ALNI auf Achse

Wir sind Alois und Nicole und nehmen dich mit auf unsere Reise.
Living in: Zürich, Schweiz
  • Day125

    Arequipa, die wohl schönste Stadt Perus

    June 14 in Peru ⋅ ☀️ 22 °C

    Wunderschönen Gassen, versteckte Innenhof Cafés und jede Menge kulinarische Höhepunkte machen die wohl schönste Stadt Perus einzigartig. Arequipa hat uns auf Anhieb verzaubert und wir waren sofort froh, hier zwei Nächte eingeplant zu haben. Den leider wird die Stadt von vielen Reisenden aus zeitlichen Gründen ausgelassen, was eigentlich sehr schade ist. Was auf unserer Besichtigung nicht fehlen durfte, war die Eisprinzessin Juanita, die tiefgefrorene Mumie wurde auf dem Vulkan Ampato gefunden und war eine Opfergabe der Inkas. Während der Free Walkingtour am Nachmittag, lernten wir die Stadt von einer anderen Perspektive kennen. Am Tag darauf besuchten wir einen Aussichtspunkt, von wo aus wir alle drei umliegenden Vulkane besichtigen konnten. Am Abend machten wir uns auf zum Busbahnhof, wo wir den Nachtbus nach Cusco nahmen.Read more

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  • Day123

    Wir sind in Peru angelangt

    June 12 in Peru ⋅ ☀️ 13 °C

    Mit einem einfachen Touristenbus fuhren wir auf die andere Seite des Titicaca Sees und somit über die peruanische Grenze nach Puno. Der Ort wimmelte förmlich von anderen Touristen, guten Restaurants und Polizisten. Warum es vom letzteren so viel hatte, ist uns leider nicht bekannt. Da Alois am nächsten Tag immer noch nicht ganz auf der Höhe war, machten wir Mädels uns alleine auf, die Stadt zu erkunden. Als erstes schlenderten wir zum Hafen um eines der vielen Boote zu erwischen, welches uns auf die schwimmenden Schilfinseln der Ureinwohner fuhr. Nach einer halben Stunden legte unser Boot an einer der vielen Inseln an und wir konnten aussteigen. Im Kreis, wie im Kindergarten, gab es eine kurze Vorstellungsrunde und dann die Geschichte zur Insel und wie sie einmal in der Woche eine neue Schicht Schilf auslegen damit die Insel stabil bleibt. Die meisten der Uro Ureinwohner leben heute auf dem Festland und kommen nur für die Touris zu den Inseln um unteranderem ihre selbstgemachten Souvenirs zu verkaufen. Irgendwie hatte ich mir das Ganze etwas weniger touristisch und um einiges spannender vorgestellt. Nach knapp drei Stunden hatten wir den Ausflug auch geschafft und waren froh wieder auf dem Festland zu sein. Nach einer kleinen Stärkung erklommen wir gefühlte 100 Treppen um auf den Aussichtspunkt „Kuntur Wasi“ zu gelangen. Die Mühe hat sich gelohnt. Die Aussicht war atemberaubend und der Blick über die Stadt und den See eindrücklich. Folglich ging auch dieser Tag schnell vorbei und somit sitzen wir bereits wieder in unserem geliebten Fortbewegungsmittel, dem Bus, auf dem Weg nach Arequipa. Wir haben gehört, es soll eine tolle Stadt sein - wir freuen uns.Read more

  • Day121

    Titicaca See

    June 10 in Bolivia ⋅ 🌫 10 °C

    Wer kennt Pipi Langstumpf und den bekannten Titicaca See nicht?! Wir haben ihn gefunden, den tiefblauen und immensgrossen Titicaca See und damit auch unsere Kindheitserinnerungen an Pipi. Der Ausgangsort Copacabana besitzt Ferienfeeling und gute Laune. Der Ort lässt uns sofort wohlfühlen. Am nächsten Morgen wollten wir uns eigentlich den ganzen Tag für die Sonneninsel Zeit nehmen aber leider machte uns die Magendarminfektion, mit welcher wir uns die letzten Tage herumschlugen, einen Strich durch die Rechnung. Also schnappte sich Melanie und Nelia früh ein Boot und nutzen den ganzen Tag zum wandern, während Alois und ich uns im Hotelzimmer auskurierten. Trotz mittlerweile vier Wochen Bolivien, sind unsere Mägen noch nicht an die Bolivianischen Kochkünste gewöhnt und wir ermahnen uns erneute an den Spruch : peel it, cook it or leave it, wir sind eben nicht mehr in Argentinien und Chile. Nach einem Monat abwechslungsreichem Bolivien, machen wir uns auf den Weg nach Peru. Wir freuen uns und sind auf die neuen Abenteuer gespannt.Read more

