• Machu Picchu

    Sep 26–30 in Peru ☁️ 23 °C

    Von Cusco machen wir uns auf nach Ollantaytambo, ins Valle Sagrado de los Incas, ins Urubamba-Tal, wo wir einen wunderbaren bäuerlichen Stellplatz finden, auf dem wir unsren Seven für den geplanten Machu Picchu Besuch sicher stehen lassen können.

    Von Ollantaytambo aus geht's mit bunter, professioneller Inka-Zeremonie in den (völlig überteuerten) Zug nach Aguas Calientes und von dort aus zu einem der sieben neuen Weltwunder, zu "einer der größten Touristenattraktionen Südamerikas" ... Machu Picchu (MP).

    Aguas Calientes besteht eigentlich nur aus Hotels, Restaurants, Souvenirshops, diversen Ticketschaltern und zugehörigen Warteschlangen. Tickets für den Zug zurück, Tickets für den Bus rauf nach MP und wieder runter ... und das Allerwichtigste: Eintrittskarten für das eigentliche Weltwunder bzw. genau die Tour, die man begehen möchte. Die werden nach einem irgendwie ausgeklügelten System vergeben, allerdings i.d.R. frühestens für den übernächsten Tag 🙄.
    Aber wir waren ja vorbereitet 😏.

    Zwei Hotelübernachtungen später stehen wir dann tatsächlich bei leichtem Nieselregen vorm Eingang, können bis zum Beginn unseres Timeslots noch zwei Regenponchos ergattern und dürfen endlich das steinerne Wunderwerk betreten ...

    Tja und dann sind wir drin ... und sehr beeindruckt. Was die Inkas da ganz tief drinnen im Tal auf ca. 2.400 m im 15. Jahrhundert für ca. 1000 Menschen gebaut haben, gilt zu recht als ein Meisterwerk. Wir können uns kaum vorstellen, wie sie damals die großen, schweren Steine in die Höhe gebracht haben und dort oben in dieser Steilheit so behauen haben, dass die Stadt erdbebensicher gebaut werden konnte. Und bis heute sind die Gründe für die Aufgabe der Stadt rätselhaft.
    Im Nachgang ist unser persönliches Fazit: trotz des ungeheuren Trubels und der saftigen Preise hat sich der Trip zu Machu Picchu gelohnt. Es war ein beeindruckendes Highlight unserer Reise!!❣️
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