• Reisplantagen

    August 30, 2013 in Indonesia

    Aber auch die Reisplantagen sind typisch für Bali. Ida fährt uns extra zu den kostenlosen. Hier fällt uns allen wieder auf wie arm Bali doch ist. Ganz klein bis ganz alt bettelt uns an, besonders die Kinder zerreißen uns das Herz.

    Unser letzter Halt für den Tag ist Ubud, eine Künstlerstadt. Die Märkte tummeln sich hier um wunderschöne Tempel. Wir können uns nicht verkneifen etwas zu shoppen und werden immer besser im Feilschen. Besser spät als nie lernen dann das Wort „Didak“. Es bedeutet nein. Und siehe da, die balinesischen Verkäufer lassen einen sofort in Ruhe, sobald man „Didak“ sagt.
    Auch Starbucks gibt es in Ubud (In Australien übrigens nicht, bzw. gibt es wohl einen kleinen in Melbourne).

    Als wir abends zurück ins Hotel kommen sind wir alle ziemlich erschöpft von all den wunderschönen, unglaublichen, erschreckenden, atemberaubenden und unvergesslichen Eindrücken. Gute Nacht!
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