  • Day116

    Die grösste Salzpfanne der Welt

    June 5 in Bolivia ⋅ ☀️ 12 °C

    Nun ist es soweit und wir treffen unsere Reisegspändli Melanie und Nelia, welche für die kommenden zwei Monate mit uns reisen werden. Wir haben beschlossen die zwei Mädels zu überraschen und sie bereits zwei Tage früher als geplant zu begrüssen. So haben wir kurzerhand die gleiche 3-tägige Gruppentour zum Salar de Uyuni gebucht. Die Überraschung war ein riesen Erfolg. Es gab Gekreische, Tränen und viele Umarmungen. Wir hatten das Glück, dass die Tour nur mit uns vier stattfand und so startete unsere gemeinsame Reise zu viert.

    Unser erster Stopp machten wir auf dem Zugsfriedhof, was sich als ziemlich spannend herausstellte. Die Gleise werden im Monat zweimal befahren bzw. genutzt. Danach fuhren wir zur bekannten Salzwüste von Uyuni. Es ist die grösste Salzpfanne der Welt und erstreckt sich auf über 12‘000 km2. Natürlich haben auch wir, wie so viele andere, ein typisches Salzfoto gemacht. Als letztes besuchten wir die Isla Incahausi, welche mit vielen Kakteen übersät ist. Auf der Spitze der Insel erhält man eine atemberaubende Aussicht über den immensen Salzsee. Die Nacht verbrachten wir im kleinen Ort San Juan. Nach dem Abendessen bestaunten wir noch für einige Minuten, bis wir die Kälte nicht mehr aushalten konnten, den wunderschönen Sternenhimmel. Am nächsten Morgen freuten wir uns alle sehnlichst auf eine warme Tasse Tee denn die Nacht war sehr kalt. Das Tagesprogramm vom zweiten Tag behinhaletete den Besuch von verschiedenen Lagunen, welche von unterschiedlichen Flamingoarten bewohnt sind. Auch in der zweiten Nacht schlotterten wir mehr als das wir schlaf fanden. Darüber hinaus machte sich die Höhe von 4300 m. ü. M. bemerkbar. Wir hätten wohl lieber auf die guten Flaschen Rot- und Weisswein verzichten sollen aber im Nachhinein ist man bekanntlich immer etwas schlauer. An unserem letzten Tag von der Tour, fuhren wir durch das Wüstenartige Gebiet zurück nach Uyuni. Unterwegs stoppten wir bei den Geysiren sowie an einer schönen Laguna, welche ein Geheimtipp von unserer Reiseleitung war. Zurück in Uyuni genossen wir ein feines Abendessen bevor uns der Nachtbus zurück nach La Paz brachte.
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  • Day114

    Tupiza, die Cowboystadt

    June 3 in Bolivia ⋅ ☀️ 15 °C

    Als erstes vielen uns in Tupiza die vielen farbigen Autorikschas auf. Sowas haben wir bis anhin in Südamerika noch nicht gesehen. Wir werden sofort an Asien erinnert, was uns natürlich gefällt. Als zweites fallen uns die vielen Pizzerias auf. Silvia, unsere Gastgeberin, erklärte uns dann, dass die Einheimischen richtige Pizzaliebhaber seien und es deshalb an Pizzaangebot nicht mangelt. Hätte ich das gewusst, hätte ich in Tarija am letzten Abend keine Pizza bestellt. Wir geniessen also eine leckere Pizza in einer der vielen Pizzerias. Tarija ist eine kleine Stadt in der nähe der argentinischen Grenze wo sich nur wenige Touristen verirren. Es ist ein richtiges Naturparadis und die vielen Canyons in der Region erinnern an den wilde Westen. Dies ist auch der Grund warum Tupiza gerne der wilde Westen von Bolivien genannt wird. Am zweiten Tag machten wir uns auf eine Wanderung zum Canon del lnca und am Abend genossen wir die Pizza zum zweiten (für mich sogar zum dritten :)). Aber sind wir ehrlich es könnte schlimmeres geben als Pizza. Die zwei Nächte verflogen auch hier wie im Flug und so sitzen wir auch schon wieder im Bus Richtung Uyuni.Read more

