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PanAmericana

Juhu , wir gehen auf große Reise. Für geplant 2 Jahre verlassen wir Freiburg und wollen durch 16 Länder von Alaska bis nach Feuerland mit unserem Wohnmobil 'Seven' reisen. Read more
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    🇳🇮 Ciudad Darío, Nicaragua

    La Libertad, El Cuco und ...

    February 13 in Honduras ⋅ ☀️ 36 °C

    ... weiter nach San Lorenzo, Honduras. Nach dem Besuch der Kaffeefarm und des Vulkans Santa Ana, alles über 1.850 m und damit bei angenehmen Temperaturen, wagen wir uns wieder an die Pazifikküste mit 35 bis 40°. Aber am Meer ist es trotz Hitze doch immer ein bisschen paradiesisch. 😎🏝️☀️
    Nach fünf Tagen - Reparatur des Lecks, Robert und Barbara nochmal getroffen, Strand gewechselt - fahren wir weiter, um El Salvador Richtung Honduras zu verlassen.
    Gerade haben wir die Personeneinreise erfolgreich hinter uns gebracht, startet in der Aduana-Halle eine spontane Party - nicht nur für uns 😏. Einfach cool - honduranische Schönheiten, vermutlich auf dem Weg zum Shakira-Konzert in San Salvador.
    Nachmittags kommen wir bei Werner in San Lorenzo an, der aus Stuttgart stammt, inzwischen 84 oder 85 oder 86 Jahre alt ist, er weiß es selbst schon nicht mehr so genau, und seit 52 Jahren in Honduras lebt. In seinem direkt am Wasser gelegenen Restaurant genießen wir den Abend. 😋🍹
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  • Volcán de Santa Ana

    February 8 in El Salvador ⋅ ☀️ 19 °C

    ... Besteigung des höchsten Vulkans El Salvadors mit 2.381 m.
    Wir lassen uns am Samstagnachmittag auf dem weitläufigen Campingplatz Casa de Cristal nieder ... viele Zelte stehen schon, weitere kommen laufend hinzu, Familien, Gruppen junger Menschen, Pärchen, kleine Hüttchen werden auch vermietet ... überall wird aufgebaut, Feuerchen gemacht, geflirtet, gegrillt, Fußball gespielt ... unsere Reisesticker am Seven finden neugieriges Interesse 🌎
    Am nächsten Morgen wollen wir möglichst früh los ... es könnte voll werden. Die erste Tour gehe um 7 Uhr los 🥱, wird uns versichert, man darf den Vulkan nur mit Guide erklimmen.
    Wir sind ganz pünktlich ... um 8 sind dann die erforderlichen 15 Personen zusammen ... es kann tatsächlich losgehn 🙄
    Gaanz schöne Tour, so viele blühende Agaven, herrliche Ausblicke, auch auf den benachbarten Vulkan, und schließlich Einblick auf den Kratersee.
    Am Kraterrand finden wir uns zum Fotoshooting in einer Gruppe junger Leute aus El Salvador wieder, mit denen wir unterwegs ins Gespräch gekommen waren und die mittlerweile in Amerika wohnen und arbeiten. Später schauen wir bei Wiki nach: "Stammten 1978 noch 80 % der Deviseneinnahmen aus dem Export von landwirtschaftlichen Gütern, kommen heute 70 % der Einnahmen aus den Rücküberweisungen der im Ausland lebenden Salvadorianer." Wir wünschen ihnen viel Glück 🤞🍀
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  • Buena Vista Coffee Mill ...

