Mudumu National Park
Feb 28–Mar 1 in Namibia ⋅ ☁️ 24 °C
Nach einer Nacht voller Hippo 🦛 Geräusche etwa 10m vom Zelt entfernt wachen wir auf. Später ergeben unserer Recherchen, die schlauste Idee war es nicht dort zu schlafen.
Wichtige Sicherheitsregeln:
-Abstand halten: Halten Sie größtmöglichen
Abstand zu Gewässern, da Hippos nachts weite
Strecken an Land zurücklegen.
-Kein "Wild Camping": Übernachten Sie in
befestigten Unterkünften oder offiziellen,
gesicherten Camps.
-Ufer meiden: Lagern Sie niemals direkt an Fluss
oder Seeufern.
-Fluchtwege freihalten: Blockieren Sie niemals den
Rückweg eines Nilpferds zum Wasser, dies führt
zu Angriffen.
-Nachts leuchten: Nutzen Sie beim Bewegen im
Dunkeln eine starke Taschenlampe, um Tiere
frühzeitig zu erkennen.
-"Hippo Trails" meiden: Meiden Sie erkennbare
Trampelpfade ("Hippo Trails"), die vom Wasser
wegführen.
Gut das wir etwa 90% der Regel völlig missachtet haben😂😂. Zu unserer Verteidigung am Abend der Ankunft am Schlafplatz hatten wir kein Internet und keine Möglichkeit zu recherchieren somit haben wir es als nicht all zu schlimm eingestuft.
Naja zum Glück ist alles gut gegangen.
Wir brechen auf und fahren einige Kilometer weiter in und durch den Caprivistreifen. Der Caprivistreifen ist bekannt dafür, das man in Straßennähe häufig Wildtiere sieht. Dieses Glück haben wir nach dem üblichen Mittagsgewitter auch. So kreuzt etwa 1km vor uns ein Elefant 🐘 unseren Weg. Wow, das sieht imposant aus, ein so riesiges Tier in freier Wildbahn. Er sucht sich schnell den Weg durchs Gebüsch wieder runter von der Straße. Zum Abschied zeigt er uns nochmal wer hier der Chef ist und hebt den Rüssel und spreizt die Ohren. Wow.🤩
Etwas später sehen wir eine kleine Herde Zebras 🦓 auch einfach am Straßenrand. 🤯
Nach einem kleinen weiteren Stop um Brennholz zu kaufen geht es Richtung Camp für die Nacht. Heute schlafen wir im Mudumu National Park, hier gibt es ein paar Campground’s. Der Park ist dafür bekannt sehr roh zu sein, viel Natur, wenig Tourismus, keine Lodges oder Restaurants, nur Wildcamping. Genau etwas für uns, doof nur das wir noch kaum Erfahrung haben besonders mit dem Wildleben. Am Eingang vom Park ist niemand und das Tor ist offen also fahren wir einfach rein, mal schauen ob wir den Eintritt morgen vielleicht zahlen können oder müssen.
Auf dem Weg uns verschiedene Campground‘s anzuschauen, missachten wir ein Schild welches die Durchfahrt untersagt. Den Grund für dieses Schild spüren wir schnell… der Pajero hängt im Schlamm fest. Nach einer kurzen Rettungsaktion fahren wir auf einen der Plätze und bauen unser Camp auf. Bevor es dunkel wird lesen wir uns im Internet noch die eine oder andere Verhaltensregel beim Campen in Wildtier Gebieten durch. Denn hier gibt es auch Löwen u.v.m., so kommt heute auch das erstmal die Pissflasche für den Notfall mit hoch ins Dachzelt. Wir machen noch ein Lagerfeuer, essen etwas und lassen den Abend gemütlich ausklingen.Read more















Traveler
😂😱