussten draußen bleiben.
    Zum Abschluss besuchten wir noch das berühmte Gold Museum.
    Am nächsten Tag ging eine spannende Reise zu Ende. Der Rückflug nach Frankfurt verlief ruhig und nach Plan.
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    Final da viagem
    27 de julho de 2024