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PanAmericana

Juhu , wir gehen auf große Reise. Für geplant 2 Jahre verlassen wir Freiburg und wollen durch 16 Länder von Alaska bis nach Feuerland mit unserem Wohnmobil 'Seven' reisen. Read more
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    🇨🇴 Cartagena, Kolumbien

    Panama - City de las diferencias

    May 10 in Panama ⋅ ☁️ 32 °C

    Zehn Tage durch Panama ... der Transit ist geprägt vom Gedanken an und dem Weg nach Kolumbien. So reisen wir durchs Land mit dem Verschiffungs-Fahrplan im Kopf und auf diese Termine ist alles fokussiert. Außerdem beginnt die Regenzeit spürbar...
    Am 05.05. ist der hochoffizielle sog. Inspektionstermin zur Überprüfung des Fahrzeugs via Interpol (Fahrzeugnummer wird geprüft), am 08.05. Abgabe im Hafen von Colon (Gas und Wasser leeren, innen blickfrei muss sein, Zoll und Fahrzeugkontrolle, Schlüsselabgabe ... unser Zuhause is weg 😱).
    Seitdem wohnen wir in einem Airbnb im schönen Casco Viejo, mitten in der Altstadt von Panama City, zwei Minuten von der Kathedrale entfernt und vertreiben uns die Zeit bis zu unserem Flug am 12.05. nach Cartagena, Kolumbien.

    Jetzt aber zur Reise: Nach dem Besuch bei Raul fahren wir in die kühleren Berge nach Boquete, gleich neben Panamas höchstem Berg gelegen, dem Volcán Barú mit 3.474 m. Leider regnet es, Wanderungen fallen ins Wasser und den Berg kriegen wir nur kurz zu Gesicht ... dann in Wolken.
    An der Pazifikküste bei Las Lajas feiern wir unser Einjähriges, leider auch größtenteils bei Regen 🌦️🌧️🌥️⛈️.
    Auch im Valle de Anton regnet's, noch bisschen mehr und länger, schade, sehr schön gelegen, in einem riesigen Kraterkessel. Also geht's am nächsten Morgen gleich weiter zu Rosa's House zwischen Panama und Colon, um den Seven für die Verschiffung vorzubereiten.

    Und jetzt sind wir seit drei Tagen in Panama City, einer Stadt voller Gegensätze. Schon die Altstadt ist hart unterteilt in einen großartig restaurierten (Touristen-)Teil mit prächtigen Kolonialbauten und sichtbarer Polizeipräsenz, das Casco Viejo, und gleich daneben El Chorrillo, sozialer Brennpunkt, sichtbares existenzielles Elend, von Touristen tunlichst zu meiden. Unser Taxifahrer meint, der Zugang zum Touristenviertel ist den Bewohnern von El Chorrillo verboten.
    Im Kontrast zur Altstadt steht das moderne Geschäftsviertel ... wir haben schon lange nicht mehr so viele Wolkenkratzer gesehen!
    Und dann der Panamakanal - ein Mega-Infrastruktur-Projekt auf damals höchstem technischen und logistischen Niveau ... durch unwegsamsten Dschungel getrieben.
    Auch die KI bestätigt unseren Eindruck: Panama ist ein Land der extremen Kontraste, in dem enormer Reichtum direkt neben ausgeprägter Armut existiert. Obwohl das Land aufgrund des Panamakanals, des Finanzsektors und der Logistik zu den am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften Lateinamerikas zählt, ist die Einkommensverteilung extrem ungleich.
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  • Ein Jahr - 10 Länder - 37.000 km

    May 1 in Panama ⋅ 🌧 30 °C

    Heute feiern wir ein Jubiläum - wir sind genau vor einem Jahr, am 1. Mai 2025, in Halifax, Kanada gestartet. Und haben in dieser Zeit Nord- und Zentralamerika bis Panama bereist. Wir hatten Höhen und Tiefen, echte Highlights und fantastisch viel gesehen, aber auch stressige Tage auf der Reise. Im Rückblick erscheint das Jahr irgendwie schnell vergangen zu sein, aber jeder einzelne Tag wollte doch gestaltet und gemeistert werden. Insgesamt lautet unser persönliches Fazit: Die ganze Reise ist ein echtes Highlight in unserem Leben - und geht ja noch weiter - Halbzeit!
    Hinzu kommt ausgesprochenes Glück mit unserem Seven, der fährt und fährt und fährt. Außer zwei Ölwechseln, einer Inspektion und zwei neuen Reifen hat er noch nichts gebraucht und bringt uns täglich an neue Ziele. Dass der Pössl-Innenausbau nach einem Jahr Dauerbelastung hier und da ein bisschen schwächelt, verständlich und eher Kleinigkeiten - toitoitoi...
    In einer Woche geben wir den Seven im Hafen in Colon ab und am 13.05. soll er Richtung Cartagena, Kolumbien schippern. Dann bereisen wir in der zweiten Hälfte unserer geplanten Reisezeit den Kontinent Südamerika 🇧🇴🇪🇨🇵🇪🇬🇭🇺🇾🇨🇱.
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  • Caribbean Coast bis Panama

