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  • Day6

    Heute war das Wetter wirklich vielversprechend, sodass wir uns für eine Wanderung auf der Plose entschieden. Aufgrund des schönen Wetters und der wunderschönen Panoramen wurde daraus eine ausgedehnte 3-Gipfel-Tour mit ca. 1000 Höhenmetern in alpinem Gelände . Obwohl auf etwa 2500 Metern ü.N.N. Schnee lag, waren die Sonnenstrahlen wirklich angenehm warm und wir genossen diesen wunderschönen Tag gemeinsam sehr. Wir sind schon etwas traurig, dass morgen bereits der letzte Tag unseres schönen Urlaubs ist.Read more

  • Explore, what other travelers do in:
  • Day5

    Der gestrige Tag steckte uns heute ganz schön in den Knochen und auch das Wetter war eher schlecht als recht. Somit fuhren wir mit der Seilbahn mitsamt unseren MTBs hinauf auf die Plose, den Hausberg der Stadt Brixen. Von dort führt ein neu angelegter, ca. 6km langer Single Trail 1000 Tiefenmeter nach unten. Diesen fuhren wir gemeinsam hinab, für Vanessa war dies aufgrund der vielen Steilkurven mal wieder eine abfahrtstechnische Herausforderung.
    Wohlbehalten unten angekommen, unternahmen wir noch einen Abendspaziergang zum Kloster Neustift aus dem 12. Jahrhundert. Dieses bildet heute eines der größten Kultur- und Bildungszentren Südtirols.
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  • Day4

    Heute hatten wir zum ersten Mal einen wolkenfreien Himmel, der herrliche Alpenpanoramen versprach. Das mussten wir nutzen! 😁
    Also fuhren wir mit den MTBs gemütliche 1800 Höhenmeter hinauf auf das Stoanamandl auf 2120m ü.N.N.
    Auf dem Gipfel sahen wir dieses Jahr den ersten Schnee und genossen die wunderschöne Aussicht.
    Von dort warteten 1000 Tiefenmeter auf 20km Trail auf uns, die extrem verblockt und mit viel Falllinie versehen waren. Für Gerrit top, für Vanessa flop 😂 die technisch schwierige meisterten wir ohne Sturz und Verletzung und kamen nach einer sehr anstrengenden Tour wieder gut im Hotel an.Read more

  • Day2

    Heute hatten wir Glück mit dem Wetter, somit entschieden wir uns für eine MTB-Tour ins schöne Dörfchen Mühlbach. Da wir einen solchen Muskelkater von unserer gestrigen Wanderung hatten, sollte diese Tour eher gemütlich werden mit gerade einmal 600 HM. Nicht bedacht hatten wir allerdings, dass es fast ausschließlich steil und über verblockte Trails nach oben ging, über die wir nur mühsam vorwärts kamen. "Belohnt" wurden wir mit einem praktisch nicht fahrbarem Downhill. Dennoch gut unten angekommen, gab es erst einmal einen leckeren Apfelstrudel zur Stärkung, bevor wir gemütlich nach Brixen radelten.
    Brixen ist die älteste Stadt Südtirols und besticht durch viele süße Geschäfte, Gassen und Cafes. Gerrit hat sich sogar ein sehr schickes Paar neue Wanderschuhe gekauft.
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  • Day1

    Als wir heute morgen rausschauten, begrüßte uns ein grauer Tag mit starkem Regen. Da sonntags allerdings sämtliche Sehenswürdigkeiten und Geschäfte in Italien geschlossen haben, entschieden wir uns für eine Wanderung auf den Schrotthorn. Wir kamen im Regen sogar nach 1,5 Stunden Wanderung und 800 HM bis zum Sattel auf 2310 Metern, allerdings schlug uns dort ein solch kalter Wind entgegen, dass wir uns gegen den Aufstieg zum Gipfel entschieden, zumal alles im Nebel verhangen war und wir keinerlei Aussicht gehabt hätten. Auch Vanessas Finger waren bis zur Handfläche abgestorben, sodass der Abstieg die einzige Alternative war.
    Wieder unten angekommen, ließen wir den Tag gemütlich in der Sauna ausklingen.
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  • Day24

    Nach insgesamt 16 Flugstunden landeten wir endlich am Düsseldorfer Flughafen. Etwas übermüdet fuhren wir mit dem Zug nach Dortmund und waren mitten im Chaosalltag der Deutschen Bahn: Verspätung, schmutziger Zug, kaputte Klimaanlage, falsche Beschriftung (der Zug war nach Aachen ausgewiesen, fuhr aber Richtung Hamm). Da war unsere Zugfahrt in der Holzklasse in Indonesien deutlich komfortabler:-D
    Dennoch kamen wir wohlbehalten zu Hause an, wo wir von einer von Unkraut bewachsenen Terrasse empfangen wurden. Das Wetter schien sehr fruchtbar gewesen zu sein. Jetzt heißt es aber erst einmal: Home sweet home:-)
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  • Day24