    February 6 in El Salvador ⋅ 🌙 18 °C

    ... in Juayúa, s.a. Facebook, "Café hecho con amor" 💕
    Die besten und aktuellsten Tipps erhalten wir meist von Reisebegegnungen ... so auch diesmal ... Joachim und Anncatrin erzählen von einer Führung durch eine Kaffeefarm ... als passionierte Kaffeetanten (gibt's das auch als -onkels? 😏) wollen wir auch dorthin. 😋 Zumal wir dort übernachten können, Frühstück gibt's auch vor der Führung und sie liegt an der Ruta de Las Flores, eine landschaftlich herrliche Panoramastraße mit weiten Ausblicken über das Vulkan-reiche El Salvador bis hin zum Pazifik.
    Während wir uns noch auf dem Campground installieren, lernen wir Robert und Barbara kennen. Die zwei reisen seit 2018 - mit Unterbrechungen - auf ihren Einzylinder-Reiseenduros um die Welt und übernachten meistens im Zelt. Inzwischen haben sie in Mexico den Status von Teilresidents und bereisen aktuell El Salvador. Es ist immer spannend und inspirierend, die Geschichten von anderen Langzeitreisenden zu hören. Wer sich über die Weltreiseaktivitäten mit Motorrad und Zelt informieren möchte, hier ist ihr Blog: ride2seetheworld.de.
    Aber nun zurück zum Besuch der Coffee Mill:
    Samstag Punkt 10:00 Uhr steht unser Guide beeindruckend pünktlich!!! am Treffpunkt. Dank Übersetzungstool können wir auf dem 2stündigen Rundgang alle Arbeitsschritte von der geernteten Bohne bis zum gerösteten, gemahlenen und verpackten Kaffee nachvollziehen. Der größte Teil wird allerdings als getrocknete Bohne weltweit exportiert, zur Röstung vor Ort. In Europa sind Deutschland, Belgien und Italien die größten Abnehmer, Überseeexporte gehen u.a. nach Australien und in die USA.
    Die Führung war klasse, sehr informativ und anschaulich und hat uns vor allem den enormen Arbeitsaufwand - auch ganz viel Handarbeit - von der Bohne bis zu unserer Tasse Kaffee aufgezeigt.
    Dann nochmal zu Robert und Barbara: Am Morgen entdecken wir im Seven ein Wasserrinnsal. 🫤 Sch... Wasser im Van muss nun echt nicht sein ... Wir können die Quelle des Lecks ungefähr lokalisieren, aber Robert, der Schrauber, hilft bei genauer Ursachenfindung und leistet erste Hilfe. Wir brauchen ein Ersatzteil, das hoffentlich auch hier in El Salvador zu bekommen ist. Vier Tage und zwei Baumärkte später haben wir es tatsächlich an Land gezogen und so verbaut, dass wir wieder ganz dicht sind. 👍🤞🙏😄😄
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  • El Salvador - 35°C am Pazifik

    February 5 in El Salvador ⋅ 🌬 32 °C

    Heute 6:00 aufstehen, Kaffee trinken und 8:00 Abfahrt von Antigua Richtung Grenze El Salvador. Als wir sie mittags erreichen, passieren wir zunächst eine ewig lange LKW-Schlange. Bei der Abwicklung der Aus- und Einreise-Formalitäten hilft uns ein Salvadorianer, ein sog. Tramitador, der uns geschickt an der Schlange vorbeilotst und die Abwicklung an den Schaltern beschleunigen kann. So sind wir nach einer Stunde mit allen Formalitäten aus- und eingereist, trotz viel Betrieb und sogar einer Drogensuchhund-Inspektion 😳 ... hatten wir auch noch nicht. Dann noch eine halbe Stunde Weiterfahrt und das Tagesziel El Zapote am Pazifik ist erreicht.Read more

  • Ungeplante Van-Reparatur in Antigua

    February 2 in Guatemala ⋅ ☀️ 20 °C

    Unser Plan ist es, vom Lago Atitlán über Antigua nach El Salvador weiterzureisen.
    If you want to make God laugh, tell him your plans. 😏
    Im ersten Ort nach Panajachel wird es wegen geänderter Verkehrsführung an einer Stelle besonders eng, der Seven passt nicht durch und Peng, Schepper haben wir eine satte Beule auf der Beifahrerseite. So ein Sch... 😲🥺😡. Also erstmal zurück nach Antigua und eine Werkstatt suchen. Dank Isaacs Hilfe finden wir eine Werkstatt, die den Schaden innerhalb von 2 Tagen für einen akzeptablen Preis reparieren kann. Gilberto, zuständig für Karosseriereparaturen, braucht einen Vorschuss und legt gleich los. Er macht den Eindruck, als versteht er sein Handwerk.🤞🤞🤞Read more

  • Lago Atitlán - mitten im 4x4-...