    April 28 in Panama ⋅ ⛅ 24 °C

    Puerto Viejo hat irgendwie eine Freak-Patina, ein Backpacker-Hippie-Vibe liegt über dem Städtchen, es wird in der Hauptsaison sicherlich von Touristen aus aller Welt geflutet, jetzt, kurz vor Beginn der Regenzeit, ist es etwas friedlicher, aber immer noch ein Karibik-Hotspot.
    Unser Campingplatz "Rocking J's" ist relaxed, gut ausgestattet und optimal, um karibisches Flair zu genießen - bei der Gestaltung stand allerdings eindeutig Gaudi Pate ... jedes Fleckchen ist fantasievoll mit bunten Fliesenmosaiken dekoriert.
    Nach zwei Tagen geht's ein Stückchen weiter die Küste entlang zum wunderschönen Strand bei Punta Uva. Am Wochenende ist hier schwer was los, die Locals aus den Bergen lieben es, ihre freien Tage am Playa zu verbringen ... mit Familie, Kühltasche, Sonnenschirm, kulinarischen Köstlichkeiten ... sich mit Freunden, Kaltgetränk und Musikbeschallung im Meer stehend sanft schaukeln lassen ... Pura Vida eben 🤙😋
    Am Abend spielt in der Bar nebenan noch eine karibische Live-Band ... wie leidenschaftlich und gekonnt dazu Salsa und Bachata zelebriert wird ... wir genießen gebannt, fasziniert und staunend Temperament und Atmosphäre (Micha nimmt sich mal wieder einen Tanzkurs vor ... schaumermal 😏).
    Am Dienstag starten wir dann zum letzten zentralamerikanischen Grenzübertritt ... nach Panama. Irgendwas ist immer ... saublöd. Diesmal kennt die Versicherungssoftware den Citroen Jumper nicht 🙄. Wegen der bevorstehenden Verschiffung nach Kolumbien wollen wir aber in diesem Fall ganz korrekte Papiere ... Also dauert die Grenzprozedur diesmal noch eine Stunde länger, der Software muss erst der Jumper "beigebracht" werden 🙄🙄. Aber irgendwann sind wir dann drin, nach 5 km nochmal ne Passkontrolle von der Policia und sogar ein 'Bienvenidos a Panamá' von den Uniformträgern.
    Weiter auf Zentralamerikas besten Straßen - auch Nebenstraßen (!) - besuchen wir Raul am Rande des kleinen Dorfes Bonyic, der Besuchern sein indigenes Volk der Naso nahebringt. Wir werden dort sehr freundlich von der ganzen Familie begrüßt und am nächsten Morgen geht's auf eine dreistündige Tour durch seinen Dschungel, ein echter Deep Dive in die Flora und ihre Verwendungsmöglichkeiten.
    Mittags reisen wir weiter nach Boquete, um auf 1.200 Metern Höhe mal wieder moderate Temperaturen zur Nacht zu genießen 🥱😴.
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  • San José - Sloths Tour - Puerto Viejo

    April 25 in Costa Rica ⋅ ☁️ 29 °C

    Nach vier Wochen Freiburg (die viel zu schnell um waren) bei Freunden und Familie, sind wir seit dem 18. April wieder in Costa Rica, auch schön 🤩😏.
    21 Stunden Reise (von morgens 7 bis 4 Uhr nachts, 9 Uhr Ortszeit), ca. 80 kg Gepäck (das meiste/schwerste für's Womo, z.B. Schneeketten 😳, damit nach Costa Rica zu reisen hat doch mancherorts Heiterkeit hervorgerufen, sind dann aber in Argentinien Pflicht und für unsere Reifengröße gar nicht so einfach zu kriegen) ... war schon heavy, hat aber alles gut geklappt, einschließlich Zoll (Samstagabend 🥱).
    Mit unserem besten Seven geht's am nächsten Tag vom Storage zum Camping in San José ... erstmal auspacken, einpacken, einkaufen, sortieren.
    Am Dienstag gibt's für's Womo in Augustos Werkstatt nen Ölwechsel und gründliche Fensterabdichtung, die Regenzeit naht ... und ganz viele Tipps und gute Wünsche 👍😃.
    Mittwoch dann Aufbruch Richtung Karibikküste, nach abenteuerlicher Fahrt aber erstmal Zwischenstopp beim Caribbean Rainforest Sloth. Am Rande des Regenwalds pflegt José ein herrliches Plätzchen mit so vielen verschiedenen Vogelarten, mit dem auch Jeansfrosch genannten giftigen Pfeilgiftfrosch, mit den Rotaugenlaubfröschen und vor allem mit ganz vielen Faultieren ... so skurrile Tiere 🥰
    Nach der höchst interessanten Tour - auch mit herrlicher Flora - dürfen wir uns noch eigenhändig einen Zuckerrohrsaft pressen, mit ein bisschen Limone ganz köstlich 😋
    Am Nachmittag fahren wir weiter an die Karibikküste. In Puerto Viejo planen wir unsere Reise nach und durch Panama, auch zu unserer Verschiffung gibt's mit unserer Agentin Tea noch einiges zu klären. Ansonsten lassen wir's uns bei fast 40°C so gut wie möglich gehen 🤙😎☀️
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  • Sendepause - weil Urlaub bis 20.04.26

