Johanna Laurer

Joined August 2019
  • Day27

    Nach Hause...

    January 14 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    Jetzt ist es tatsächlich so weit, unsere Neuseeland Reise geht zu Ende. Das Wetter macht es uns gerade richtig leicht, auch wenn es noch warm ist, ist es neblig und regnerisch - ein echter Abfall zu den letzten Tagen. Hier noch ein paar Statistiken 😉:
    - Wir waren 24 Tage und 8 Stunden in Neuseeland
    - Wir waren 14 Tage, 7 Stunden auf der Südinsel
    - Wir waren 9 Tage, 21,5 Stunden auf der Nordinsel
    - Wir waren 3,5 Stunden auf der Fähre
    - Wir sind 2087 km auf der Südinsel gefahren
    - Wir sind 2535 km auf der Nordinsel gefahren
    - Wir waren in 19 verschiedenen Hotels
    - Wir haben vier Bootstouren gemacht
    - Wir waren in zwei Museen mit Hobbiton🤣
    - Wir waren bei zwei Tierbeobachtungen
    - Wir haben sieben Wanderungen gemacht
    - Wir sind glücklich, schön war's😊😊😊
    Fahrt zum Flughafen 29 km
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  • Day26

    Abschied

    January 13 in New Zealand ⋅ 🌙 19 °C

    Heute war unser letzter ganzer Tag in Neuseeland und den haben wir nochmal gut genutzt.
    Den Vormittag haben wir der Geschichte und den Nachmittag dem aktuellen Neuseeland gewidmet. Gleich nach dem Check out haben wir den Waitangi Treaty Ground besucht, die Stelle an der Neuseeland von den Maoris dem Schutz der englischen Krone unterstellt wurde. Eine Darbietung traditioneller Tänze und Lieder hat uns richtig gut gefallen. Insgesamt ist es ein wirklich gut gelungenes Museum.
    Dann haben wir uns auf die eher langweilige Fahrt zurück nach Auckland gemacht. Dann sind wir nochmal durch die Stadt gebummelt, dieses Mal waren wir am Hafen. Gegessen haben wir direkt im Fischmarkt, wo es viele kleine Lokale rund um einen Foodcourt gibt.
    Jetzt setzen wir uns für einen letzten Drink vor unserer letzten Nacht in Neuseeland an die Bar.
    Morgen geht es zum Flugplatz und ab nach Hause...
    Etappe: Paihia - Auckland; 230 km
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  • Day25

    Ein Tag auf dem Wasser

    January 12 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Heute war der chilligste Tag unserer Neuseeland Reise, Sonne, Wind und Meer im Überfluss 😎😎.
    Wir hatten eine siebenstündige Bootstour auf einem Katamaran gebucht. Sie führte uns an ganz vielen der 144 Inseln der Bay of Islands vorbei. Dabei haben wir mehrere Pinguine, eine Schule blauer Fische, fliegende Fische {leider undokumentiert 🙄} und einen Tölpelfelsen gesehen.
    Mittags haben wir auf der Insel Otehei anlegt, unseren Mittagssnack verspeist und eine kurze Wanderung zum Aussichtsberg gemacht.
    Aber das absolute Highlight war eine Insel mit einem Loch in der Flanke. Auch wenn man es an Bord nicht glauben konnte, sind wir mit unserem Katamaran mitten durch gefahren, eine super coole Sache👌😀👌.
    Leider sind seit einer Woche keine Delphine mehr in der Bucht, was hier einige Fragen aufwirft. Neuseelands Naturschutzbehörde hat sofort reagiert und nun die Hauptbereiche für Schiffe gesperrt. Das ist zwar blöd für uns, aber finden wir echt super für die Delphine👍👍.
    Ganz am Schluss haben sie noch ein Netz ausgespannt, in dem man sich durch den Pazifik ziehen lassen konnte. War echt Spaß beim Zuschauen🤣🤣🤣.
    Nach dem Abendessen wird der Koffer schon mehr oder weniger für die Heimreise gepackt. Morgen fahren wir zurück nach Auckland, unsere allerletzte Nacht in Neuseeland😵😵.
    Bay of Island; 7 km
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  • Day24

    Ganz nach oben!

    January 11 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Das mit dem alles gechillt ausklingen lassen, hat bis Mittag gut funktioniert. Wir sind spät aufgestanden, haben am Buffet gefrühstückt und die Hotelanlage in Augenschein genommen.
    Dann haben wir überlegt, dass wir heute ganz ans obere Ende von Neuseeland fahren wollen, ans Cap Reinga. Dort angekommen haben wir in 45 Minuten Leuchtturm und Aussichtspunkt erobert. Ein wunderschöner Flecken Erde an dem zwei Ozeane zusammen stoßen, die tasmanische See und der Südpazifik.
    Der Punkt ist auch das Ende des 90 Mile Beach, einem 88km langen Sandstrand, der bei Niedrigwasser zur Staatsstrasse wird. Zusätzlich gibt es hohe Dünen, von denen man mit einem Surfbrett heruntergleitet, quasi Sandrodeln.
    Das alles haben wir uns dann auf dem Rückweg ins Hotel noch angesehen. Obwohl es von der Leihwagen Firma nicht erlaubt ist, konnte Günter nicht widerstehen und wir sind auch eine kurze Strecke den Strand entlanggefahren😎😎.
    Gerade noch rechtzeitig waren wir lm Hotel zurück, dass wir noch ein Abendessen, echt lecker, serviert bekommen haben.
    Aber morgen chillen wir richtig, auf einem Schiff durch die Bay😊😊
    Cap Reinga; 450 km
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  • Day23