    January 31 in Guatemala ⋅ ⛅ 20 °C

    -Guatemala Treffen. Nach unserem herzlichen Abschied von Anncatrin und Joachim in Antigua ziehen wir weiter zum Lago Atitlán auf eine Höhe von 1560 m.
    Kaum haben wir uns auf der Campingwiese installiert, treffen Diego und ca. 25 Mitglieder des 4x4-Guatemala Clubs mit ihren Offroadfahrzeugen ein, um dort ihr Jahrestreffen abzuhalten. Alle sind sehr freundlich und an unserem Fahrzeug und der Reise interessiert, Diego bietet Hilfe bei allen möglichen Autoproblemen an und schenkt uns noch leckeres selbstgebackenes Sauerteigbrot. 🥰
    Am nächsten Tag treffen wir nachmittags Laura zum Kaffeetrinken. Laura haben wir im Rahmen des Schulausflugs zur Macadamia Finca kennengelernt. Sie hat lange in Freiburg gearbeitet, nimmt in Antigua an einem längeren Spanischkurs teil und wohnt im sog. Homestay, d.h. bei einer Familie zu Hause mit Unterkunft und Verpflegung ... ein beliebtes Angebot in Antigua. Das angenehme Treffen wurde noch durch ein fröhliches Videotelefonat mit Niket und Kamalesh abgerundet, unseren Freunden, Nachbarn und zukünftigen Hosts, wenn wir Mitte März nach Freiburg auf Heimaturlaub kommen. 👍🤩
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  • Antigua am Fuße der Vulkane

    January 18 in Guatemala ⋅ ☀️ 22 °C

    Was die KI ausspuckt: "Antigua ist von drei Hauptvulkanen umgeben: Volcán de Agua (3.760 m, ruhend), Volcán Acatenango (3.976 m, inaktiv) und Volcán de Fuego (3.763 m, sehr aktiv). Der Fuego bricht fast alle 15–30 Minuten aus und bietet nachts ein beeindruckendes Schauspiel. Besonders beliebt sind geführte Wanderungen auf den Acatenango, von dem aus man den Fuego sicher beobachten kann."
    Die Wanderung haben wir uns erspart, über 1.600 Höhenmeter aus dem Stand rauf und runter tun wir Monis Knie nicht an. Dank Joachims guter Kamera mit Stativ (danke für die sprühenden Aufnahmen 🙏🙏🙏) sehen wir auch so genug feurige Energie 🌋🔥✨
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  • Historisches Antigua

    January 17 in Guatemala ⋅ ☀️ 25 °C

    So viele Kirchen, Kathedralen, Konvente ... restauriert oder (noch) nicht oder nur noch als Ruinen erhalten ... die ganze Stadt ist Unesco Weltkulturerbe und entsprechend gut besucht. Spanischer Barock in allen möglichen Restaurierungsphasen oder Erhaltungszuständen wohin man schaut. Beeindruckend, was hier alles erbaut wurde und was Erdbeben, Überflutungen und Vulkanausbrüche wieder zerstört haben. Das historische Antlitz der Stadt ist schon ein sehr besonderes.Read more

  • Buntes Antigua

    January 16 in Guatemala ⋅ ⛅ 22 °C

    In Antigua machen wir zwei Wochen Spanischkurs, para aprender más español 😇. Die frühere Kolonialhauptstadt Guatemalas wurde durch ein Erdbeben 1773 so stark zerstört, dass Guatemala City daraufhin zur Hauptstadt auserkoren wurde.
    Antigua ist soo bunt, die farbigen Häuser am Kopfsteinpflaster, die kleinen Eisbusse und die großen so called Chicken Buses, ehemalige amerikanische School Buses, alle mit individuellem Design 😉, unser Lerngarten, der Ausflug in die blütenreiche Macadamia-Farm, das Markttreiben ...
    Die Wochen in Antigua haben wir - trotz Schule und Hausaufgaben 🤓 - sehr genossen. Fortsetzung folgt.
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  • Qué bonito es Guatemala