    March 20 in Germany ⋅ ☀️ 13 °C

    Wir verbringen vier Wochen in Deutschland und freuen uns riesig auf ein Wiedersehen mit der Familie und mit vielen Freunden und Freundinnen.
    Außerdem stehen einige Arztbesuche an, auch um den Medikamentenvorrat für das nächste Jahr einzusammeln.
    Und dann findet am 12. April der Freiburg Marathon und Halbmarathon statt, letzterer ein Muss für den Freiburger Micha, auch untrainiert 😏.
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  • Auf dem Wasser - über dem Wald

    March 11 in Costa Rica ⋅ ☀️ 31 °C

    Wir verlassen das paradiesische Esterillos ... wollen Costa Rica doch noch ein bisschen weiter erkunden.
    Der Swiss Palmgarden wird von Jörg aus der Schweiz und seiner Partnerin betrieben und macht seinem Namen alle Ehre. Im Schatten großer Palmen finden wir ein schönes Plätzchen, der Pool bietet Erfrischung, die roten Aras kommen morgens und abends zur Mandel-Mahlzeit vorbei.
    Vom Palmgarden aus geht's zur Bootstour durch die Mangroven im Nacarcosta Biotop - der junge Guia weiß sehr informativ und lebendig zu erzählen, auch Wildlife wird zahlreich gesichtet: ein kleiner Kaiman, ein amerikanisches Krokodil, eine Boa Constrictor (!), Fledermäuse (sind uns extrem sympathisch, seitdem wir wisssen, dass sie voller Moskitos sind 😏), eine Gruppe Kapuzineraffen und wir erfahren, wie wichtig Blattschneiderameisen und die Mangroven für das Ökosystem sind ... eine richtig schöne Tour 🐒
    Am Nachmittag statten wir dem Rainmaker Forest in der Nachbarschaft vom Manuel Antonio Nationalpark einen Besuch ab. Fauna-Wildlife können wir leider nicht sichten, dafür umso mehr Flora auf dem 2stündigen Spaziergang durch dichten Dschungel, über Hängebrücken, vorbei an Wasserfällen, unter denen auch gebadet werden kann. Und am Ende kann noch ein Tukan, frei und wild, gefunden und fotografiert werden. Also ein toller Tag mit viel spannendem Input und sehr netten neuen Bekanntschaften.
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  • Beachlife - aller Anfang is schwer ...

    March 8 in Costa Rica ⋅ ☀️ 30 °C

    ... für Surfer und für Schildkröten 🙃
    Doch von Anfang an ...
    Für die Heimreise haben wir zwei Koffer von einem jungen Paar erstanden, die als Volunteers auf einer Tierrettungsfarm nahe San José arbeiten ... eine beliebte und häufige Möglichkeit hier. So bekommen wir unseren ersten und einzigen hellblauen Ara, einen Tukan, Ozelot und ein Faultier zwar in "Gefangenschaft", aber dafür still alive zu Gesicht.
    Nachdem wir in San José noch weitere Schritte in Richtung Germany organisiert haben, bleibt uns rein wettertechnisch nur die Rückkehr Richtung Pazifikküste ... alles andere ist verregnet. Also gut ... wenn's denn sein muss 😏.
    Tja, und was macht Mensch so bei knapp 40° am liebsten? Genau .... Pura Vida am Pazifikstrand, surfen lernen oder auch kleine frisch geschlüpfte Schildkröten in ihren natürlichen Lebensraum begleiten. Michas Surflehrer Jorge pflegt ein Schutzareal für Schildkröteneier und wenn sie geschlüpft sind, sorgt er für das sichere Erreichen des Pazifiks. Der größte Feind für die Eier ist neben diversen tierischen Fressfeinden vor allem der Mensch, die Eier gelten als teure Delikatesse 🤨😒😡
    Nachts war es für ein Gelege so weit ... netterweise hat uns Jorge drei "aufgehoben", damit wir's auch am nächsten Morgen beobachten können 🙏. An unserem letzten Tag findet er dann auch noch ein total erschöpftes älteres Exemplar am Strand, das wohl von der sehr starken Flut angespült wurde ... er kümmert sich 🙏🙏.
    Das Surfen macht so viel Spaß, auch mit dem viel einfacheren Bodyboard 😉, und Esterillos ist so ein schönes Plätzchen, morgens kommt ein Leguan vorbei und testet, ob die Mangos schon genießbar sind, nachmittags knacken die Aras Mandeln hoch in den Bäumen ... Wir bleiben noch ein bisschen ... Die letzten beiden Surf-Lessons finden leider unter schwierigen Bedingungen statt. Der Pazifik ist viel zu wild für einen Anfänger und die Flut ist extrem stark. Aber zu lernen gibt's immer was ... und wenn's verletzungsfrei ins Wasser fallen ist 😜.
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  • Costa Rica - pura vida !