    Ausklingen lassen

    January 10 in New Zealand ⋅ 🌙 14 °C

    Nun sind wir bereits im letzten Abschnitt unserer Reise, an der Bay of Islands. Aber davor haben wir nochmal Großstadtluft geschnuooert und sind in Auckland durch die Queenstreet gelaufen, haben den Skytower bewundert und dann noch bei einem japanischen Schnell Restaurant sehr lecker zu Mittag gegessen.
    Dann ging es auf die Autobahn und zum ersten Mal, seit wir hier sind, standen wir im Stau 😫.
    Die Fahrt nach Paihia hat sich auch entsprechend gezogen. Ein kurzer Abstecher hat uns dann noch zu Hundertwassertoilette in Kawakawa geführt. Da gibt es dann noch ein paar andere Gebäude im gleichen Stil.
    In Paihia angekommen sind wir noch am ebenfalls sehr schönen Strand entlang gelaufen, dann ins Hotel gefahren und haben hier nicht ganz so lecker gegessen.
    Morgen werden wir wohl irgendwas mit Wasser machen.🤔🤔
    Etappe: Auckland - Paihia; 246 km
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  • Day22

    Sonne, Sand und Meer

    January 9 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute hat uns unser Weg von Tairua nach Auckland geführt, entlang an Traumstränden und interessanten Naturphänomenen.
    Zuerst sind wir auf den Mount Paku gefahren und haben uns die Strände von Tairua von oben angesehen.
    Dann ging es weiter zum Hot Water Beach. Durch natürliche Thermalquellen, kann man sich bei Niedrigwasser am Strand ein Loch graben und es kommt warmes Wasser, je tiefer desto wärmer. Das musste ich sofort ausprobieren! Nach einem Fehlversuch hat es auch geklappt😊😊. Günter hat sich auf die Dokumentation beschränkt 😜😜.
    In Hot Waves Cafe haben wir zu Mittag gegessen und auf unser nächstes Highlight gewartet, eine Bootsfahrt an der Küste entlang. Mit einem schnellen Schlauchboot, ging es zu Felsen, Buchten und Grotten, bis wir am Ende bei der Cathedral Cove waren, dem meist photographierten Strand Neuseelands. Es war wirklich toll, der schnelle Ritt über die Wellen, wunderschöne Landschaften unter strahlender Sonne😎😎!
    Mit dem Auto haben wir die Halbinsel noch umrundet, hier und da gehalten und waren über den Unterschied zwischen Ost- und Westküste überrascht, vor allem das Wetter war ganz anders.
    Nach 20 Uhr sind wir hier im Hotel müde und zufrieden angekommen und haben unseren Mittagssnack verspeist.
    Morgen geht es auf den letzten Abschnitt zur Bay of Islands.
    Etappe: Tairua - Auckland; 291 km
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  • Day21

    Von Mittelerde bis ans Meer

    January 8 in New Zealand ⋅ ☁️ 16 °C

    Obwohl wir die Filme nicht gesehen und eigentlich auch die Bücher nicht gelesen haben, wollten wir heute dem kleinen Hobbit einen Besuch abstatten. Selbst die Internet-Auskunft, dass alle Touren ausgebucht sind, konnte unseren Enthusiasmus nicht mindern. Nach Frühstück im Hotel und Vorräte für morgen kaufen, ging es direkt nach Hobbiton. Wir mussten auch nicht lange warten und es ging auf Tour - war doch noch was frei😎. In zwei-jähriger liebevoller Kleinarbeit wurde die Filmkulisse des kleinen Hobbit identisch, aber mit haltbareren Materialien nachgebaut. Mit einer unfassbaren Liebe zum Detail wird auch weiterhin die perfekte Illusion aufrecht erhalten, allein sieben Vollzeitgärtner halten die Grünanlagen in Schuss. Wohin man sieht Überraschendes. Zusätzlich wurden noch interessante Details zu den Dreharbeiten, z. B. zu Pflaumenbäumen, künstlichen Eichen usw. erzählt. Ja, maßloser Kommerz (80 Touren pro Tag😵), trotzdem waren wir froh, dort gewesen zu sein.
    Auf dem Weg auf die Coromandel Halbinsel dann das völlige Kontrastprogramm. Nach einer Fahrt über eine erneut sehr kurvenreiche Küstenstrasse sind wir zum Opoutere Beach abgebogen, ein kilometerlanger, unberührter Sandstrand, den man nur zu Fuß erreichen kann. Wildes Neuseeland, wie schon so oft.
    Und morgen geht es weiter von einem Traumstrand zum Nächsten bis wir dann in Auckland wieder in die Zivilisation eintauchen.
    Etappe: Rotorua - Tairua; 264 km
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  • Day20