    January 14 in Guatemala ⋅ ⛅ 28 °C

    Von Tikal fahren wir als nächstes nach Flores, wo gut eingekauft werden kann, und übernachten neben einer Kirmes ... mit Fahrgeschäften, Popcorn und allem, was dazugehört ... bis nachts um Eins ist gut was los 🥳 Bisschen müde geht's weiter zur Finca Ixobel, schöner Platz, aber regnerisches und nasses Wetter, entsprechendes Moskito-Aufkommen 🦟🦟🦟
    Rio Dulce, das nächste Ziel, lädt zur Bootstour ein: auf dem Süßwasserfluss durch den Rio Dulce Canyon zur Karibik ... vorbei an Fischersiedlungen, Seerosen, Mangroven, Felsen, bis nach Livingston - nur auf dem Wasserweg erreichbar - und noch ein Stück karibische Küste entlang ... ein herrlicher Tag auf dem Wasser.
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  • Tikal - Guatemala - einzigartig

    January 11 in Guatemala ⋅ ☁️ 21 °C

    Nach acht Reisetagen verlassen wir Belize - mit gemischten Eindrücken - Sandfliegen 👿, relativ teuer für's in puncto Lebensmittel recht schmale Angebot (außer Schokolade 😃), aber natürlich auch wunderbare Erlebnisse 🤩
    Der Grenzübertritt nach Guatemala ist mit ein paar Schreckminuten verbunden, wir verlieren uns für ne halbe Stunde aus den Augen und wissen nicht, wo der andre ist 🥺. Aber letztendlich alles gut ...
    Unser Weg führt nach Tikal, eine der bedeutendsten Maya-Kultstätten der klassischen Periode, d.h. 3. bis 9. Jh. Ganz anders als die Maya-Zentren in Mexico oder Belize beeindruckt Tikal ganz besonders durch die Größe der Anlage (bis zu 100.000 Menschen sollen hier gelebt haben), durch den Standort mitten im Dschungel und die extrem steile Bauweise der imposanten Stufenpyramiden. Die vierstündige Wanderung zusammen mit Heidi und Gerhard starten wir früh am Morgen, es ist noch fast mystisch diesig und spärlich besucht... Mit aufklarenden Sonnenstrahlen stellen sich immer mehr Besucher ein ... und auch die Klammeraffen (spider monkeys - so treffend) begeben sich auf Frühstückstour (und morgendliches Geschäft 🤭).
    Nachmittags fahren wir voller Eindrücke weiter nach Flores.
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  • San Ignacio - letzte Tage in Belize

    January 8 in Belize ⋅ ☀️ 30 °C

    Von Belize City fahren wir ein Stück nach Süden, Hopkins und Placencia werden noch als schöne Küstenorte genannt. Aber schon in Hopkins ändern wir unsere Pläne - immer noch super lästige Sandfliegen 😡 schnell weg.
    Über den herrlichen Hummingbird Highway - es kommen mal wieder Berge in den Blick und überall schauen wir in saftiges Grün 🤩 - geht's nach Westen ins Landesinnere, Richtung guatemaltekische Grenze.
    Am Blue Hole National Park übernachten wir, um am nächsten Tag den Eingang des St. Herman's Cave und den (extrem schweißtreibenden, gefühlte 80% Luftfeuchtigkeit) Jungle Trail zu wagen 😏
    Geschafft ... und als nächstes Ziel steuern wir das hübsche San Ignacio an, um den Belize-Aufenthalt ausklingen zu lassen ... entspannter Campingplatz, nochmal lecker Essengehn ...
    Highlight: höchst informative Tour in einer Schokoladen-Manufaktur, bei der jeder Schritt der Herstellung - natürlich - verköstigt werden wollte 😋
    Wussten wir gar nicht: "Die Ursprünge der Schokolade liegen bei den indigenen Völkern Mittelamerikas, insbesondere den Olmeken, Maya und Azteken, die bereits vor über 3.000 Jahren Kakao als schaumiges Getränk ("Xocolatl") genossen." War damals nur den führenden Köpfen vorbehalten ... Wie gut wir's doch heute haben 🤓
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  • Schnorcheln auf Caye Caulker