    February 23 in Costa Rica ⋅ ⛅ 31 °C

    Nach Belize, Guatemala, El Salvador, Honduras und Nicaragua bereisen wir jetzt mit Costa Rica das sechste mittelamerikanische Land. Vom Gefühl her ist es mit Mexico das siebte Land, aber das gehört ja geografisch noch zu Nordamerika.
    Auf jeden Fall gefällt uns Costa Rica extrem gut 👍🤩 Warum nur? Costa Rica macht einen so gut entwickelten Eindruck. Mit seiner recht langen, stabilen, demokratischen Staatsform seit 1950, dem Abschied vom Militär seit 1948 und stattdessen Investitionen in Bildung und Gesundheit geht es dem Land offenbar ganz gut. Wir können nur hoffen, dass das so bleibt ...
    Bei der Durchreise auf ziemlich guten Straßen stellen wir auf jeden Fall fest, dass viel weniger Müll an den Straßenrändern liegt 🤞🤞🤞.
    Wikipedia weiß: „Das Land gewinnt fast seinen gesamten Strombedarf aus regenerativen Quellen und der Ökotourismus wird stark gefördert. Rund 27% der Landesfläche stehen unter Naturschutz ... eine der höchsten Wildtierdichten der Welt." Die Artenvielfalt ist extrem hoch. Es beherbergt  über 500.000 Tier- und Pflanzenarten, das sind 5-6% der weltweiten Arten auf nur 0,03% der Erdoberfläche.
    So jetzt aber genug mit Zahlen, denn es ist extrem schön, um nicht gleich paradiesisch zu sagen. Wir stehen heute schon den fünften Tag am Pazifikstrand und sind so was von entspannt ... keine Ahnung, wie man hier an Arbeit denken kann, echt unmöglich!!! Aber morgen arbeiten wir auch, denn wir reisen weiter - jaja Reisen ist echt Arbeit - nach San José, der Hauptstadt.
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  • Arriving in Costa Rica

    February 20 in Costa Rica ⋅ 🌬 30 °C

    Heute sagen wir Nicaragua adios und fahren weiter nach Costa Rica 🤩. Relativ kurz nach der Grenze - Grenzen IMMER bisschen nervig 🙄 - fahren wir die Finca von Agi und Guido an, die ursprünglich aus der Schweiz kommen, schon seit 28 Jahren hier leben und sich wirklich ein kleines Paradies geschaffen haben, s. https://www.canas-castilla.com
    Über uns turnt ein ganzes Rudel Brüllaffen in den Bäumen, im Fluss lebt ein Krokodil, zahllose Reiher, Vögel, Hühner, zwei Truthähne geistern hier rum, Simba, der Hofhund, begleitet uns auf einem der herrlich angelegten Wanderwege, Agi zeigt uns unser erstes Faultier 🦥, überall grünt und wächst und blüht es und lecker essen können wir auch dort 👍🤩.
    Nach drei Genusstagen müssen wir uns ein bisschen losreißen ... zum Abschied aus der Gegend plaudern wir im nahen Super Mercado mit einem Verkäufer an der Fleischtheke, der uns - ganz stolz und herzlich - auf Englisch anspricht und jede Gelegenheit zum Englishlernen nutzen möchte 👏👏. Er verabschiedet uns mit: "Thank you for visiting Costa Rica" ❤️🔆. Machen wir doch sehr, sehr gerne✌️😎.
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  • Granada, Masaya und ein Wiedersehen

    February 18 in Nicaragua ⋅ ☀️ 30 °C

    Unser nächstes Ziel in Nicaragua ist Granada am Lago Cocibolca, von dort aus besuchen wir den aktiven Volcán Masaya. Ein Standplatz direkt am Seeufer wird gefunden ... die ganze Nacht das sanfte Rauschen der Wellen 😌.
    Am Vormittag schauen wir uns noch das hübsche Granada an, auch wieder farbenfroh, fröhlich, freundlich 🤩.
    Der Besuch des Vulkans ist durchwachsen - eine Stunde Anfahrt - eine Stunde in Autoschlangen warten, der Andrang just heute ist wohl überraschend extrem 🫤 - 15 Minuten rot-leuchtenden Rauch von der weit unten brodelnden, glühenden Lava im Dunkeln betrachten (die Vorstellung von Lava nicht so weit weg ist aber schon irgendwie sehr klasse) - und wieder eine Stunde Rückfahrt ... eine etwas ernüchternde Bilanz.
    OK, am nächsten Morgen weiter Richtung Süden nach San Jorge, wo wir uns mit Heidi und Gerhard verabredet haben. Und die Wiedersehensfreude ist riesig ❤️❤️❤️, schließlich haben wir eine relativ lange und intensive gemeinsame Reisezeit von Mexico bis Guatemala zusammen verbracht. Hier in San Jorge genießen wir einen wunderbaren Abend mit angeregtem Austausch über die Reise, über dies und das und freuen uns einfach 🥰. Entsprechend berührt uns der Abschied wieder, adios, save travels und mal schaun, wann wir uns wieder über den Weg fahren 😏, Colombia? Argentina?🤞🤞
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  • La Libertad, El Cuco und ...