    Zum Glück ging es Gerrit heute wieder besser, sodass wir ganz gemütlich zusammen frühstücken konnten. Da unser Flug erst spät abends ging, blieben wir noch bis mittags in unserer Villa und packten ganz gemütlich unsere Sachen. Etwas traurig waren wir schon, dass wir das Paradies bald verlassen mussten. Am Nachmittag gingen wir noch einmal ausgiebig shoppen, bevor wir abends noch einmal das Restaurant unserer Villa in Anspruch nahmen.
    Um 21:30 hieß es dann Abschied nehmen. Doch wir sind uns ganz sicher: Das war nicht unsere letzte Reise nach Indonesien:-)
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  • Day22

    Heute begannen wir unseren Tag mit einer kleinen Joggingrunde am Strand. Die hohen Temperaturen und die hohe Luftfeuchtigkeit machten die Einheit durch den Sand doch recht anstrengend. Umso schöner war im Anschluss die Abkühlung in unserem Pool. Eine 30-minütige Rücken- und Nackenmassage rundete den Morgen ab, bevor wir zum Strand gingen. Eigentlich wollten wir eine Kajaktour unternehmen, da es Gerrit vom Magen her allerdings nicht gut ging, blieben wir einfach mal auf der Liege und genossen die Sonne.
    Abends wurden wir vom General Manager des Hotels, der Vanessa noch aus ihrem Praktikum kannte, auf einen Cocktail und Häppchen eingeladen. Leider konnte Gerrit aufgrund seines Magens nicht teilnehmen. Er begnügte sich mit Wasser und trockenem Brot in der Villa, war abends aber schon auf dem Weg der Besserung.
    Und so geht der vorletzte Urlaubstag zu Ende....
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  • Day20

    Heute sind wir aus Sidemen im Norden Balis nach Nusa Dua ganz im Süden gefahren. Die Fahrt ging erstaunlich fix für indonesische Verhältnisse. Als krönenden Abschluss buchten wir eine traumhafte Villa. Hier hat Vanessa vor sieben Jahren ein Praktikum absolviert und viele Freunde gefunden. Einige von ihnen begrüßten uns heute ganz herzlich. Am Nachmittag unternahmen wir noch einen schönen Strandspaziergang und genossen anschließend die Vorzüge unserer bescheidenen Unterkunft (eigene Pool, Mini Bar, Freiluftdusche und selbstgemachte Cookies). Den Abend rundeten wir mit einer Late Night Shopping Tour in Bali Collection ab.Read more

  • Day19

    Früh morgens brachen wir in Canggu auf und machten uns auf den Weg nach Besakih, dem im 8. Jahrhundert gebauten Muttertempel der Insel Bali. Er ist der größte und gleichzeitig bedeutendste hinduistische Tempel der Balinesen. Nach einer leider etwas verregneten Mopedfahrt kamen wir nach zwei Stunden endlich an und wurden sogleich für den langen Weg entschädigt: Es war Tempelfest und Dutzende Balinesen pilgerten nach Besakih, um zu beten und Opfergaben zu bringen. Das Miterleben dieses religiösen Treibens machte den Besuch für uns zu etwas ganz Besonderem.
    Von dort aus fuhren wir über kleine Straßen u d zauberhafte Dörfer zur Cepik Villa in Sidemen, wo wir die Nacht verbringen werden. Die Ausblicke auf die Reisterrassen und die Berglandschaft waren einfach nur atemberaubend.
    Heute Abend genießen wir die Ruhe und die Geräusche des Dschungels in unserer kleinen Villa.
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  • Day18

    Den heutigen Tag ließen wir ganz entspannt angehen: Erst Frühstück, dann Massage, dann Eis essen:-)
    Nachmittags entschieden wir uns noch einmal für einen ausgedehnten Strandspaziergang und genossen wieder einmal den wunderschönen Sonnenuntergang. Abends hieß es dann "Tasche packen ", da wir am nächsten Morgen Canggu verlassen und ins Landesinnere fahren.

  • Day17

    Um unsere eigens angeeigneten Surfkenntnisse zu vertiefen, nahmen wir heute eine Stunde mit 2 Trainern. Hier schafften wir es, meterhohe Wellen zu surfen. Es waren allerdings auch einige Waschgänge dabei ;-).
    Nach den zwei Stunden waren wir echt groggy Und haben einen kleinen Powernap eingelegt. Am Nachmittag machten wir dann einen Spaziergang zum berühmten Echo Beach sowie zum Old Man. Hier genossen wir den Sonnenuntergang bei einer Schale Bakso (Fleischbällchen in Fleischbrühe mit Ei und Tofu, scharf gewürzt).
    Sobald wir wieder zurückkamen, empfing uns eine Beachparty in FINNS Beach Club, wo wir den Abend haben ausklingen lassen.
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