    January 5 in Belize ⋅ ☀️ 26 °C

    Von Orange Walk machen wir uns auf den Weg nach Belize City, wo wir in der Old Belize Marina neben allen möglichen Booten nächtigen können.
    Am folgenden Tag wollen wir ein weiteres Highlight anschippern: erst mit der Fähre auf eine der vorgelagerten Inseln - Caye Caulker, autofrei, lässig, karibisch.
    Dort buchen wir eine Schnorcheltour zum Hol Chan Meeresschutzgebiet, das auch das Belize Barrier Reef schützt, das zweitgrößte Riff-System der Welt, ca. 300 km lang - wir sehen natürlich nur einen kleinen Ausschnitt. Dort treffen wir auf Ammenhaie und Stachelrochen, das war schon ganz schön aufregend ...
    Und dann lotst uns unser Kapitän noch durch die Korallenbänke ... seht selbst ...
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  • Belize - wir kommen

    January 2 in Belize ⋅ ☁️ 27 °C

    Am 2. Januar passieren wir nach dreistündigen Formalitäten ohne Probleme die Grenze nach Belize. Von Amts wegen wird hier English gesprochen - als einziger zentralamerikanischer Staat, aber untereinander natürlich auch Spanisch und andere Sprachen - alle sind hier mehrsprachig.
    Belize ist in Zentralamerika am dünnsten besiedelt, dafür aber ethnisch umso vielfältiger - Mestizen, Kreolen, Maya und Garifuna tragen zum karibisch lässigen Flair bei, deutschstämmige Mennoniten werkeln fleißig auf ihren Ländereien.
    Kurz hinter Orange Walk Town, bei Bats Landing wollen wir mit Lamanai Eco Tours die Maya-Ruinen Lamanai per Boot ansteuern, dort können wir auch am New River campen.
    Sowohl die Bootstour als auch die Führung durch die Lamanai-Anlage sind klasse, der Tourguide weiß so viel über Flora, Fauna und die Maya zu erzählen ... macht so viel Spaß ... ein wunderbarer Tag 🥰
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  • In Mexico das Jahr ausklingen lassen

    December 28, 2025 in Mexico ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach den Weihnachtstagen zieht es uns ans Meer - Tulum ist das nächste Ziel, Maya-Tempel direkt am Meer kombinierbar mit Karibik-Strandurlaub ... und das zum Beginn der Hochsaison ... wir sind mal wieder nicht die einzigen. Aber so voll haben wir's uns dann doch nicht vorgestellt ... Nach einer kurz gehaltenen Ruinentour am frühen Morgen verzichten wir auf vollen Strand, auch Cancun und Playa del Carmen - noch bekanntere mexikanische Karibikstrände - streichen wir aus der Planung, definitiv zu voll.
    Stattdessen fahren wir weiter nach Süden bis Calderitas ... wunderbarer Campingplatz direkt am Meer, mit "Haus"-Leguan, Pool, Waschmaschine, warmer Dusche und gepflegter Anlage ... Glücksgriff, alles richtig gemacht 🌴☀️🌊🍀🥰
    Hier verbringen wir ein geselliges Silvester zusammen mit Matthias und Birgit, Heidi und Gerhard, Clemens, Sabine und Lina kommen auch noch dazu, Daniel und Barbara aus der Schweiz lernen wir noch kennen ... und mit zwei Belgiern plaudern wir auch bisschen.
    Nach Silvester geht's dann nach Belize ...
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  • Merry Christmas in Valladolid