    February 13 in Honduras ⋅ ☀️ 36 °C

    ... weiter nach San Lorenzo, Honduras. Nach dem Besuch der Kaffeefarm und des Vulkans Santa Ana, alles über 1.850 m und damit bei angenehmen Temperaturen, wagen wir uns wieder an die Pazifikküste mit 35 bis 40°. Aber am Meer ist es trotz Hitze doch immer ein bisschen paradiesisch. 😎🏝️☀️
    Nach fünf Tagen - Reparatur des Lecks, Robert und Barbara nochmal getroffen, Strand gewechselt - fahren wir weiter, um El Salvador Richtung Honduras zu verlassen.
    Gerade haben wir die Personeneinreise erfolgreich hinter uns gebracht, startet in der Aduana-Halle eine spontane Party - nicht nur für uns 😏. Einfach cool - honduranische Schönheiten, vermutlich auf dem Weg zum Shakira-Konzert in San Salvador.
    Nachmittags kommen wir bei Werner in San Lorenzo an, der aus Stuttgart stammt, inzwischen 84 oder 85 oder 86 Jahre alt ist, er weiß es selbst schon nicht mehr so genau, und seit 52 Jahren in Honduras lebt. In seinem direkt am Wasser gelegenen Restaurant genießen wir den Abend. 😋🍹
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  • Volcán de Santa Ana

    February 8 in El Salvador ⋅ ☀️ 19 °C

    ... Besteigung des höchsten Vulkans El Salvadors mit 2.381 m.
    Wir lassen uns am Samstagnachmittag auf dem weitläufigen Campingplatz Casa de Cristal nieder ... viele Zelte stehen schon, weitere kommen laufend hinzu, Familien, Gruppen junger Menschen, Pärchen, kleine Hüttchen werden auch vermietet ... überall wird aufgebaut, Feuerchen gemacht, geflirtet, gegrillt, Fußball gespielt ... unsere Reisesticker am Seven finden neugieriges Interesse 🌎
    Am nächsten Morgen wollen wir möglichst früh los ... es könnte voll werden. Die erste Tour gehe um 7 Uhr los 🥱, wird uns versichert, man darf den Vulkan nur mit Guide erklimmen.
    Wir sind ganz pünktlich ... um 8 sind dann die erforderlichen 15 Personen zusammen ... es kann tatsächlich losgehn 🙄
    Gaanz schöne Tour, so viele blühende Agaven, herrliche Ausblicke, auch auf den benachbarten Vulkan, und schließlich Einblick auf den Kratersee.
    Am Kraterrand finden wir uns zum Fotoshooting in einer Gruppe junger Leute aus El Salvador wieder, mit denen wir unterwegs ins Gespräch gekommen waren und die mittlerweile in Amerika wohnen und arbeiten. Später schauen wir bei Wiki nach: "Stammten 1978 noch 80 % der Deviseneinnahmen aus dem Export von landwirtschaftlichen Gütern, kommen heute 70 % der Einnahmen aus den Rücküberweisungen der im Ausland lebenden Salvadorianer." Wir wünschen ihnen viel Glück 🤞🍀
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  • Buena Vista Coffee Mill ...