  • Day111

    Wir sagen Prost in Tarija

    May 31 in Bolivia ⋅ ☁️ 19 °C

    Ganz anders als bei der letzten Nachtfahrt sind wir übermüdet und erschöpft in Tarija angekommen. Während dieser Fahrt fanden wir fast keinen Schlaf, woran das genau gelegen hat, wissen wir leider auch nicht. Nach dem wir vom Taxifahrer an der von uns gewünschten Strasse abgesetzt wurden, liefen wir einmal um den Block um unser Hostal zu suchen. Nach ziemlich genau einer Runde, winkte uns eine freundliche Frau voller Freude zu und nannte unsere Namen. Das Hostal finden wäre dann also auch geschafft. Wir genossen ein leckeres Frühstück im Cafe Belen und besuchten am Nachmittag das Weingut Aranjuez. Wir bekamen zu viert eine Führung durch die Produktion und durch das Weingut. Es war hervorragend, man lernte vieles über die Familiengeschichte und natürlich über den Wein. Für den nächsten Vormittag buchten wir eine Weintour zu verschiedenen Weingütern. Die Tour war ebenfalls spannend jedoch erhielten wir jeweils nur einen kleinen Einblick in die Geschichte des Weingutes. Wir hätten gut noch länger im geschäftige Tarija bleiben können. Die Stadt bietet viel in und um Tarija herum. Nun reisen wir mit einem Sammeltaxi in den wilden Westen von Bolivien, nach Tupiza.Read more

  • Day110

    Potosi, die Silberstadt

    May 30 in Bolivia ⋅ ⛅ 4 °C

    Nach nur zweieinhalb Stunden haben wir die Stadt Potosi erreicht. Wir entschieden uns für ein Sammeltaxi, welches die angenehmste und direkteste Verbindung ist. Die kleine und übersichtliche Ortschaft war einst die reichste Stadt Südamerikas. Dies wegen dem vielen Silber, welches die Spanier im 16th Jahrhundert entdeckt hatten. Auch heute lebt die Stadt noch von ihrer Silberader. Im sehenswerten Museum Casa Real de Moneda ist die Stadtgeschichte ausführlich dokumentiert. Viele Kolonialgebäude und kopfsteingepflasterte Strassen zieren die Stadt. Kulinarisch war Potosi zwar enttäuschend aber gefallen hat es uns dennoch. Nun reisen wir mit dem Nachtbus in die bekannte Weinregion Tarija. Diese Region soll anscheinend ein Geheimtipp sein - wir sind also gespannt und durstig :).Read more

  • Day106

    Sucre, die weisse Stadt

    May 26 in Bolivia ⋅ ☀️ 22 °C

    Nach nur knapp 30 Flugminuten sind wir in Sucre, der Hauptstadt und der schönsten Stadt Boliviens, gelandet. Wenn wir jetzt dran denken, dass die Busfahrt zwischen 13-23h gedauert hätte, sind wir froh uns für die Flugvariante entschieden zu haben. Mit einem der vielen kleinen Sammelbusse wurden wir, für einmal nichts, ins Zentrum gefahren. Unsere Gastgeber vom kleinen, charmanten BnB begrüssten uns herzlich. Wir bekamen von ihnen viele Tipps zur Stadt, unter anderem das Restaurant La Taverna, in dem wir dann sogar zweimal Essen waren, weil es so gut war. Am Nachmittag entdeckten wir die ersten Ecken der schönen Ortschaft zu Fuss und schlürften einen frischgepressten Fruchtsaft in einem der vielen Kaffees. In den nachfolgenden Tagen, haben wir mehrmals versucht auf den bekannten Aussichtsturm zu gelangen, den dieser soll erklären warum der Ort auch „die weisse Stadt“ genannt wird. Allerdings vergebens, den dieser hatte immer geschlossen, zumindest dann wenn wir dort waren. Zum Glück hatte unsere Unterkunft eine Terrasse und so konnten wir von dort die vielen weissen Häuserfassaden sehen. Wir besuchten zudem das sehenswerte Textilmuseum sowie den Dinosaurierpark, welcher echte Dinosaurier-Fussabdrücke zeigt.