    December 22, 2025 in Mexico ⋅ ☀️ 29 °C

    Nach einem relativ kurzen, eher abschreckenden Besuch der "größten und besterhaltenen präkolumbischen Ruinenanlage im Kulturkreis der Mundo Maya" Chichén Itzá machen wir uns schnell weiter auf den Weg. Wir hätten gewarnt sein können ... keine wird laut Reiseführer von mehr Touristen besucht ... ist ja auch eines der neuen sieben Weltwunder ... tja ... flächendeckend Souvenirstände, überall trällern Vogelstimmen- oder röhren original aztekische Jaguar-Pfeifen 🙄 schnell weg!
    In der Nähe von Valladolid finden wir wieder ein hübsches Plätzchen im Grünen, Vallazoo, mit ganz vielen Leguanen !!, die Stadt zum Essengehn an Weihnachten nicht weit, gegenüber der Straße die Agavenbrennerei Mayapán, in der wir ein Tequila-Tasting absolvieren, eine weitere Cenote ist auch nicht weit ... perfekt. Hier bleiben wir zusammen mit Birgit und Matthias, Heidi und Gerhard und genießen die Weihnachtstage 🌴🎄🎅☀️🥂
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  • Mit zwei PS zu den drei Cenoten

    December 20, 2025 in Mexico ⋅ ⛅ 29 °C

    Cenoten sind hauptsächlich in Yucatan zu finden und sind so etwas wie unterirdische Höhlenseen, die entdeckt werden, wenn die Decke dieser Höhlen einstürzt und mehr oder weniger Licht einfallen kann.
    Die Häufung speziell in Yucatan wird auf einen Meteoriteneinschlag vor Millionen von Jahren zurückgeführt, die Karsthöhlen und -kanäle bildeten sich vermehrt entlang des Einschlagkraters.
    Das kristallklare Süßwasser fühlt sich ganz rein und frisch an, geradezu weich und samtig 🫧💧, einfach herrlich, darin zu baden 🤤.
    Wir besuchen drei Cenoten, die nur mit einer Kutschfahrt der besonderen Art zu erreichen sind. Die "Kutsche" ist ein Waggon, der auf Gleisen läuft und von einem Pferd gezogen wird ... richtig abenteuerlich, so durch den Dschungel zu rattern, aber wir genießen es alle mit Vertrauen - und durchgerüttelten Gliedern 🫨😝.
    Das Bad in den Höhlenseen ist einfach zu schön 🧜‍♀️⛲
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  • Uxmal - die Maya-Kultur, erste Cenoten

    December 18, 2025 in Mexico ⋅ ☁️ 20 °C

    Uxmal ... großes religiöses Zentrum aus der klassischen Periode der Maya-Kultur ... erbaut ca. 8. bis 9. Jahrhundert n. Chr. ... Blütezeit. Auf unserem dreistündigen Rundgang durch die Anlage kommen wir aus dem Staunen gar nicht mehr raus und entdecken immer wieder detailreiche, mosaikartige Steinarbeiten mit geometrischen oder figurativen Mustern und Designs ... wirklich einzigartig.
    Nachmittags chauffiert uns Lucia, Chefin des Campingplatzes, noch zu zwei Cenoten, in der ersten nehmen wir unser erstes Cenoten-Bad - weitere sollen folgen ...
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  • Villahermosa

    December 12, 2025 in Mexico ⋅ ⛅ 29 °C

    In Villahermosa, der Etappe nach dem Lago Catemaco, treffen wir abends Clemens, Sabine und Lina wieder, essen noch leckere Burger zusammen und verabreden uns für den nächsten Morgen, um einen Park mit den Kolossalköpfen der Olmeken zu besuchen. Die Olmeken sind die älteste Hochkultur Mexicos, sie lebten vor mehr als 2000 Jahren, lange vor den Mayas.
    Der Weg zum Parque Museo La Venta führt mitten in der Stadt an der Laguna de Las Illusiones entlang und wir staunen nicht schlecht über das gar nicht so illusionäre Wildlife mitten in der Stadt. Ganz schön viele Ameisenbären, einige Krokodile (!), Leguane und diverse Kranich-, Reiher- und sonstige Vogelarten laufen, schwimmen oder fliegen uns über den Weg.
    Die olmekischen Skulpturen und auch die Präsentation im Park beeindrucken uns sehr. Die Auswahl stammt aus dem nahegelegenen La Venta, dem damaligen Kulturzentrum der Olmeken. Nachmittags fahren wir dann weiter nach Ciudad del Carmen, eine kleine Küstenstadt am Atlantik.
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  • Von Veracruz nach Uxmal