    February 6 in El Salvador ⋅ 🌙 18 °C

    ... in Juayúa, s.a. Facebook, "Café hecho con amor" 💕
    Die besten und aktuellsten Tipps erhalten wir meist von Reisebegegnungen ... so auch diesmal ... Joachim und Anncatrin erzählen von einer Führung durch eine Kaffeefarm ... als passionierte Kaffeetanten (gibt's das auch als -onkels? 😏) wollen wir auch dorthin. 😋 Zumal wir dort übernachten können, Frühstück gibt's auch vor der Führung und sie liegt an der Ruta de Las Flores, eine landschaftlich herrliche Panoramastraße mit weiten Ausblicken über das Vulkan-reiche El Salvador bis hin zum Pazifik.
    Während wir uns noch auf dem Campground installieren, lernen wir Robert und Barbara kennen. Die zwei reisen seit 2018 - mit Unterbrechungen - auf ihren Einzylinder-Reiseenduros um die Welt und übernachten meistens im Zelt. Inzwischen haben sie in Mexico den Status von Teilresidents und bereisen aktuell El Salvador. Es ist immer spannend und inspirierend, die Geschichten von anderen Langzeitreisenden zu hören. Wer sich über die Weltreiseaktivitäten mit Motorrad und Zelt informieren möchte, hier ist ihr Blog: ride2seetheworld.de.
    Aber nun zurück zum Besuch der Coffee Mill:
    Samstag Punkt 10:00 Uhr steht unser Guide beeindruckend pünktlich!!! am Treffpunkt. Dank Übersetzungstool können wir auf dem 2stündigen Rundgang alle Arbeitsschritte von der geernteten Bohne bis zum gerösteten, gemahlenen und verpackten Kaffee nachvollziehen. Der größte Teil wird allerdings als getrocknete Bohne weltweit exportiert, zur Röstung vor Ort. In Europa sind Deutschland, Belgien und Italien die größten Abnehmer, Überseeexporte gehen u.a. nach Australien und in die USA.
    Die Führung war klasse, sehr informativ und anschaulich und hat uns vor allem den enormen Arbeitsaufwand - auch ganz viel Handarbeit - von der Bohne bis zu unserer Tasse Kaffee aufgezeigt.
    Dann nochmal zu Robert und Barbara: Am Morgen entdecken wir im Seven ein Wasserrinnsal. 🫤 Sch... Wasser im Van muss nun echt nicht sein ... Wir können die Quelle des Lecks ungefähr lokalisieren, aber Robert, der Schrauber, hilft bei genauer Ursachenfindung und leistet erste Hilfe. Wir brauchen ein Ersatzteil, das hoffentlich auch hier in El Salvador zu bekommen ist. Vier Tage und zwei Baumärkte später haben wir es tatsächlich an Land gezogen und so verbaut, dass wir wieder ganz dicht sind. 👍🤞🙏😄😄
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  • El Salvador - 35°C am Pazifik

    February 5 in El Salvador ⋅ 🌬 32 °C

    Heute 6:00 aufstehen, Kaffee trinken und 8:00 Abfahrt von Antigua Richtung Grenze El Salvador. Als wir sie mittags erreichen, passieren wir zunächst eine ewig lange LKW-Schlange. Bei der Abwicklung der Aus- und Einreise-Formalitäten hilft uns ein Salvadorianer, ein sog. Tramitador, der uns geschickt an der Schlange vorbeilotst und die Abwicklung an den Schaltern beschleunigen kann. So sind wir nach einer Stunde mit allen Formalitäten aus- und eingereist, trotz viel Betrieb und sogar einer Drogensuchhund-Inspektion 😳 ... hatten wir auch noch nicht. Dann noch eine halbe Stunde Weiterfahrt und das Tagesziel El Zapote am Pazifik ist erreicht.Read more

  • Ungeplante Van-Reparatur in Antigua

    February 2 in Guatemala ⋅ ☀️ 20 °C

    Unser Plan ist es, vom Lago Atitlán über Antigua nach El Salvador weiterzureisen.
    If you want to make God laugh, tell him your plans. 😏
    Im ersten Ort nach Panajachel wird es wegen geänderter Verkehrsführung an einer Stelle besonders eng, der Seven passt nicht durch und Peng, Schepper haben wir eine satte Beule auf der Beifahrerseite. So ein Sch... 😲🥺😡. Also erstmal zurück nach Antigua und eine Werkstatt suchen. Dank Isaacs Hilfe finden wir eine Werkstatt, die den Schaden innerhalb von 2 Tagen für einen akzeptablen Preis reparieren kann. Gilberto, zuständig für Karosseriereparaturen, braucht einen Vorschuss und legt gleich los. Er macht den Eindruck, als versteht er sein Handwerk.🤞🤞🤞Read more

  • Lago Atitlán - mitten im 4x4-...

    January 31 in Guatemala ⋅ ⛅ 20 °C

    -Guatemala Treffen. Nach unserem herzlichen Abschied von Anncatrin und Joachim in Antigua ziehen wir weiter zum Lago Atitlán auf eine Höhe von 1560 m.
    Kaum haben wir uns auf der Campingwiese installiert, treffen Diego und ca. 25 Mitglieder des 4x4-Guatemala Clubs mit ihren Offroadfahrzeugen ein, um dort ihr Jahrestreffen abzuhalten. Alle sind sehr freundlich und an unserem Fahrzeug und der Reise interessiert, Diego bietet Hilfe bei allen möglichen Autoproblemen an und schenkt uns noch leckeres selbstgebackenes Sauerteigbrot. 🥰
    Am nächsten Tag treffen wir nachmittags Laura zum Kaffeetrinken. Laura haben wir im Rahmen des Schulausflugs zur Macadamia Finca kennengelernt. Sie hat lange in Freiburg gearbeitet, nimmt in Antigua an einem längeren Spanischkurs teil und wohnt im sog. Homestay, d.h. bei einer Familie zu Hause mit Unterkunft und Verpflegung ... ein beliebtes Angebot in Antigua. Das angenehme Treffen wurde noch durch ein fröhliches Videotelefonat mit Niket und Kamalesh abgerundet, unseren Freunden, Nachbarn und zukünftigen Hosts, wenn wir Mitte März nach Freiburg auf Heimaturlaub kommen. 👍🤩
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  • Antigua am Fuße der Vulkane