    Nach drei Nächten in der charmanten Stadt, machten wir uns auf den Weg in die auf 4070m gelegene und einst reichste Stadt Südamerikas - Potosi.
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  • Day104

    Santa Cruz, das geschäftige Zentrum

    May 24 in Bolivia ⋅ ⛅ 20 °C

    Wir sind, zu unserem erstaunen, nicht übermüdet in Santa Cruz angekommen und haben die Nachtfahrt somit gut überstanden. Die Reise während der Nacht war um einiges angenehmer als die Tagesfahrt und wir werden die kommenden langen Etappen ziemlich sicher ebenfalls mit dem Nachtbus zurücklegen. Die geschäftige Stadt Santa Cruz ist vor allem bekannt als Ausgangspunkt in den Urwald vom Amazonasgebiet. Leider werden wir dafür keine Zeit haben und daher konzentrierten wir uns vorwiegend auf die Stadt selbst. Wir besuchten das kleine Naturparadis „Biocenter Güembé“, welches weniger Kilometer ausserhalb der Stadt liegt. Nebst den Schmetterlingen, Papageien und Insekten kann man auch in einem der vielen Pools schwimmen und plantschen. Wir liessen letzteres allerdings aus. Zusätzlich zur Tageskarte bekamen wir noch je einen freien Kino Eintritt geschenkt und so machten wir uns auf zum Kino. Vor Ort stellte sich zu unserer Ernüchterung heraus, dass dieser nur für Spanischsprachige Filme gültig ist. Infolgedessen schauten wir unseren ersten Film auf Spanisch und taten so auch etwas für unsere Spanischkenntnisse, zumindest hatten wir das vor.
    Fazit: nichts geholfen aber zum Glück gibt es noch die Mimik :).

    Unser Gastgeber im Hotel hatte uns von der Überlandfahrt nach Sucre, wegen schlechter Strassenverhältnisse, abgeraten. Daher buchten wir uns für die Reise nach Sucre Flugtickets und werden nun seit Ushuaia, dass erste Mal wieder fliegen.
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  • Day101

    Cochabamba

    May 21 in Bolivia ⋅ ⛅ 22 °C

    Die Tagesfahrt mit dem Bus in die Stadt Cochabamba war anstrengend und die Zeit verging nur schleppend. Der Bus war voll mit Einheimischen und wir zwei Touristen mittendrin. Leider funktionierte die Klimaanlage nicht und so war die Luft im Bus bald stickig. Die Fahrt weckte Erinnerungen und wir konnten uns wieder erinnern, wie das Backpacken in Asien war. Nur das wir nun sechs Jahre älter sind und wir noch vor kurzem die Flexibilität und den Luxus eines eigenen Autos besassen. Uns wurde so plötzlich bewusst, dass nun das richtige Backpacken gestartet hat. Wir sind trotz den oben genannten Unannehmlichkeiten gut in der Grossstadt angekommen und fanden unser Hostel ohne weitere Herausforderungen. Nach einem leckeren Abendessen gings auch schon ins Bett. Am nächsten Tag unternahmen wir eine Wanderung im nahegelegenen Nationalpark Tunari. Der Weg ging stetig hinauf durch den Wald ohne bewusstes Ziel, man konnte einfach solange Wandern wie man wollte und lief dann die gleiche Strecke zurück. Eigentlich nichts besonderes aber wir genossen die Zeit in der Natur. Am nächsten Tag machten wir uns auf zum Busbahnhof und ergatterten zu einem Schnäppchenpreis (zurzeit ist noch Lowseason) zwei Bustickets in der besten Kategorie für die Nachtfahrt nach Santa Cruz. Da es nun eine Fahrt in der Nacht wird und der Sitzkomfort besser sein soll, erhoffen wir eine angenehmere Fahrt. Bis zur Abfahrt hatten wir noch genügend Zeit die Stadt zu besichtigen und in einem schönen Kaffee zwei leckere Fruchtsäfte zu geniessen. Nun sind wir gespannt wie die 12-stündige Nachtfahrt sein wird.Read more

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