    December 10, 2025 in Mexico ⋅ ☀️ 26 °C

    Jetzt sind wir ca. 10 Tage an der wunderbaren Atlantikküste entlang und auch durchs Landesinnere von Veracruz nach Uxmal gereist. Zwischenstation machen wir in Catemaco am See, in Villahermosa (Krokodile und Ameisenbären mitten in der Stadt), in Ciudad del Carmen, Isla Aguada und Campamento Tortugero (ein ökologisches Projekt zum Schutz von Meeresschildkröten) - ein Meeresstrand-Stellplatz schöner als der andere. Und endlich besuchen wir Uxmal, unsere ersten beiden Cenoten und Mérida - zu Villahermosa und Uxmal schreiben wir separate Footprints.
    Über die abwechslungsreiche Natur hinaus genießen wir auch eine gesellige Bereicherung - überraschend früh freuen wir uns über ein Wiedersehen mit Matthias und Birgit, die wir auf Vancouver Island schon mal getroffen und mit denen wir Kontakt gehalten hatten. Gerade haben wir uns auf dem Platz in Isla Aguada installiert, treffen die beiden in ihrem gelben Unimog auch ein ... große Freude 🤩 ... und sie sind nicht allein ... sie reisen seit einiger Zeit zusammen mit Heidi und Gerhard aus Bayern, die mit ihrem 15 Tonnen schweren Expeditionsmobil seit eineinhalb Jahren unterwegs sind. Wir verstehen uns gut und planen, Weihnachten zusammen zu verbringen 🥰 🎄🎅
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  • Mexico ist gefährlich - solange man ...

    December 8, 2025 in Mexico ⋅ 🌧 24 °C

    - solange man sich außerhalb der Grenzen aufhält 😉. Wie oft sind wir gewarnt worden ... mittlerweile sind wir seit acht Wochen in Mexico unterwegs und haben so viel Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft erlebt. Ein besonders beeindruckendes Erlebnis: Seit ca. einer Woche lädt unser Seven nicht mehr am Landstrom. Das bedeutet: Entweder wir brauchen nach jeder Nacht volle Sonne für die Solarpanels (vor allem für den Kühlschrank!) oder wir müssen fahren und mit dem Ladebooster laden. Eine erste sehr hilfreiche Unterstützung haben wir vom mitreisenden Clemens bekommen 🙏, der den Battery Charger als Übeltäter diagnostizieren konnte. Aber für die Behebung brauchen wir einen gewieften Elektroniker ... den wir tatsächlich nach einigem Umherfahren und -fragen in Veracruz finden: Victor 👍😃. Zwei Personen arbeiten zwei Stunden .... und als wir bezahlen wollen, lehnt Victor ab 😳. Wir können unseren Dank nur mit einem anständigen Trinkgeld halbwegs ausdrücken. Zu guter Letzt erfahren wir von seinem genialen Projekt: siehe vicarmaker.com. Und das war schon die dritte positive Werkstatt-Erfahrung! In La Paz wurde mit viel Zusatzaufwand unsere Badarmatur wieder abgedichtet und Luis konnte mit kompetentem Einsatz und großer Bescheidenheit unserer Klimaanlage das Kühlen wieder beibringen.
    So gefährlich haben wir Mexico also bisher keinesfalls erlebt.
    🤞😏
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  • Ballonfahrt über Teotihuacán