    January 18 in Guatemala ⋅ ☀️ 22 °C

    Was die KI ausspuckt: "Antigua ist von drei Hauptvulkanen umgeben: Volcán de Agua (3.760 m, ruhend), Volcán Acatenango (3.976 m, inaktiv) und Volcán de Fuego (3.763 m, sehr aktiv). Der Fuego bricht fast alle 15–30 Minuten aus und bietet nachts ein beeindruckendes Schauspiel. Besonders beliebt sind geführte Wanderungen auf den Acatenango, von dem aus man den Fuego sicher beobachten kann."
    Die Wanderung haben wir uns erspart, über 1.600 Höhenmeter aus dem Stand rauf und runter tun wir Monis Knie nicht an. Dank Joachims guter Kamera mit Stativ (danke für die sprühenden Aufnahmen 🙏🙏🙏) sehen wir auch so genug feurige Energie 🌋🔥✨
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  • Historisches Antigua

    January 17 in Guatemala ⋅ ☀️ 25 °C

    So viele Kirchen, Kathedralen, Konvente ... restauriert oder (noch) nicht oder nur noch als Ruinen erhalten ... die ganze Stadt ist Unesco Weltkulturerbe und entsprechend gut besucht. Spanischer Barock in allen möglichen Restaurierungsphasen oder Erhaltungszuständen wohin man schaut. Beeindruckend, was hier alles erbaut wurde und was Erdbeben, Überflutungen und Vulkanausbrüche wieder zerstört haben. Das historische Antlitz der Stadt ist schon ein sehr besonderes.Read more

  • Buntes Antigua

    January 16 in Guatemala ⋅ ⛅ 22 °C

    In Antigua machen wir zwei Wochen Spanischkurs, para aprender más español 😇. Die frühere Kolonialhauptstadt Guatemalas wurde durch ein Erdbeben 1773 so stark zerstört, dass Guatemala City daraufhin zur Hauptstadt auserkoren wurde.
    Antigua ist soo bunt, die farbigen Häuser am Kopfsteinpflaster, die kleinen Eisbusse und die großen so called Chicken Buses, ehemalige amerikanische School Buses, alle mit individuellem Design 😉, unser Lerngarten, der Ausflug in die blütenreiche Macadamia-Farm, das Markttreiben ...
    Die Wochen in Antigua haben wir - trotz Schule und Hausaufgaben 🤓 - sehr genossen. Fortsetzung folgt.
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  • Qué bonito es Guatemala

    January 14 in Guatemala ⋅ ⛅ 28 °C

    Von Tikal fahren wir als nächstes nach Flores, wo gut eingekauft werden kann, und übernachten neben einer Kirmes ... mit Fahrgeschäften, Popcorn und allem, was dazugehört ... bis nachts um Eins ist gut was los 🥳 Bisschen müde geht's weiter zur Finca Ixobel, schöner Platz, aber regnerisches und nasses Wetter, entsprechendes Moskito-Aufkommen 🦟🦟🦟
    Rio Dulce, das nächste Ziel, lädt zur Bootstour ein: auf dem Süßwasserfluss durch den Rio Dulce Canyon zur Karibik ... vorbei an Fischersiedlungen, Seerosen, Mangroven, Felsen, bis nach Livingston - nur auf dem Wasserweg erreichbar - und noch ein Stück karibische Küste entlang ... ein herrlicher Tag auf dem Wasser.
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  • Tikal - Guatemala - einzigartig

    January 11 in Guatemala ⋅ ☁️ 21 °C

    Nach acht Reisetagen verlassen wir Belize - mit gemischten Eindrücken - Sandfliegen 👿, relativ teuer für's in puncto Lebensmittel recht schmale Angebot (außer Schokolade 😃), aber natürlich auch wunderbare Erlebnisse 🤩
    Der Grenzübertritt nach Guatemala ist mit ein paar Schreckminuten verbunden, wir verlieren uns für ne halbe Stunde aus den Augen und wissen nicht, wo der andre ist 🥺. Aber letztendlich alles gut ...
    Unser Weg führt nach Tikal, eine der bedeutendsten Maya-Kultstätten der klassischen Periode, d.h. 3. bis 9. Jh. Ganz anders als die Maya-Zentren in Mexico oder Belize beeindruckt Tikal ganz besonders durch die Größe der Anlage (bis zu 100.000 Menschen sollen hier gelebt haben), durch den Standort mitten im Dschungel und die extrem steile Bauweise der imposanten Stufenpyramiden. Die vierstündige Wanderung zusammen mit Heidi und Gerhard starten wir früh am Morgen, es ist noch fast mystisch diesig und spärlich besucht... Mit aufklarenden Sonnenstrahlen stellen sich immer mehr Besucher ein ... und auch die Klammeraffen (spider monkeys - so treffend) begeben sich auf Frühstückstour (und morgendliches Geschäft 🤭).
    Nachmittags fahren wir voller Eindrücke weiter nach Flores.
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  • San Ignacio - letzte Tage in Belize

