• Botswana 🇧🇼 Chobe National Park

    Mar 1–4 in Botswana ⋅ 🌧 27 °C

    Wir verlassen unser zweites Camp in Namibia. Es geht weiter nach Botswana, beim verlassen unseres Camps müssen wir mehrfach anhalten und Elefanten die Dirt road kreuzen lassen. Was ein Kino an dem man sich nicht satt sehen kann.
    Der Grenzübertritt nach Botswana ist der wahrscheinlich schnellste den wir bisher hatten. Nach einer halben Stunde sind wir durch und Visumfrei ist es für uns auch.
    Traumhaft, mal wieder haben wir das Gefühl in der „normalen“ zivilisierten Welt angekommen zu sein. Die Straßen nach der Grenze führt direkt durch den Chobe Nationalpark, eine Asphaltierte Hauptstraße direkt durch den Park. Genau wie in Namibia hat man auch hier die Möglichkeit mit etwas Glück Wildtiere direkt an der Straße zu sehen. So kommt es auch und wir sehen einige Elefanten.
    In der Stadt Kasane angekommen bauen wir unser Camp auf dem Campingplatz einer Lodge auf. Wildcampen ist hier aufgrund der Wildtieren nicht möglich. Den auch in unmittelbarer Nähe zur Stadt kommt es immer wieder zu Sichtungen von nicht ganz ungefährlichen Tieren.
    Unser erster Abend hier an der Lodge ist geprägt von extrem starkem Regen und einem Gewitter in unmittelbarer Nähe. Unsere Dachzelte bauen wir im strömenden Regen auf, danach verkriechen wir uns ins Restaurant bevor es ins Bett geht.

    Am nächsten Morgen geht es früh los, denn wir sind nicht ohne Grund hier. „Peace“ unser Guide holt uns schon um 6 Uhr mit dem Safari Auto ab. Denn für uns geht es auf einen mehrstündigen sogenannten Game Drive, bei dem es darum geht die Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum zu finden und zu beobachten. Somit ist es auch total unterschiedlich ob und was man sieht. Es hat viel mit Glück, der Regenzeit, der Uhrzeit und vielem mehr zu zu tun.
    Unseren Guide Peace haben wir vom Achim empfohlen bekommen. Wir finden ihn richtig super und sehr bemüht, wir sind nicht mit der teuersten oder neuesten Safari Karre unterwegs aber dafür haben wir den coolsten Guide.
    Wir würden sehr gerne Löwen und Leoparden sehen und so gibt sich Peace auch viel Mühe diese zu finden, wir verfolgen Spuren und er tauscht Infos mit anderen Fahrern aus. Leider werden wir aber nicht fündig, durch die Regenzeit ist aktuell alles grün und dicht bewachsen, so lassen sich die Tiere schlechter finden. Außerdem haben die Tiere nicht die Not an ein großes Wasserloch kommen zu müssen da es durch die Regenfälle überall Wasser gibt.
    Was wir an Tieren sehen ist trotzdem beeindruckend besonders die Giraffen haben mich heute sehr begeistert. Auch die Hippos sind echt Riesen Tiere die wir lange beobachten.

    Am Abend geht es noch auf eine Bootsfahrt hier schauen wir uns das ganze Gebiet nochmal von einer anderen Perspektive an besonders an die Hippos und Krokodile fahren wir dabei sehr nah dran. 🤯

    Am nächsten Morgen geht es wieder früh los heute holt uns Beauty ab, sie ist die Tochter von Peace (echt coole Namen😂😂) über den Tagesausflug mit ihr berichte ich im nächsten Post.
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