    December 1, 2025 in Mexico ⋅ ☀️ 22 °C

    Heute gönnen wir uns als krönenden Abschluss eine Ballonfahrt über die Pyramiden von Teotihuacán. Das ist schon ein Erlebnis besonderer Güte, mit vielen anderen Ballons am frühen Morgen ganz still über die Anlage hinwegzuschweben. Dabei fängt es holprig an: 5:00 klingelt der Wecker, 5:40 stehen wir ziemlich verschlafen, aber pünktlich am Treffpunkt. Es fehlt nur das versprochene Taxi zum Abflugort 😑. Das kaputte Fahrzeug wird mit einstündiger Verspätung ersetzt ... es ist dann schon hell, als wir endlich abgeholt werden. Aber die Ballonfahrt entschädigt für alles 🎈👍🤩Read more

  • Teotihuacán, viel älter als die Azteken

    November 30, 2025 in Mexico ⋅ ☁️ 21 °C

    Teotihuacán ist eine der größten mexikanischen Pyramidenanlagen, im Großraum Mexico City gelegen, von ca. 250 v.Chr. bis 700 n.Chr. nachweislich erbaut, 100.000 bis 150.000 Menschen haben in dieser Metropole gelebt. Über die Erbauer und Bewohner ist aber ansonsten nichs bekannt, ebensowenig wie über die Zerstörung und den Untergang am Anfang des 8. Jh. ... Wusste gar nicht, dass es noch solche Mysterien gibt! Die Azteken haben sie im 14. Jh. schon vollkommen verlassen vorgefunden.
    Die erste Nacht in Teotihuacán verbringen wir auf einem Stadt-Camping und lernen eine reisende Familie aus Hannover kennen, die seit 2014 mit ihrem behinderten Kind weltweit Reisen unternimmt und aktuell die Panamericana bereist ... großer Respekt!!! Unsere Routen werden sich sicher nochmal kreuzen 🙏 Für Interessierte hier ihr Reiseblog: https://www.rocky-on-the-road.de
    Den nächtlichen Raver-Bässen entfliehen wir am nächsten Tag auf einen außerhalb der Stadt, aber neben der Tempelanlage gelegenen Platz mit angeschlossenem Restaurant 😋, Mi México Lindo, mein wunderschönes Mexiko 🥰
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  • Besuch in Guanajuato

    November 27, 2025 in Mexico ⋅ ☀️ 21 °C

    Ein weiteres städtebauliches Kleinod ähnlich wie San Miguel de Allende ist das Städtchen Guanajuato - allerdings mit anderer Geschichte - und schon viel "mexikanischer". Die einst indigene Siedlung - 1529 von den Spaniern erobert - war äußerst reich an Silber- und Goldvorkommen, um 1900 war die nahe gelegene Silbermine La Valenciana die größte der Welt. Die gesamte Stadt ist Unesco Weltkulturerbe ... und so schön bunt, viele Häuser sind in kräftigen Farben gestrichen ... wir schlendern durch die mexikanisch-belebten Straßen, eine Fahrt mit dem Funicular hoch zum Pípila-Denkmal bietet einen wunderbaren Blick über die Stadt.Read more

  • San Miguel de Allende

    November 25, 2025 in Mexico ⋅ ☁️ 24 °C

    Die alte Kolonialstadt mit viel Kunst, Charme und Flair ist benannt nach dem Freiheitskämpfer Ignacio Allende (1769-1811) und steht seit 1962 vollständig unter Denkmalschutz. 1951 wurde hier eine international angesehene Kunstakademie gegründet und seitdem leben viele internationale Künstler und Kunstliebhaber, darunter viele Nordamerikaner, in der hübschen Stadt mit ihren unzähligen kleinen Kunsthandlungen, Galerien, Cafés und Shops ... und zahlreichen Kirchen. Vor dem Wahrzeichen von SMA, der zentral gelegenen Parroquia de San Miguel, erstreckt sich der Plaza der Allende, auf dem allerlei Köstlichkeiten angeboten werden, unter anderem auch Tequila-Eis, kann wieder gesundete Moni zum Glück probieren 😋 (wie zu erwarten: viel Eis, wenig Tequila 😑). Leider zieht sich Micha an einem ziemlich windigen Tag eine Erklältung zu, die ihm ganz schön zu schaffen macht.Read more