    January 8 in Belize ⋅ ☀️ 30 °C

    Von Belize City fahren wir ein Stück nach Süden, Hopkins und Placencia werden noch als schöne Küstenorte genannt. Aber schon in Hopkins ändern wir unsere Pläne - immer noch super lästige Sandfliegen 😡 schnell weg.
    Über den herrlichen Hummingbird Highway - es kommen mal wieder Berge in den Blick und überall schauen wir in saftiges Grün 🤩 - geht's nach Westen ins Landesinnere, Richtung guatemaltekische Grenze.
    Am Blue Hole National Park übernachten wir, um am nächsten Tag den Eingang des St. Herman's Cave und den (extrem schweißtreibenden, gefühlte 80% Luftfeuchtigkeit) Jungle Trail zu wagen 😏
    Geschafft ... und als nächstes Ziel steuern wir das hübsche San Ignacio an, um den Belize-Aufenthalt ausklingen zu lassen ... entspannter Campingplatz, nochmal lecker Essengehn ...
    Highlight: höchst informative Tour in einer Schokoladen-Manufaktur, bei der jeder Schritt der Herstellung - natürlich - verköstigt werden wollte 😋
    Wussten wir gar nicht: "Die Ursprünge der Schokolade liegen bei den indigenen Völkern Mittelamerikas, insbesondere den Olmeken, Maya und Azteken, die bereits vor über 3.000 Jahren Kakao als schaumiges Getränk ("Xocolatl") genossen." War damals nur den führenden Köpfen vorbehalten ... Wie gut wir's doch heute haben 🤓
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  • Schnorcheln auf Caye Caulker

    January 5 in Belize ⋅ ☀️ 26 °C

    Von Orange Walk machen wir uns auf den Weg nach Belize City, wo wir in der Old Belize Marina neben allen möglichen Booten nächtigen können.
    Am folgenden Tag wollen wir ein weiteres Highlight anschippern: erst mit der Fähre auf eine der vorgelagerten Inseln - Caye Caulker, autofrei, lässig, karibisch.
    Dort buchen wir eine Schnorcheltour zum Hol Chan Meeresschutzgebiet, das auch das Belize Barrier Reef schützt, das zweitgrößte Riff-System der Welt, ca. 300 km lang - wir sehen natürlich nur einen kleinen Ausschnitt. Dort treffen wir auf Ammenhaie und Stachelrochen, das war schon ganz schön aufregend ...
    Und dann lotst uns unser Kapitän noch durch die Korallenbänke ... seht selbst ...
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  • Belize - wir kommen

    January 2 in Belize ⋅ ☁️ 27 °C

    Am 2. Januar passieren wir nach dreistündigen Formalitäten ohne Probleme die Grenze nach Belize. Von Amts wegen wird hier English gesprochen - als einziger zentralamerikanischer Staat, aber untereinander natürlich auch Spanisch und andere Sprachen - alle sind hier mehrsprachig.
    Belize ist in Zentralamerika am dünnsten besiedelt, dafür aber ethnisch umso vielfältiger - Mestizen, Kreolen, Maya und Garifuna tragen zum karibisch lässigen Flair bei, deutschstämmige Mennoniten werkeln fleißig auf ihren Ländereien.
    Kurz hinter Orange Walk Town, bei Bats Landing wollen wir mit Lamanai Eco Tours die Maya-Ruinen Lamanai per Boot ansteuern, dort können wir auch am New River campen.
    Sowohl die Bootstour als auch die Führung durch die Lamanai-Anlage sind klasse, der Tourguide weiß so viel über Flora, Fauna und die Maya zu erzählen ... macht so viel Spaß ... ein wunderbarer Tag 🥰
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  • In Mexico das Jahr ausklingen lassen

    December 28, 2025 in Mexico ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach den Weihnachtstagen zieht es uns ans Meer - Tulum ist das nächste Ziel, Maya-Tempel direkt am Meer kombinierbar mit Karibik-Strandurlaub ... und das zum Beginn der Hochsaison ... wir sind mal wieder nicht die einzigen. Aber so voll haben wir's uns dann doch nicht vorgestellt ... Nach einer kurz gehaltenen Ruinentour am frühen Morgen verzichten wir auf vollen Strand, auch Cancun und Playa del Carmen - noch bekanntere mexikanische Karibikstrände - streichen wir aus der Planung, definitiv zu voll.
    Stattdessen fahren wir weiter nach Süden bis Calderitas ... wunderbarer Campingplatz direkt am Meer, mit "Haus"-Leguan, Pool, Waschmaschine, warmer Dusche und gepflegter Anlage ... Glücksgriff, alles richtig gemacht 🌴☀️🌊🍀🥰
    Hier verbringen wir ein geselliges Silvester zusammen mit Matthias und Birgit, Heidi und Gerhard, Clemens, Sabine und Lina kommen auch noch dazu, Daniel und Barbara aus der Schweiz lernen wir noch kennen ... und mit zwei Belgiern plaudern wir auch bisschen.
    Nach Silvester geht's dann nach Belize ...
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