    Das Tor zur Hölle

    January 7 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    Nach dem langen Tag gestern haben wir etwas langsamer und noch schlimmer mit einem Frühstück bei McDonald's gestartet🙄🙄.
    Dann sind wir zur Kiwi Aufzuchtstation gefahren und nach einem kleinen Umweg dort angekommen haben wir Informatives über den Nationalvogel erfahren. Dann haben wir ein Küken in der Aufzucht und ein ausgewachsenes Exemplar bewundern können.
    Danach ging es direkt zum Tor der Hölle, Hell's Gate, ein Thermalgebiet mit Schlammvulkanen und verschiedenen Heiswasserpools, eine Stunde Rundweg hat uns einen Einblick in das Innere unseres blauen Planeten gegeben. Der Name hell's gate stammt übrigens von George Bernhard Shaw👍.
    Dann sind wir ins Volcano Valley gefahren, ein aktives Vulkangebiet, dessen letzter Ausbruch im Jahre 1886 ein neues Thermalgebiet zur Folge hatte. Der größte Heisswasser See liegt. Eine sehr schöne 1,5 Stunden Wanderung hat uns zu allen
    Highlights geführt. Mit dem Bus ging es zurück zum Auto und dann zurück nach Rotorua.
    Ein leckeres - neuseeländische Küche - Abendessen bei Atticus Finch und ein Abendspaziergang hat einen wünderschönen Tag abgeschlossen.
    Morgen besuchen wir den kleinen Hobbit in Hobbiton🤔🤔
    Volcano Valley; 104 km
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  • Day20

    Tiefe Schluchten und dichte Wälder

    January 7 in New Zealand ⋅ 🌙 12 °C

    Nicht enden wollende Kurven, über 100 km Schotterpiste haben den Tag geprägt! Deshalb waren wir früh aus den Federn, haben schnell unser Frühstück und die Pausenbrote gemacht und los ging es. Da es ein strahlend schöner Sommertag war, sind wir zurück zur Hawkesbay und nach Napier hinein gefahren, um nochmal Bilder zu machen. Fünf Oldtimer waren in der Stadt vorgefahren, um Touristen stilecht durch die Stadt zu kutschieren, beeindruckend👍👍. Als Erinnerung haben wir noch ein Bild von einem lokalen Künstler gekauft.
    Dann ging es aber los, in den Te Urewera Nationalpark, der abgelegen, wild und riesengroß ist. Auf endlosen Kurven sind wir über unzählige Berge durch dichtesten Urwald gefahren, immer an steilen, tiefen Schluchten entlang. Auch Wasser gab es reichlich. Tolle Seen, Flüsse und auf einer kurzen Wanderung vier Wasserfälle gab es zu entdecken. An einem der Wasserfälle, unter einem ausladenden Baum haben wir unsere Rast eingelegt.
    Nach über sieben Stunden Fahrt, davon 4,5 extrem kurvenreich, sind wir in Rotorua angekommen. Wir haben noch lecker Reh und Rippchen verspeist, dann war dieser lange, aber wunderschöne Tag zu Ende.
    Der morgige Tag steht im Zeichens des Ursprungs von Neuseeland
    Etappe: Napier - Rotorua; 347 km
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  • Day18

    Zurück in die Vergangenheit

    January 5 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

    Da wir heute mal kein so straffes Programm hatten, haben wir es langsam angehen lassen. Nach einem entspannten Frühstück haben wir erst so gegen 10:30 unser Motel verlassen und uns auf den Weg nach Napier gemacht. Einer der drei Vulkane hat sich zum Abschied nochmal gezeigt 😊.
    Nach einer Weile sind wir in die "Gentle Annie Road* abgezweigt, die uns durch 140km ohne Tankstelle, Versorgungseinheit, nennenswerte menschliche Ansiedlung, aber durch grüne steile Hügel, tiefe Schluchten und schöne Flussläufe geführt hat. Allerdings gab es Schafe und Rinder in großer Anzahl😉.
    In Napier angekommen wurden wir in die 30iger Jahre zurück katapultiert, überall Häuser im Art Deco Stil, vervollständigt durch Shops, die die passenden, kreativen Ergänzungen angeboten haben.
    Der starke Wind hat uns dann in ein liebevoll gestaltetes Fischlokal geblasen, wo wir ein ausgezeichnetes und ausgiebiges Abendessen verspeisen, ergänzt um leckeren Wein für mich, sind wir doch im größten Weinanbaugebiet in Neuseeland. Da der Wind sich gelegt hatte, haben wir uns weiter durch die Stadt treiben lassen und viel kleine, lustige Dinge gefunden - war richtig schön.
    Morgen werden wir uns Richtung Rotorua begeben, wo das Innere nach außen kommt.
    Etappe: Okahune - Napier; 208 km
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