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  • Day5

    noch ein Kloster, eine Grenze und Tiflis

    July 9, 2019 in Armenia ⋅ ⛅ 22 °C

    Der schönste Kreuzstein im Kaukasus (echt!?) war den kleinen Umweg wert. Bei einem Mittagsstop in einem Supermarkt mit Backshop gab es kleine kulinarische Überraschungen. Die Grenzer machten den Eindruck als wäre die Sowjetzeit noch nicht so lange vorbei und ein überraschend langer Fußweg tat sein Übriges...
    Der Tag in Tiflis war ebenso interessant wie anstrengend, nicht zuletzt wegen der ungewöhnlichen Verwendung der deutschen Sprache durch den Reiseleiter...
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  • Day5

    Kloster Haghrazin

    July 9, 2019 in Armenia ⋅ ☀️ 18 °C

    Heute fahren wir wg. Straßenbauarbeiten eine andere Route. Die Landschaft hat sich stark verändert. Nennt sich auch armenische Schweiz. Die Geschichte dieses Klosters ist spannend: es wurde in jüngster Zeit von einem islamischen Scheich mit deutscher Großmutter für viel Geld renoviert...Read more

  • Day3

    Höhlenkloster Geghard

    July 7, 2019 in Armenia ⋅ ⛅ 18 °C

    Ganz am Ende eines Tales liegt das nach dem Ende der Sowjetzeit wieder instand gesetzte und auch wieder von Mönchen bewohnte Höhlenkloster. Wir konnten den Sonntagsgottesdienst erleben und ein Treiben wie an einem Wallfahrtsort.Read more

  • Day3

    Sonnentempel Garni

    July 7, 2019 in Armenia ⋅ ⛅ 18 °C

    Ein Tempel im hellenistischen Stil, erbaut von römischen Soldaten. Interessant ein kleines, aber feines Bad. Trierer würden sagen, die Kaiserthermen für die Puppenküche und auf der gegenüber liegenden Hangseite eine Basaltorgel, sozusagen Giant's cause way horizontal.

    Die Gruppe ist sehr angenehm. praktisch nur viel gereiste, 5 Ehepaare und zwei Männer.

    Reiseleiterin und Busfahrer auch top. wechselt leider an jeder Landesgrenze.
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  • Day2

    Jerewan - Tag 1

    July 6, 2019 in Armenia ⋅ ⛅ 27 °C

    Den Sitzplatz ab Wien gab's schließlich doch und so ging es endgültig nach Jerewan. Ankunft und Treffen der Gruppe einfach. Durch die Zeitverschiebung von zwei Stunden war es inzwischen frühmorgens und ein paar Stunden Schlaf bis zum Frühstück dringend nötig. Das Hotel ist edel. Hyatt.

    Viele Museen und Kirchen. Man spürt Stolz auf die Geschichte, Trauer und Wut über den Genozid und Enttäuschung von den Großen allein gelassen zu werden.

    Die Bilder sind von einem Kreuzstein, einem Besuch bei einem Brotbacken und gefüllten Paprika...
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